50 Shades of Podcast-PR

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Freizeit meets Business! Podcasts sind als Unterhaltungsmedium super beliebt, auch in der PR und im Marketing. Eine stark wachsende Podcast-Fanbase, eine hohe Glaubwürdigkeit durch Sympathieaufbau und Freizeit-Charakter sowie eine große Bandbreite an kreativen Nutzungsmöglichkeiten machen den Podcast zu einem vielversprechenden Medium, um Brands, Produkte und Botschaften erfolgreich in den Köpfen der jeweiligen Zielgruppe zu platzieren. Wie diese Nutzungsmöglichkeiten aussehen, erklären wir euch in diesem ZUCKER.-Blogpost.

Inszenierungs-Szenarien

Das offensichtlichste Ziel der PR hinsichtlich des Mediums Podcast ist wohl die Aufnahme eines Themas, eines Produkts/Brand als Gesprächsgegenstand oder ein redaktionell eingebundener Tipp. Im Marketing könnte zudem das Sponsoring einer Folge eine interessante Möglichkeit der Platzierung sein, wobei die Brand oder das Produkt zu Beginn genannt wird und/oder in der Textbeschreibung der Folge auftaucht. Auch eine als Werbung erkenntlich gemachte Aufnahme innerhalb des Gesprächs ist möglich – vergleichbar mit einem klassischen Native Advertorial. Sofern ein Kunde die Möglichkeit hat, selbst relevanten Content zu produzieren, lohnt sich auch für Marken die Überlegung, einen eigenen Podcast als Owned Media ins Leben zu rufen.

Soweit die Theorie: Bei ZUCKER. haben wir auch schon einige Erfahrungen zur Nutzung von Podcasts für unsere Kunden gesammelt. Anhand von zwei Beispielen, wollen wir euch zeigen, wie verschieden eine „redaktionelle“ Einbindung aussehen bzw. sich anhören kann.

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Oatly feat. Lovebrand

Der Lovebrand-Podcast von HORIZONT stellt in Interview-Form spannende Themen der Media- und Marketingbranche dar. Im Mittelpunkt stehen, wie der Name schon sagt, die HORIZONT Lovebrands – Marken, die die Redakteure besonders gern mögen oder interessant finden. Die Podcaster unterhalten sich mit Gründer*innen, Chef*innen, Manager*innen, Marketing-Expert*innen und anderen Persönlichkeiten, die hinter diesen Marken stecken. Zwei ihrer Gesprächspartner waren im Sommer 2020 die Manager unseres Kunden Oatly, Helge Weitz und Tobias Goj. In der ihnen „gewidmeten“ Folge ging es um den Auf- und Ausbau von Oatly in Deutschland, der Überzeugungskraft eines durchdachten Verpackungsdesigns und Kommunikationslösungen für den Haferdrink und seine Bruder- und Schwesterprodukte. Ein Interview ist besonders hoch angesehen im Medium Podcast. Brands haben die Möglichkeit, sich selbst zu erklären,  zu inszenieren und sich über eine Erwähnung hinaus in den Köpfen der Zuhörer zu verankern.

Stokke feat. Beste Vaterfreuden

Mit Stokke veranstalteten wir 2018 das Stokke Summer House – eine Art Community Hub für Schwangere, frisch gebackene Eltern und ihre Freunde, in dem sie sich in Talks, Kreativ-Workshops sowie Wellness- und Fitnesskursen  mit Experten und Gleichgesinnten austauschen konnten. In diesem Kreise fanden auch die Podcaster von Beste Vaterfreuden ihren Platz. In ihrem Podcast besprechen Jakob und Max alle wichtigen Themen rund um das Vatersein und die Familie – Freuden und Frustrationen. 2018 verlagerten sie ihr Studio ins Stokke Summer House und gingen das erste Mal live. Werden Männer emotionaler, wenn sie Kinder kriegen? Das war die Leitfrage, die sie hier beantworten wollten. Bei dieser Inszenierung handelte es sich weder um eine einfache Erwähnung noch um ein Interview, sondern quasi um ein Rahmenprogramm: Das Stokke Summer House stellte den Rahmen dieser Folge dar. Sehr authentisch!

