Ideenfindung leicht gemacht: Hilfreiche Techniken für eure Kreativ-Sessions

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Kreativität ist der Schlüssel zu Ideen, Innovationen und Fortschritt. Doch die Fantasie anzukurbeln, ist manchmal gar nicht so leicht. Wir stellen abwechslungsreicheTechniken vor, die die grauen Gehirnzellen anregen und euch unterstützen können, die Kreativität in Gang zu bringen. Viel Spaß dabei!

Dieser Artikel erschien zuerst (in Vor-Corona-Zeiten) auf  Smartworkers.net  und wurde leicht überarbeitet.

1. „Die Sechs Hüte des Denkens“ oder „Walt-Disney-Methode“

Die Kreativitätstechnik „Sechs Hüte des Denkens“ ist auf den britischen Experten Edward de Bono zurückzuführen. Die sechs Hüte des Denkens beleuchten ein Problem, beziehungsweise einen Ideenansatz, aus unterschiedlichen Perspektiven. Auf spielerische Weise entsteht so ein Nährboden für die Weiterentwicklung der Idee.

So funktioniert‘s: Jeder Teilnehmer nimmt einen von sechs Standpunkten ein, die durch farbige Hüte unterschieden werden. Rot steht für Emotionen, Weiß für analytisches Denken, der schwarze Hut symbolisiert die Nachteile und Risiken einer Idee, Gelb nimmt hingegen die Chancen und Vorteile ins Visier, Grün symbolisiert Einfallsreichtum und der blaue Hut hat die Aufgabe, den Überblick zu bewahren, die Diskussion zu ordnen und zu moderieren. Ob die Teilnehmer dabei echte Hüte tragen oder anders mit ihrer Farbe gekennzeichnet werden, spielt dabei keine Rolle. Das Problem wird nun der Reihe nach aus den verschiedenen Perspektiven betrachtet und es entsteht eine lebhafte Gruppendiskussion.

2. Die 635-Methode

Methoden, die auf freier Assoziation basieren, sind meist altbekannte Verfahren wie Brainstorming, Mindmapping & Co. Hierbei werden zu einem bestimmten Thema Begriffe oder Schlagwörter gesammelt, die mit dem entsprechenden Themenfeld in Verbindung stehen. Eine weitere Technik dieses Ansatzes ist die „635-Methode“, die sich bestens für spontane Kreativ-Sessions im Team eignet. Der große Vorteil: Mit ihr ist ein großer Output in kurzer Zeit möglich.

Hierfür benötigt ihr sechs Teilnehmer mit je einem Stift und Papier. Darauf werden drei Spalten und sechs Zeilen gezeichnet. Dann beginnt der eigentliche Prozess: Jeder Teilnehmer hat die Aufgabe, innerhalb von fünf Minuten drei Ideen in die erste Zeile zu schreiben, die sich auf das Ausgangsproblem beziehen. Nach Ablauf der Zeit wird der ausgefüllte Zettel an den Nachbarn weitergereicht. Im zweiten Schritt sollen die drei bestehenden Ideen auf dem weitergereichten Papier in der nächsten Zeile fortgesetzt werden. Jede Runde ist auf fünf Minuten beschränkt. Das Blatt Papier wird so lange weitergegeben, bis alle Tabellenfelder ausgefüllt sind und jeder seinen Ausgangszettel wieder vor sich liegen hat. Die Resultate werden im Anschluss in der Gruppe ausgewertet.

3. Die Osborn-Checkliste

Kreativitätstechniken, bei denen eine Checkliste abgearbeitet wird, sind besonders sinnvoll, wenn die Ideenentwicklung nicht im Team, sondern allein erfolgt. Die „Osborn-Checkliste“ von Graham Horton setzt auf Recycling einer bestehenden Idee und Umdenken:

Ersetzen: Was kann an der bestehenden Idee ersetzt werden?
Kombinieren: Wie kann die Idee mit einem weiteren Ansatz kombiniert werden?
Anpassen: Wie kann die Idee für einen bestimmten Zweck oder Anlass angepasst werden?
Verändern: Wie kann die Idee verändert werden?
Vergrößern: Was kann hinzugefügt oder vergrößert werden?
Verkleinern: Was kann entfernt oder verkleinert werden?
Anders verwenden: Wie kann man die Idee für etwas Anderes gebrauchen?
Umstellen: Was kann neu angeordnet werden?
Umkehren: Was kann auf den Kopf gestellt oder vertauscht werden?

Alle Fragen der Osborn-Checkliste werden der Reihe nach abgearbeitet. Der Anwender entwickelt Schritt für Schritt eine neue Sicht auf die Dinge und wird so aus alten Denkmustern herausgeführt.

So funktioniert’s bei Zucker.

Ihr bereitet gerade einen Pitch vor, aber euch fällt partout keine gute Idee hierfür ein? Bei Zucker. heißt es in solchen Situationen Öffnen, Explorieren, Schließen. Die Ideenfindung wird in drei Phasen unterteilt, die ihr idealerweise im Team durcharbeitet. Es handelt sich um Mechaniken zum kreativen Warm werden und zur Strukturierung der kreativen Ergebnisse, die ihr bei in Kombination mit verschiedenen Kreativitätstechniken, wie zum Beispiel den oben aufgeführten, klassischen Brainstormings oder unserer sog. Zucker. Cool Wall (wer wissen möchte, was es damit auf sich hat, meldet sich gerne für eine gemeinsame Session bei uns), anwenden könnt.

Die Öffnungsphase: Lasst euch inspirieren und sammelt Ideenansätze. Hierfür eignet sich eine Runde „Ich-packe-meinen-Koffer“. Ein Teammitglied beginnt und wirft eine spontane Assoziation zum im Raum stehenden Thema ein. Es geht der Reihe nach weiter, wobei sich die Assoziation immer auf das zuletzt genannte Wort beziehungsweise den zuletzt genannten Gedanken bezieht. Alle Wörter werden auf einem Whiteboard gesammelt. Zusätzlich oder alternativ könnt ihr aktuelle News oder Headlines zur Inspiration im Internet durchforsten. Welche Schlagwörter stechen euch ins Auge? Welche aktuellen Themen könnten zum Thema passen? Nehmt diese ebenfalls in der verschriftlichten Sammlung auf. Erzählt euch außerdem persönliche Geschichten zum Thema der Aufgabenstellung und teilt eure Erfahrungen, das motiviert nicht nur die Kollegen zum Mitmachen, sondern liefert individuelle Sichtweisen aus dem Alltag, die den Lösungsfindungsprozess positiv beeinflussen können. Auch hier schreibt ihr die Keywords aus der Geschichte als Word Cloud auf. Das Ergebnis: Viele Wörter, die teilweise nicht mal im Zusammenhang zueinanderstehen. Doch was nicht passt, wird passend gemacht!

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Die Explorationsphase: In dieser Phase werden die gesammelten Keywords begutachtet. Fangt an, die gesammelten Begriffe zu kombinieren, zu drehen und zu verbinden. Hier könnt ihr zum Beispiel die Osborn-Checkliste mit einbeziehen. Welche Begriffe passen zusammen? Aus welchen Begrifflichkeiten lässt sich eine Idee weiterentwickeln? Können  Begriffe und daraus kombinierte Ideenansätze mit alten Ideen verbunden und bereits erprobte Aktivitäten recycelt werden? Versucht, möglichst viele Wörter zu berücksichtigen. Wichtig: Es wird noch nichts bewertet! Bleibt offen! Als Resultat erhaltet ihr verschiedene Ideenansätze, die ihr in der dritten Phase selektieren könnt.

