PONS-Blitz!

Nach dem Vodafone-PR-Schlamassel nenne ich das mal eine kreative Idee: Der Verlag PONS macht auf ganz neue Art und Weise Werbung für seine neues Online-Rechtschreib-Portal, welches nächste Woche offiziell an den Start gehen soll.
„Basic Thinking“, ehemals Primus unter den deutschen Blogs, bekam der PONS Pressestelle per Post ein grünes Schulheft zugeschickt – auf der Vorderseite des Heftes waren handschriftlich Name des Bloggers und des Blogs eingetragen. Im Heft selbst klebte ein ausgedruckter Blogeintrag, der mit ein paar roten Markierungen am Rand versehen war. Daneben befand sich ein handgeschriebener Text, der auf die zahlreichen wie schnellen Veränderung der deutschen Rechtschreibung hinwies und in diesem Zuge einen Testzugang für das neue PONS Online-Rechtschreib-Portal anbot. Zu guter letzt wurde der Blogeintrag noch benotet: eine „2-“ bei vier Fehlern!
Insgesamt sollen rund mehr als 100 Schulhefte dieser Art im A5-Format und grünen Schutzhüllen versendet worden sein. Auch das Layout des Online-Rechtschreib-Portals ist im traditionellen Schuldesign gehalten: die Login-Daten stehen auf einem rosafarbenen Löschblatt.
Ich finde die Aktion einfallsreich, persönlich und transparent. Quasi drei Dinge auf einmal, die heutzutage nicht mehr selbstverständlich sind. Zudem passt die Idee super zum Unternehmen und weckt ein scheinbar in Vergessenheit geratenes Kommunikationsinstrument wieder zum Leben: den Brief!

Ein Beispiel missglückter Öffentlichkeitsarbeit liefert derzeit der Telekommunikationsanbieter Vodafone. Mit der Kampagne „Generation Upload“ erzeugte das Unternehmen besonders in der Blogosphäre Negativreaktionen. Der Vodafone-Spot „Es ist Deine Zeit“ hat nach Meinung vieler Blogger, überhaupt nicht verstanden, was Web 2.0. in den Grundzügen bedeutet. Besonders die Auftritte von Top-Bloggern wie Sascha Lobo und Schnutinger (die wegen der Negativwelle mittlerweile mit dem Bloggen aufgehört hat), die der potentiellen Zielgruppe die „Generation Upload“ vermitteln sollen, sorgen für Empörung. Der Vorwurf: Vodafone kauft sich mit der Akquise von vermeintlichen Top-Bloggern Meinungen ein – ein No-Go im hierarchielosen Web 2.0.

Ich persönlich finde den Spot schlicht und ergreifend langweilig. Da wurde viel zu sehr versucht auf eine Welle aufspringen, mit der man eigentlich nichts zu tun hat. Ein „Möchtegern-Clip“ oder wie das alte Sprichwort sagt: „Schwarzbrot auf Torte getrimmt.“

Wo Zucker. zu Hause ist.

Jeden Tag strömen die Zucker.-Mitarbeiter aus allen Himmelsrichtungen in die Torstr. 107 in Mitte.
Aus allen Himmelsrichtungen? – Nun ja, da gibt es bezüglich des Wohnorts schon deutliche Schwerpunkte:

Wo Zucker. zu Hause ist

Eines ist klar: Beliebtester Wohnort ist der Prenzlauer Berg, hier sind 5 Zuckers zu Hause, gefolgt von Kreuzberg mit 4 Anwohnern. Den kürzesten Weg zur Arbeit haben zwei Kollegen – sie wohnen in Mitte. Ebenfalls zwei Mitarbeiter trifft man in Charlottenburg.
Etwas im Abseits liegen Spandau, Tiergarten, Wedding, Treptow und Friedrichshain – mit je einem Vetreter der Zucker.-Familie. Aber, wie man weiß, wird sich da bei dem ein oder anderen noch etwas ändern…

In diesem Sinne, come together!

I want your sex …

Bei Zucker. wird scheinbar jeden Tag das Unmögliche möglich gemacht, zumindest hat man manchmal das Gefühl. Ein weiteres Highlight aus unseren zahlreichen Fähigkeiten, Konzepten und Tools hat Lukas einfach mal so in der Zucker.-Werkzeugkiste aufgespürt. Der Mini Gender Changer – die Betonung liegt auf Mini:


Also, verschwendet eure Zeit nicht mit Fragen wie „Was würdest du tun, wenn du einen Tag eine Frau/ein Mann sein könntest?“, sondern probiert es aus. Wie die kleinen Schraubenähnlichen Metallstöpsel genau funktionieren, hat sich mir leider noch nicht erschlossen. Freiwillige vor, wer es schafft damit eine Geschlechtsumwandlung durchzuführen, der hat sowieso jeden erdenklichen Nobelpreis verdient …