Garnier feat. Brigitte BE GREEN

In der PR ist es eher unüblich, Anzeigen innerhalb von Podcasts zu schalten oder eine Folge zu sponsern – das überlassen wir meistens den lieben Kollegen aus der Werbung. Doch auch diese beiden Möglichkeiten der Inszenierung sind äußerst beliebt bei vielen Brands. Deshalb wollen wir euch hier kein Beispiel vorenthalten, selbst wenn ZUCKER. nicht daran beteiligt war. Im Nachhaltigkeits-Podcast der Brigitte BE GREEN thematisiert Redaktionsleiterin Alexandra Zuykonov den nachhaltigen Lifestyle in all seinen Facetten und alltäglichen Herausforderungen. Die Folgen zum Thema „Plastikfreies Bad“ wurden von der Beauty-Marke Garnier, genauer gesagt dem Nachhaltigkeitsprogramm „Green Beauty“ gesponsert. In der Textbeschreibung dieser Folgen wurden die Zuhörer über dieses Programm aufgeklärt und zur Website von Garnier weitergeleitet. Auch im Podcast selbst wurde „Green Beauty“ direkt in den ersten fünf Minuten vorgestellt – allerdings als Werbung gekennzeichnet. Außerdem werden konkrete Beispiele für eine nachhaltige Umsetzung des Programms von Garnier präsentiert. Was wir hier besonders cool finden? Die Abstimmung der Brand auf den Podcast – beide passen an dieser Stelle bestens zusammen, sodass das „Green Beauty“ Programm hier nicht wie Werbung erscheint, sondern quasi als natürliche Ergänzung zum Podcast-Inhalt. Die Inszenierung hat für den Zuhörer einen echten Mehrwert! #goals

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The perks of using Podcasts

Der Podcast wirkt als Medium extrem glaubwürdig und authentisch. Um diese Wirkung zu nutzen, ist es für Marken wichtig, sich den passenden Podcast zur Einbindung ihrer Botschaft auszusuchen – Message und Format sollten gut zueinander passen. Zur Glaubwürdigkeit trägt auch die Sympathie bei: Zuhörer bauen über die Podcasts oft eine Nähe zu den Sprechern auf, etwa weil sie gleiche Meinungen vertreten, den Humor teilen oder einfach die Stimme nett finden. Diese Nähe trägt einer aktuellen Studie zufolge zu einer neuen Öffnungs- und Bindungsqualität bei, die Unternehmen zur Markenstärkung und Kundenbindung nutzen können. Bei einer gekonnten Einbindung kann sich diese Sympathie direkt auf die Marke oder das Produkt übertragen. Immerhin wurde er/sie/es von „Freunden“ empfohlen. Die Zuhörer bringen den Podcastern eine hohe Aufmerksamkeit entgegen, hören ihn von Anfang bis Ende zu (vielleicht mit kleinen Unterbrechungen zum Öffnen der Chipstüte oder einer Pipi-Pause) und dank der zeitlich uneingeschränkten on demand Verfügbarkeit manchmal sogar mehrmals. Die Lebensdauer einer Podcast-Folge ist also entsprechend lang, da neue Zuhörer oft ganz unten bei den alten Folgen einsteigen.

Wir sind nach wie vor total fasziniert und inspiriert – seid gespannt, welche unserer Kunden ihr demnächst vielleicht in euren Lieblings-Podcasts wiederfindet…

Marketing vs. PR: Ein und dasselbe oder von Grund auf verschieden?

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Die Aufgaben, Arten und Ziele der PR haben wir euch in unserem letzten Blogpost schon erklärt. Was jetzt allerdings noch für Verwirrung sorgen könnte, sind grundlegende Begrifflichkeiten: Die Ausdrücke Marketing und PR werden häufig in einem Satz verwendet, manchmal sogar synonym. Aber ist das überhaupt korrekt? Handelt es bei beidem um das gleiche? Fakten auf den Tisch: Wir erklären euch, was genau eigentlich Marketing und was PR bedeutet, damit ihr mitreden könnt.

Um das Ganze ein bisschen anschaulich zu gestalten, stellen wir uns vor, wir haben die coole neue Brand „ZUCKER.Schnute“ gegründet – eine Marke für super kreative, außerordentlich süße und absolut einzigartige ZUCKER.Würfel. Schade nur, dass niemand außer uns diese ZUCKER.Würfel kennt. Was nun? Zauberwort Marketing: Aktiv werden und die Bekanntheit sowie den Erfolg durch gezielte Maßnahmen steigern und steuern.

Die vier Säulen des Marketings

Mit diesem Begriff assoziieren wir direkt ein paar weitere Begriffe: Werbung, Public Relations, Kampagne, Anzeige, Artikel, Online, Social Media und und und… Good News: Das Wörter-Wirrwarr lässt sich unter der Teil-Disziplin Kommunikation beziehungsweise der Kommunikationspolitik festhalten. Bad News: Das Marketing umfasst noch drei weitere Teil-Disziplinen, nämlich Produkt-, Preis- und Distributionspolitik. Diese insgesamt vier Bereiche (auf English sind das die vier P’s: price, product, place, promotion) kennzeichnen den sogenannten Marketing-Mix – DAS Werkzeug, wenn es um die Vermarktung (Positionierung im Markt zum Erreichen der Brand-Ziele) von Produkten, Dienstleistungen etc. geht.

