Markenkommunikation über Messenger-Dienste: Ist das noch PR?

Messenger-Dienste wie WhatsApp und der Facebook Messenger sind aus der persönlichen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Zunächst verdrängten sie die klassische SMS, weil sie komfortabler und vor allem günstiger waren – funktionierten sie doch über das Internet und damit bei bestehender Verbindung kostenlos. Außerdem erlaubten sie im Gegensatz zur SMS eine kinderleichte Gruppen-Kommunikation und das Versenden von Internet-Links, Bildern und sogar Videos ohne Extrakosten. Der Siegeszug der Messenger-Dienste war denn auch gewaltig. 

Inzwischen haben die beliebten Smartphone-Messenger in ihrer Verbreitung und Nutzung die sozialen Netzwerke überholt. Während die Verwendung der sozialen Netzwerke in den letzten Jahren ein lineares Wachstum auf ca. 2,5 Milliarden Nutzer weltweit verzeichnete, haben die beliebten Smartphone Messenger von 2011 an ein nahezu exponentielles Wachstum verzeichnet und verfügen seit dem Jahreswechsel 2014/2015 über deutlich mehr Nutzer als Facebook und Co.

Messaging apps have surpassed social networks
Diagramm via Business Insider / Hootsuite Blog

Aber nicht nur das, sie werden auch noch deutlich öfter genutzt als alle anderen Apps, nämlich im Durchschnitt 8,9 mal pro Tag und damit 4,7 mal häufiger als andere Apps.

Average daily session frequency
Diagramm via Yahoo Flurry / Hootsuite Blog

Im Jahr 2016 nutzten dem Branchenverband BITKOM zufolge 69 Prozent der Deutschen Messenger-Dienste. Seitdem dürften die Zahlen nochmal deutlich gestiegen sein.

Die gewaltigen Nutzerzahlen und damit Reichweiten haben natürlich auch die Anbieter der Apps selbst und die Marketingbranche erkannt. So stellt WhatsApp Unternehmen seit Januar einen speziellen Business Manager zur Verfügung, mit dem sie ihre Kunden direkt über den Messenger ansprechen und erreichen können. Die neue Lösung richtet sich zunächst an kleinere Unternehmen und Betriebe, die ihren WhatsApp-Kontakt nun direkt auf ihren Webseiten oder Social-Media-Kanälen veröffentlichen können und damit direkt in der App für ihre Kunden erreichbar werden. Nicht mehr über E-Mail und Telefon, sondern direkt im Messenger können Kunden dann Fragen an Geschäfte oder den Friseursalon ihres Vertrauens richten und ebenso schnelle Antworten erhalten. Unternehmen können im Business Manager ein Unternehmensprofil mit Öffnungszeiten anlegen, Antworten auf häufig gestellte Fragen abspeichern und Abwesenheitsnotizen einrichten. Sie können mit den Kunden Chat-Nachrichten austauschen, aber auch Sprach- und Videotelefonate führen.

Mit dem Business Manager erhalten Unternehmen und Organisationen Zugriff auf die Telefonnummer ihrer Kommunikationspartner und damit einen einmalig persönlichen Zugang direkt in die Messenger ihrer Kontakte – und damit direkt auf den Home-Screen ihrer Zielgruppe. Der Business Manager erlaubt auch die Sortierung und Klassifizierung der Kunden mit Labels. Allerdings ist die Einrichtung von Gruppen wie bei WhatsApp üblich derzeit noch auf maximal 256 Kontakte beschränkt. Damit ist zwar schon eine One-to-many-Kommunikation denkbar, aber noch keine Verbreitung von Botschaften an größere Zielgruppen.

Bislang gibt es den WhatsApp Business Manager erst für das Android-Betriebssystem. Ob eine Version für Apple iOS erscheint, wird sicherlich auch auf den Erfolg der neuen Lösung ankommen, was angesichts des starken Trends zur Messenger-Kommunikation allerdings sehr wahrscheinlich ist. Mit Tools wie dem WhatsApp Business Manager werden Messenger perspektisch zu ernstzunehmenden Tools in der Marketing-Kommunikation.

