Das fanden wir interessant: Der August im Rückblick

GIFs auf Facebook-Seiten, Planen und Bewerben von Instagram-Posts, WhatsApp am Desktoprechner und ein persönlicher Assistent namens M, der von künstlicher Intelligenz angetrieben wird: Im August gab es eine ganze Menge Neuigkeiten in der Welt der Social Media. Wir haben für euch die unserer Meinung nach interessantesten News des vergangenen Monats zusammengestellt.

GIFs für Facebook Pages verfügbar
Wie Techcrunch berichtete berichtet, plant Facebook, nun endlich auch Seitenbetreibern zu erlauben, GIFs zu posten. Neben den Page Posts sollen die kleinen Bewegtbildchen sogar in Ads funktionieren, allerdings nur im Newsfeed und nicht in der rechten Spalte. Wie üblich testet Facebook die Neuerung zunächst in einem kleineren Kreis von Unternehmen. Wenn’s bei den Nutzern gut ankommt, soll es breit ausgerollt werden. Privatnutzer können GIFs bereits seit Mai posten.

Instagram öffnet Ads API – zumindest ein bisschen
Es war nur eine Frage der Zeit, wann Instagram Sponsored Posts zulässt. Nach ersten Pilotprojekten, bei denen ausgewählte Werbepartner in Zusammenarbeit mit Instagram-Accountmanagern Ads schalten konnten, hat der Fotodienst Anfang des Monats seine Ads API geöffnet. Zunächst zwar auch nur für ausgewählte Partner, die können ihre Anzeigen nun aber immerhin eigenständig schalten. Einen ersten Blick in die Anzeigenbuchung via Power Editor könnt ihr aber schon mal bei den Kollegen von Futurebiz werfen.

WhatsApp Web nun auch für iPhone User
Für mich persönlich war der wesentliche Nachteil von WhatsApp gegenüber anderen Messengern wie dem von Facebook seit jeher, dass man ihn nicht am Rechner benutzen konnte. Von wegen „Mobile first“ – hier war die nicht nachvollziehbare Devise „Mobile only“. Das haben die Verantwortlichen offenbar auch eingesehen. Nach der Öffnung für Android, BlackBerry und Windows Anfang des Jahres kommen seit gut einer Woche nun endlich auch iPhone-Nutzer in den Genuss, WhatsApp am Desktop nutzen zu können.

Instagram Posts mit Hootsuite planen
Wer im Auftrag eines Kunden einen Instagram-Account betreibt, kennt das Problem: Während man für Kanäle wie Facebook oder Twitter diverse Bordmittel oder 3rd Party Publisher zum Planen der Posts nutzen kann, ist der Fotodienst tatsächlich nur unmittelbar zu nutzen. Das ist besonders am Wochenende recht unpraktisch. Das soll sich mit Hootsuite ändern, seit diesem Monat können Instagram-Posts damit geplant werden. In ersten Tests hat sich das allerdings als nur bedingt praktisch erwiesen. Die Posts wurden nicht wirklich automatisiert abgesetzt. Vielmehr erhielt ich eine Push Notification mit dem zu postenden Foto aufs Smartphone – dann musste ich jedoch noch einmal selbst Hand anlegen und den Post per Instagram App veröffentlichen. Nicht ganz so komfortabel wie erhofft. Weitere Workarounds zur offiziell verbotenen Automatisierung von Instagram-Posts findet ihr bei allfacebook.de.

Und sonst so? News in aller Kürze:

Euch sind weitere interessante Neuerungen über den Weg gelaufen? Postet sie in den Kommentaren.

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