Tag-Archiv für 'Zucker Kommunikation'

Das Ende II …

Wir stellen uns jetzt gedanklich schon mal auf das drohende Ende ein und gehen nochmal alle möglichen Optionen für den morgigen Weltuntergang durch. Laut Zucker. wird es sich in Orientierung an einschlägigen Filmen wie folgt zutragen:

1. Meteoriteneinschlag/Planetenzusammenprall
2. Sonneneruption
3. Klimakatastrophe
4. Wasserknappheit
5. Virus
6. Atombombe
7. Telekinese in den Händen von Terroristen
8. Maschinen
9. Außerirdische

Natürliche Katastrophen liegen weit vorn in unserer Wahrscheinlichkeitsliste, dicht gefolgt von menschengemachten Krisen sowie der Bedrohung aus dem All. Auch die aktuellen Wettervorhersagen versprechen nichts Gutes:

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Wohin mit dem Trash? Wichteln!

Ein Weihnachtsbaum, gutes Essen, die ein oder andere Flasche Sekt und Musik gehören, auch in abgewandelter Form, zu den Hauptbestandteilen der meisten Weihnachtsfeiern. Und bei so mancher Jahresend-Sause darf auch das Wichteln nicht fehlen. Hat es als Verschenken von kleinen, liebevoll ausgewählten Präsenten begonnen, erfreut sich die Variante des Trash-Wichtelns – auch Schrott-, Sinnlos-, Schnulli- oder Ramsch-Wichteln genannt – seit längerer Zeit großer Beliebtheit.

Die Grundidee: Es werden Sachen verschenkt, die einem selber nicht gefallen und die man schon immer loswerden wollte, sich aber dennoch nie getraut hat wegzuwerfen. Das kann etwas Kitschiges, Überflüssiges oder Hässliches sein. Für alle, die noch eine Anregung suchen oder zuhause nicht fündig werden, gibt es hier ein paar Vorschläge:

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Rock’n'Roller Derby

Auf die Plätze, fertig, let’s roll. Eine Halle, ein gekennzeichneter “Flat Track”, zwei Teams mit jeweils max. fünf Mädels in kompletter Skate-Montur sowie zahlreiche Officials und NSOs (non-skating Officials) auf dem Feld und die Partie kann starten. Roller Derby (ein Sport aus den USA, aber in deutscher Übersetzung “Vollkontaktsport auf Rollschuhen” begrifflich wohl eher weniger sexy) startet in den letzten Jahren – und nicht erst seit Drew Barrymores Regiedebüt “Roller Girl” – immer mehr als coole Sportart bei uns durch. Große mediale Aufmerksamkeit bekam dabei dieses Jahr die Roller Derby Europameisterschaft, die unter dem Titel “Track Queens – Battle Royal” vom 16. bis 18. November in der Arena Berlin stattfand und von der u.a. Die Zeit, Tagesspiegel, taz und Berliner Zeitung berichteten.

Letzten Sonntag machte sich Zucker. auf den Weg zum Rookie Rumble der Berlin Bombshells. ‘Rock’n’Roller Derby’ weiterlesen

Fashion(rück)schau

Nun ist die Sommerausgabe der Fashion Week 2012 auch schon vorbei und Zucker. wieder vollständig im Büro. Hier mal ein paar Eindrücke von unseren Aktivitäten rund um die letzte Woche in Berlin:

Show Augustin Teboul
Extravagantes Floraldesign von Fleurop gab’s zur Showinstallation des Labels Augustin Teboul.

PUMA@BBB
PUMA lud auf der Bread&Butter neben Kicker und PingPong zu Cocktails und Iced Shakes ein. Genau die richtige Abkühlung während einer Tour durch die Frühling-/Sommerkollektion 2013.

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Die Riesen sind los

Laut Wetterdienst lädt uns das kommende (für den ein oder anderen sogar lange) Wochenende mit Sonne satt und herrlich warmen Temperaturen nach Draußen ein. Ob Sport, Relaxen, Picknick oder alles zusammen, die Möglichkeiten sind unbegrenzt und das Stimmungsbarometer liegt im Maximalbereich, denn der Winter ist endgültig Schnee von gestern. Da kann sich glücklich schätzen, wer für den Sommerspaß nicht erst bis in den nächsten öffentlichen Park fahren oder laufen muss, sondern einfach einen Schritt aus dem Haus in den heimischen Garten tun oder auch das ganze Wochenende im eigenen Kleingarten verbringen kann.

Damit der eigene Garten für die warmen Monate – und auch darüber hinaus – gut gerüstet ist und auch etwas her macht, gibt es so einige tolle Accessoires. Das reicht vom einfachen Blumenbeet und Obstbaum (leider immer mit Arbeit verbunden) über stylische Gartenmöbel bis hin zu den klassischen Gartenzwergen, die sich auch heute noch breiter Beliebtheit erfreuen. Wem das zu langweilig ist und wer sich mit seinem Garten wirklich von denen anderer abheben möchte, der sollte sich unbedingt einmal diese riesigen Angebote bei Amazon anschauen:

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An einem Tag um die Welt

Das unbeschwerte Gefühl von Freiheit, Glück und Zufriedenheit – wann befällt es einen, wenn nicht auf Reisen, wenn die Füße in fremden Gewässern baumeln, wenn der Blick an jeder Ecke etwas Neues einfängt, wenn die Sinne Achterbahn fahren, wenn einen die Beine weiter tragen, als für möglich gehalten, und wenn das Herz beim Anblick ungeahnter Entdeckungen Sprünge macht. Kein Wunder also, dass der Wunsch nach diesem Zustand, auch Fernweh genannt, tief in mir und so vielen anderen schlummert. Manchmal ist er schon fast unerträglich stark und manchmal reicht der Besuch eines noch unbekannten Fleckchens in der Wahlheimat Berlin, um den Durst nach neuen Abenteuern zu stillen. Wie soll man da dem Reiz widerstehen und den üblichen Dingen nachgehen, wenn einem die ganze Welt schon mal zu Füßen, oder sagen wir mal zumindest „in Fußnähe“ liegt? ‘An einem Tag um die Welt’ weiterlesen

Fasching… Berlin, was geht?

