Zucker. Life Hacks aka. Survival Training für den Büroalltag

Für die Vorbereitung eines ausgewogenen Frühstücks war heute wieder keine Zeit, die Kabel haben sich schon wieder zu einem großen Salat verknotet, die Tastatur bröselt – wir kennen es alle: Oft sind es die kleinen Dinge des Alltags, die unsere Nerven strapazieren. Nicht selten führen sie aber auch dazu, dass kreative Lösungen für allerlei Problemchen gefunden werden, die sich so schnell in Luft auflösen: Die Ergebnisse solcher Situationen nennen sich „Life Hacks“. Hier ein paar Zucker.-Favoriten:

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Mal wieder dicke Luft im Büro? Dann werden am besten frische Kräuter wie Minze, Rosmarin, Basilikum und Lavendel gekauft und großzügig im Office verteilt. Sieht nicht nur gut aus und duftet auch noch frisch, die grüne Umgebung erhöht sogar die Kreativität und sorgt gleich noch für das gewisse Etwas in der Mittagspause.

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Wenn schon nicht die Seele, dann wenigstens die Füße baumeln lassen? Mit entspannten Fußhängematten für den Schreibtisch werden wir gleich etwas relaxter und alles andere gleich halb so wild. (Beispielsweise via Amazon)

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Für einen entspannten und gesunden Start in den Tag hat Kollegin Jennifer ihren ganz speziellen Schlachtplant entworfen: „Ich bestelle Obst und Gemüse bei AmazonFresh, schnibble das ganze Zeug auf einen Schlag klein und friere es ein, so dass ich morgens nur noch ein Tütchen rausnehmen muss, um mir meinen Green Smoothie zu machen. Doppelter Vorteil: der Drink ist dann auch gleich gut gekühlt.“

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Noch schnell Kamera oder Smartphone laden und dann zur Locationbesichtigung – nur wo ist das Ladekabel wieder hin? Gegen dieses Problem wappnet Martin sich mit einer einfachen Lösung: „Einfach große Foldback-Klammern am Schreibtisch befestigen und so die Kabelenden im Blick behalten.“

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Agentur-Chef Matthias hat aus jahrelanger Berufserfahrung einen Hack für ein souveräneres Auftreten am Telefon mitnehmen können: Wichtige Telefonate führt er gerne im Stehen. So bekommt die Stimme mehr Ausdruck, man selbst kann sich bewegen und bleibt konzentriert, weil man nebenbei nicht noch E-Mails liest oder beantwortet.
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Der Kundentermin ist schon morgen und man hat es wieder nicht geschafft, den Lieblingsrock aus der Reinigung zu holen? Um vor oder nach der Arbeit nicht noch in Hektik zu geraten, lässt Christina sich die gereinigten Klamotten direkt in die Agentur bringen und spart so zusätzlich Zeit. Clever!

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Chronische Aufschieberitis? Dagegen hilft folgender Hack: Den Tag nicht planlos mit vielen kleinen Aufgaben beginnen, sondern direkt am Morgen die große Aufgabe bestimmen, die am Ende des Tages abgehakt werden wollen. So sind nicht nur die Prioritäten klar, man ist gleichzeitig auch produktiver und startet umso entspannter in den Feierabend. In diesem Sinne: Frohes Schaffen!

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Von Fröschen, Tomaten und einem Monster namens Zeit

Wenn wir ehrlich sind, lernen es die meisten von uns lange vor ihrem Einstieg ins Berufsleben kennen: das Zeitmonster. Es kündigt sich nicht wirklich an, man wacht vielmehr eines Morgens auf und sieht ihm plötzlich tief in seine vereinnahmenden Augen, die nur ein einziges Gefühl in uns hervorrufen: Stress! Das Zeitmonster ist hartnäckig und nicht einfach zu vertreiben, ausweglos ist die Angelegenheit jedoch nicht. Mit diesen zwei einfachen aber smarten Tipps lässt es sich sogar ziemlich gut zähmen.

Die Zweiklassen-To-Dos

Die Aufgaben auf unseren täglichen To-Do-Listen (das gilt sowohl für die beruflichen als auch für die privaten) gliedern sich für gewöhnlich ganz von selbst in zwei Kategorien: die Neutralen, die von Zeit zu Zeit sogar aus Aufgaben bestehen, auf die wir uns richtig freuen, und die Verzichtbaren, auf die wir absolut keine Lust haben und sie deshalb zu gerne vor uns her schieben. Doch genau das ist der große Fehler, auch bekannt als die liebste Nahrung unseres Zeitmonsters.