Die Abschlussphase: Jetzt geht’s ans Bewerten! Seid kritisch, aber nur in Bezug auf die Ansätze, nicht miteinander, und verabschiedet euch von schwachen Ideen. Bezieht an dieser Stelle gegebenenfalls Außenstehende mit ein und fragt nach deren Meinung. Wenn ihr beispielsweise gute Kontakte aus der Branche nicht von eurer Idee überzeugen könnt, solltet ihr sie womöglich gar nicht erst weiterverfolgen. In der Abschlussphase könnt ihr auch die „Walt-Disney-Methode“ aufgreifen, um die Ideen abschließend zu würdigen. Am Ende bleiben die stärksten, überzeugendsten Ideen übrig, die ihr für euren Pitch nutzen könnt.

Schluss mit der Mail-Flut – Tipps für den smarten Umgang mit E-Mails

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Könnt ihr auf Anhieb sagen, wie viel Zeit ihr täglich mit dem Checken, Organisieren und Bearbeiten von E-Mails verbringt? So praktisch die digitalen Nachrichten auch sind, sie bergen durchaus Ablenkungs- und Verzettelungspotenzial. Mit unseren Tipps zum effizienteren Umgang mit E-Mails, seid ihr zukünftig organisierter und sorgt dafür, dass keine wichtige Nachricht mehr durchrutscht. Die gesparte Zeit könnt ihr dann entspannt in andere To Dos investieren. Klingt gut? Dann legen wir los!

Dieser Artikel erschien zuerst (in Vor-Corona-Zeiten) auf  Smartworkers.net  und wurde leicht überarbeitet.

1. Feste Zeiten für Mails einplanen

Wir ertappen uns regelmäßig dabei, in Pausen oder während der Bearbeitung von (wichtigen) Aufgaben das Postfach zu checken. Das Problem dabei ist, dass Pausen-Zeiten nicht zur Erholung genutzt werden beziehungsweise das Einsehen der Mails vom eigentlichen Arbeitsprozess ablenkt. Doch wie kann aus dieser Routine ausgebrochen werden? Plant täglich feste Zeitslots für die Organisation eures Postfachs ein! Wie viele das sind, hängt ganz davon ab, wie oft ihr Mails erhaltet, die sofort bearbeitet werden müssen und keinen längeren Aufschub dulden. Sofern ihr nicht im Kundenservice tätig seid, sollten zwei bis vier Einheiten verteilt über den Arbeitstag genügen.

2. Das Postfach smart organisieren

Das klingt zunächst logisch und einfach. Natürlich seid ihr vertraut damit, wie man Ordner anlegt und smarte Filter einsetzt. Allerdings fällt es den Meisten oftmals schwer, eine logische Ordnerstruktur aufzubauen, bei der keine E-Mail verschwindet und die Inbox dennoch sauber bleibt. Prinzipiell lassen sich E-Mails in die folgenden Kategorien einordnen: Newsletter, heute erledigen, zur Wiedervorlage und wichtige Hintergrundinformationen für die Ablage beziehungsweise das Archiv.

Was die Organisation von Newslettern betrifft, bieten sich intelligente Filter an, um die Mail-Flut direkt in einem Ordner verschwinden zu lassen. Diese könnt ihr dann beispielsweise in Leerzeiten lesen. Alles mit dem Label „heute erledigen“, geht ihr innerhalb der dafür vorgesehenen Zeitslots an. Achtet dabei darauf, jede Mail möglichst nur einmal anzufassen und nach Erledigung ins Archiv zu verschieben. Den Wiedervorlage-Ordner kontrolliert ihr ein- bis zweimal pro Woche, um auch zukünftige Aufgaben und Projekte im Blick zu behalten. Die Ablage oder das Archiv lässt sich am besten nach Projekten und/oder Kunden ordnen. Pro-Tipp: Wer viele Unterordner bevorzugt, sollte auf ein E-Mail-Programm mit guter Suchfunktion, wie zum Beispiel Microsoft Outlook, setzten, um auch ältere Konversationen zuverlässig und in kurzer Zeit wiederzufinden.

Wem das Ordner-Prinzip aber gänzlich widerstrebt, kann auch beim Arbeiten im Posteingang glücklich werden. Arbeitet zum Beispiel mit Markierungen oder hakt bearbeitete Mails nach Vollendung des To-Dos direkt ab. Was die Markierungen anbelangt, empfehlen sich verschiedene Farben. Mit Bezug auf die vorher genannten Kategorien könnte das folgendermaßen aussehen: Rot für Newsletter, Blau für heute erledigen, Grün für zur Wiedervorlage und Gelb für wichtige Hintergrundinformationen für die Ablage beziehungsweise das Archiv.

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3. Richtiger Betreff führt zum Ziel

Passiert es euch häufig, dass eure E-Mails nicht beziehungsweise im gewünschten Zeitfenster nicht beantwortet werden? Dann solltet ihr eure Formulierungen überprüfen. Eine aussagekräftige Betreffzeile ist Trumpf. Verfasst diese am besten erst ganz zum Schluss, um darin möglichst knackig das Essentielle der E-Mail herauszustellen. Braucht ihr dringend Feedback, sollte das bereits im Betreff deutlich werden.

Hier ein Beispiel: [Projektname]: [Inhalt] mit der Bitte um Freigabe bis [Zeitpunkt].

Für Kunden, Dienstleister und Kollegen wird so schon auf den ersten Blick deutlich, um was es geht und dass die E-Mail schnell bearbeitet werden muss. Dringende Abstimmungen könnt ihr auch mit Hilfe einer entsprechenden Priorisierung hervorheben. Doch Vorsicht: So eine Priorisierung sollte sparsam eingesetzt werden, denn wenn ihr dauerhaft auch unwichtigere Mails „hoch“ einstellt, werdet ihr vielleicht nicht mehr ernst genommen und bewirkt genau das Gegenteil – eine verzögerte Antwort oder im Worst Case sogar gar keine.

4. In der Kürze liegt die Würze

Mails sollten immer nur so lang wie nötig sein – Umso kürzer und präziser, desto besser!  Versetzt euch in den Empfänger hinein: Wird deutlich, worum es geht oder bedarf es gegebenenfalls weiterer Informationen für ein besseres Verständnis? Ist der Inhalt gut strukturiert? Wenn ihr den Adressaten zwingt, gedanklich zu springen, macht ihr es nicht nur ihm schwer, sondern auch euch, da es die Zeit verlängert, bis ihr eine Antwort erhaltet. Eine gute Struktur endet nicht mit dem Inhalt, sondern sollte durch Absätze, Aufzählungen und sparsam eingesetzte Hervorhebungen optisch unterstützt werden. Ziel ist es, dass der relevante Inhalt schon beim Skimming [Überfliegen] des Textes deutlich wird.