Nachdem wir uns bei Zucker. letztes Jahr ordentlich ins Zeug gelegt haben, um einen standesgemäßen Faschingsauftritt zu zelebrieren, und damit sogar einige Kollegen narren konnten, haben wir uns dieses Jahr darauf beschränkt, mal einen typisch Berliner Fasching zu feiern: Wir lästern einfach über die beklopptesten Outfits und verkleiden uns Null. Kostüm kommt uns maximal zu Mottoparties in die Tüte. Hier die Lästerthemen für den „notorisch schlecht gelaunten Berliner“ (wie ja so oft in den Medien beschrieben):

GanzkörperanzügeHingucker und Stein des Anstoßes in diesem Jahr sind auf jeden Fall die MorphSuits und MorphSuits Premium-Anzüge. Den Komplettanzug (Füße, Hände und Kopf inklusive) aus Lycra gibt es in verschiedensten Farben oder in der Premiumvariante zum Beispiel in gewagtem Leo-Print. Der Träger kann sowohl sehen als auch durch den Anzug trinken, nur beim „Wegbringen“ der Getränke wird es vermutlich etwas schwierig. ‘Fasching… Berlin, was geht?’ weiterlesen

Auf ein Neues: Zucker. ist…

Unser Zucker.-Fragebogen hat wieder die Runde gemacht und ist dieses Mal auf einem besonderen Schreibtisch gelandet: Tanja – Gesicht, Stimme und gute Seele von Zucker. – stellt sich vor. Sie begrüßt uns und alle Gäste täglich am Empfang, managt das Office, behält den Überblick im größten Chaos und hat als eines der dienstältesten Agentur-Mitglieder so einiges zu erzählen. Welcher Spruch Tanja bei Zucker. schmunzeln lässt und welchen Nebenjob sie von ihrem Schreibtisch aus noch erfüllt, lest ihr hier:

Was wir vor 2011 noch nicht wussten…

Mit viel Lärm und Leuchtstoff hat Berlin vor wenigen Stunden 2011 gebührend verabschiedet und 2012 herzlich empfangen. Auch Zucker. freut sich auf ein ebenso tolles neues wie vergangenes Jahr. Doch bevor die Partystimmung der vergangenen Nacht endgültig vorbei ist und es wieder so richtig los geht, wagen wir noch einmal einen kleinen Rückblick.

Im Sinne unserer Rubrik „Was wir vor dieser Woche noch nicht wussten“ haben wir im Zucker.-Team ein paar Erkenntnisse aus 2011 gesammelt. Etwas davon kennen einige vielleicht schon, so manches hat man vielleicht auch schon geahnt und ein Teil ist manchem vielleicht komplett neu. Ob als Gedächtnisauffrischung, Bestätigung, nützliches Wissen oder Fakt mit „O-Ho“-Effekt – wir wünschen viel Spaß beim Lesen unseres kleinen Resümees
Was wir vor 2011 noch nicht wussten…

Yoga ist erst bei 40 Grad so richtig gut.

Apple baut wirklich sehr tolle Produkte.

…wie schwer es trotz umfassender Social-Media-Erfahrung sein kann,die aktuelle Beschäftigung unter dem Namen im Xing-Profil zu ändern…

…und – nach einiger Zeit – wie es doch funktioniert.

Es ist billiger eine Tischtennisplatte zu kaufen, als sie zu mieten.

Klebetattoos und verschwitzte Haut sind kein Traumpaar.

Astronauten können im Weltall nicht rülpsen, da das Kohlendioxid in der Schwerelosigkeit keinen Weg nach oben findet.

…wie ein Kind das Leben verändern kann.

Trotz des mauen Sommers 2011 waren alle einfachen Holzliegestühle mit Stoffbezug ausverkauft.

…wie anstrengend es sein kann französische Vulkane zu besteigen.

Der Preis für einen Goldbarren von 100 Gramm liegt ca. zwischen 3.500 und 4.000 Euro.

Aus persönlicher Tuchfühlung: Internationale Rockstars riechen gut (…zumindest vor dem Konzert).

Französischer Wein schmeckt auch zum Frühstück.

Wir freuen uns auf und wünschen allen Lesern ein erlebnis- und erkenntnisreiches neues Jahr 2012!

Zucker.Wunschzettel

Die kleinen Überraschungen aus dem Adventskalender, Plätzchenduft, Lebkuchen und Weihnachtspost sind die täglichen Highlights in der Adventszeit – zuhause und auch im Büro. Pünktlich vor dem Fest haben wir uns noch einem Brauch aus Kindertagen gewidmet, der das Warten auf den Weihnachtsmann verkürzt: Das Schreiben des Wunschzettels.

Auf einem Streifzug durch die Agentur haben wir die größten Weihnachtswünsche der Kollegen gesammelt. In unserem Zucker.Wunschzettel seht ihr nun, was wir uns in diesem Jahr unter dem Baum wünschen und findet vielleicht selbst noch eine schöne Last-Minute-Idee:

(Für alle, die wissen wollen, was und wo “La Chassagnette” ist, hier entlang.)

Zucker. wünscht ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!