Mit jedem Hinauszögern, Verschieben und Abschweifen bis der letzte Drücker so fest drückt, dass es keinen anderen Ausweg mehr gibt als die unliebsame Aufgabe endlich anzugehen, binden wir das Zeitmonster immer mehr an uns. Die stressigen, unangenehmen Situationen, in denen wir unter Zeit- und Leistungsdruck geraten und vor Überforderung nicht mehr wissen, womit wir eigentlich anfangen sollen, sind also nicht selten selbsterzeugt.

 

Weg mit dem Frosch!

Die Lösung? Weg mit den verhassten Aufgaben-Fröschen und zwar gleich zu Beginn eines jeden Arbeitstages. Man könnte auch sagen: „Eat that Frog“ – und zwar am besten sofort! Wie? Ganz einfach: Schreibt euch jeden Morgen oder sogar schon am Vorabend auf, was für den nächsten Tag auf dem Programm steht und priorisiert die Aufgaben. Definiert das unliebsamste To Do auf dieser Liste, vor dem es euch am meisten graut. Genau dieses Grauen geht ihr dann am nächsten Tag ohne Umschweife an und ihr werdet sehen: Habt ihr es einmal hinter euch gebracht, erwartet euch ein Tag, an dem die schwerste Hürde längst hinter euch liegt. Somit könnt ihr motiviert und gut gelaunt den Rest eurer gar nicht mehr furchterregenden To Do Liste angehen, die sich dann fast wie von selbst erledigt – versprochen.

 

Tomaten gegen Zeitdruck

Wenn das (Arbeits-) Leben euch mit nicht enden wollenden Aufgabenlisten und daraus resultierendem Zeitdruck drangsaliert, könnten Tomaten eine Lösung sein. Ja, ganz richtig gelesen und zwar in Form der Pomodoro-Technik. Die Methode ist eine spezielle Zeittechnik, die bei ihrem Aufbau ein Element berücksichtigt, das für produktives und effizientes Arbeiten einfach unverzichtbar ist: Pausen. Unser Gehirn ist ein wahnsinnig schneller Hochleistungscomputer, doch auch er benötigt ausreichend Zeit, um neue Energie zu tanken – und zwar am besten bevor es uns das selbst durch Erschöpfungserscheinungen mitteilt.

 

 

Mit der Pomodoro-Technik arbeitet man im 25-minütigen Takt, der durch fünfminütige Pausen gesplittet wird. Nach vier abgearbeiteten Pomodori folgt eine längere Pause von 20-30 Minuten. Die Theorie dieser Methode ist, dass man die 25 minütigen Arbeitsphasen aufgrund ihrer Kürze besonders intensiv nutzt und zugleich motivierter ist, möglichst viel in der verfügbaren Zeitspanne zu schaffen. Man lässt sich nicht so leicht vom Handy ablenken, jagt nicht Gedanken und Tagträumereien hinterher und ist weniger gefährdet in die sozialen Medien abzuschweifen. Schließlich müssen die vorhandenen 25 Minuten effektiv genutzt werden.

 

 

Schafft man es nicht, eine Aufgabe in 25 Minuten abzuarbeiten, weil sie zum Beispiel zu umfangreich ist, arbeitet man einfach so viele Pomodori-Viertel ab, bis sie erledigt ist. Ebenso können mehrere kleinere Aufgaben zu einem Pomodori-Viertel zusammen gefügt werden, wie Mails checken, telefonieren oder den Kalender aktualisieren.

Einer der großen Vorteile der Pomodori-Technik ist wie auch schon wie bei der „Eat that Frog“-Methode, das positive Gefühl, dass man am Ende eines Tages etwas geschafft hat und vorangekommen ist. Durch die Pomodoro-Technik trickst man sein Gehirn im Grunde einfach aus und zwar durch puren Ansporn. Der positive Nebeneffekt: Man arbeitet mit der Zeit und nicht gegen sie.

 

 

Natürlich sind die beiden oben beschriebenen Zeitmanagement-Methoden nur zwei Beispiele aus einem riesigen Pool an Möglichkeiten, die selbstverständlich dem Einen mehr liegen als dem Anderen. Das Allheilmittel, das bei allen gleich gut wirkt, gibt es leider nicht. Probiert also am besten wild drauf los. Mit der Zeit stoßt ihr bestimmt auf die eine Technik oder Methode, die zu eurem persönlichen Nonplusultra gegen das gemeine Zeitmonster wird.

