New Year – still me: Unsere Anti-Vorsätze für’s neue Jahr

Getreu dem alten, weisen Sprichwort: „‘n Sch*** muss ich“, akzeptieren wir bei Zucker. unsere Unvollkommenheit und Laster mit einer Liste gut gemeinter Anti-Vorsätze – für mehr erreichte Goals und positive Vibes zum Ende diesen Jahres.

Mehr Schokolade essen

Denn seien wir doch mal ehrlich: Ohne Schoki geht‘s nicht! Warum sollten wir auf etwas verzichten, das uns so glücklich macht? Warum leiden, wenn es auch anders geht? Wir sagen ja zum Zucker.Schock und kaufen lieber eine Tafel zu viel als zu wenig. Wer macht mit?

Ausschlafen statt früh aufstehen

Der frühe Vogel kann uns mal! Wer früh aufsteht, hat mehr vom Tag? Wer lange aufbleibt genauso! Ein großer Vorteil des Home-Offices ist die Möglichkeit, länger im Bett liegen zu bleiben. Die nutzen wir aus und lassen uns von der Sonne wecken. Außer, es regnet. Dann wirkt der Wecker als Backup-Plan – aber nicht bevor es draußen hell ist! Stress am Morgen bringt Kummer und Sorgen, Ausschlafen vertreibt sie.

Die Jogginghosen-Sammlung erweitern

Wer Jogginghosen trägt hat die Kontrolle über sein Leben verloren? Da müssen wir dem lieben Karl Lagerfeld leider widersprechen. Die Jogginghose wurde im Home-Office endlich gebührend als It-Piece gefeiert und trägt erheblich zu unserem Wohlbefinden bei. Die Mode macht mit und bietet uns aktuell eine Riesenauswahl an gemütlichen, stylischen Lieblingen – bei diesem Trend sind wir doch gerne dabei!

Online-Shopping als Hobby wertschätzen

Was uns direkt zum nächsten Thema bringt: „Und was machst du so in deiner Freizeit?“ Ähhhm… Online-Shopping! Ein absolut legitimes Hobby, bereichernd in vielerlei Hinsicht: Inspiration, Eigentum, Erfahrung… Nur finanziell leider etwas belastend. Aber hey, andere spielen Golf, segeln oder sammeln Autos. Dagegen ist Online-Shopping Peanuts.

Bild Credits: Unsplash / Tamas Pap

Das Chaos Chaos sein lassen

Aufräumen? Wozu? Morgen sieht es doch eh wieder unordentlich aus… „Der Stuhl“ wächst und wächst – thanks to our new hobby. Die Kraft, gegen diese natürliche Unordnung anzugehen, investieren wir lieber in unsere Arbeit im Home-Office. Hier ein paar Klamotten, dort ein paar Bücher – so, what? Die wild verstreuten Gegenstände können auch der Inspiration dienen. Brainstorming Session für unsere Interior-Kunden? Auf der Suche nach Ideen fällt der Blick auf alte Magazine, schweift weiter zum Bücherstapel neben dem Bett und landet dann bei einer gemusterten Bluse auf dem Fußboden: Wetten, dass aus dieser Kombi von Eindrücken ganz neue Ideen zustande kommen? Fotos, Wörter Musterungen und Stoffarten – Ähm, wer erkennt hier bitte keinen Zusammenhang?! (Ob der wiederum sinnvoll ist, sei dahin gestellt…) Die Zeit zum Aufräumen können wir eindeutig besser nutzen, zum Beispiel für eine gepflegte Streaming-Session. Albert Einstein sagte einst: Ordnung braucht nur der Dumme, das Genie beherrscht das Chaos. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Binge-Watching als Sport akzeptieren

Joggen oder Serienmarathon, Muskelkater oder Nackenstarre – potato (po-tay-to), potato (po-tah-to)! Fitness kommt in vielen Formen, so gilt Binge-Watching als Ausdauertraining und damit als Sportart, oder? McDreamy und McSexy bringen uns bei Grey’s Anatomy ganz schön zum Schwitzen, während wir mit unseren F.R.I.E.N.D.S. die Bauchmuskeln beim Lachen trainieren und uns die fiesen Superhelden aus der Amazon Prime Original Serie The Boys zum (Weg-) Laufen motivieren… Trainingsplan steht – so einfach kann’s gehen. Die Mitgliedschaft im Fitnessstudio können wir uns sparen.

Essen, worauf ich Appetit habe

Grüner Smoothie hier, Super Bowl da – natürlich ist eine ausgewogene Ernährung wichtig für die Gesundheit, doch geht es nicht nur um unseren Körper, sondern auch um unsere Seele. Neben Obst und Gemüse tut uns auch Comfort-Food à la Pizza, Burger oder Mac‘n’Cheese gut. Wenn es um das Essen geht, hören wir auf unser Bauchgefühl. Pasta! Äh, basta!

Bier, Sekt, Wein, das lass‘ NICHT sein

Anstoßen mit Apfelschorle? Kann man machen, muss man aber nicht. Niemand kann uns verbieten, das kalte Feierabendbier, das Gläschen Wein oder den spritzigen Sekt zu genießen. Kein Alkohol ist auch keine Lösung. Das (beziehungsweise die) Maß macht’s aus…

In diesem Sinne: Cheers to the new year! Bleibt gesund, bleibt munter und bleibt zuversichtlich.

Bild-Credits vom Anzeigebild: Unsplash / S O C I A L . C U T

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