Ein bedeutender Stellenwert der Mail kommt ganz zum Schluss: der Abschlussformel. Die Studie des Software-Anbieters Boomerang zeigt, dass E-Mails, die mit „Danke“, „Danke im Voraus“ und „Ich danke Ihnen“ enden, eine wesentlich höhere Antwort-Quote erzielen als solche, die nur „Liebe Grüßen“ senden.

5. E-Mails reduzieren

Ja, das geht wirklich! Beginnt mit dem Abbestellen (aller) nicht gebrauchten Newsletter. Das erfordert etwas Zeit, doch es gibt Dienste wie unroll.me, die euch dabei unterstützen und die Abmeldung weitgehend automatisieren. Hilfreich kann es auch sein, einfach alle Newsletter abzubestellen und erst nach ein paar Tagen zu entscheiden, was ihr wirklich lesen müsst und wollt.

Ein weiterer Tipp von uns ist, auch eure Antworten auf E-Mail noch einmal gründlich zu lesen, bevor ihr sie abschickt. Fragt euch, ob ihr wirklich auf alle Punkte des Absenders eingegangen seid und ob alle Fragen eurerseits deutlich werden, bevor ihr auf „Senden“ drückt. So provoziert ihr keine unnötigen Antwortschleifen.

Zudem kann das Ausweichen auf andere Medien helfen, den Mailverkehr zu reduzieren. Kann ein Sachverhalt eventuell telefonisch schneller geklärt werden? Für die unternehmensinterne Kommunikation bietet sich auch der Wechsel zu einen Team-Chat beispielsweise über Microsoft Teams oder Slacks an.

Hör‘ dich smart – neun Podcasts zur Erweiterung der Jobskills

Podcasts sind eine unterhaltsame Möglichkeit, um Jobskills effizient zu erweitern.  Photo Credits © Pixabay / kaboompics

Ob in der Bahn, am See oder beim Bügeln: Podcasts sind tolle Zeitvertreiber, die sich auch als Selbstoptimierungs-Tools eignen. Während ihr mit Routinetätigkeiten beschäftigt seid, die zwar die Hände, aber weniger den Geist in Anspruch nehmen, könnt ihr fix nebenbei auch etwas für den Job oder die eigene Persönlichkeitsentwicklung tun.
Wir haben für euch neun Podcasts zusammengestellt, die in unserer Agentur fleißig mitverfolgt werden.

Dieser Artikel erschien zuerst (in Vor-Corona-Zeiten) auf Smartworkers.net und wurde leicht überarbeitet.

Einfach produktiv – Zeitmanagement leicht gemacht!

Der Podcast mit dem Schweizer Akzent. Schon seit 2013 teilt der Produktivitäts-Coach Ivan Blatter sein Wissen via Podcast mit seinen Hörer. Dabei ist mittlerweile ein wahrer Schatz an hilfreichen Lektionen entstanden, in leicht verdaulichen Häppchen zwischen zehn und 30 Minuten. Thematisch dreht sich alles um effizientes und produktives Arbeiten ganz nach Ivans Motto „Arbeite klüger, nicht härter – jetzt!“ – sei es im Büro, unterwegs oder im Home Office. Die einzelnen Folgen sind – ergänzt um Shownotes – auf der Webseite oder bekannten Streamingdiensten wie Spotify abrufbar.

I Love Mondays

Wäre es nicht schön, wenn man den Titel dieses Podcasts bedingungslos unterschreiben könnte? Nun, Tim Chimoy und seine Gäste versuchen zumindest, die Hörer mit ihren Querdenker-Perspektiven auf den Weg dahin zu schicken. In dem circa zweiwöchentlich erscheinenden Podcast dreht sich alles um Selbstständigkeit, ortsunabhängiges Arbeiten und persönliche Weiterentwicklung. Zu seinen Gesprächspartnern zählen Selbstständige, Lifestyle Business Unternehmer und Kreative, die ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht haben. Ziel ist es, dem Hörer aufzuzeigen, welch ungeahnte Möglichkeiten hinter dem Tellerrand liegen. Raus aus der Komfortzone, rein in ein zufriedenstellendes, selbstbestimmtes Leben und Arbeiten. Abrufbar zum Beispiel bei Spotify.

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Arbeitsphilosophen

Frank Eilers ist neben seiner Rolle als Moderator und Stand-up Comedian vor allem als Speaker zu den Themen „Zukunft der Arbeit“ und „Generation Y“ aktiv. Über diese spricht er in seinem Podcast mit Unternehmern, Führungskräften und Menschen aus den Bereichen Kultur, Bildung und Wissenschaft. Ein Podcast, „der die Realität in seiner Dramatik abbildet und gleichzeitig den Horizont erweitert! Für alle Querdenker, Visionäre und Zuhörer des guten Geschmacks.“ Die Folgen sind im Blog der Arbeitsphilosophen und bei Spotify abrufbar.

Life Hackz

Der Titel „Life Hackz“ führt zwar ein wenig in die Irre, denn Marcus Meurer, Gründer der DNX, fokussiert sich in seinem Podcast nicht allein auf Tipps für alle Lebenslagen, sondern auf das Leben und Arbeiten als Digitaler Nomade und lädt in Interview-Formaten Entrepreneure, Influencer und Selbstständige vor sein Skype-Mikro. Insgesamt bekommen Hörer in jedem Fall einen sehr authentischen Podcast geboten – von und für Menschen, die das Digitale Nomadentum wirklich leben. Abzurufen auf der Webseite und bei Soundcloud.

Rhetorik, die im Kopf bleibt!

Ob Pitch-Präsentation, Workshop oder Vortrag – moderne Digital- und Wissensarbeit kommt kaum noch ohne Reden vor größeren oder kleineren Gruppen aus. Birgit Schürmann möchte mit ihrem Podcast helfen, die Wirkung von Reden und Präsentationen zu optimieren. Dabei geht es vor allem darum, die Emotionen des Publikums zu wecken und mit Storytelling und bildhafter Sprache im Gedächtnis der Zuhörer zu bleiben. Die Folgen erscheinen alle zwei Wochen und sind etwa zehn bis 30 Minuten lang. Verfügbar auf der Webseite und bei Spotify.

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Sidepreneur

Wer nicht gleich alles auf eine Karte setzen oder einfach neben der Festanstellung noch ein Seitenprojekt betreiben möchte, ist bei Sidepreneur richtig. Juliane Benad und Peter Lutsch behandeln verschiedene Themen rund um den Start in eine nebenberufliche Selbstständigkeit, von der ersten Geschäftsidee bis hin zum Aufbau und Wachstum eines kleinen Unternehmens inklusive Social Media, Marketing und Vertriebs-Strategien. Neue Folgen gibt es im Schnitt zwei Mal wöchentlich. Erfahrungen und Tipps teilt das Team und die Community auf der Webseite und bei Spotify.

Fritze-Blitz

Motivationsprobleme kennt wohl jeder gelegentlich. In ihrem Podcast vermittelt Nicola Fritze motivationspsychologische Hintergründe und konkrete Tipps, wie man sich selbst dauerhaft motivieren kann. Neben Anregungen zur aktiven Stimmungsbeeinflussung erfahren die Hörer, wie sie der Frustfalle entkommen und aus ungewollten Routinen ausbrechen. Zu finden bei Spotify oder auf der Webseite, auf der auch weitere Podcasts, Keynote Präsentationen und Artikel rund um die Arbeitswelt erhältlich sind.