Knapp hinter Skype liegt der Facebook Messenger in Deutschland in der Nutzung der Messenger-Dienste an dritter Stelle.

Nutzung von Kurznachrichtendiensten und Messenger-Apps
Quelle: Bitkom / t3n

Die Bedeutung seines Messengers hat denn auch für Facebook deutlich zugenommen. So bietet der Social-Media-Riese inzwischen eine Handvoll Funktionen für die Betreiber von Fanpages an, um über den Facebook-Messenger zu kommunizieren. Ein Begrüßungstext kann Nutzer schon vor dem Versand einer Nachricht in Empfang nehmen und auf bestimmte Angebote und Möglichkeiten hinweisen. Administratoren können auch automatisierte Sofortnachrichten einrichten, die dem Nutzer personalisiert antworten, sobald er eine Direktnachricht an die Seite schickt. Die Antworten können auf Seiten mit Öffnungs- und Reaktionszeiten, bestimmte Angebote oder Antworten zu häufig gestellten Fragen verweisen.

Bemerkenswert ist, dass die Zielgruppen selbst eine hohe Bereitschaft zur Kommunikation mit Unternehmen über Messenger zeigen. Nach der Facebook Messaging Umfrage von Nielsen kommt diese Form der Kommunikation unter neun möglichen Wegen mit einem Unternehmen zu kommunizieren auf den zweiten Platz. Und sie fördert sogar das Vertrauen in das Unternehmen oder die Marke. 53 Prozent der Befragten würden eher bei einem Unternehmen kaufen, das sie per Direktnachricht erreichen können als bei einem, dass dies nicht anbietet.

Über einen Messenger-Link lässt sich auf Websites, in einem Newsletter, auf anderen Netzwerken oder sogar in Drucksachen darauf hinweisen, dass das Unternehmen über den Facebook-Messenger erreichbar ist. Schließlich können Kommunikationsverantwortliche mithilfe einer Vielzahl von Tools inzwischen Chatbots einrichten, die der Zielgruppe auch bei komplexeren Fragen automatisiert über den Messenger antworten, so z.B. bei einer Buchungsanfrage für ein Hotel.

Buchungsanfrage via ChatbotQuelle: PC Mag

In Zukunft werden Anbieter direkt im Messenger auch ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten und Zahlungen abwickeln können. Ein entsprechendes Programm befindet sich bei Facebook im Betatest und soll in Kürze im Vereinigten Königreich starten.

Kunden-Support und Marketing-Kommunikation, Einkaufen, Zahlungen und weitere Services wie Spiele direkt in den Messenger einzubinden, ist eindeutig die Zukunft. Die in Asien allgegenwärtigen Messenger-Dienste WeChat, KakaoTalk und LINE machen dies schon sehr erfolgreich vor. Demnach ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Messenger-Dienste auch im deutschsprachigen Raum und in Europe immer mächtiger werden und damit zum unverzichtbaren Kommunikationskanal – nicht mehr nur privat, sondern auch für die Markenkommunikation.

Zucker. Life Hacks aka. Survival Training für den Büroalltag

Für die Vorbereitung eines ausgewogenen Frühstücks war heute wieder keine Zeit, die Kabel haben sich schon wieder zu einem großen Salat verknotet, die Tastatur bröselt – wir kennen es alle: Oft sind es die kleinen Dinge des Alltags, die unsere Nerven strapazieren. Nicht selten führen sie aber auch dazu, dass kreative Lösungen für allerlei Problemchen gefunden werden, die sich so schnell in Luft auflösen: Die Ergebnisse solcher Situationen nennen sich „Life Hacks“. Hier ein paar Zucker.-Favoriten:

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Mal wieder dicke Luft im Büro? Dann werden am besten frische Kräuter wie Minze, Rosmarin, Basilikum und Lavendel gekauft und großzügig im Office verteilt. Sieht nicht nur gut aus und duftet auch noch frisch, die grüne Umgebung erhöht sogar die Kreativität und sorgt gleich noch für das gewisse Etwas in der Mittagspause.

