Ein überdimensionaler Totenkopf
+ 14 willige Zucker.-Mitarbeiter
+ ein unbeeindruckter Weimaraner
+ ein iPhone
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Archiv für die Kategorie 'Unter uns'Page 2 of 7
Kinders, wie die Zeit vergeht. Schon zum fünften Mal veranstalten wir zusammen mit interfilm Berlin im Rahmen des Internationalen Kurzfilmfestivals Berlin den Viral Video Award.
Ab heute sind wieder Filmschaffende aus aller Welt aufgerufen, ihre viralen Videos einzureichen. Wir suchen Filme mit einem Anliegen. Ob für oder gegen Marken, Ideen, Images – wichtig sind die Botschaft und die Absicht, diese viral im Netz zu verbreiten. Außerdem zu beachten: Die Videos dürfen nicht älter als zwei Jahre und nicht länger als zehn Minuten sein und müssen primär für das Internet konzipiert sein.
Videos können bis zum 16. September hier eingereicht werden. Vom 15. Oktober an könnt ihr dann auch ohne eigenes Viral mitmachen und im Online-Voting auf www.viralvideoaward.com helfen, aus den 21 Nominierten den Sieger des Publikumspreises zu ermitteln. Daneben vergibt auch in diesem Jahr eine Fachjury zwei weitere Preise für das beste politische Viral und das Viral des Jahres.
Falls ihr euch die Zeit bis dahin mit Web-Videos vertreiben wollt, seien euch nochmal die Nominierten des letzten Jahres ans Herz gelegt. Als Appetizer hier schon mal der Sieger des Publikumspreises 2011:
Ach ja: Spread the word!
In unserer Reihe Zucker. ist gibt’s heute zur Abwechslung mal was auf die Ohren. Wir haben eine spontane Umfrage gestartet, was die Zucker.s an diesen ersten echten Frühlingstagen auf ihren iPods so rauf und runter düdeln, bei welchen Songs ihnen das Herz auf- und der Punk abgeht. Und das alles in den schnieken neuen Spotify Play Button geschmissen. Herausgekommen ist ein ziemlich wilder Genre-Ritt. Aber hört selbst, was Zucker. hört.
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Das unbeschwerte Gefühl von Freiheit, Glück und Zufriedenheit – wann befällt es einen, wenn nicht auf Reisen, wenn die Füße in fremden Gewässern baumeln, wenn der Blick an jeder Ecke etwas Neues einfängt, wenn die Sinne Achterbahn fahren, wenn einen die Beine weiter tragen, als für möglich gehalten, und wenn das Herz beim Anblick ungeahnter Entdeckungen Sprünge macht. Kein Wunder also, dass der Wunsch nach diesem Zustand, auch Fernweh genannt, tief in mir und so vielen anderen schlummert. Manchmal ist er schon fast unerträglich stark und manchmal reicht der Besuch eines noch unbekannten Fleckchens in der Wahlheimat Berlin, um den Durst nach neuen Abenteuern zu stillen. Wie soll man da dem Reiz widerstehen und den üblichen Dingen nachgehen, wenn einem die ganze Welt schon mal zu Füßen, oder sagen wir mal zumindest „in Fußnähe“ liegt? ‘An einem Tag um die Welt’ weiterlesen
Nachdem wir uns bei Zucker. letztes Jahr ordentlich ins Zeug gelegt haben, um einen standesgemäßen Faschingsauftritt zu zelebrieren, und damit sogar einige Kollegen narren konnten, haben wir uns dieses Jahr darauf beschränkt, mal einen typisch Berliner Fasching zu feiern: Wir lästern einfach über die beklopptesten Outfits und verkleiden uns Null. Kostüm kommt uns maximal zu Mottoparties in die Tüte. Hier die Lästerthemen für den „notorisch schlecht gelaunten Berliner“ (wie ja so oft in den Medien beschrieben):
