Mit Mark Twain gegen den Herbstblues

Grauer Himmel, kalt-nasse Luft, gefühlt dauerhafte Dunkelheit: Ja, der herbstwinterliche Übergang ist alles, nur nicht schön, und es ist wirklich niemandem zu verübeln, wenn man an Tagen wie diesen sein Zuhause nicht verlassen möchte. Viele lässt die Sehnsucht nach Sommer und Wärme deshalb in eine Art Herbstblues verfallen und es scheint, als gebe es nur wenig, was dagegen hilft. In erster Linie eigentlich nur eine wunderbar kuschelige, warme und gemütliche Kombination der Worte Sofa und Serien, da das aktuelle Fernsehprogramm einen nur noch depressiver werden lässt. Wirklich? Nicht ganz! Denn ein gutes Buch ist manchmal die perfekte Fluchtmöglichkeit aus dem grau-kalten Herbstblues.
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