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Wenn schon nicht die Seele, dann wenigstens die Füße baumeln lassen? Mit entspannten Fußhängematten für den Schreibtisch werden wir gleich etwas relaxter und alles andere gleich halb so wild. (Beispielsweise via Amazon)

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Für einen entspannten und gesunden Start in den Tag hat Kollegin Jennifer ihren ganz speziellen Schlachtplant entworfen: „Ich bestelle Obst und Gemüse bei AmazonFresh, schnibble das ganze Zeug auf einen Schlag klein und friere es ein, so dass ich morgens nur noch ein Tütchen rausnehmen muss, um mir meinen Green Smoothie zu machen. Doppelter Vorteil: der Drink ist dann auch gleich gut gekühlt.“

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Noch schnell Kamera oder Smartphone laden und dann zur Locationbesichtigung – nur wo ist das Ladekabel wieder hin? Gegen dieses Problem wappnet Martin sich mit einer einfachen Lösung: „Einfach große Foldback-Klammern am Schreibtisch befestigen und so die Kabelenden im Blick behalten.“

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Agentur-Chef Matthias hat aus jahrelanger Berufserfahrung einen Hack für ein souveräneres Auftreten am Telefon mitnehmen können: Wichtige Telefonate führt er gerne im Stehen. So bekommt die Stimme mehr Ausdruck, man selbst kann sich bewegen und bleibt konzentriert, weil man nebenbei nicht noch E-Mails liest oder beantwortet.
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Der Kundentermin ist schon morgen und man hat es wieder nicht geschafft, den Lieblingsrock aus der Reinigung zu holen? Um vor oder nach der Arbeit nicht noch in Hektik zu geraten, lässt Christina sich die gereinigten Klamotten direkt in die Agentur bringen und spart so zusätzlich Zeit. Clever!

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Chronische Aufschieberitis? Dagegen hilft folgender Hack: Den Tag nicht planlos mit vielen kleinen Aufgaben beginnen, sondern direkt am Morgen die große Aufgabe bestimmen, die am Ende des Tages abgehakt werden wollen. So sind nicht nur die Prioritäten klar, man ist gleichzeitig auch produktiver und startet umso entspannter in den Feierabend. In diesem Sinne: Frohes Schaffen!

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Von Fröschen, Tomaten und einem Monster namens Zeit

Wenn wir ehrlich sind, lernen es die meisten von uns lange vor ihrem Einstieg ins Berufsleben kennen: das Zeitmonster. Es kündigt sich nicht wirklich an, man wacht vielmehr eines Morgens auf und sieht ihm plötzlich tief in seine vereinnahmenden Augen, die nur ein einziges Gefühl in uns hervorrufen: Stress! Das Zeitmonster ist hartnäckig und nicht einfach zu vertreiben, ausweglos ist die Angelegenheit jedoch nicht. Mit diesen zwei einfachen aber smarten Tipps lässt es sich sogar ziemlich gut zähmen.

Die Zweiklassen-To-Dos

Die Aufgaben auf unseren täglichen To-Do-Listen (das gilt sowohl für die beruflichen als auch für die privaten) gliedern sich für gewöhnlich ganz von selbst in zwei Kategorien: die Neutralen, die von Zeit zu Zeit sogar aus Aufgaben bestehen, auf die wir uns richtig freuen, und die Verzichtbaren, auf die wir absolut keine Lust haben und sie deshalb zu gerne vor uns her schieben. Doch genau das ist der große Fehler, auch bekannt als die liebste Nahrung unseres Zeitmonsters.

Mit jedem Hinauszögern, Verschieben und Abschweifen bis der letzte Drücker so fest drückt, dass es keinen anderen Ausweg mehr gibt als die unliebsame Aufgabe endlich anzugehen, binden wir das Zeitmonster immer mehr an uns. Die stressigen, unangenehmen Situationen, in denen wir unter Zeit- und Leistungsdruck geraten und vor Überforderung nicht mehr wissen, womit wir eigentlich anfangen sollen, sind also nicht selten selbsterzeugt.