All we want for Christmas…

Wer uns im Sommer mit einem Koffer voll mit Weihnachtsgeschenken quer durch die Walachei flitzen sieht, wird vermutlich denken wir haben den Verstand verloren. Tatsächlich aber sorgt unser Kunde Amazon dafür, dass bei uns ganzjährig Weihnachten in den Köpfen (und im Büro) herrscht. Nach Weihnachten ist vor Weihnachten und in einem Punkt sind wir uns einig: Es gibt keinen zu frühen Zeitpunkt, um nach coolen, lustigen und innovativen Weihnachtsgeschenken Ausschau zu halten.

Müssen doch Mutter, Vater, Kind, Oma, Opa, Tante, Onkel, bester Freund und beste Freundin sowie Hund, Katze und Maus gleichermaßen beschenkt werden. Wer dabei Eindruck schinden will, sollte sich gegen die obligatorischen Socken, Ugly Christmas Sweater oder die Faultier-Tasse entscheiden. Was denn dann, fragt ihr euch? Hier kommt die Lösung für alle Geschenkemuffel.

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Wir haben uns bei den Zuckers. umgehört und einen Blick auf die privaten Amazon-Wunschzettel geworfen. Überrascht hat uns nicht nur die Tatsache, dass die Geschäftsführer Matthias und Oli als erstes ihre Wünsche offenbart haben. Mindestens genauso überraschend war, dass (fast) alle Wünsche recht bodenständig daher kommen, ohne den Geldbeutel von Familie und Freunden zu sprengen.

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So wünscht sich Geschäftsführer Oli für die gemütlichen Feiertage auf dem Sofa neuen Lesestoff – bevorzugt „Wiener Straße“ von Erfolgsautor Sven Regener oder „Kreuzberg 1968 – 2013: Abbruch, Aufbruch, Umbruch“ von Dieter Kramer. Etwas Nützliches ist auch dabei, jedoch können wir an dieser Stelle leider nicht erklären, um was für eine Art Werkzeug es sich bei folgendem Produkt handelt. Oli kann es – da sind wir uns sicher.

Mindestens genauso praktisch ist der Tauchscooter, den Geschäftsführer Matthias für seinen nächsten Strandurlaub unterm Weihnachtsbaum vorfinden möchte. Da müssen Familie und Freunde allerdings etwas tiefer in die Taschen greifen oder die Sparschweine zusammenlegen.

Wir bleiben beim Sport – die Zuckers scheinen Outdoor-Enthusiasten zu sein. Alex aus dem Office wünscht sich für seinen nächsten Wanderausflug einen Karabiner für seinen Rucksack. Was er daran befestigen möchte, hat er uns leider nicht verraten.

Fabian setzt lieber auf Geschwindigkeit und bekommt bei diesem schicken Vintage-Rennrad feuchte Augen. Investiere schon mal in ein sicheres Schloss, lieber Fabian!

„Let the holiday beGIN“ scheint sich Christina gedacht zu haben und offenbart mit dem Gin-Poster inklusive Bilderrahmen was bei ihr an Weihnachten auf den Tisch beziehungsweise ins Glas kommt.

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Ein schönes Zuhause ist auch Anna wichtig. Die Fotosammlung „Peter Lindbergh – On Street“ befriedigt Ihr Interesse für Mode und Fotografie gleichermaßen und macht sich bei unerwartetem Besuch auch gut auf dem Coffee Table.

Nicht einer, sondern gleich zwei Stühle stehen bei Chrissi auf der Wunschliste. Der Design-Klassiker von HAY geht halt auch immer, ne?

Smart, smarter, Amazon Echo. Pierre wünscht sich die Traumfrau Alexa an seine Seite, um zukünftig noch tiefer in die Welt von Smart Living einzutauchen. Außerdem fehlt ihm in seinem Gamer-Sortiment noch diese Nintendo Switch Konsole. Die Spiele dafür besitzt er bereits.

Für Axel kann der Sommer 2018 nicht früh genug kommen. Die perfekte Sonneninsel für seinen Balkon hat er bereits gefunden.

Alexandra snackt an den Feiertagen lieber Popcorn statt Lebkuchen. Ist ja auch viel geiler und hey, wer hat nicht schon mal mit dem Gedanken gespielt sich eine Popcorn-Maschine zuzulegen?

Weihnachten kommt. Soviel ist gewiss! Wer jetzt immer noch keine Idee hat, was er den Liebsten schenken soll, dem bleibt nur eine Möglichkeit: das Land verlassen und es sich mit Cocktails unter Palmen gemütlich machen.

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