Rock’n’Roller Derby

Auf die Plätze, fertig, let’s roll. Eine Halle, ein gekennzeichneter „Flat Track“, zwei Teams mit jeweils max. fünf Mädels in kompletter Skate-Montur sowie zahlreiche Officials und NSOs (non-skating Officials) auf dem Feld und die Partie kann starten. Roller Derby (ein Sport aus den USA, aber in deutscher Übersetzung „Vollkontaktsport auf Rollschuhen“ begrifflich wohl eher weniger sexy) startet in den letzten Jahren – und nicht erst seit Drew Barrymores Regiedebüt „Roller Girl“ – immer mehr als coole Sportart bei uns durch. Große mediale Aufmerksamkeit bekam dabei dieses Jahr die Roller Derby Europameisterschaft, die unter dem Titel „Track Queens – Battle Royal“ vom 16. bis 18. November in der Arena Berlin stattfand und von der u.a. Die Zeit, Tagesspiegel, taz und Berliner Zeitung berichteten.

Letzten Sonntag machte sich Zucker. auf den Weg zum Rookie Rumble der Berlin Bombshells. 2008 in Berlin gegründet, machen die Damen seither den Track unsicher. Unser Favorit unter den Newbies 2012: Zucker. Roller Girl Bea aka Skullhead O’Hara, der mit diesem Blogpost die besondere Ehre gebührt. Zwei Halbzeiten à 30 Minuten, jeder Jam ein Hochgenuss, die Zuschauer waren begeistert. Wir sind auf jeden Fall schonmal Fans!!! Für alle, die erst einsteigen, gibt’s hier die passende Starthilfe für den richtigen Namen: MIA PSYCHO’S ROLLER DERBY NAME GENERATOR.

Live streamen kann man die meisten Spiele übrigens auf wftda.tv. Roller Derby als Live-Event kann allerdings nicht getoppt werden. Auch Lego hat das Potential des Sports schon erkannt und bringt im Januar 2013 die entsprechende Minifigur „Rollschuhfahrerin“ in den Handel. Stay tuned!

Yours,
BackAlley BackstabHer

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