 

Weg mit dem Frosch!

Die Lösung? Weg mit den verhassten Aufgaben-Fröschen und zwar gleich zu Beginn eines jeden Arbeitstages. Man könnte auch sagen: „Eat that Frog“ – und zwar am besten sofort! Wie? Ganz einfach: Schreibt euch jeden Morgen oder sogar schon am Vorabend auf, was für den nächsten Tag auf dem Programm steht und priorisiert die Aufgaben. Definiert das unliebsamste To Do auf dieser Liste, vor dem es euch am meisten graut. Genau dieses Grauen geht ihr dann am nächsten Tag ohne Umschweife an und ihr werdet sehen: Habt ihr es einmal hinter euch gebracht, erwartet euch ein Tag, an dem die schwerste Hürde längst hinter euch liegt. Somit könnt ihr motiviert und gut gelaunt den Rest eurer gar nicht mehr furchterregenden To Do Liste angehen, die sich dann fast wie von selbst erledigt – versprochen.

 

Tomaten gegen Zeitdruck

Wenn das (Arbeits-) Leben euch mit nicht enden wollenden Aufgabenlisten und daraus resultierendem Zeitdruck drangsaliert, könnten Tomaten eine Lösung sein. Ja, ganz richtig gelesen und zwar in Form der Pomodoro-Technik. Die Methode ist eine spezielle Zeittechnik, die bei ihrem Aufbau ein Element berücksichtigt, das für produktives und effizientes Arbeiten einfach unverzichtbar ist: Pausen. Unser Gehirn ist ein wahnsinnig schneller Hochleistungscomputer, doch auch er benötigt ausreichend Zeit, um neue Energie zu tanken – und zwar am besten bevor es uns das selbst durch Erschöpfungserscheinungen mitteilt.

 

 

Mit der Pomodoro-Technik arbeitet man im 25-minütigen Takt, der durch fünfminütige Pausen gesplittet wird. Nach vier abgearbeiteten Pomodori folgt eine längere Pause von 20-30 Minuten. Die Theorie dieser Methode ist, dass man die 25 minütigen Arbeitsphasen aufgrund ihrer Kürze besonders intensiv nutzt und zugleich motivierter ist, möglichst viel in der verfügbaren Zeitspanne zu schaffen. Man lässt sich nicht so leicht vom Handy ablenken, jagt nicht Gedanken und Tagträumereien hinterher und ist weniger gefährdet in die sozialen Medien abzuschweifen. Schließlich müssen die vorhandenen 25 Minuten effektiv genutzt werden.

 

 

Schafft man es nicht, eine Aufgabe in 25 Minuten abzuarbeiten, weil sie zum Beispiel zu umfangreich ist, arbeitet man einfach so viele Pomodori-Viertel ab, bis sie erledigt ist. Ebenso können mehrere kleinere Aufgaben zu einem Pomodori-Viertel zusammen gefügt werden, wie Mails checken, telefonieren oder den Kalender aktualisieren.

Einer der großen Vorteile der Pomodori-Technik ist wie auch schon wie bei der „Eat that Frog“-Methode, das positive Gefühl, dass man am Ende eines Tages etwas geschafft hat und vorangekommen ist. Durch die Pomodoro-Technik trickst man sein Gehirn im Grunde einfach aus und zwar durch puren Ansporn. Der positive Nebeneffekt: Man arbeitet mit der Zeit und nicht gegen sie.

 

 

Natürlich sind die beiden oben beschriebenen Zeitmanagement-Methoden nur zwei Beispiele aus einem riesigen Pool an Möglichkeiten, die selbstverständlich dem Einen mehr liegen als dem Anderen. Das Allheilmittel, das bei allen gleich gut wirkt, gibt es leider nicht. Probiert also am besten wild drauf los. Mit der Zeit stoßt ihr bestimmt auf die eine Technik oder Methode, die zu eurem persönlichen Nonplusultra gegen das gemeine Zeitmonster wird.

