Weihnachten nervt! Schon ab September werden wir mit Lebkuchen, Spekulatius und Stollen überhäuft. Essen gibt’s im Übermaß, was zu kontinuierlichem Magendruck oder auch Überzuckerung führt. Zuhause muss geschmückt werden, damit auch ja die gemütliche Stimmung einsetzen kann (obwohl die Staubfänger die Hausarbeit am Ende nur noch erschweren). Das Geschenk wird zum MUSS. Sollte man die verlängerten Lieferzeiten vor den Feiertagen schon überschritten haben, dann kommt man am völlig überfüllten Shopping-Center leider gar nicht mehr vorbei. Und dann ist alles, aber auch wirklich auch alles weihnachtlich geschmückt.
Weihnachten fetzt! Jetzt gibt’s all die Köstlichkeiten, für die es im Sommer zu warm ist und die man ohne Kalorienzählen vor allem zu den Feiertagen genießen darf: Ente, Gans, Klöße, Rotkohl, fette Bratensoße, Karpfen und so weiter und so weiter. Strahlende Augen und Momente der Nächstenliebe, wenn Weihnachtsgrüße, -briefe oder -päckchen abgegeben werden. Die freudigen Gesichter beim Aufmachen der Geschenke. Die Stille, wenn der erste Schnee fällt. Das Außerpustesein nach gewonnener Schneeballschlacht. Die Dekoration auf Balkons, Gärten und in den Fenstern. Und ach ja, schön, wenn dann alles, aber auch wirklich alles weihnachtlich geschmückt ist: ‘Weihnachten hin oder her?!?’ weiterlesen
Ein Weihnachtsbaum, gutes Essen, die ein oder andere Flasche Sekt und Musik gehören, auch in abgewandelter Form, zu den Hauptbestandteilen der meisten Weihnachtsfeiern. Und bei so mancher Jahresend-Sause darf auch das Wichteln nicht fehlen. Hat es als Verschenken von kleinen, liebevoll ausgewählten Präsenten begonnen, erfreut sich die Variante des Trash-Wichtelns – auch Schrott-, Sinnlos-, Schnulli- oder Ramsch-Wichteln genannt – seit längerer Zeit großer Beliebtheit.
Die Grundidee: Es werden Sachen verschenkt, die einem selber nicht gefallen und die man schon immer loswerden wollte, sich aber dennoch nie getraut hat wegzuwerfen. Das kann etwas Kitschiges, Überflüssiges oder Hässliches sein. Für alle, die noch eine Anregung suchen oder zuhause nicht fündig werden, gibt es hier ein paar Vorschläge:
Anfang Dezember, Zeit für “Was schenke ich eigentlich …..?” Wir haben unsere Lieblingsprodukte, -geschenke, -ideen und manche Sachen, die wir uns selber wünschen, zusammengetragen:
Die kleinen Überraschungen aus dem Adventskalender, Plätzchenduft, Lebkuchen und Weihnachtspost sind die täglichen Highlights in der Adventszeit – zuhause und auch im Büro. Pünktlich vor dem Fest haben wir uns noch einem Brauch aus Kindertagen gewidmet, der das Warten auf den Weihnachtsmann verkürzt: Das Schreiben des Wunschzettels.
Auf einem Streifzug durch die Agentur haben wir die größten Weihnachtswünsche der Kollegen gesammelt. In unserem Zucker.Wunschzettel seht ihr nun, was wir uns in diesem Jahr unter dem Baum wünschen und findet vielleicht selbst noch eine schöne Last-Minute-Idee:
(Für alle, die wissen wollen, was und wo “La Chassagnette” ist, hier entlang.)
Zucker. wünscht ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!
Wir haben uns überlegt, die diesjährigen Hypes des Planking, Badmaning, Owling auf die Spitze zu treiben und an dieser Stelle einen Beitrag zum Weihnachtsmanning zu machen. So hätte es ausgesehen:
Allerdings haben wir bei einer unserer zahlreichen Recherchen das tollste Gimmick überhaupt gefunden: die Webseite von Canons CREATIVE PARK. Dort gibt es Vorlagen für Papierfiguren aller Art. Einfach ausdrucken und es kann losgehen. Wir haben uns auch gleich ordentlich ins Zeug gelegt und eine Auswahl an unseren Lieblingstieren ausgeschnitten, gefaltet und zusammengeklebt.