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Paid, Owned, Earned – wait, what?

Preis, Produkt und Distribution wollen wir an dieser Stelle ignorieren, um uns näher mit der Kommunikation auseinanderzusetzen. Denn auch dieser Begriff ist wieder breit gefächert – lässt sich jedoch auf drei Säulen vereinfacht herunterbrechen: Paid Media, Earned Media und Owned Media. Wie die englischen Namen schon sagen, verstehen wir unter Paid Media alle bezahlten Kommunikationsmaßnahmen wie zum Beispiel Werbeanzeigen in einem Magazin, unter Earned Media, alles, was wir uns durch Relevanz, Innovation oder Überzeugungskraft an Kommunikation mit z.B. Medienvertretern „verdient“ haben und unter Owned Media alle Maßnahmen, die wir selbst bedienen wie unsere Website oder Social-Media-Kanäle, aber auch Newsletter, die wir verschicken könnten.  Unser persönlicher Fokus in der Kommunikation liegt größtenteils auf den Earned Media, genauer gesagt auf der PR.

Tue Gutes und lass‘ andere darüber reden

Was genau bedeutet es, sich Kommunikation „verdient“ zu haben? Mal angenommen unsere ZUCKER.Würfel besitzen eine Art Super-Power und sind so gesund und reichhaltig, dass einer von ihnen am Tag ausreicht, um den kompletten Nahrungsbedarf abzudecken. Dann kann es sehr gut passieren, dass diese Nachricht so interessant ist, dass sie in der BILD, im Spiegel, in diversen Tageszeitungen und Zeitschriften sowie auf sämtlichen großen Instagram-Accounts verbreitet wird. Die Nachricht ist es „wert“ geteilt zu werden. Dieser Verdienst sollte aus unserer Sicht als Erfinder und Vertreiber des ZUCKER.Würfels möglichst positiv, auf jedem Fall in unserem Sinne sein. Deshalb versuchen wir, die Verbreitung der Message so gut es geht zu lenken. Wir kommunizieren sie den Medien. Das Ziel: Verdeutlichung der Relevanz und Überzeugung der Journalisten und Influencer. Diese Arbeit, also die Kommunikation mit Medienvertretern und der Öffentlichkeit, ist Gegenstand der PR. Es geht ums Netzwerken (Stichwort: Media Relations), es geht um die Entwicklung relevanter Botschaften und es geht um die Beobachtung der Verbreitung dieser Botschaften. Der Unterschied zur Werbung ist, dass wir die Präsenz beziehungsweise Darstellung unserer Message nicht einkaufen, sondern Interesse bei Multiplikatoren (Verbreitern der Nachricht) schaffen. Zusammengefasst: Tue Gutes und lass‘ andere darüber reden!

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Exkurs: Die komplizierte Dreiecks-Beziehung zwischen Journalismus, PR und Werbung

Es war einmal der Journalismus – allseits beliebt, begehrenswert, der große Schwarm, um dessen Aufmerksamkeit jeder rang. Er war laut, er war präsent, ihm wurde zugehört. Er war Trendsetter und er war Meinungsmacher. Jeder wollte mit ihm befreundet sein, um ebenso als „cool“ zu gelten oder zumindest bekannt zu werden. Der Journalismus hatte mit der PR aber schon eine beste Freundin – oder sollen wir lieber sagen, die beiden führten eine Liebesbeziehung? Sie verstanden sich ausgezeichnet, hatten ähnliche Interessen und konnten beide etwas voneinander lernen. Sie bereicherten und unterstützten sich gegenseitig. Soweit, so gut… Wäre da nicht die Werbung. Die Werbung hat es in sich: Sie ist taff, sie ist provokant, sie weiß genau, wie sie bekommt, was sie will. Nun fügte sich das Schicksal so, dass der Journalismus zwar glücklich vergeben, doch in einer ganz anderen Hinsicht unzufrieden war. Wie wir alle, war auch seine Existenz auf eine gewisse Weise abhängig von Gold, Diamanten und Reichtum. War es ein Zufall, dass gerade die Werbung mit finanziellen Mitteln geradezu um sich warf? Ununterbrochen flirtete sie mit dem Journalismus, lockte ihn mit Scheinen und Münzen und verführte ihn zu einem kontroversen Seitensprung. Doch blieb es nicht bei einer Ausnahme. Der Journalismus gab sich der Versuchung hin. Ihre Beziehung war aufregend, spannend und hatte etwas reizvoll Verbotenes – die Heimlichtuerei war von vornherein vergebens. PR weiß von Werbung, nur kann sie nichts gegen ihre Nebenbuhlerin tun. Journalismus liebt sie beide – jede auf ihre Art und Weise.

