Trendreport Facebook, Marken & TV in Deutschland

Dass Facebook als führendes soziales Netzwerk auch für Marken und Unternehmen Relevanz besitzt, ist nicht neu. Die meisten international agierenden Konzerne habe mittlerweile ihre eigene Fanpage – zumeist in englisch. Doch wie sieht das eigentlich mit den Unternehmen in Deutschland aus? Dieser Frage sind wir zusammen mit der Markenberatung Musiol Munziger Sasserath und Nielsen Deutschland nachgegangen und haben uns die Facebook-Aktivitäten von stark im TV beworbenen Marken angesehen.

Idee war, sich erstmals mit den „ganz normalen“ Marken, nämlich den großen und bekannten Marken mit breiten Zielgruppen und starker TV-Präsenz zu beschäftigen. Im Rahmen einer strukturierten Bestandsaufnahme haben wir mit dem Trendreport „Facebook, Marken & TV in Deutschland“ ein Schlaglicht auf die Aktivitäten dieser Marken in Facebook – als dem mittlerweile größten sozialen Netzwerk ohne thematischen Schwerpunkt – geworfen.

Die Untersuchung umfasste eine exemplarische Woche im April 2010. Das Ergebnis könnt ihr euch hier ansehen:

Fetisch – the Foot Locker Way

Welche Auswüchse ein kultivierter Sneaker-Fetisch haben kann, seht ihr hier:

I love it, fürchte mich aber ein bisschen vor Nachahmer-Videos …

Wie glücklich sind wir? Facebook sagt’s uns.

Nachdem sich US-Amerikaner, Kanadier, Australier und Briten bereits seit letztem Herbst über die Glückslage der eigenen Nation ein Bild machen können, dürfen wir nun auch hierzulande einen Blick auf die aktuelle nationale Stimmung werfen – zumindest wie Facebook sie sieht.

Facebook nennt dies das Bruttonationalglück. Hinter dem etwas sperrigen Begriff verbirgt sich die Zusammenfassung der Statusmeldungen von Facebook-Nutzern eines Landes, die nicht mehr und nicht weniger als das „kollektive Gefühl“ einer Nation abbilden soll.

Bruttoinlandsglück

Dabei werden positive und negative Begriffe zueinander in Relation gesetzt. Überwiegen die positiven, ist das Land glücklich. So einfach verhält sich das mit dem Glück in der Welt von Facebook.

Zum Schutz der Privatsphäre lesen übrigens, wie Facebook versichert, nicht Mitarbeiter die Statusmeldungen. Stattdessen würden nach der Entfernung aller personenbezogenen Informationen die Wörter von Computern gezählt.

Wer selbst sehen will, wann Facebook-Nutzer wo am glücklichsten sind, kann das hier tun.