Tag-Archiv für 'Zucker.'

Fasching für die Finger

Verkleidung für die Finger ist ja saisonunabhängig und auch bei uns ein ganzjähriges Thema. Dos, Don’ts sowie Impressionen von den Zucker.Damen haben wir jetzt für die Nachwelt gesammelt:

Zucker.Nails_Shellac Zucker.Nails Panda Zucker. Nails designed by Susanne Paschke Zucker.Nails Nude ‘Fasching für die Finger’ weiterlesen

Weihnachten hin oder her?!?

Weihnachten nervt! Schon ab September werden wir mit Lebkuchen, Spekulatius und Stollen überhäuft. Essen gibt’s im Übermaß, was zu kontinuierlichem Magendruck oder auch Überzuckerung führt. Zuhause muss geschmückt werden, damit auch ja die gemütliche Stimmung einsetzen kann (obwohl die Staubfänger die Hausarbeit am Ende nur noch erschweren). Das Geschenk wird zum MUSS. Sollte man die verlängerten Lieferzeiten vor den Feiertagen schon überschritten haben, dann kommt man am völlig überfüllten Shopping-Center leider gar nicht mehr vorbei. Und dann ist alles, aber auch wirklich auch alles weihnachtlich geschmückt.

Weihnachten fetzt! Jetzt gibt’s all die Köstlichkeiten, für die es im Sommer zu warm ist und die man ohne Kalorienzählen vor allem zu den Feiertagen genießen darf: Ente, Gans, Klöße, Rotkohl, fette Bratensoße, Karpfen und so weiter und so weiter. Strahlende Augen und Momente der Nächstenliebe, wenn Weihnachtsgrüße, -briefe oder -päckchen abgegeben werden. Die freudigen Gesichter beim Aufmachen der Geschenke. Die Stille, wenn der erste Schnee fällt. Das Außerpustesein nach gewonnener Schneeballschlacht. Die Dekoration auf Balkons, Gärten und in den Fenstern. Und ach ja, schön, wenn dann alles, aber auch wirklich alles weihnachtlich geschmückt ist: ‘Weihnachten hin oder her?!?’ weiterlesen

Wohin mit dem Trash? Wichteln!

Ein Weihnachtsbaum, gutes Essen, die ein oder andere Flasche Sekt und Musik gehören, auch in abgewandelter Form, zu den Hauptbestandteilen der meisten Weihnachtsfeiern. Und bei so mancher Jahresend-Sause darf auch das Wichteln nicht fehlen. Hat es als Verschenken von kleinen, liebevoll ausgewählten Präsenten begonnen, erfreut sich die Variante des Trash-Wichtelns – auch Schrott-, Sinnlos-, Schnulli- oder Ramsch-Wichteln genannt – seit längerer Zeit großer Beliebtheit.

Die Grundidee: Es werden Sachen verschenkt, die einem selber nicht gefallen und die man schon immer loswerden wollte, sich aber dennoch nie getraut hat wegzuwerfen. Das kann etwas Kitschiges, Überflüssiges oder Hässliches sein. Für alle, die noch eine Anregung suchen oder zuhause nicht fündig werden, gibt es hier ein paar Vorschläge:

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Dauerbrenner: EIS!!!

Nach all den neuen Trends in Sachen Essen bleibt uns eine Nascherei immer treu: das Eis. Und da heute nochmal so schönes Wetter ist, stellt Zucker. hier mal seine persönlichen Favoriten unter den Berliner Eisdielen inklusive Tipps zu den besten Sorten vor:

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Das Ende …

Seit dem gestrigen Abend herrscht Trauerstimmung in Deutschland. Und da fällt’s uns auch gleich wieder ein: Es sind nur noch 175 Tage bis zum Ende der Welt. Der ideale Zeitpunkt also, um mal tief in uns zu gehen und uns ein paar Gedanken zum Weltuntergang zu machen. AXE setzt ja bereits seit Beginn des Jahres auf die solide Variante: Arche Noah.

General Motors zeigt uns – ganz zum Ärger von Konkurrent Ford – eher die technische Variante: die eigene Flotte. ‘Das Ende …’ weiterlesen

An einem Tag um die Welt

Das unbeschwerte Gefühl von Freiheit, Glück und Zufriedenheit – wann befällt es einen, wenn nicht auf Reisen, wenn die Füße in fremden Gewässern baumeln, wenn der Blick an jeder Ecke etwas Neues einfängt, wenn die Sinne Achterbahn fahren, wenn einen die Beine weiter tragen, als für möglich gehalten, und wenn das Herz beim Anblick ungeahnter Entdeckungen Sprünge macht. Kein Wunder also, dass der Wunsch nach diesem Zustand, auch Fernweh genannt, tief in mir und so vielen anderen schlummert. Manchmal ist er schon fast unerträglich stark und manchmal reicht der Besuch eines noch unbekannten Fleckchens in der Wahlheimat Berlin, um den Durst nach neuen Abenteuern zu stillen. Wie soll man da dem Reiz widerstehen und den üblichen Dingen nachgehen, wenn einem die ganze Welt schon mal zu Füßen, oder sagen wir mal zumindest „in Fußnähe“ liegt? ‘An einem Tag um die Welt’ weiterlesen

Auf ein Neues: Zucker. ist…

Unser Zucker.-Fragebogen hat wieder die Runde gemacht und ist dieses Mal auf einem besonderen Schreibtisch gelandet: Tanja – Gesicht, Stimme und gute Seele von Zucker. – stellt sich vor. Sie begrüßt uns und alle Gäste täglich am Empfang, managt das Office, behält den Überblick im größten Chaos und hat als eines der dienstältesten Agentur-Mitglieder so einiges zu erzählen. Welcher Spruch Tanja bei Zucker. schmunzeln lässt und welchen Nebenjob sie von ihrem Schreibtisch aus noch erfüllt, lest ihr hier:

Und alle Jahre wieder…Valentinstag

❤❤❤ 55.000.000 Einträge erreicht der “Valentinstag” bei Google. Zur heutigen Kommerzialisierung des Gedenktages haben einst Blumen- und Süßwarenhändler mit Anpreisung ihrer Produkte beigetragen. Auch 2012 stellt sich bei uns die Frage: Wollen wir in den Wettkampf um das beste Valentinstagsgeschenk in den Ring treten oder ignorieren wir den Tag einfach komplett? Ein Valentinstag – zwei Meinungen:

grinsender Der Valentinstag beginnt eigentlich bereits einen Monat vor dem 14. Februar im Radio, in Zeitschriften und auch in der Fernsehwerbung. Ein Entrinnen ist unmöglich, ausgeschlossen nur diejenigen, die auf jegliche Medien und soziale Kontakte verzichten. Denn spätestens im Bekanntenkreis gibt es die Erinnerung an DEN Tag der Liebe. Wörter wie Grußkarte, Pralinen und rote Rosen haben Hochsaison, nerven anfänglich und lösen zum Ende hin bei Einigen bereits einen regelrechten Würgereiz aus. Bestätigt werden wir im Radiobeitrag am Morgen, wenn Hörerin XY darüber klagt, dass ihr Freund DEN Tag vergessen hat und beide in einen riesen Streit darüber verfallen sind. Dann ist klar: Der Tag gehört abgeschafft…

Heiligenschein Dann gibt es aber doch wieder diese Momente, an denen wir schwach werden. Wenn eine liebe Kollegin an alle Mitarbeiter Schoko-Herzen verteilt (lieben Dank nochmal!!!), dann wird jedes auch noch so vom Gedenktag geschädigte Gemüt erfreut. Und auch für die Geschichte von Bernd aus Münster, der seiner Freundin über die Anzeigetafel auf dem Bahngleis seine Liebe gestand, können wir uns auf einmal erwärmen. Da ist es ganz gleich, ob wir Bernds Mut bewundern oder einfach ganz stolz auf den Bahnmitarbeiter sind, der die ganze Geschichte überhaupt erst möglich gemacht hat. Solche Geschichten mögen das ganze Jahr passieren, werden milde belächelt oder als Kitsch abgetan, aber gerade dieser Valentinstag macht uns doch auch ein bisschen empfänglich und sollte dann wohl auch bleiben ❤❤❤

Was wir vor 2011 noch nicht wussten…

Mit viel Lärm und Leuchtstoff hat Berlin vor wenigen Stunden 2011 gebührend verabschiedet und 2012 herzlich empfangen. Auch Zucker. freut sich auf ein ebenso tolles neues wie vergangenes Jahr. Doch bevor die Partystimmung der vergangenen Nacht endgültig vorbei ist und es wieder so richtig los geht, wagen wir noch einmal einen kleinen Rückblick.

Im Sinne unserer Rubrik „Was wir vor dieser Woche noch nicht wussten“ haben wir im Zucker.-Team ein paar Erkenntnisse aus 2011 gesammelt. Etwas davon kennen einige vielleicht schon, so manches hat man vielleicht auch schon geahnt und ein Teil ist manchem vielleicht komplett neu. Ob als Gedächtnisauffrischung, Bestätigung, nützliches Wissen oder Fakt mit „O-Ho“-Effekt – wir wünschen viel Spaß beim Lesen unseres kleinen Resümees
Was wir vor 2011 noch nicht wussten…

Yoga ist erst bei 40 Grad so richtig gut.

Apple baut wirklich sehr tolle Produkte.

…wie schwer es trotz umfassender Social-Media-Erfahrung sein kann,die aktuelle Beschäftigung unter dem Namen im Xing-Profil zu ändern…

…und – nach einiger Zeit – wie es doch funktioniert.

Es ist billiger eine Tischtennisplatte zu kaufen, als sie zu mieten.

Klebetattoos und verschwitzte Haut sind kein Traumpaar.

Astronauten können im Weltall nicht rülpsen, da das Kohlendioxid in der Schwerelosigkeit keinen Weg nach oben findet.

…wie ein Kind das Leben verändern kann.

Trotz des mauen Sommers 2011 waren alle einfachen Holzliegestühle mit Stoffbezug ausverkauft.

…wie anstrengend es sein kann französische Vulkane zu besteigen.

Der Preis für einen Goldbarren von 100 Gramm liegt ca. zwischen 3.500 und 4.000 Euro.

Aus persönlicher Tuchfühlung: Internationale Rockstars riechen gut (…zumindest vor dem Konzert).

Französischer Wein schmeckt auch zum Frühstück.

Wir freuen uns auf und wünschen allen Lesern ein erlebnis- und erkenntnisreiches neues Jahr 2012!

Zucker.Wunschzettel

Die kleinen Überraschungen aus dem Adventskalender, Plätzchenduft, Lebkuchen und Weihnachtspost sind die täglichen Highlights in der Adventszeit – zuhause und auch im Büro. Pünktlich vor dem Fest haben wir uns noch einem Brauch aus Kindertagen gewidmet, der das Warten auf den Weihnachtsmann verkürzt: Das Schreiben des Wunschzettels.

Auf einem Streifzug durch die Agentur haben wir die größten Weihnachtswünsche der Kollegen gesammelt. In unserem Zucker.Wunschzettel seht ihr nun, was wir uns in diesem Jahr unter dem Baum wünschen und findet vielleicht selbst noch eine schöne Last-Minute-Idee:

(Für alle, die wissen wollen, was und wo “La Chassagnette” ist, hier entlang.)

Zucker. wünscht ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!