All we want for Christmas…

Wer uns im Sommer mit einem Koffer voll mit Weihnachtsgeschenken quer durch die Walachei flitzen sieht, wird vermutlich denken wir haben den Verstand verloren. Tatsächlich aber sorgt unser Kunde Amazon dafür, dass bei uns ganzjährig Weihnachten in den Köpfen (und im Büro) herrscht. Nach Weihnachten ist vor Weihnachten und in einem Punkt sind wir uns einig: Es gibt keinen zu frühen Zeitpunkt, um nach coolen, lustigen und innovativen Weihnachtsgeschenken Ausschau zu halten.

Müssen doch Mutter, Vater, Kind, Oma, Opa, Tante, Onkel, bester Freund und beste Freundin sowie Hund, Katze und Maus gleichermaßen beschenkt werden. Wer dabei Eindruck schinden will, sollte sich gegen die obligatorischen Socken, Ugly Christmas Sweater oder die Faultier-Tasse entscheiden. Was denn dann, fragt ihr euch? Hier kommt die Lösung für alle Geschenkemuffel.

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Wir haben uns bei den Zuckers. umgehört und einen Blick auf die privaten Amazon-Wunschzettel geworfen. Überrascht hat uns nicht nur die Tatsache, dass die Geschäftsführer Matthias und Oli als erstes ihre Wünsche offenbart haben. Mindestens genauso überraschend war, dass (fast) alle Wünsche recht bodenständig daher kommen, ohne den Geldbeutel von Familie und Freunden zu sprengen.

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So wünscht sich Geschäftsführer Oli für die gemütlichen Feiertage auf dem Sofa neuen Lesestoff – bevorzugt „Wiener Straße“ von Erfolgsautor Sven Regener oder „Kreuzberg 1968 – 2013: Abbruch, Aufbruch, Umbruch“ von Dieter Kramer. Etwas Nützliches ist auch dabei, jedoch können wir an dieser Stelle leider nicht erklären, um was für eine Art Werkzeug es sich bei folgendem Produkt handelt. Oli kann es – da sind wir uns sicher.

Mindestens genauso praktisch ist der Tauchscooter, den Geschäftsführer Matthias für seinen nächsten Strandurlaub unterm Weihnachtsbaum vorfinden möchte. Da müssen Familie und Freunde allerdings etwas tiefer in die Taschen greifen oder die Sparschweine zusammenlegen.

Wir bleiben beim Sport – die Zuckers scheinen Outdoor-Enthusiasten zu sein. Alex aus dem Office wünscht sich für seinen nächsten Wanderausflug einen Karabiner für seinen Rucksack. Was er daran befestigen möchte, hat er uns leider nicht verraten.

Fabian setzt lieber auf Geschwindigkeit und bekommt bei diesem schicken Vintage-Rennrad feuchte Augen. Investiere schon mal in ein sicheres Schloss, lieber Fabian!

„Let the holiday beGIN“ scheint sich Christina gedacht zu haben und offenbart mit dem Gin-Poster inklusive Bilderrahmen was bei ihr an Weihnachten auf den Tisch beziehungsweise ins Glas kommt.

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Ein schönes Zuhause ist auch Anna wichtig. Die Fotosammlung „Peter Lindbergh – On Street“ befriedigt Ihr Interesse für Mode und Fotografie gleichermaßen und macht sich bei unerwartetem Besuch auch gut auf dem Coffee Table.

Nicht einer, sondern gleich zwei Stühle stehen bei Chrissi auf der Wunschliste. Der Design-Klassiker von HAY geht halt auch immer, ne?

Smart, smarter, Amazon Echo. Pierre wünscht sich die Traumfrau Alexa an seine Seite, um zukünftig noch tiefer in die Welt von Smart Living einzutauchen. Außerdem fehlt ihm in seinem Gamer-Sortiment noch diese Nintendo Switch Konsole. Die Spiele dafür besitzt er bereits.

