@Gott: Ich habe gesündigt!

Auch Papst Benedikt XVI. hat die Vorzüge der Social Media Welt für sich entdeckt. In seiner Botschaft zum 44. Katholischen Welttag erklärte er, dass die neuen Medien „seelsorgerisch unbegrenzte Perspektiven“ bieten.
Das bedeutet für den Priester von heute, dass er sein bisheriges Aufgabenfeld nun auch auf das Internet erweitern und seine Leitungsfunktion in den neuen Gemeinden des Web 2.0 ausüben sollte. Weiterhin werden Priester aufgefordert, auch Blogs und Online-Videos zur Evangelisierung und Katechese zu nutzen. Können katholische Christen also in Zukunft bei Twitter beichten? Twittername „Beichtstuhl@twitter.com?

Wenn es nach Papst Benedikt XVI. geht, dann soll in Zukunft das Internet Bestandteil der Priesterausbildung sein – selbstverständlich nur zum angemessenen und kompetenten Gebrauch. Praktische Medienkenntnis solle sich mit einer soliden theologischen Vorbereitung und Spiritualität verbinden.
Priester sollen es sich zum Ziel machen, durch die modernen Kommunikationsmittel das Leben der Kirche bekannt zu machen und der Gesellschaft von heute zu helfen, das Gesicht Christi zu entdecken.

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