Baby got Business

Ein Blick hinter die Kulissen des modernen Social Media Business: Ann-Katrin Schmitz thematisiert in ihrem Podcast die unterschiedlichen Berufsmöglichkeiten, Strategien und Ideen in der Social Media Welt. Hierfür lädt sie namhafte Gesprächspartner wie Influencer oder erfolgreiche GründerInnen, die die Zuhörer an ihren spannenden Karrierewegen teilhaben lassen. Das Social Media Business boomt und der „behind the scenes“ Podcast gibt interessante Inspirationen und Denkanstöße, um es zu verstehen. Zu hören bei Spotify.

Braintalk

Frauenpower im Doppelpack: Die jungen Gründerinnen und Entrepreneurs Moni und Shari teilen coole Hacks und spannende Inspirationen zu den Themen Business, Karriere, Persönlichkeitsentwicklung und Bildung. In knackigen 20 bis 30 Minuten könnt ihr euch die geballte Portion Wissen „to go“ mitnehmen. Die Freundinnen laden regelmäßig Gäste ein, die ihre Gedanken und Erfahrungen mit den „Brainies“ teilen.  Die Braintalk-Webseite stellt zudem eine zentrale Plattform für angehende und bestehende Podcaster dar, die dem Wissenstransfer und Austausch dient. Vielleicht ist das auch für den einen oder anderen von euch interessant?

Influencer-Marketing in Zeiten von Corona

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Die aktuelle und außergewöhnliche Lage der letzten Wochen zeigt Auswirkungen auf alle Bereiche des Lebens, sowohl privat als auch beruflich. Da überrascht es nicht, dass auch das Influencer Marketing mit einer veränderten Realität kämpft: Veranstaltungen, Eröffnungen und Produkt-Events werden notgedrungen leider abgesagt oder verschoben. Folglich werden viele der meist lange im Voraus geplanten Kooperationen auf‘s Eis gelegt. Die Auftragslage ist derzeit bescheiden, aber nicht komplett hoffnungslos.

Wir haben uns gefragt: Wie funktioniert eigentlich gutes Influencer Marketing in Zeiten von Corona?

Marken, seid nicht so schüchtern!

Seit Anfang der Corona-Krise hat die Influencer-Branche mit einem Rückgang an Werbebuchungen zu kämpfen. Doch gleichzeitig steigen Reichweite und Impressionen in der Krise sogar leicht an. T3n hat sich dies genauer angeschaut. Achtung: Jetzt wird es faktisch! Während in der Woche vom 9. bis zum 15. März 2020 noch 3.886 Werbebeiträge geteilt wurde, waren es in der darauffolgenden Woche nur noch 2.727 werbende Influencer-Beiträge. Die Werbeumsätze fielen demnach um 39 Prozent. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung der auf Influencer-Marketing spezialisierten Agentur Intermate hervor, die dafür Daten von 20.000 Influencern ausgewertet hat. Auch die Gesamtzahl der Beiträge ging laut Intermate in dem untersuchten Zeitraum zurück. Sie sank von 29.650 Beiträgen auf den sozialen Netzen auf nur noch 22.150 in der Folgewoche, was einem Rückgang von 25 Prozent entspricht. Bei den KonsumentInnen sieht das Bild indes anders aus: Die sozialen Netze werden weiterhin stark frequentiert. Laut Intermate stiegen Reichweite und Impressionen der von den Influencern verbreiteten Werbebeiträge sogar um drei Prozent innerhalb des Untersuchungszeitraums.

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Ein schmaler Grat zwischen Likes und Shitstorm

Erfolgreiches Storytelling funktioniert in Zeiten von Corona einfach anders. Es wird deutlich, dass sich Unternehmen und Instagrammer, Blogger sowie Content Creators mehr denn je mit ihren Inhalten auseinandersetzen und genau überlegen, was und wie sie mit ihren Followern kommunizieren.
Umfragen haben gezeigt, dass die Akzeptanz für „Sponsored Postings“ generell hoch ist. Für Influencer gilt, ihre Kreativität zu nutzen. Sie haben den Vorteil, dass sie mit wenig Equipment hochwertigen Content von zu Hause aus produzieren können. Während ganze Betriebe stillgelegt sind, sind Influencer weiterhin gefragt und eine gute Unterstützung für die Unternehmens- bzw. Markenkommunikation.

Neue Wege bestreiten

Doch wie belebt man das Instagram Profil, wenn man statt auf den angesagtesten Events im Homeoffice auf der eigenen Couch sitzt? Die Antwort: In dem man neue Plattformen ausprobiert. Die aktuelle Entwicklung bringt nicht nur Risiken und Umsatzeinbußen mit sich, sondern auch neue Themenfelder und Chancen. So interessierten sich innerhalb kürzester Zeit viele Menschen für die Plattform TikTok.

TikTok, ehemals Musical.ly, war bisher vor allem eine Gute-Laune-App für Jugendliche: Tanzen, wild gestikulieren, zu bekannten Songs die Lippen bewegen – fertig ist der TikTok Clip. Die Corona-Krise hat die Short-Video-Plattform des chinesischen Start-up-Giganten ByteDance beflügelt: 315 Millionen Downloads weltweit von Januar bis März – so oft wurde innerhalb eines Quartals noch keine Anwendung im App-Store und im Google-Play-Store heruntergeladen, so der Branchendienst Sensor Tower. Mit der Krise kam auch die Zeit, sich vermehrt mit der App auseinander zu setzen und viele Content Creator haben diese Möglichkeit ergriffen, um auch eine jüngere Zielgruppe mit relevanten Themen erreichen zu können.

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Möglichkeiten, Follower in der Krise zu entertainen

Die FAZ hat sich humoristisch dem Thema gewidmet und zeigt die unterschiedlichen Strategien von Influencern auf:

1. Namedropping von bekannten Marken und ehemaligen Kooperationen
2. Ab an den Herd – Kochen kann scheinbar jeder!
3. Zeit für Sport
4. Kinder herzeigen
5. Tier-Content – wem geht bei süßen Tiervideos denn nicht das Herz auf?
6. Throwback Thursday – alte Bilder rauskramen
7. Haltung bewahren und nur Kooperation mit Marken eingehen, die man auch vor Corona in Betracht gezogen hätte
8. Corona betrifft uns alle – einfach real bleiben!

Es fällt auf, egal ob Ottonormalo oder Social Media Star, wir haben eins gemeinsam: Langweilig ist uns allen, aber lasst uns doch die Chancen beim Schopfe packen und neue, kreative Wege bestreiten!

Markenkommunikation über Messenger-Dienste: Ist das noch PR?

Messenger-Dienste wie WhatsApp und der Facebook Messenger sind aus der persönlichen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Zunächst verdrängten sie die klassische SMS, weil sie komfortabler und vor allem günstiger waren – funktionierten sie doch über das Internet und damit bei bestehender Verbindung kostenlos. Außerdem erlaubten sie im Gegensatz zur SMS eine kinderleichte Gruppen-Kommunikation und das Versenden von Internet-Links, Bildern und sogar Videos ohne Extrakosten. Der Siegeszug der Messenger-Dienste war denn auch gewaltig. 