Für Axel kann der Sommer 2018 nicht früh genug kommen. Die perfekte Sonneninsel für seinen Balkon hat er bereits gefunden.

Alexandra snackt an den Feiertagen lieber Popcorn statt Lebkuchen. Ist ja auch viel geiler und hey, wer hat nicht schon mal mit dem Gedanken gespielt sich eine Popcorn-Maschine zuzulegen?

Weihnachten kommt. Soviel ist gewiss! Wer jetzt immer noch keine Idee hat, was er den Liebsten schenken soll, dem bleibt nur eine Möglichkeit: das Land verlassen und es sich mit Cocktails unter Palmen gemütlich machen.

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#zuckerunterwegs: Von „work and play“ rund um den Globus

Bleisure (Business + Leisure) ist ein Schlagwort, das schon länger in aller Munde ist. Das Zukunftsinstitut definierte bereits 2015 wie folgt: „Das „Bleisure“-Paradigma beschreibt eine selbstbestimmte Form von Glück, die in der positiven Symbiose von Business und Leisure (Freizeit) wurzelt.“

Das lässt sich natürlich immer und überall anwenden, besonders gut und inspirierend wird es allerdings im Reisekontext. Verbindet man als Bleisure Traveller Geschäfts- mit Erholungsreisen, haben alle etwas davon (und witzig klingt es auch noch). Das kann die Verbindung des Business-Trips mit einem Shopping-Wochenende sein, oder auch schon das Entdecken der gastronomischen Angebote vor Ort in der Meetingpause. Eine Expedia-Studie aus dem letzten Jahr zeigt so etwa, dass in den USA schon 43 Prozent aller Geschäftsreisen in die „Bleisure“-Kategorie fallen – gerade für junge Arbeitnehmer wird das Unterwegssein immer mehr zum erstrebenswerten Lifestyle und nicht zum notwendigen Übel.

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Und wer unserem Instagram-Account folgt, weiß es schon länger: Auch wir verbringen unsere Arbeitszeit nicht nur am heimischen Schreibtisch in Berlin-Mitte, wir sind in diversen Rollen auch immer wieder für unsere Kunden unterwegs. Das reicht von Pressereisen über Events bis zu Besuchen beim Kunden vor Ort. Und wenn es zeitlich möglich ist, spricht nichts gegen eine private Verlängerung. Gerade bei unseren Destinationskunden bekommt man so noch einmal ganz andere Eindrücke und Ideen. Hier also frisch aus dem Insta-Feed ein Überblick der Orte, an die es uns mehr oder minder regelmäßig verschlägt – plus Insidertipps für euren nächsten Bleisure-Trip:

London

London, London, London Town: Wir lieben die Trips über den Ärmelkanal, sei es zum Agenturmeeting im Expedia Headquarter in Shoreditch oder für diverse Foot Locker Events. Tipp: Auch in England gibt es mittlerweile gutes Essen! Für den schnellen Lunch to go unter der Woche in Islington den Exmouth Market ansteuern, hier werden an rund 20 Ständen internationale Leckereien verkauft.

 

#Throwback zu unserem @footlockereu Event in London.

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Curaçao

Wir arbeiten immer noch daran, endlich eine Zweigstelle in der südlichen Karibik zu eröffnen. Seit mittlerweile fünf Jahren betreuen wir das Curaçao Tourist Board schon und zeigen seitdem regelmäßig Journalisten und Bloggern das Inseljuwel live und in Farbe (hauptsächlich blau). Tipp: Zum BBQ-Abend nach Williwood. Am Toko (Kiosk) an der einzigen Kreuzung des Orts gibt es sonntags Livemusik und Kabritu Burger (das ist Ziege, ja wirklich).

