Ab heute suchen wir gemeinsam mit interfilm Berlin und der Heinrich-Böll-Stiftung wieder die besten Virals des Jahres. Eingereicht werden können Videos mit Botschaft, die in erster Linie für das Internet produziert worden sind. Neben den beiden Jury-Preisen für das beste Viral und das beste politische Viral wird auch wieder der Audience Award per Online-Voting vergeben. Filmemacher, Agenturen, Unternehmen und Organisationen können sich mit ihren Clips auf der Website des Viral Video Awards bewerben. ‘Sechster Viral Video Award gestartet – Jetzt Filme einreichen’ weiterlesen
Tag-Archiv für 'Zucker.Kommunikation Berlin'
Anfang Dezember, Zeit für “Was schenke ich eigentlich …..?” Wir haben unsere Lieblingsprodukte, -geschenke, -ideen und manche Sachen, die wir uns selber wünschen, zusammengetragen:


‘Ein Geschenk, ein Geschenk! – Der Zucker. Guide für Weihnachtsgeschenke’ weiterlesen
Der fünfte Viral Video Award ist Geschichte: Am Freitagabend wurden im Rahmen des 28. Internationalen Kurzfilmfestivals Berlin die Preise vergeben.
Als bestes Viral des Jahres zeichnete die Jury „Epic Bus Ad” des dänischen Verkerhrsunternehmens Midttrafik aus. Die Begründung der Jury: „Noch nie hat es ein öffentliches Verkehrsunternehmen geschafft, so sympathisch rüberzukommen.“ Das Video appelliere „überraschend, visuell rasant, komisch und erfrischend an den Zuschauer, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.“
‘Coole Busfahrer, verstörende Schminktipps und Nahrungsmittelspekulationen: Sieger des Viral Video Award 2012 stehen fest’ weiterlesen
Vor kurzem hat Ex-Bundespräsidentengattin Bettina Wulff erreicht, dass Google ganze acht Suchresultate zu ihr aus dem Index gelöscht hat. Die Autovervollständigung bei der Suche nach ihrem Namen bleibt allerdings weiterhin bestehen – wahrscheinlich sehr zum Unmut von Frau Wulff.
Grund genug, uns in einer Sonderausgabe von Zucker. ist mal anzusehen, was eigentlich so angeboten wird, wenn man uns – also Zucker. und seine Mitarbeiter – googelt. ‘Zucker. ist… Google-Edition’ weiterlesen
Markenpages auf Facebook können enorme Fanzuwächse verbuchen, dennoch (oder deswegen) sinkt das relative Engagement der Community. Gleichzeitig besteht ein großes Informationsbedürfnis auf Seiten der Markenfans. Zudem macht Facebook Marken sympathischer, vertrauenswürdiger und moderner. Das sind einige der Ergebnisse des dritten “Trendreport Facebook”.
In Zusammenarbeit mit pilot Hamburg und unterstützt von buddybrand haben wir erneut die Fanpages der Top 150 TV-Werbetreibenden des ersten Quartals analysiert. Ergänzt wurde die Untersuchung erstmals um eine Konsumentenbefragung.
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Ab heute heißt es wieder “Vorhang auf für die besten Virals des Jahres”. Das Online-Voting für den Publikumspreis des Viral Video Award geht los. Tage- und nächtelang haben wir zusammen mit interfilm und der Böll-Stiftung quasi nichts anderes gemacht, als uns die über 500 Einreichungen (529 waren es, um genau zu sein) für den Wettbewerb anzusehen. Das war nicht immer schön, aber wir haben es gerne getan. Für euch. Damit ihr euch jetzt die 21 Perlen anschauen und eure Favoriten wählen könnt.
Kinders, wie die Zeit vergeht. Schon zum fünften Mal veranstalten wir zusammen mit interfilm Berlin im Rahmen des Internationalen Kurzfilmfestivals Berlin den Viral Video Award.
Ab heute sind wieder Filmschaffende aus aller Welt aufgerufen, ihre viralen Videos einzureichen. Wir suchen Filme mit einem Anliegen. Ob für oder gegen Marken, Ideen, Images – wichtig sind die Botschaft und die Absicht, diese viral im Netz zu verbreiten. Außerdem zu beachten: Die Videos dürfen nicht älter als zwei Jahre und nicht länger als zehn Minuten sein und müssen primär für das Internet konzipiert sein.
Videos können bis zum 16. September hier eingereicht werden. Vom 15. Oktober an könnt ihr dann auch ohne eigenes Viral mitmachen und im Online-Voting auf www.viralvideoaward.com helfen, aus den 21 Nominierten den Sieger des Publikumspreises zu ermitteln. Daneben vergibt auch in diesem Jahr eine Fachjury zwei weitere Preise für das beste politische Viral und das Viral des Jahres.
Falls ihr euch die Zeit bis dahin mit Web-Videos vertreiben wollt, seien euch nochmal die Nominierten des letzten Jahres ans Herz gelegt. Als Appetizer hier schon mal der Sieger des Publikumspreises 2011:
Ach ja: Spread the word!