Inzwischen haben die beliebten Smartphone-Messenger in ihrer Verbreitung und Nutzung die sozialen Netzwerke überholt. Während die Verwendung der sozialen Netzwerke in den letzten Jahren ein lineares Wachstum auf ca. 2,5 Milliarden Nutzer weltweit verzeichnete, haben die beliebten Smartphone Messenger von 2011 an ein nahezu exponentielles Wachstum verzeichnet und verfügen seit dem Jahreswechsel 2014/2015 über deutlich mehr Nutzer als Facebook und Co.

Messaging apps have surpassed social networks
Diagramm via Business Insider / Hootsuite Blog

Aber nicht nur das, sie werden auch noch deutlich öfter genutzt als alle anderen Apps, nämlich im Durchschnitt 8,9 mal pro Tag und damit 4,7 mal häufiger als andere Apps.

Average daily session frequency
Diagramm via Yahoo Flurry / Hootsuite Blog

Im Jahr 2016 nutzten dem Branchenverband BITKOM zufolge 69 Prozent der Deutschen Messenger-Dienste. Seitdem dürften die Zahlen nochmal deutlich gestiegen sein.

Die gewaltigen Nutzerzahlen und damit Reichweiten haben natürlich auch die Anbieter der Apps selbst und die Marketingbranche erkannt. So stellt WhatsApp Unternehmen seit Januar einen speziellen Business Manager zur Verfügung, mit dem sie ihre Kunden direkt über den Messenger ansprechen und erreichen können. Die neue Lösung richtet sich zunächst an kleinere Unternehmen und Betriebe, die ihren WhatsApp-Kontakt nun direkt auf ihren Webseiten oder Social-Media-Kanälen veröffentlichen können und damit direkt in der App für ihre Kunden erreichbar werden. Nicht mehr über E-Mail und Telefon, sondern direkt im Messenger können Kunden dann Fragen an Geschäfte oder den Friseursalon ihres Vertrauens richten und ebenso schnelle Antworten erhalten. Unternehmen können im Business Manager ein Unternehmensprofil mit Öffnungszeiten anlegen, Antworten auf häufig gestellte Fragen abspeichern und Abwesenheitsnotizen einrichten. Sie können mit den Kunden Chat-Nachrichten austauschen, aber auch Sprach- und Videotelefonate führen.

Mit dem Business Manager erhalten Unternehmen und Organisationen Zugriff auf die Telefonnummer ihrer Kommunikationspartner und damit einen einmalig persönlichen Zugang direkt in die Messenger ihrer Kontakte – und damit direkt auf den Home-Screen ihrer Zielgruppe. Der Business Manager erlaubt auch die Sortierung und Klassifizierung der Kunden mit Labels. Allerdings ist die Einrichtung von Gruppen wie bei WhatsApp üblich derzeit noch auf maximal 256 Kontakte beschränkt. Damit ist zwar schon eine One-to-many-Kommunikation denkbar, aber noch keine Verbreitung von Botschaften an größere Zielgruppen.

Bislang gibt es den WhatsApp Business Manager erst für das Android-Betriebssystem. Ob eine Version für Apple iOS erscheint, wird sicherlich auch auf den Erfolg der neuen Lösung ankommen, was angesichts des starken Trends zur Messenger-Kommunikation allerdings sehr wahrscheinlich ist. Mit Tools wie dem WhatsApp Business Manager werden Messenger perspektisch zu ernstzunehmenden Tools in der Marketing-Kommunikation.

Knapp hinter Skype liegt der Facebook Messenger in Deutschland in der Nutzung der Messenger-Dienste an dritter Stelle.

Nutzung von Kurznachrichtendiensten und Messenger-Apps
Quelle: Bitkom / t3n

Die Bedeutung seines Messengers hat denn auch für Facebook deutlich zugenommen. So bietet der Social-Media-Riese inzwischen eine Handvoll Funktionen für die Betreiber von Fanpages an, um über den Facebook-Messenger zu kommunizieren. Ein Begrüßungstext kann Nutzer schon vor dem Versand einer Nachricht in Empfang nehmen und auf bestimmte Angebote und Möglichkeiten hinweisen. Administratoren können auch automatisierte Sofortnachrichten einrichten, die dem Nutzer personalisiert antworten, sobald er eine Direktnachricht an die Seite schickt. Die Antworten können auf Seiten mit Öffnungs- und Reaktionszeiten, bestimmte Angebote oder Antworten zu häufig gestellten Fragen verweisen.

Bemerkenswert ist, dass die Zielgruppen selbst eine hohe Bereitschaft zur Kommunikation mit Unternehmen über Messenger zeigen. Nach der Facebook Messaging Umfrage von Nielsen kommt diese Form der Kommunikation unter neun möglichen Wegen mit einem Unternehmen zu kommunizieren auf den zweiten Platz. Und sie fördert sogar das Vertrauen in das Unternehmen oder die Marke. 53 Prozent der Befragten würden eher bei einem Unternehmen kaufen, das sie per Direktnachricht erreichen können als bei einem, dass dies nicht anbietet.

Über einen Messenger-Link lässt sich auf Websites, in einem Newsletter, auf anderen Netzwerken oder sogar in Drucksachen darauf hinweisen, dass das Unternehmen über den Facebook-Messenger erreichbar ist. Schließlich können Kommunikationsverantwortliche mithilfe einer Vielzahl von Tools inzwischen Chatbots einrichten, die der Zielgruppe auch bei komplexeren Fragen automatisiert über den Messenger antworten, so z.B. bei einer Buchungsanfrage für ein Hotel.

Buchungsanfrage via ChatbotQuelle: PC Mag

In Zukunft werden Anbieter direkt im Messenger auch ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten und Zahlungen abwickeln können. Ein entsprechendes Programm befindet sich bei Facebook im Betatest und soll in Kürze im Vereinigten Königreich starten.

Kunden-Support und Marketing-Kommunikation, Einkaufen, Zahlungen und weitere Services wie Spiele direkt in den Messenger einzubinden, ist eindeutig die Zukunft. Die in Asien allgegenwärtigen Messenger-Dienste WeChat, KakaoTalk und LINE machen dies schon sehr erfolgreich vor. Demnach ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Messenger-Dienste auch im deutschsprachigen Raum und in Europe immer mächtiger werden und damit zum unverzichtbaren Kommunikationskanal – nicht mehr nur privat, sondern auch für die Markenkommunikation.

Zucker. Life Hacks aka. Survival Training für den Büroalltag

Für die Vorbereitung eines ausgewogenen Frühstücks war heute wieder keine Zeit, die Kabel haben sich schon wieder zu einem großen Salat verknotet, die Tastatur bröselt – wir kennen es alle: Oft sind es die kleinen Dinge des Alltags, die unsere Nerven strapazieren. Nicht selten führen sie aber auch dazu, dass kreative Lösungen für allerlei Problemchen gefunden werden, die sich so schnell in Luft auflösen: Die Ergebnisse solcher Situationen nennen sich „Life Hacks“. Hier ein paar Zucker.-Favoriten:

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Mal wieder dicke Luft im Büro? Dann werden am besten frische Kräuter wie Minze, Rosmarin, Basilikum und Lavendel gekauft und großzügig im Office verteilt. Sieht nicht nur gut aus und duftet auch noch frisch, die grüne Umgebung erhöht sogar die Kreativität und sorgt gleich noch für das gewisse Etwas in der Mittagspause.