 

when you are into that „glow in the dark“ neon stuff 😂🎃

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Amsterdam

Grachten, Käse und Tulpen – stimmt, findet man alles in Amsterdam, aber auch noch einiges mehr. Es gibt unzählige kleine Shops und schöne Cafes, die Niederländer haben, insbesondere was Inneneinrichtung angeht, ein gutes Gespür für Trends. Kein Wunder, dass Agenturmeetings für unseren Kunden Blumenbüro Holland oft hier stattfinden. Tipp: Das Café Noorderlicht in Amsterdam-Noord bietet in einem Gewächshaus Organic Food und Konzerte, direkt am Ufer des IJ auf dem Gelände einer ehemaligen Schiffswerft.

 

Modern #dutch #tile #art #royals #amsterdam

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Cannes

Bisher einmaliges Bleisure-Ziel unseres Geschäftsführers Matthias, der in der Jury der Cannes Lions allerdings leider mehr Zeit im Kinosaal als an der Croisette verbracht hat. Naja, beim nächsten Mal!

Schlösserland Sachsen

Auch die sächsischen Schlösser, Burgen und Gärten stehen regelmäßig auf unserem Pressereisenprogramm, die Schwerpunktsetzung ist dabei ziemlich abwechslungsreich (von Kulinarik über Benno, Sachsens ersten Heiligen, bis zur Gartenkunst und starken Frauen der Reformation). Tipp: Wir lieben Schloss Wackerbarth und das angeschlossene Weingut…

München

Die Medienmetropole in Alpennähe ist im Summer und im Winter schön – oder auch beides zugleich (Stichwort „Christmas in July“). Tipp: In der Burger&Lobster Bank soll es die besten Burger außerhalb der USA geben. Besonders praktisch: In der Schalterhalle werden die Patties bis morgens um 4 gegrillt.

Hamburg

Auch in die andere Medienmetropole im hohen Norden verschlägt es uns regelmäßig für Events und Kooperationen, zuletzt zum Beispiel mit Lys Vintage. Tipp: Die beste Pizza in Hamburg (auf der Karte nach  „Bon Bonito“ suchen) gibt es bei Eisenstein, auf dem Gelände der ehemaligen Schiffschraubenfabrik Zeise.

Bachelor 2.0: Welche Blume erobert dein Herz?

Dass Zucker.Kommunikation sich als PR-Agentur mit grünem Daumen und ausgeprägtem Hang zum Floralen versteht, ist schon längst kein Geheimnis mehr. So gehört für uns zur Berlin Fashion Week neben den neusten Modetrends natürlich auch das farblich passende Blumenbouquet – wie dieses aussehen würde, erfahrt ihr hier.

Fashion, Blogger, und Florales

 (Fotocredit: fotocruz.de)

In diesem Jahr startete die Berlin Fashion Week deshalb mit einem blumigen Kick-Off-Event: Gemeinsam mit Styleranking und verschiedenen Partnern aus dem Lifestyle-Bereich präsentierte sich unser Kunde Tollwasblumenmachen.de beim FashionBloggerCafé. In der sommerlichen Traum-Location Beach Mitte in Berlin hatten 250 reichweitenstarke Influencer, YouTube- und Social-Media-Größen wie Coco Elif, carmushka und Ex-Bachelor-Kandidatin Liz Kaeber die Möglichkeit am floral-bunten Marktstand von Tollwasblumenmachen.de anstatt potenzieller Liebhaber ihre persönliche Lieblingsblume zu daten und das individuell zusammengestellte Blumenglück direkt mit nach Hause zunehmen. Denn wie eine von Goldmedia Research im Auftrag des Blumenbüro Holland durchgeführte neurowissenschaftliche Studie ergab, machen Lieblingsblumen den Beschenkten um rund 200 Prozent glücklicher.

