Mission: Rettet die Schafe

Herr Gorris aus Ratingen suchte auf MyHammer einen Scherer für seine drei Schafe, die unter ihrer Wolle in der Sonne schwitzten. Als sich niemand meldete, nahmen wir in Absprache mit MyHammer den Fall in die Hand und starteten einen Aufruf: „Schafe brauchen dringend einen Frisör – MyHammer sucht den Super-Schafscherer“.

Natürlich bot die Geschichte einen tollen Aufhänger für regionale PR. Nicht zuletzt wegen der süßen, knuffigen Grasfresser…

Als sich tatsächlich jemand meldete, waren wir alle überrascht. Zur großen Freude des Auftraggebers bot ein Profi-Schafscherer – wie von uns bestellt – seine Hilfe an. Bestens qualifiziert für den Job , da er selber Besitzer von 50 Schafen ist!

So gab es ein Happy End auf allen Seiten: Die Schafe haben einen idealen Sommer-Harrschnitt, MyHammer konnte wieder einmal beweisen, dass selbst ungewöhnliche Aufträge vermittelt werden und wir haben eine wunderbare Follow Up-Geschichte…

Badische Zeitung bindet Leser in Relaunch ein

Die Badische Zeitung gestaltet gerade ihre Webseite um – und integriert die Leser in diesen Prozess. Wir finden: das ist richtig gut.

Video-Twitter

Mit 12seconds.tv ist jetzt so eine Art Video-Twitter am Start. Vorerst noch in Private Alpha. (via)

smavaTV gestartet

Logo Unser Kunde smava, betreibt einen Online-Marktplatz für Kredite von Mensch zu Mensch. Dabei versteht sich smava als schlaue Alternative zur Bank. Kreditsuchende können auf dem Marktplatz Geld von privaten Anlegern leihen und dabei den Zinssatz selbst bestimmen. Die Marge, die sonst die Bank einstreicht, teilen sich auf smava Kreditgeber und Kreditnehmer.

Wir haben gerade smavaTV ins Leben gerufen und Nutzer zu ihren persönlichen Erfahrungen auf dem „Ebay für Kredite“ befragt. Kreditnehmer und Anleger erzählen in den kurzen Filmen, was sie an smava schätzen und warum sie bei smava aktiv sind:

Noch mehr smavaTV gibt es hier.

Sinnvolle Zeitverschwendung

Wer das süchtig machende Spiel auf Sueddeutsche.de kennt, weiß wie gefährlich kleine Online-Games für das sogenannte Zeitmanagement sein können. Und eigentlich könnte man dann die Zeit doch auch wirklich nutzen, um was Sinnvolles zu tun…
Für den Zeitverplemperer, der dennoch ein gutes Gewissen haben möchte, gibt es jetzt die feel-good wirklich tolle Lösung: Free Rice.
Es geht einfach darum, jedem englischen (!) Wort ein Synonym aus vier Antwortmöglichkeiten zuzuordnen und schon hat man 20 Reiskörner für die UN-Hungerhilfe gestiftet. Sehr toll um den Englisch-Wortschatz zu verbessern und in den niedrigen Level selbst für Sprach-Anfänger geeignet. Die Seite finanziert sich aus Spenden und Werbebannern.
Übrigens, falls jemand in Deutschland eine solche Aktion starten möchte und eventuell PR-Beratung braucht – call me.

SPon provoziert die Blogs

Da draußen tobt der Streit um einen Spiegel-Artikel, der die Blogosphäre als unpolitisch, polemisch, rechthaberisch und machtlos hinstellt.

„Wenn eine Frau nicht spricht, soll man sie auf keinen Fall unterbrechen.“ Clint Eastwood

Die Diskussion um den angeblichen „Neuen Feminismus“ und die Rolle von Frauen in der Gesellschaft beschäftigt immer noch die Medienlandschaft. Vom Spiegel über DRadio via Zeit Campus bis hin zum – Achtung – Spezial: Der neue Feminismus auf Sueddeutsche.de hat kein Ressort das Thema verschmäht. Da wollen wir natürlich keine Ausnahme bilden und kurz einen Blick, aus Eigenperspektive versteht sich, auf Frauen und PR werfen. Wem der Begriff der Feminisierung der PR-Branche bisher noch nichts sagte, der sollte sich schleunigst damit vertraut machen: Laut den aktuellen Mitgliederzahlen der DPRG sind bereits über die Hälfte der Mitglieder weiblich. Andere Studien oder Artikel sprechen sogar von noch höheren Werten, gerade bei den Studienanfängern. Schauen wir in unseren Mikrokosmos Zucker. kommen wir auf zwei Drittel weibliche Mitarbeiter versus ein Drittel männliche Mitarbeiter plus ein weiblicher Hund, die Feminisierung scheint also unstoppbar im Gange zu sein. Gottseidank müssen sich aber Männer keine wirklichen Gedanken um ihren Platz in der (PR-)Welt machen, wie folgender Forschungsbeitrag (und eigentlicher Grund für diese Post) beweist:

Women Know Your Limits

forward – international viral video award

Zucker.Kommunikation ruft zusammen mit dem Kurzfilmfestival interfilm Berlin den „forward – international viral video award“ aus. Im November werden bei interfilm damit erstmals Virals auf einem deutschen Filmfestival gezeigt. Bis zum 19. September können die Filme auf www.interfilm.de eingereicht werden.

Gesucht werden keine Filmchen von lächelnden Babys mit Rassel, sondern Virals mit Botschaft. Mehr dazu in der Pressemitteilung, beim Medienpartner Spreeblick und natürlich auf der Award-Seite auf interfilm.de.

Mitmachen können Filmemacher und Agenturen, aber auch alle anderen, die schon immer mal einen guten Viral vorschlagen wollten. Schon um die 100 Filme aus der ganzen Welt wurden innerhalb der letzten Tage eingereicht. Das sieht wirklich vielversprechend aus…