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Wenn schon nicht die Seele, dann wenigstens die Füße baumeln lassen? Mit entspannten Fußhängematten für den Schreibtisch werden wir gleich etwas relaxter und alles andere gleich halb so wild. (Beispielsweise via Amazon)

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Für einen entspannten und gesunden Start in den Tag hat Kollegin Jennifer ihren ganz speziellen Schlachtplant entworfen: „Ich bestelle Obst und Gemüse bei AmazonFresh, schnibble das ganze Zeug auf einen Schlag klein und friere es ein, so dass ich morgens nur noch ein Tütchen rausnehmen muss, um mir meinen Green Smoothie zu machen. Doppelter Vorteil: der Drink ist dann auch gleich gut gekühlt.“

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Noch schnell Kamera oder Smartphone laden und dann zur Locationbesichtigung – nur wo ist das Ladekabel wieder hin? Gegen dieses Problem wappnet Martin sich mit einer einfachen Lösung: „Einfach große Foldback-Klammern am Schreibtisch befestigen und so die Kabelenden im Blick behalten.“

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Agentur-Chef Matthias hat aus jahrelanger Berufserfahrung einen Hack für ein souveräneres Auftreten am Telefon mitnehmen können: Wichtige Telefonate führt er gerne im Stehen. So bekommt die Stimme mehr Ausdruck, man selbst kann sich bewegen und bleibt konzentriert, weil man nebenbei nicht noch E-Mails liest oder beantwortet.
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Der Kundentermin ist schon morgen und man hat es wieder nicht geschafft, den Lieblingsrock aus der Reinigung zu holen? Um vor oder nach der Arbeit nicht noch in Hektik zu geraten, lässt Christina sich die gereinigten Klamotten direkt in die Agentur bringen und spart so zusätzlich Zeit. Clever!

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Chronische Aufschieberitis? Dagegen hilft folgender Hack: Den Tag nicht planlos mit vielen kleinen Aufgaben beginnen, sondern direkt am Morgen die große Aufgabe bestimmen, die am Ende des Tages abgehakt werden wollen. So sind nicht nur die Prioritäten klar, man ist gleichzeitig auch produktiver und startet umso entspannter in den Feierabend. In diesem Sinne: Frohes Schaffen!

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Von Fröschen, Tomaten und einem Monster namens Zeit

Wenn wir ehrlich sind, lernen es die meisten von uns lange vor ihrem Einstieg ins Berufsleben kennen: das Zeitmonster. Es kündigt sich nicht wirklich an, man wacht vielmehr eines Morgens auf und sieht ihm plötzlich tief in seine vereinnahmenden Augen, die nur ein einziges Gefühl in uns hervorrufen: Stress! Das Zeitmonster ist hartnäckig und nicht einfach zu vertreiben, ausweglos ist die Angelegenheit jedoch nicht. Mit diesen zwei einfachen aber smarten Tipps lässt es sich sogar ziemlich gut zähmen.

Die Zweiklassen-To-Dos

Die Aufgaben auf unseren täglichen To-Do-Listen (das gilt sowohl für die beruflichen als auch für die privaten) gliedern sich für gewöhnlich ganz von selbst in zwei Kategorien: die Neutralen, die von Zeit zu Zeit sogar aus Aufgaben bestehen, auf die wir uns richtig freuen, und die Verzichtbaren, auf die wir absolut keine Lust haben und sie deshalb zu gerne vor uns her schieben. Doch genau das ist der große Fehler, auch bekannt als die liebste Nahrung unseres Zeitmonsters.

Mit jedem Hinauszögern, Verschieben und Abschweifen bis der letzte Drücker so fest drückt, dass es keinen anderen Ausweg mehr gibt als die unliebsame Aufgabe endlich anzugehen, binden wir das Zeitmonster immer mehr an uns. Die stressigen, unangenehmen Situationen, in denen wir unter Zeit- und Leistungsdruck geraten und vor Überforderung nicht mehr wissen, womit wir eigentlich anfangen sollen, sind also nicht selten selbsterzeugt.

 

Weg mit dem Frosch!

Die Lösung? Weg mit den verhassten Aufgaben-Fröschen und zwar gleich zu Beginn eines jeden Arbeitstages. Man könnte auch sagen: „Eat that Frog“ – und zwar am besten sofort! Wie? Ganz einfach: Schreibt euch jeden Morgen oder sogar schon am Vorabend auf, was für den nächsten Tag auf dem Programm steht und priorisiert die Aufgaben. Definiert das unliebsamste To Do auf dieser Liste, vor dem es euch am meisten graut. Genau dieses Grauen geht ihr dann am nächsten Tag ohne Umschweife an und ihr werdet sehen: Habt ihr es einmal hinter euch gebracht, erwartet euch ein Tag, an dem die schwerste Hürde längst hinter euch liegt. Somit könnt ihr motiviert und gut gelaunt den Rest eurer gar nicht mehr furchterregenden To Do Liste angehen, die sich dann fast wie von selbst erledigt – versprochen.

 

Tomaten gegen Zeitdruck

Wenn das (Arbeits-) Leben euch mit nicht enden wollenden Aufgabenlisten und daraus resultierendem Zeitdruck drangsaliert, könnten Tomaten eine Lösung sein. Ja, ganz richtig gelesen und zwar in Form der Pomodoro-Technik. Die Methode ist eine spezielle Zeittechnik, die bei ihrem Aufbau ein Element berücksichtigt, das für produktives und effizientes Arbeiten einfach unverzichtbar ist: Pausen. Unser Gehirn ist ein wahnsinnig schneller Hochleistungscomputer, doch auch er benötigt ausreichend Zeit, um neue Energie zu tanken – und zwar am besten bevor es uns das selbst durch Erschöpfungserscheinungen mitteilt.

 

 

Mit der Pomodoro-Technik arbeitet man im 25-minütigen Takt, der durch fünfminütige Pausen gesplittet wird. Nach vier abgearbeiteten Pomodori folgt eine längere Pause von 20-30 Minuten. Die Theorie dieser Methode ist, dass man die 25 minütigen Arbeitsphasen aufgrund ihrer Kürze besonders intensiv nutzt und zugleich motivierter ist, möglichst viel in der verfügbaren Zeitspanne zu schaffen. Man lässt sich nicht so leicht vom Handy ablenken, jagt nicht Gedanken und Tagträumereien hinterher und ist weniger gefährdet in die sozialen Medien abzuschweifen. Schließlich müssen die vorhandenen 25 Minuten effektiv genutzt werden.

 

 

Schafft man es nicht, eine Aufgabe in 25 Minuten abzuarbeiten, weil sie zum Beispiel zu umfangreich ist, arbeitet man einfach so viele Pomodori-Viertel ab, bis sie erledigt ist. Ebenso können mehrere kleinere Aufgaben zu einem Pomodori-Viertel zusammen gefügt werden, wie Mails checken, telefonieren oder den Kalender aktualisieren.

Einer der großen Vorteile der Pomodori-Technik ist wie auch schon wie bei der „Eat that Frog“-Methode, das positive Gefühl, dass man am Ende eines Tages etwas geschafft hat und vorangekommen ist. Durch die Pomodoro-Technik trickst man sein Gehirn im Grunde einfach aus und zwar durch puren Ansporn. Der positive Nebeneffekt: Man arbeitet mit der Zeit und nicht gegen sie.