Unser Zucker.-Fragebogen hat wieder die Runde gemacht und ist dieses Mal auf einem besonderen Schreibtisch gelandet: Tanja – Gesicht, Stimme und gute Seele von Zucker. – stellt sich vor. Sie begrüßt uns und alle Gäste täglich am Empfang, managt das Office, behält den Überblick im größten Chaos und hat als eines der dienstältesten Agentur-Mitglieder so einiges zu erzählen. Welcher Spruch Tanja bei Zucker. schmunzeln lässt und welchen Nebenjob sie von ihrem Schreibtisch aus noch erfüllt, lest ihr hier:
❤❤❤ 55.000.000 Einträge erreicht der “Valentinstag” bei Google. Zur heutigen Kommerzialisierung des Gedenktages haben einst Blumen- und Süßwarenhändler mit Anpreisung ihrer Produkte beigetragen. Auch 2012 stellt sich bei uns die Frage: Wollen wir in den Wettkampf um das beste Valentinstagsgeschenk in den Ring treten oder ignorieren wir den Tag einfach komplett? Ein Valentinstag – zwei Meinungen:
Der Valentinstag beginnt eigentlich bereits einen Monat vor dem 14. Februar im Radio, in Zeitschriften und auch in der Fernsehwerbung. Ein Entrinnen ist unmöglich, ausgeschlossen nur diejenigen, die auf jegliche Medien und soziale Kontakte verzichten. Denn spätestens im Bekanntenkreis gibt es die Erinnerung an DEN Tag der Liebe. Wörter wie Grußkarte, Pralinen und rote Rosen haben Hochsaison, nerven anfänglich und lösen zum Ende hin bei Einigen bereits einen regelrechten Würgereiz aus. Bestätigt werden wir im Radiobeitrag am Morgen, wenn Hörerin XY darüber klagt, dass ihr Freund DEN Tag vergessen hat und beide in einen riesen Streit darüber verfallen sind. Dann ist klar: Der Tag gehört abgeschafft…
Dann gibt es aber doch wieder diese Momente, an denen wir schwach werden. Wenn eine liebe Kollegin an alle Mitarbeiter Schoko-Herzen verteilt (lieben Dank nochmal!!!), dann wird jedes auch noch so vom Gedenktag geschädigte Gemüt erfreut. Und auch für die Geschichte von Bernd aus Münster, der seiner Freundin über die Anzeigetafel auf dem Bahngleis seine Liebe gestand, können wir uns auf einmal erwärmen. Da ist es ganz gleich, ob wir Bernds Mut bewundern oder einfach ganz stolz auf den Bahnmitarbeiter sind, der die ganze Geschichte überhaupt erst möglich gemacht hat. Solche Geschichten mögen das ganze Jahr passieren, werden milde belächelt oder als Kitsch abgetan, aber gerade dieser Valentinstag macht uns doch auch ein bisschen empfänglich und sollte dann wohl auch bleiben ❤❤❤
Mit viel Lärm und Leuchtstoff hat Berlin vor wenigen Stunden 2011 gebührend verabschiedet und 2012 herzlich empfangen. Auch Zucker. freut sich auf ein ebenso tolles neues wie vergangenes Jahr. Doch bevor die Partystimmung der vergangenen Nacht endgültig vorbei ist und es wieder so richtig los geht, wagen wir noch einmal einen kleinen Rückblick.
Im Sinne unserer Rubrik „Was wir vor dieser Woche noch nicht wussten“ haben wir im Zucker.-Team ein paar Erkenntnisse aus 2011 gesammelt. Etwas davon kennen einige vielleicht schon, so manches hat man vielleicht auch schon geahnt und ein Teil ist manchem vielleicht komplett neu. Ob als Gedächtnisauffrischung, Bestätigung, nützliches Wissen oder Fakt mit „O-Ho“-Effekt – wir wünschen viel Spaß beim Lesen unseres kleinen Resümees
Was wir vor 2011 noch nicht wussten…
Yoga ist erst bei 40 Grad so richtig gut.
Apple baut wirklich sehr tolle Produkte.
…wie schwer es trotz umfassender Social-Media-Erfahrung sein kann,die aktuelle Beschäftigung unter dem Namen im Xing-Profil zu ändern…
…und – nach einiger Zeit – wie es doch funktioniert.
Es ist billiger eine Tischtennisplatte zu kaufen, als sie zu mieten.
Klebetattoos und verschwitzte Haut sind kein Traumpaar.
Astronauten können im Weltall nicht rülpsen, da das Kohlendioxid in der Schwerelosigkeit keinen Weg nach oben findet.
…wie ein Kind das Leben verändern kann.
Trotz des mauen Sommers 2011 waren alle einfachen Holzliegestühle mit Stoffbezug ausverkauft.
…wie anstrengend es sein kann französische Vulkane zu besteigen.
Der Preis für einen Goldbarren von 100 Gramm liegt ca. zwischen 3.500 und 4.000 Euro.
Aus persönlicher Tuchfühlung: Internationale Rockstars riechen gut (…zumindest vor dem Konzert).
Französischer Wein schmeckt auch zum Frühstück.
Wir freuen uns auf und wünschen allen Lesern ein erlebnis- und erkenntnisreiches neues Jahr 2012!






















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