100 Days Without Fear


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Ängste haben wir alle und egal wie verrückt oder banal sie sind, die wenigsten von uns konfrontieren sich aktiv mit ihnen. Doch genau das ist das Projekt der New Yorkerin Michelle Poler, die mit ihrer 100 Tage Challenge ihren Ängsten den Kampf ansagt. Das Konzept ist simpel: Über einen Zeitraum von 100 Tage tut Michelle Poler jeden Tag eine Sache, vor der sie Angst hat.

Die Bandbreite ihrer Challenges reicht dabei von gewagt bis banal und von großmütig bis spaßig. Es geht also nicht darum, nur die tiefsten Ängste zu überwinden, sondern sich auch mal Dinge zu trauen, die einen im Alltag einschüchtern. Hinter dem Projekt steht der Gedanke, Mut aufzubringen und über sich selbst hinaus zu wachsen, um das Leben in vollen Zügen zu genießen.

Wirft man einen Blick auf die Liste ihrer Ängste, kommt man vielleicht das ein oder andere Mal ins Stutzen, aber nach einer kleinen Umfrage müssen wir feststellen: Auch bei uns Zucker.s ist von tiefsinnig bis alltäglich alles dabei.

Zucker. fears…

… Wespen, Hornissen

… Schlangen

… einen Bandwurm

… Fische, die mich anknabbern oder essen wollen

… Parasiten, die unbemerkt eklige Krankheiten übertragen

… dass sich nachts eine dicke, schwarze Spinne abseilt, über das Gesicht läuft und schlimmstenfalls durch Mund oder Nase ein neues Zuhause sucht und Eier legt

… Höhe

… Fliegen

… Fahrstühle

… keine Musik mehr hören zu können

… Gewitter

… den Wald, wenn es dunkel ist (wegen Blair Witch Project )

… nachts alleine in einen Spiegel zu schauen und es ist jemand darin zu sehen

… einen geliebten Menschen zu verlieren

… in ca. 50 Jahren zurückzublicken und nicht zufrieden zu sein mit dem Leben, das und wie ich es geführt habe

Ein schönes Projekt wie wir finden und ein Ansporn, selbst mal wieder was zu wagen!

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