Tea Time bei Zucker.

Galileo hat’s gezeigt, die Zeit und viele andere haben’s beschrieben, nun hat sich auch die Zucker.-Jury dem Bubble Tea angenommen und gleich mal den Test gemacht. Das Ergebnis der rechtschaffenen Testtrinker:

Daniel probierte die Sorte Earl Grey mit Milch und Tapioka Bubbles
Geschmack: Der „Klassiker“ unter den Bubble Teas schmeckt, wie man sich kalten Milchtee halt so vorstellt. Die gelatineartigen Tapioka Bubbles sind relativ geschmacksneutral. Die Kombination ist aber witzig. Ich werde mich auf jeden Fall durch die anderen Sorten probieren.
Preis-Leistung: OK
Fazit: Fan des Bubble Tea

Eva probierte Green Tea mit Passionsfrucht-Sirup und Tapioka Bubbles
Geschmack: …war wie ein leckerer Eistee mit halbaufgelösten Gummibärchen. Mir hätte das Ganze auch ohne die Perlen gereicht, aber dann wäre es ja kein Bubble Tea.
Fazit: wartet lieber auf den nächsten Hype

Jelka probierte die Sorte Green Tea Hibiskus mit Passionsfrucht Boba
Geschmack: …war ich sehr zufrieden, vor allem, da es in der besuchten Filiale auch Grünen Tee gab (nicht immer der Fall). Sehr erfrischend und lecker. Die platzenden Boba waren auch gut, nicht zu süß und sie haben schön gepoppt im Mund.
Preis-Leistung: Preis ist grundsätzlich relativ hoch – auf der anderen Seite sättigt so ein Bubble Tea (vor allem die Tapioka-Variante) unheimlich. Man kann also schon fast von einem Snack sprechen.
Fazit: Ich mag Bubble Tea und das auch schon länger. Die momentan zu beobachtende Bubble Tea Bar-Schwemme ist etwas übertrieben, erinnert an die Frozen Yoghurt Bewegung im letzten Jahr. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was im nächsten Jahr folgt. Usbekische Bisonburger?

Kathy probierte die Sorte Green Tea mit Milch (Geschmack Wassermelone) und Tapioka Bubbles
Geschmack: …super frisch mit dem Geschmack der Wassermelone, aber die Bubbles hätten nicht sein müssen.
Preis-Leistung: das Mittag aus dem Trinkbecher, daher völlig OK
Fazit: Eines dieser Nahrungsmittel, die keinen Eigenschmack haben, sondern nur Aufgrund ihrer Konsistenz geliebt/gehasst werden.

Damit bleibt unsere Geschmacksauswertung unentschieden. Es sollte doch aber an dieser Stelle noch erwähnt werden, das den restlichen Zuckers. beim Thema Tapioka mehrheitlich ein „Igitt!“ über die Lippen kam. Da müssen wohl weitere Bubble-Varianten her, sonst wird’s nichts mit dem Hype. Eine Reminiszenz an das Ahoi-Brausepulver.

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