 

 

Natürlich sind die beiden oben beschriebenen Zeitmanagement-Methoden nur zwei Beispiele aus einem riesigen Pool an Möglichkeiten, die selbstverständlich dem Einen mehr liegen als dem Anderen. Das Allheilmittel, das bei allen gleich gut wirkt, gibt es leider nicht. Probiert also am besten wild drauf los. Mit der Zeit stoßt ihr bestimmt auf die eine Technik oder Methode, die zu eurem persönlichen Nonplusultra gegen das gemeine Zeitmonster wird.

All we want for Christmas…

Wer uns im Sommer mit einem Koffer voll mit Weihnachtsgeschenken quer durch die Walachei flitzen sieht, wird vermutlich denken wir haben den Verstand verloren. Tatsächlich aber sorgt unser Kunde Amazon dafür, dass bei uns ganzjährig Weihnachten in den Köpfen (und im Büro) herrscht. Nach Weihnachten ist vor Weihnachten und in einem Punkt sind wir uns einig: Es gibt keinen zu frühen Zeitpunkt, um nach coolen, lustigen und innovativen Weihnachtsgeschenken Ausschau zu halten.

Müssen doch Mutter, Vater, Kind, Oma, Opa, Tante, Onkel, bester Freund und beste Freundin sowie Hund, Katze und Maus gleichermaßen beschenkt werden. Wer dabei Eindruck schinden will, sollte sich gegen die obligatorischen Socken, Ugly Christmas Sweater oder die Faultier-Tasse entscheiden. Was denn dann, fragt ihr euch? Hier kommt die Lösung für alle Geschenkemuffel.

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Wir haben uns bei den Zuckers. umgehört und einen Blick auf die privaten Amazon-Wunschzettel geworfen. Überrascht hat uns nicht nur die Tatsache, dass die Geschäftsführer Matthias und Oli als erstes ihre Wünsche offenbart haben. Mindestens genauso überraschend war, dass (fast) alle Wünsche recht bodenständig daher kommen, ohne den Geldbeutel von Familie und Freunden zu sprengen.

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So wünscht sich Geschäftsführer Oli für die gemütlichen Feiertage auf dem Sofa neuen Lesestoff – bevorzugt „Wiener Straße“ von Erfolgsautor Sven Regener oder „Kreuzberg 1968 – 2013: Abbruch, Aufbruch, Umbruch“ von Dieter Kramer. Etwas Nützliches ist auch dabei, jedoch können wir an dieser Stelle leider nicht erklären, um was für eine Art Werkzeug es sich bei folgendem Produkt handelt. Oli kann es – da sind wir uns sicher.

Mindestens genauso praktisch ist der Tauchscooter, den Geschäftsführer Matthias für seinen nächsten Strandurlaub unterm Weihnachtsbaum vorfinden möchte. Da müssen Familie und Freunde allerdings etwas tiefer in die Taschen greifen oder die Sparschweine zusammenlegen.

Wir bleiben beim Sport – die Zuckers scheinen Outdoor-Enthusiasten zu sein. Alex aus dem Office wünscht sich für seinen nächsten Wanderausflug einen Karabiner für seinen Rucksack. Was er daran befestigen möchte, hat er uns leider nicht verraten.

Fabian setzt lieber auf Geschwindigkeit und bekommt bei diesem schicken Vintage-Rennrad feuchte Augen. Investiere schon mal in ein sicheres Schloss, lieber Fabian!

„Let the holiday beGIN“ scheint sich Christina gedacht zu haben und offenbart mit dem Gin-Poster inklusive Bilderrahmen was bei ihr an Weihnachten auf den Tisch beziehungsweise ins Glas kommt.

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Ein schönes Zuhause ist auch Anna wichtig. Die Fotosammlung „Peter Lindbergh – On Street“ befriedigt Ihr Interesse für Mode und Fotografie gleichermaßen und macht sich bei unerwartetem Besuch auch gut auf dem Coffee Table.

Nicht einer, sondern gleich zwei Stühle stehen bei Chrissi auf der Wunschliste. Der Design-Klassiker von HAY geht halt auch immer, ne?

Smart, smarter, Amazon Echo. Pierre wünscht sich die Traumfrau Alexa an seine Seite, um zukünftig noch tiefer in die Welt von Smart Living einzutauchen. Außerdem fehlt ihm in seinem Gamer-Sortiment noch diese Nintendo Switch Konsole. Die Spiele dafür besitzt er bereits.

Für Axel kann der Sommer 2018 nicht früh genug kommen. Die perfekte Sonneninsel für seinen Balkon hat er bereits gefunden.

Alexandra snackt an den Feiertagen lieber Popcorn statt Lebkuchen. Ist ja auch viel geiler und hey, wer hat nicht schon mal mit dem Gedanken gespielt sich eine Popcorn-Maschine zuzulegen?

Weihnachten kommt. Soviel ist gewiss! Wer jetzt immer noch keine Idee hat, was er den Liebsten schenken soll, dem bleibt nur eine Möglichkeit: das Land verlassen und es sich mit Cocktails unter Palmen gemütlich machen.

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#zuckerunterwegs: Von „work and play“ rund um den Globus

Bleisure (Business + Leisure) ist ein Schlagwort, das schon länger in aller Munde ist. Das Zukunftsinstitut definierte bereits 2015 wie folgt: „Das „Bleisure“-Paradigma beschreibt eine selbstbestimmte Form von Glück, die in der positiven Symbiose von Business und Leisure (Freizeit) wurzelt.“

Das lässt sich natürlich immer und überall anwenden, besonders gut und inspirierend wird es allerdings im Reisekontext. Verbindet man als Bleisure Traveller Geschäfts- mit Erholungsreisen, haben alle etwas davon (und witzig klingt es auch noch). Das kann die Verbindung des Business-Trips mit einem Shopping-Wochenende sein, oder auch schon das Entdecken der gastronomischen Angebote vor Ort in der Meetingpause. Eine Expedia-Studie aus dem letzten Jahr zeigt so etwa, dass in den USA schon 43 Prozent aller Geschäftsreisen in die „Bleisure“-Kategorie fallen – gerade für junge Arbeitnehmer wird das Unterwegssein immer mehr zum erstrebenswerten Lifestyle und nicht zum notwendigen Übel.

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Und wer unserem Instagram-Account folgt, weiß es schon länger: Auch wir verbringen unsere Arbeitszeit nicht nur am heimischen Schreibtisch in Berlin-Mitte, wir sind in diversen Rollen auch immer wieder für unsere Kunden unterwegs. Das reicht von Pressereisen über Events bis zu Besuchen beim Kunden vor Ort. Und wenn es zeitlich möglich ist, spricht nichts gegen eine private Verlängerung. Gerade bei unseren Destinationskunden bekommt man so noch einmal ganz andere Eindrücke und Ideen. Hier also frisch aus dem Insta-Feed ein Überblick der Orte, an die es uns mehr oder minder regelmäßig verschlägt – plus Insidertipps für euren nächsten Bleisure-Trip:

London

London, London, London Town: Wir lieben die Trips über den Ärmelkanal, sei es zum Agenturmeeting im Expedia Headquarter in Shoreditch oder für diverse Foot Locker Events. Tipp: Auch in England gibt es mittlerweile gutes Essen! Für den schnellen Lunch to go unter der Woche in Islington den Exmouth Market ansteuern, hier werden an rund 20 Ständen internationale Leckereien verkauft.