I have magazine issues …

Frauenzeitschriften an sich sind für die meisten weiblichen Zucker.-Mitarbeiterinnen mit Sicherheit nicht erst seit der professionellen Beschäftigung mit PR ein Thema. Der natürliche Entwicklungsrythmus der weiblichen Pressekonsumentin läuft fast immer in ähnlichen Bahnen ab: durch die Grundschule mit Girlfriends, von Bravo Girl! in die Pubertät eingeführt, um dann schließlich via Glamour und Elle bei Brigitte zu landen (Medien sind natürlich austauschbar). Ab circa 6 Jahren geben Publikationen Mädchen/Frauen Hilfe in Entscheidungen, die in ihrer Gravität von der perfekten Lidschatten-Nuance bis hin zu Lebenskrisen reichen (kann natürlich auch beides parallel ein Thema sein …). Inspiriert von Lauras InStyle-Post und einem unqualifizierten Kommentar dazu könnte man ja mal drüber nachdenken, welche tatsächliche Bedeutung diese kleinen „Bibeln“ haben. Weiterlesen

Die perfekte Welle

Für alle die, die wie ich diesen Sommer nicht zum Surfen kommen, hier ein kleiner, aber feiner Clip.
Gewonnen hat den BILLABONG PRO TEAHUPOO 2009 übrigens Bobby Martinez. Im Finale behauptete er sich gegen den Australier Taj Burrow.

Enjoy and hang loose!

Sommer-Gewinnspiel: Herlitz verlost 10 my.pen-Sets

Schönschrift und leichte Federführung sind IN!

Deshalb ist der stylische Herlitz my.pen in sechs Farbkombinationen das Must-Have des Sommers für alle Schreiberlinge. Er liegt mit seinem schlanken, dynamischen Schaft und der ergonomischen Griffzone optimal in der Hand. Außerdem schreibt kein Füller so schnell und zuverlässig an wie der my.pen. Kein Kratzen, kein Klecksen, kein Eintrocknen oder Auslaufen.

Wir in der Agentur sind schon längst auf den Füller gekommen und möchten das Tintenerlebnis gerne mit Euch teilen.

Aus diesem Grund verlosen wir zusammen mit Herlitz zehn my.pen-Sets, die aus je einem my.pen Füller und einem Notizblock my.notes bestehen.

Mitmachen ist ganz einfach: Schickt die Antwort folgender Frage an den Twitter-Account von Herlitz (@monstertalent)! Hier berichten wir aktuell über die Highlights und News der großen Schulanfangskampagne.

Frage:
Unter welchem Motto steht die Schulanfangskampagne von Herlitz?

Die ersten zehn richtigen Antworten gewinnen…

Viel Glück!

Zucker, Brot & Butter

Dass Zucker. (et naturellement moi) ein großes Herz für Mode hat, sollte an dieser Stelle ja keinen mehr überraschen. Daher war es auch logisch, dass die frisch zurückgekehrte Bread & Butter ins Portfolio gehörte. Sabine und Sanne betreuten dort unseren neuen Kunden C1RCA, der mit einem Stand in der Sport&Street-Area vetreten war. Julia und ich ließen es uns natürlich nicht nehmen, neben Terminen mit Kooperationspartnern auch noch bei ihnen und ein paar anderen spannenden Marken vorbeizuschauen. Mein persönliches Highlight war aber definitiv die „Magazin-Lounge“ in der ich mir meine Tasche so voll mit den formidablen Ausgaben von Jalouse, Numéro und Nylon packte, dass ich den Weg zurück in die Agentur nur mit Julias Hilfe schaffte. Ein paar Eindrücke findet ihr hier:

Tommy Haas vs. Novak Djokovic – und Zucker. hat mitgefiebert

So etwas gab es schon lange nicht mehr, ein deutscher Tennisspieler steht im Halbfinale von Wimbledon. In einem spannenden Match bezwang Tommy Haas Novak Djokovic mit 3:1 (7:5 / 7:6 / 4:6 / 6:3).
Das Match selber hat das ATP-Team natürlich begeistert über den Live-Ticker verfolgt, auf den man von der ATP-Website www.atpworldtour.com zugreifen kann.
Schließlich war das Match vorbei und der Jubel im Nordflügel groß. Und das nicht ohne Grund, die Leistung von Tommy ist beachtlich, den Weltranglistenvierten zu schlagen ist ohne Zweifel eine Leistung. Nun wartet mit Roger Federer ein ungleich härterer Gegner auf den deutschen Tennisprofi.

Erst recht drücken wir jetzt die Daumen und wünschen Tommy viel Glück im Halbfinale von Wimbledon.