Trends, keine Hypes: Zucker. sagt euch, was diesen Sommer angesagt ist

Hier bei Zucker. gehört es ja zum täglich Brot, sich mit Trends aller Arten zu befassen. Wäre auch seltsam, wenn nicht – wir schimpfen uns ja schließlich Lifestyle-Agentur. Wir alle wissen: Trends kommen, Trends gehen, so natürlich auch diesen Sommer. Anlass genug, den augenzwinkernden Blick mal auf unsere ganz persönlichen Hot Items zu werfen, den professionellen Approach ausnahmsweise außen vor gelassen. Spoiler Alert: Statement Sleeves sind kein Thema bei den Zuckers.!

Für Amadeus ist die Frage an sich schon irrelevant. Nur zu gern zitieren wir hier seine Reaktion: „Trendpiece 2017? So wie letzten drölfhundert Jahre auch: Das Schuhwerk. Ohne gute Schuhe kein gutes Leben.“ Das unterschreiben wir bei Zucker. ohne mit der Wimper zu zucken. Unserem langjährigen Kunden Foot Locker gefällt das.

Nicht minder zeitlos und klassisch fiel die Wahl unseres Geschäftsführers Matthias aus. Er setzt mit seiner Uhr von Diesel auf subtiles Understatement. Man beachte die tiefgründige Symbolik hinter dieser Aussage: Zeit ist Geld ist Zeit ist Geld undsoweiterundsofort…

Deutlich näher am Puls der Zeit bewegt sich unsere liebe Kollegin Kathy. Orakelgleich ruft sie Lama, Alpaka, Kamel und Co. zu den It-Animals schlechthin aus. Kätzchen und süße Doggies können einpacken, jetzt wird richtig geflauscht. Passend dazu das dezente Shirt mit Einhorn-Alpaka, das den Terminus „Voll auf die 12“ in ganz neuem Licht erscheinen lässt. Gibt’s übrigens hier käuflich zu erwerben, zwinker zwinker.

(Fotocredit: Amazon)

„Geschmacksverirrung??“ mag der ein oder andere jetzt denken. Mitnichten. Apropos Geschmack. Martin vertraut auch diesen Sommer auf Altbewährtes: Ein schönes kühles Bierchen. Und wen das noch nicht ausreichend überzeugen sollte, gebe sich doch bitte die folgende glasklare Argumentationskette: „Zeitloses Design, überzeugender Inhalt, für den täglichen Einsatz geeignet.“ Darauf erstmal eine gediegene Ghettofaust.

(Fotocredit: Pixabay)

Vom erfrischenden Bölkstoff geht’s jetzt ins ebenso erfrischende Nass, denn Axel hat sich das hehre Ziel gesetzt, diesen Sommer wieder beim Windsurfen durchzustarten. Da aber die Männlichkeit auch Grenzen hat, am liebsten da, wo es schön warm ist, zum Beispiel auf Teneriffa. Da muss man sich auch nicht wurstgleich in Neopren zwängen, sondern schlüpft einfach in ein Rashguard.

(Fotocredit: Pixabay)

Gedanklich im Urlaub befindet sich auch schon Andrea, Ende Mai wird ebenso kräftig gesurft, aber auch geyogat. Am Fuß braucht man da ja nicht viel, da kann’s ruhig luftiger sein. Schnell fiel die Wahl auf die Adilette, aber die gibt es jetzt in noch geiler, nämlich mit einer Art Frottee-Upper. Quasi deutsch sein 4.0 – mit jeder Menge Style.

(Fotocredit: Asphaltgold)

Für Christina ist es im trist-trüben Berlin aktuell fast nicht mehr auszuhalten. Deswegen hilft nur eines: Farbe. Vielleicht zieht die Sonne dann ja nach – ihr bisheriges Fehlen bereuend. Türkis ist bei ihr diesen Sommer ganz vorn im Colour-Ranking, die erste Anschaffung gab es in Form dieses luftig-leichten Faltenrocks bereits auch schon. Absolut Zucker.-approved, denn der Look ist sweet as *pieeep.


(Fotocredit: H&M)

Zu guter Letzt auch von meiner Seite noch ein bescheidenes Fashion Statement. Und zwar nicht in Form lamer Statement-Shirts, sondern – Obacht! – auch in Farbe und bunt. Kurz und knapp auf den Punkt gebracht: Farben sind nicht gegendert. Vor allem ihr Männekens da draußen, traut euch was! Wer dabei dennoch seiner Maskulinität Ausdruck verleihen möchte, macht es wie ich: Bauchtasche umgehängt und das Game ist on. An diesem Accessoire kommt diesen Sommer in Kreuzkölln keiner vorbei. Ihr habt mein Wort.

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