…kommt im Dezember das Weihnachtsfest. Wir alle freuen uns (mehr oder weniger) über bunt behängte Weihnachtsbäume, reichlich geschmückte Geschäfte, „Oh, du fröhliche…“-singende Kinderchöre und Ho Ho Ho… Weihnachtsmänner. Aber das Schönste an Weihnachten sind doch die ganz persönlichen Traditionen, denen wir alle jedes Jahr, vielleicht schon seit unserer Kindheit, entgegen fiebern. Welche das bei den Zucker-Mitarbeitern sind, fasst die folgende kleine Geschichte zusammen:
Das ganze Jahr verbringt Zucker. in der Torstraße in Berlin-Mitte. Doch zu Weihnachten hat die Heimat außerhalb der Hauptstadt magische Anziehungskraft und Zucker. kehrt zurück, um das Fest mit Familie und Freunden zu verbringen. Sind die Lieben erst einmal um sich gescharrt, macht man sich an die kulinarischen Traditionen. Vom klassischen Kartoffelsalat mit Würstchen über ein deftiges Neinerlaa, Fleisch-Fondue und Raclette bis hin zur Räucherforelle dürfen es bei Zucker. die verschiedensten regionalen Köstlichkeiten sein und von allem gibt es reichlich. Sind die Bäuche erst einmal voll, geht das Abendprogramm in die nächste Runde: Zur Feier des Tages stellt man sich mit Champagner, Sherry oder Bowle auf die Bescherung ein und stimmt ein Lied auf dem Akkordeon oder Klavier an. Den Weihnachtsmann hat Zucker. schon lang nicht mehr gesehen – die Geschenke werden vom Christkind heimlich unter den Baum gezaubert. Aber Zucker. weiß, auch wenn mal nichts darunter liegt, kann das Fest ganz prima sein. Ist die Bescherung vorbei, macht man sich gern von Jahr zu Jahr auch auf den Weg zur Christmesse und lauscht der Weihnachtsgeschichte.
Nach so viel Essen und Besinnlichkeit hält es Zucker. nicht mehr still: Gemeinsam mit guten alten Freunden startet eine ordentliche After-Bescherungs-Party und das Fest dauert noch bis in die frühen Morgenstunden des ersten Weihnachtstages. Dann sammeln sich alle wieder am Weihnachtstisch, denn die traditionelle Weihnachtsgans, -pute oder -ente wird serviert. Von deren Resten werden auch am zweiten Weihnachtstag noch alle satt. Die Ruhe der beiden Tage genießt Zucker. in guter Gesellschaft bei süßen Sachen, mit bekannten Filmklassikern aus Kindheitstagen und, wenn es das Wetter zulässt, mit Spaziergängen und Skiabfahrten im Schnee.
Jedes Jahr das Gleiche! Es ist kurz vor Weihnachten, die Fußgängerzone ist überfüllt, man ist mittendrin und die Hoffnung, dass man doch noch originelle Weihnachtsgeschenke findet, schwindet mit jeder Sekunde gen Ladenschluss. Die letzte Rettung: der Parfum- oder Kinogutschein! Die Spontankäufe sorgen dann spätestens bei der Bescherung für jede Menge vorgetäuschter Freudengesichter. Damit das dieses Jahr nicht passieren kann, hier eine kleine Auswahl an originellen Weihnachtsgeschenken, die man schön bequem online bestellen kann: Frohe Weihnachten!
Guten Tag, wie viel Wiegen Sie?: Die Fußabtreter Wage.
Nie wieder zu spät: Die coolste Uhr der Welt?
Bling Bling im Supermarkt: Einkaufen à la Beckhams:
Über die Weihnachtsfeiertage sind wir nicht in der Agentur anzutreffen. Wir werden uns am Ende dieses Tages in unser Weihnachtsdomizil – ins Zucker. Schloss – zurückziehen. Dort werden wir uns mit gebrannten Mandeln, Zuckerwatte und Lebkuchenherzen die Bäuche voll schlagen, damit wir gut genährt ins neuen Jahr starten können… Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass einige von uns den Aufenthalt im Zucker. Schloss frühzeitig abbrechen und schon vor Silvester wieder ins Hauptquartier zurückkehren.
In diesem Sinne Unsinne – FROHE WEIHNACHTEN und EINEN GUTEN START INS NEUE JAHR!
Mit Hilfe einer riesigen Tanne ist mittlerweile Weihnachten auch bei Zucker. unübersehbar. Innerhalb von drei Tagen und dank des Einsatzes mehrerer Zucker.-Mitarbeiter wurde aus …
mit Hilfe des nicht unumstrittenen Weihnachtsschmucks …
Immer noch ist Zucker. uneins, ob mehr oder weniger Weihnachtsaccessoires für Baum und Agentur Not täten. Das kontroverseste Objekt wurde allerdings schon bis auf weiteres von der Geschäftsführung verbannt:
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