Viral Video Award und Car Shorts: So haben wir interfilms 30. mitgefeiert

30 Jahre interfilm - So haben wir mitgefeiert

30 Jahre – so alt sind unsere Kollegen und Freunde von interfilm Berlin in diesem Jahr geworden. Also zumindest das von Ihnen jährlich ausgerichtete Internationale Kurzfilmfestival Berlin. Dass wir zu diesem Jubiläum gleich mit zwei Programmen dabei sein durften, hat uns natürlich ganz besonders gefreut.

Ansteckend seit 2008: der Viral Video Award

Bereits seit 2008 veranstalten wir gemeinsam mit interfilm den Viral Video Award – damals übrigens der erste Preis für virale Filme auf einem deutschen Filmfestival. In diesem Jahr konnte sich Little Chicks Take Their First Flight von Djawid Hakimyar den Publikumspreis sichern.

Den von der Heinrich-Böll-Stiftung vergebenen Preis für das beste politische Viral erhielt Most Shocking Second a Day Video von „Save The Children“, das „bildmächtig den syrischen Bürgerkrieg direkt nach Hause holt“, so die Jury. „Durch den geschickten Perspektivwechsel schafft das Video eine Betroffenheit und Sensibilität für Kinder in Not. Dass sich mehr als 45 Millionen Menschen dieses Video ansahen, zeigt zudem, dass mit einem gut gemachten politischen Viral sehr viele Menschen auch für schwierige Themen erreicht werden können.“

Beide Preise sind mit jeweils 1.000 Euro dotiert. Alle 21 Finalisten könnt ihr euch weiterhin auf www.viralvideoaward.com ansehen.

Kreativ und vielfältig: Car Shorts

Einen ganz neuen Wettbewerb haben wir für unseren Kunden Direct Line durchgeführt. Für den Car Shorts Award suchten wir Kurzfilme rund um die Themen Auto & Mobilität. Mit welcher Kreativität und Vielfalt man sich diesem Thema widmen kann, hat uns tatsächlich beeindruckt. Einen guten Querschnitt geben die drei Sieger.

Auf den ersten Platz wurde der ungarische Beitrag Újratervezés (My Guide) vom Online-Publikum gewählt, der im Sog des Wettbewerbs auf Vimeo sage und schreibe eine Millionen Views im Voting-Zeitraum einsammelte. Als Belohnung gab’s noch 3.000 Euro Preisgeld obendrauf.

Zweiter in der Publikumsgunst wurde Crash Course aus Neuseeland. In dem Film von Studenten der Media Design School in Auckland erleben wir, wie Fahrschüler Gavn während einer Fahr- bzw. Flugstunde von einem Gangster als Fluchtvehikel-Fahrer missbraucht wird. Keine gute Idee, wie sich schnell herausstellt. Für Platz 2 gab es 2.000 Euro.

Mit ihrer Animation Gelato Go Home konnten sich die Briten Alasdair Brotherston & Jock Mooney den dritten Platz sichern. Die liebevoll gestaltete Animation beantwortet die Frage, wo Eiswagen eigentlich den Winter verbringen. Der dritte Platz der Car Shorts ist mit 1.000 Euro dotiert.

Einen Bericht von der Preisverleihung findet ihr auf dem Direct-Line-Blog. Auch die 24 für Car Shorts Nominierten könnt ihr euch weiterhin auf www.carshorts.com ansehen. Es lohnt sich.

Uns haben beide Wettbewerbe viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon aufs nächste Festival. In diesem Sinne noch einmal herzlichen Glückwunsch an interfilm. Auf die nächsten 30.

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