 

#Throwback zu unserem @footlockereu Event in London.

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Curaçao

Wir arbeiten immer noch daran, endlich eine Zweigstelle in der südlichen Karibik zu eröffnen. Seit mittlerweile fünf Jahren betreuen wir das Curaçao Tourist Board schon und zeigen seitdem regelmäßig Journalisten und Bloggern das Inseljuwel live und in Farbe (hauptsächlich blau). Tipp: Zum BBQ-Abend nach Williwood. Am Toko (Kiosk) an der einzigen Kreuzung des Orts gibt es sonntags Livemusik und Kabritu Burger (das ist Ziege, ja wirklich).

 

when you are into that „glow in the dark“ neon stuff 😂🎃

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Amsterdam

Grachten, Käse und Tulpen – stimmt, findet man alles in Amsterdam, aber auch noch einiges mehr. Es gibt unzählige kleine Shops und schöne Cafes, die Niederländer haben, insbesondere was Inneneinrichtung angeht, ein gutes Gespür für Trends. Kein Wunder, dass Agenturmeetings für unseren Kunden Blumenbüro Holland oft hier stattfinden. Tipp: Das Café Noorderlicht in Amsterdam-Noord bietet in einem Gewächshaus Organic Food und Konzerte, direkt am Ufer des IJ auf dem Gelände einer ehemaligen Schiffswerft.

 

Modern #dutch #tile #art #royals #amsterdam

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Cannes

Bisher einmaliges Bleisure-Ziel unseres Geschäftsführers Matthias, der in der Jury der Cannes Lions allerdings leider mehr Zeit im Kinosaal als an der Croisette verbracht hat. Naja, beim nächsten Mal!

Schlösserland Sachsen

Auch die sächsischen Schlösser, Burgen und Gärten stehen regelmäßig auf unserem Pressereisenprogramm, die Schwerpunktsetzung ist dabei ziemlich abwechslungsreich (von Kulinarik über Benno, Sachsens ersten Heiligen, bis zur Gartenkunst und starken Frauen der Reformation). Tipp: Wir lieben Schloss Wackerbarth und das angeschlossene Weingut…

München

Die Medienmetropole in Alpennähe ist im Summer und im Winter schön – oder auch beides zugleich (Stichwort „Christmas in July“). Tipp: In der Burger&Lobster Bank soll es die besten Burger außerhalb der USA geben. Besonders praktisch: In der Schalterhalle werden die Patties bis morgens um 4 gegrillt.

Hamburg

Auch in die andere Medienmetropole im hohen Norden verschlägt es uns regelmäßig für Events und Kooperationen, zuletzt zum Beispiel mit Lys Vintage. Tipp: Die beste Pizza in Hamburg (auf der Karte nach  „Bon Bonito“ suchen) gibt es bei Eisenstein, auf dem Gelände der ehemaligen Schiffschraubenfabrik Zeise.

Bachelor 2.0: Welche Blume erobert dein Herz?

Dass Zucker.Kommunikation sich als PR-Agentur mit grünem Daumen und ausgeprägtem Hang zum Floralen versteht, ist schon längst kein Geheimnis mehr. So gehört für uns zur Berlin Fashion Week neben den neusten Modetrends natürlich auch das farblich passende Blumenbouquet – wie dieses aussehen würde, erfahrt ihr hier.

Fashion, Blogger, und Florales

 (Fotocredit: fotocruz.de)

In diesem Jahr startete die Berlin Fashion Week deshalb mit einem blumigen Kick-Off-Event: Gemeinsam mit Styleranking und verschiedenen Partnern aus dem Lifestyle-Bereich präsentierte sich unser Kunde Tollwasblumenmachen.de beim FashionBloggerCafé. In der sommerlichen Traum-Location Beach Mitte in Berlin hatten 250 reichweitenstarke Influencer, YouTube- und Social-Media-Größen wie Coco Elif, carmushka und Ex-Bachelor-Kandidatin Liz Kaeber die Möglichkeit am floral-bunten Marktstand von Tollwasblumenmachen.de anstatt potenzieller Liebhaber ihre persönliche Lieblingsblume zu daten und das individuell zusammengestellte Blumenglück direkt mit nach Hause zunehmen. Denn wie eine von Goldmedia Research im Auftrag des Blumenbüro Holland durchgeführte neurowissenschaftliche Studie ergab, machen Lieblingsblumen den Beschenkten um rund 200 Prozent glücklicher.

(Fotocredit: fotocruz.de)

War im Speed-Dating mit Anthurie, Hortensie, Pfingstrose, Sonnenblume, Lilie und vielen weiteren Highlights der Tollwasblumenmachen.de Blumenagenda die Lieblingsblume einmal gefunden, gab es Tipps für das passende Blumenarrangement, Pflegehinweise und Stylingmöglichkeiten rund um den Flower-Favoriten. Den krönenden Abschluss und das perfekte Instagram-Motiv bot die Tollwasblumenmachen.de-Flower-Wall, vor der jeder Blumenliebhaber mit seinem neu gewonnenen Schatz posieren konnte.

 

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Und so blüht es bei Zucker.

Würden die Zuckers. gemeinsam einen Strauß aus Lieblingsblumen binden, bestünde dieser wohl größtenteils aus Pfingstrosen. Mit angenehmer Duftnote verkörpern diese in unterschiedlichsten Farbausführungen nämlich den Sommer, ersetzen jede Duftkerze und überflüssige Deko-Elemente (Plüsch-Einhörner ausgeschlossen). Vereinzelt wären im Bouquet allerdings auch Tulpen und Lilien zu finden – absolute Must-haves im Zucker.-Interieur.

Die männlichen Weltenbummler unter uns, Axel und Marc, sprachen sich auf die Frage nach ihrer Lieblingsblume einstimmig für die floralen Exoten aus. Strelitzien lassen sie inmitten des Alltagstrubels von fremden Orten und sorglosem Urlaubsgefühl träumen.

Während sich bei Anna statt der „kitschigen“, klassischen Rose lieber die verspielte Lisianthus in der Vase vorfindet, strahlt eben diese für unseren Sneakerhead Sebastian das absolute Lieblingsblumen-Glücksgefühl aus. So zeigte er die weiche Seite hinter seinen lässigen Caps und kam mit einer rührenden Geschichte aus Kindheitstagen daher.  Alljährlich wurde in seiner Grundschule der Valentinstag gefeiert, zu dessen Anlass jeder einem Mitschüler oder einer Mitschülerin seiner Wahl auf Kosten der Schule eine rote Rose schenken durfte. Da Sebastians damaliger Schwarm ihn mit einer Blume überraschte, die ihn höchstwahrscheinlich gleich 500 Prozenz glücklicher machte, weckt die rote Rose bis heute durchweg positive Assoziationen in ihm.

Er selbst hat übrigens nicht daran gedacht, seiner Liebsten eine Valentinstagsrose zu überreichen. Männer… Wahrscheinlich hätte sie sich aber eh viel mehr über eine Pfingstrose gefreut 😉