Fasching… Berlin, was geht?

Nachdem wir uns bei Zucker. letztes Jahr ordentlich ins Zeug gelegt haben, um einen standesgemäßen Faschingsauftritt zu zelebrieren, und damit sogar einige Kollegen narren konnten, haben wir uns dieses Jahr darauf beschränkt, mal einen typisch Berliner Fasching zu feiern: Wir lästern einfach über die beklopptesten Outfits und verkleiden uns Null. Kostüm kommt uns maximal zu Mottoparties in die Tüte. Hier die Lästerthemen für den „notorisch schlecht gelaunten Berliner“ (wie ja so oft in den Medien beschrieben):

GanzkörperanzügeHingucker und Stein des Anstoßes in diesem Jahr sind auf jeden Fall die MorphSuits und MorphSuits Premium-Anzüge. Den Komplettanzug (Füße, Hände und Kopf inklusive) aus Lycra gibt es in verschiedensten Farben oder in der Premiumvariante zum Beispiel in gewagtem Leo-Print. Der Träger kann sowohl sehen als auch durch den Anzug trinken, nur beim „Wegbringen“ der Getränke wird es vermutlich etwas schwierig.
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Auf ein Neues: Zucker. ist…

Unser Zucker.-Fragebogen hat wieder die Runde gemacht und ist dieses Mal auf einem besonderen Schreibtisch gelandet: Tanja – Gesicht, Stimme und gute Seele von Zucker. – stellt sich vor. Sie begrüßt uns und alle Gäste täglich am Empfang, managt das Office, behält den Überblick im größten Chaos und hat als eines der dienstältesten Agentur-Mitglieder so einiges zu erzählen. Welcher Spruch Tanja bei Zucker. schmunzeln lässt und welchen Nebenjob sie von ihrem Schreibtisch aus noch erfüllt, lest ihr hier:

Zucker.-Fragebogen Tanja

Und alle Jahre wieder…Valentinstag

❤❤❤ 55.000.000 Einträge erreicht der „Valentinstag“ bei Google. Zur heutigen Kommerzialisierung des Gedenktages haben einst Blumen- und Süßwarenhändler mit Anpreisung ihrer Produkte beigetragen. Auch 2012 stellt sich bei uns die Frage: Wollen wir in den Wettkampf um das beste Valentinstagsgeschenk in den Ring treten oder ignorieren wir den Tag einfach komplett? Ein Valentinstag – zwei Meinungen:

grinsender Der Valentinstag beginnt eigentlich bereits einen Monat vor dem 14. Februar im Radio, in Zeitschriften und auch in der Fernsehwerbung. Ein Entrinnen ist unmöglich, ausgeschlossen nur diejenigen, die auf jegliche Medien und soziale Kontakte verzichten. Denn spätestens im Bekanntenkreis gibt es die Erinnerung an DEN Tag der Liebe. Wörter wie Grußkarte, Pralinen und rote Rosen haben Hochsaison, nerven anfänglich und lösen zum Ende hin bei Einigen bereits einen regelrechten Würgereiz aus. Bestätigt werden wir im Radiobeitrag am Morgen, wenn Hörerin XY darüber klagt, dass ihr Freund DEN Tag vergessen hat und beide in einen riesen Streit darüber verfallen sind. Dann ist klar: Der Tag gehört abgeschafft…

Heiligenschein Dann gibt es aber doch wieder diese Momente, an denen wir schwach werden. Wenn eine liebe Kollegin an alle Mitarbeiter Schoko-Herzen verteilt (lieben Dank nochmal!!!), dann wird jedes auch noch so vom Gedenktag geschädigte Gemüt erfreut. Und auch für die Geschichte von Bernd aus Münster, der seiner Freundin über die Anzeigetafel auf dem Bahngleis seine Liebe gestand, können wir uns auf einmal erwärmen. Da ist es ganz gleich, ob wir Bernds Mut bewundern oder einfach ganz stolz auf den Bahnmitarbeiter sind, der die ganze Geschichte überhaupt erst möglich gemacht hat. Solche Geschichten mögen das ganze Jahr passieren, werden milde belächelt oder als Kitsch abgetan, aber gerade dieser Valentinstag macht uns doch auch ein bisschen empfänglich und sollte dann wohl auch bleiben ❤❤❤