Hingucker und Stein des Anstoßes in diesem Jahr sind auf jeden Fall die MorphSuits und MorphSuits Premium-Anzüge. Den Komplettanzug (Füße, Hände und Kopf inklusive) aus Lycra gibt es in verschiedensten Farben oder in der Premiumvariante zum Beispiel in gewagtem Leo-Print. Der Träger kann sowohl sehen als auch durch den Anzug trinken, nur beim „Wegbringen“ der Getränke wird es vermutlich etwas schwierig. ‘Fasching… Berlin, was geht?’ weiterlesen
Unser Zucker.-Fragebogen hat wieder die Runde gemacht und ist dieses Mal auf einem besonderen Schreibtisch gelandet: Tanja – Gesicht, Stimme und gute Seele von Zucker. – stellt sich vor. Sie begrüßt uns und alle Gäste täglich am Empfang, managt das Office, behält den Überblick im größten Chaos und hat als eines der dienstältesten Agentur-Mitglieder so einiges zu erzählen. Welcher Spruch Tanja bei Zucker. schmunzeln lässt und welchen Nebenjob sie von ihrem Schreibtisch aus noch erfüllt, lest ihr hier:
Mit viel Lärm und Leuchtstoff hat Berlin vor wenigen Stunden 2011 gebührend verabschiedet und 2012 herzlich empfangen. Auch Zucker. freut sich auf ein ebenso tolles neues wie vergangenes Jahr. Doch bevor die Partystimmung der vergangenen Nacht endgültig vorbei ist und es wieder so richtig los geht, wagen wir noch einmal einen kleinen Rückblick.
Im Sinne unserer Rubrik „Was wir vor dieser Woche noch nicht wussten“ haben wir im Zucker.-Team ein paar Erkenntnisse aus 2011 gesammelt. Etwas davon kennen einige vielleicht schon, so manches hat man vielleicht auch schon geahnt und ein Teil ist manchem vielleicht komplett neu. Ob als Gedächtnisauffrischung, Bestätigung, nützliches Wissen oder Fakt mit „O-Ho“-Effekt – wir wünschen viel Spaß beim Lesen unseres kleinen Resümees
Was wir vor 2011 noch nicht wussten…
Yoga ist erst bei 40 Grad so richtig gut.
Apple baut wirklich sehr tolle Produkte.
…wie schwer es trotz umfassender Social-Media-Erfahrung sein kann,die aktuelle Beschäftigung unter dem Namen im Xing-Profil zu ändern…
…und – nach einiger Zeit – wie es doch funktioniert.
Es ist billiger eine Tischtennisplatte zu kaufen, als sie zu mieten.
Klebetattoos und verschwitzte Haut sind kein Traumpaar.
Astronauten können im Weltall nicht rülpsen, da das Kohlendioxid in der Schwerelosigkeit keinen Weg nach oben findet.
…wie ein Kind das Leben verändern kann.
Trotz des mauen Sommers 2011 waren alle einfachen Holzliegestühle mit Stoffbezug ausverkauft.
…wie anstrengend es sein kann französische Vulkane zu besteigen.
Der Preis für einen Goldbarren von 100 Gramm liegt ca. zwischen 3.500 und 4.000 Euro.
Aus persönlicher Tuchfühlung: Internationale Rockstars riechen gut (…zumindest vor dem Konzert).
Französischer Wein schmeckt auch zum Frühstück.
Wir freuen uns auf und wünschen allen Lesern ein erlebnis- und erkenntnisreiches neues Jahr 2012!
Die kleinen Überraschungen aus dem Adventskalender, Plätzchenduft, Lebkuchen und Weihnachtspost sind die täglichen Highlights in der Adventszeit – zuhause und auch im Büro. Pünktlich vor dem Fest haben wir uns noch einem Brauch aus Kindertagen gewidmet, der das Warten auf den Weihnachtsmann verkürzt: Das Schreiben des Wunschzettels.