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Marketing und PR: Das Tortenstück mit dem Sahnehäubchen aka das leckerste Slice der Pizza

Um noch einmal auf die Eingangsfrage zurückzukommen, ob Marketing und PR das gleiche beschreiben, können wir festhalten, dass Marketing als Überbegriff für alle Kommunikationsmaßnahmen funktioniert und PR ein Bestandteil des Kommunikationsmixes darstellt – unseren persönlichen Lieblings-Bestandteil. PR ist eine Marketingmaßnahme, Marketing umfasst PR. Noch Fragen?

PR: Was ist das? Was macht das? Was kann das?

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Ihr fragt euch, was wir bei ZUCKER. eigentlich so machen? Ihr interessiert euch für die PR- oder Marketingbranche, aber seid noch gar nicht 100 % sicher, ob die Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit zu euch passen? Ihr wollt wissen, was zur PR alles dazu gehört? Oder ihr wollt euch „einfach nur einmal umschauen“? Dann seid ihr hier genau richtig! Let’s talk about PR:

Unter den Begriff der Public Relations fällt eine sehr weitläufige Beschreibung verschiedener Aufgabenfelder. Eine kurze Definition vorab: PR beschreibt im weitesten Sinne jegliche an eine Öffentlichkeit gerichtete Arbeit – die Verbreitung einer Botschaft innerhalb dieser, die anders als bei der Werbung, nicht über Anzeigenschaltung und erkaufte Platzierungen an die Zielgruppe gelangt, sondern durch Networking mit Medienvertretern und daraus resultierenden Kooperationen. Im deutschen wird die Bezeichnung Public Relations auch mit Öffentlichkeitsarbeit übersetzt. Aber was für Arbeiten zählen denn nun alles dazu und macht jede PR-Agentur das gleiche?

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Focus On Focus

So viel sei schon einmal vorweggenommen: Natürlich macht nicht jede PR-Agentur das gleiche. Wie in jeder anderen Branche auch, sind die meisten Agenturen auf bestimmte Bereiche, Skills und Themen spezialisiert. Das kann sehr breit gefächert oder sehr eng fokussiert sein und bleibt letztendlich der Agentur und ihren internen Zielen überlassen. Zucker. beschreibt sich beispielsweise als eine Agentur für Lifestyle-PR, um einen Fokus in der Arbeit zu setzen.

Die Spezialgebiete und Richtungen der verschiedenen PR-Agenturen lassen sich nach ganz verschiedenen Merkmalen eingrenzen. Es gibt beispielsweise Agenturen, die Personen wie Prominente oder Politiker betreuen. Andere haben Brands und deren Produkte oder Dienstleistungen zum Kunden. Wieder andere arbeiten für gemeinnützige Organisationen. Zucker. gehört zu den Agenturen, die Unternehmen betreuen. Wir betreiben mit voller Leidenschaft Lifestyle-PR.

PR – Same, same but different?

Auch die Aufgaben, beziehungsweise der Zweck der Zusammenarbeit, können ein wesentliches Merkmal zur Eingrenzung der PR-Tätigkeit sein. Manche Agenturen sind komplett auf Krisen-PR spezialisiert, also dafür zuständig, das Gesicht des Kunden in einer Krisensituation einer Öffentlichkeit gegenüber zu bewahren und den Kunden möglichst geschickt aus dieser Krise rauszusteuern und im Umgang mit negativen Situationen zu beraten. Andere Agenturen beschäftigen sich ausschließlich mit Public Affairs. Hierunter versteht man die Kommunikation der Politik (Standpunkte, Pläne, Ziele, Einstellungen etc.) von Unternehmen, Verbänden, Parteien oder Politikern selbst nach außen hin. Es geht es vor allem darum, Vertrauen innerhalb der angesprochenen Öffentlichkeit sowie einen eigenen Ruf aufzubauen.

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Wir haben zu Beginn bewusst von „einer“ Öffentlichkeit gesprochen, denn auch diese wird von den Agenturen oder Kunden eingegrenzt. Eine Öffentlichkeit können sowohl die Mitarbeiter des eigenen Unternehmens darstellen als auch die Gesamtbevölkerung Deutschlands ab 14 Jahren. So gehören die Human Resources also in gewisser Hinsicht auch zur PR-Arbeit – nämlich der internen Eigen-PR.

Wie ihr sehen könnt, ist die Bandbreite an Aufgaben und Arten der PR echt groß. PR ist also nicht immer gleich PR. Sie unterscheidet sich nach Art der Zielgruppe, nach dem Gegenstand der Kommunikation, nach Kunden, nach Themenbereichen und und und…

Wer jetzt neugierig geworden ist und mehr über Zucker. als PR-Agentur erfahren möchte, bitte einmal hier entlang.