Facebook & Co.

StudiVZ, Facebook und jetzt auch noch Twitter. Die Möglichkeiten der schnellen Kommunikation im Web werden immer größer. Doch ist diese Entwicklung wirklich eine Erleichterung oder einfach zusätzlicher Stress? Ich bin mir dessen nicht mehr so sicher…
Erst gestern Abend habe ich versucht einem Freund ans andere Ende der Welt eine kleine Nachricht über Facebook zukommen zu lassen. Toll, dachte ich, dass ich jetzt nicht für teuer Geld einen Anruf machen oder eine Sms schreiben muss. Was aber als 2-Minuten Aktion gedacht war, stellte sich als ein langwieriges Unterfangen heraus, dass mich am Ende mindestens zehn meiner Lebensjahre und einen entspannten Abend kostete. Zwischen Super Walls, Fun Walls und anderen Applications, war es schier unmöglich die „normale“ Pinnwand zu finden, um die gewünschte Nachricht zu hinterlassen. Dabei installierte ich ungewollt diverse Zusatzfunktionen und verlor mich in einem Jahrhundert-Quiz der Filmgeschichte. Nach einer geschlagenen Stunde fand ich dann endlich zurück zu meinem eigentlichen Vorhaben und hatte nach weiteren 15 Minuten dann auch schon den entsprechenden Gruß auf der richtigen Wall hinterlassen. Einfach ist anders!
Fazit: Das Netz wird mit der Zeit nicht zwingend bequemer, sondern oftmals kompliziert und unübersichtlich. Da fragt man sich, ob die gute alte Email nicht doch das schnellste und einfachste Kommunikationsmittel im Web bleibt. Und was ist eigentlich aus dem guten alten Brief geworden? In meinem Fall zumindest wäre jede Brieftaube schneller gewesen.

Magic T-Shirt bei Zucker.

Jaja, zuerst wurde ich verlacht, beziehungsweise mit einem Proll-Nachbarn verglichen, der das selbe Motiv auf seiner Motorhaube habe. Doch jetzt jetzt weiß ich, dass ich recht hatte. Es geht um Folgendes: Im Februar erstand ich nichtsahnend ein -meiner Meinung nach formidables- T-Shirt bei einem englischen Online-Shop. Mittlerweile ist aus genau jenem T-Shirt ein Online-Phänomen geworden, denn bei Amazon überschlagen sich die Rezensionen. Wunderheilungen, Geldsegen, Liebesglück – alles scheint möglich, wenn man nur das richtige Kleidungsstück trägt. Ich für meinen Fall werde das mal selbst austesten, ab Montag seht ihr mich also nur noch hier drin:

Dokumentation „Us Now“: Die (Neu)-Ordnung der Gesellschaft im Netz

Das Web 2.0 bietet völlig neue Möglichkeiten für seine Nutzer. Die Menschen nehmen aktiv an der Gestaltung des Mediums teil, tauschen sich aus und arbeiten über das Internet zusammen. Dass diese Entwicklung natürlich auch für Konsumenten gilt, hat kürzlich die PARKO-Studie von Zucker. herausgestellt.
Banyak Films hat nun eine 60-minütige Dokumentation veröffentlicht, die anhand anschaulicher Beispiele deutlich macht, welches Potential das Web 2.0 bietet. Vom Fussball-Verein, der online von den Fans gesteuert wird, hin zu Müttern, die sich im Netz gegenseitig Tipps zur Erziehung geben: Mittlerweile kann sich jeder im Netz einbringen. Welchen Einfluss die User dabei auch auf die Politik haben können, wird in „Us Now“ verdeutlicht:

Us Now from Banyak Films on Vimeo.

(via)

Gratulation! Ehemalige Zucker.Praktikantin erhält PR Report Award

zimtschneckenWir konnten dieses Mal kein rotes, schweres „R“ ergattern, doch freut man sich in der Agentur sehr darüber, dass eine ehemalige Zucker.Praktikantin einen der Preise mit nach Hause nehmen konnte. Julia Straub wurde mit dem PR Report Award in der Kategorie „Student/in des Jahres“ ausgezeichnet. Ihre Praktika und Nebenjobs habe sie konsequent auf eine spätere Tätigkeit in der PR ausgerichtet, heißt es in dem Artikel zur Preisverleihung. So also auch ihr Praktikum bei Zucker. im Jahr 2006.

Auch wenn Julia damals mit Sicherheit engagiert, ehrgeizig und motiviert war, erinnert man sich bei uns doch am liebsten an ihre finnischen Zimtschnecken.

Das Rezept mit selbstgemalter Anleitung hat sie unserer Tanja da gelassen. Irgendetwas ist vielleicht wirklich dran, dass bei uns der Name Programm ist…