Auf einem Streifzug durch die Agentur haben wir die größten Weihnachtswünsche der Kollegen gesammelt. In unserem Zucker.Wunschzettel seht ihr nun, was wir uns in diesem Jahr unter dem Baum wünschen und findet vielleicht selbst noch eine schöne Last-Minute-Idee:
(Für alle, die wissen wollen, was und wo “La Chassagnette” ist, hier entlang.)
Zucker. wünscht ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!
Wir haben uns überlegt, die diesjährigen Hypes des Planking, Badmaning, Owling auf die Spitze zu treiben und an dieser Stelle einen Beitrag zum Weihnachtsmanning zu machen. So hätte es ausgesehen:
Allerdings haben wir bei einer unserer zahlreichen Recherchen das tollste Gimmick überhaupt gefunden: die Webseite von Canons CREATIVE PARK. Dort gibt es Vorlagen für Papierfiguren aller Art. Einfach ausdrucken und es kann losgehen. Wir haben uns auch gleich ordentlich ins Zeug gelegt und eine Auswahl an unseren Lieblingstieren ausgeschnitten, gefaltet und zusammengeklebt.
Da kommt Weihnachtsbastelstimmung auf!
Anlässlich der Einleitung der Narrenzeit am heutigen Tage haben wir uns die Mühe gemacht und vorab bereits vor unserem geistigen Auge die Faschingstage durchlaufen: als Seriendarsteller. Wie würde unser Agenturleben aussehen, wenn wir das Objekt der Faszination aus unserer Lieblingsserie wären? Herausgekommen ist ein Sammelsurium an Charakteren, die allesamt gruselig daherkommen oder mindestens ein, zwei Schrauben locker haben. Breaking Bad und dessen Serienheld Walter White führen die Clique an. Den existenziellen Problemen geschuldet, wird Walter zum Kriminellen und versucht seiner Familie mittels Crystal Meth ein solides Einkommen zu sichern. Völlig abgeklärt kommen da auch die Verfechter der Werbebranche der 60er mit Mad Men daher. Immerhin gibt es mit Joan Harris noch ein erotisches Leuchten am Firmament. Ansonsten geht’s vor allem um Zigaretten, Schnaps, Rassismus und alles Schlechte im Menschen. Richtig gut in diesen Kreis passt dann auch Two and a Half Man-Ekel Charlie Harper, der die Szenerie aus seiner Sicht der Dinge kommentiert. Einen mystischen Einfluss bekommt unser Ensemble mit der „Log Lady“ aus Twin Peaks. Das „Holz vor der Hütte“ ist eher Charakterzug des Wahnsinns und kein Zeichen einer soliden Psyche. Die Untoten aus Walking Dead sind dann nur die Spitze des Bösen, werden allerdings von den Überlebenden tatkräftig bekämpft. Für das soziale Gefüge wird auch in Arrested Development gekämpft, wobei Frauen wie Lucille Bluth eher um ihren eigenen Vorteil bemüht sind. Richtig nett wird Zucker. – die Serie hingegen durch Darsteller wie Lily aus How I Met Your Mother, die sich ihren Problemen und Feinden mit Witz und Dialog oder auch mal handfest entgegenstellt, dabei aber immer versucht, sich an vorher gesetzte Prinzipien zu halten. Zum Kreis der Guten zählt dann auch dir Schwarzwaldklinik, in der sich alle Mitspielenden mit nahezu utopischer Empathie begegnen und Ordnungshüter wie Oberschwester Hildegard schon mal einen kleinen Dämpfer versetzt bekommen, damit am Ende auch ja wieder alles harmonisch ist. Schließlich gibt Game of Thrones dem ganzen noch den Hauch Fantasy, damit dann auch wirklich alle Zwergen-, Drachen- und Ritter-Quoten erfüllt werden.

Harmonisch käme unsere Serie nur auf dem Bild daher, ansonsten wäre unser Motto zum Fasching 2011/12 „A Serious …“.


































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