(Fotocredit: fotocruz.de)

War im Speed-Dating mit Anthurie, Hortensie, Pfingstrose, Sonnenblume, Lilie und vielen weiteren Highlights der Tollwasblumenmachen.de Blumenagenda die Lieblingsblume einmal gefunden, gab es Tipps für das passende Blumenarrangement, Pflegehinweise und Stylingmöglichkeiten rund um den Flower-Favoriten. Den krönenden Abschluss und das perfekte Instagram-Motiv bot die Tollwasblumenmachen.de-Flower-Wall, vor der jeder Blumenliebhaber mit seinem neu gewonnenen Schatz posieren konnte.

 

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Und so blüht es bei Zucker.

Würden die Zuckers. gemeinsam einen Strauß aus Lieblingsblumen binden, bestünde dieser wohl größtenteils aus Pfingstrosen. Mit angenehmer Duftnote verkörpern diese in unterschiedlichsten Farbausführungen nämlich den Sommer, ersetzen jede Duftkerze und überflüssige Deko-Elemente (Plüsch-Einhörner ausgeschlossen). Vereinzelt wären im Bouquet allerdings auch Tulpen und Lilien zu finden – absolute Must-haves im Zucker.-Interieur.

Die männlichen Weltenbummler unter uns, Axel und Marc, sprachen sich auf die Frage nach ihrer Lieblingsblume einstimmig für die floralen Exoten aus. Strelitzien lassen sie inmitten des Alltagstrubels von fremden Orten und sorglosem Urlaubsgefühl träumen.

Während sich bei Anna statt der „kitschigen“, klassischen Rose lieber die verspielte Lisianthus in der Vase vorfindet, strahlt eben diese für unseren Sneakerhead Sebastian das absolute Lieblingsblumen-Glücksgefühl aus. So zeigte er die weiche Seite hinter seinen lässigen Caps und kam mit einer rührenden Geschichte aus Kindheitstagen daher.  Alljährlich wurde in seiner Grundschule der Valentinstag gefeiert, zu dessen Anlass jeder einem Mitschüler oder einer Mitschülerin seiner Wahl auf Kosten der Schule eine rote Rose schenken durfte. Da Sebastians damaliger Schwarm ihn mit einer Blume überraschte, die ihn höchstwahrscheinlich gleich 500 Prozenz glücklicher machte, weckt die rote Rose bis heute durchweg positive Assoziationen in ihm.

Er selbst hat übrigens nicht daran gedacht, seiner Liebsten eine Valentinstagsrose zu überreichen. Männer… Wahrscheinlich hätte sie sich aber eh viel mehr über eine Pfingstrose gefreut 😉

Wintertristesse Adé!

Endlich: Sommer, Sonne, Sonnenschein. Sehnsüchtig haben wir auf ihn gewartet, den Sommer. Doch ist er einmal richtig da, gibt es gleich eine Reihe an Begleiterscheinungen, die Kolleginnen und Kollegen im Agenturalltag vor eine Herausforderung stellen. 🙂 

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Ein Spritz in der Feierabendsonne – herrliche Abkühlung. Wer kennt es nicht? Doch: Wo bleibt bei dieser Hitze die Abkühlung im Büro? Wir haben einmal bei den Zucker-Mitarbeitern nachgefragt, womit sie sich die hochsommerlichen Tage im Office erträglicher machen.

Mitarbeiterin Lena schwört auf die kühle Brise ihres praktisch per USB-Anschluss nutzbaren Tisch-Ventilators, der dieser Tage tatkräftig in Betrieb genommen wird.

 

Eine Portion Frische-Kick gefällig? Anna vertraut hier auf die Abkühlung aus der Sprühflasche und teilt die sommerliche Erfrischung ihres Wasser-Sprays gern mit allen Kollegen, die zwischen Medienkontakt und Eventplanung ins Schwitzen geraten.

Auch hilfreich: Offenes Schuhwerk, damit unter dem Schreibtisch nicht die Füße qualmen. Ganz Lifestyle-Agentur beweisen die Zucker.-Mitarbeiter hierbei modisches Gespür und sorgen für ein abwechslungsreiches Fashion-Programm von Birkenstock bis Badelatsch.

 

„All scream for ice cream“ – Denn wenn nichts anderes hilft, hilft ein kühles Eis immer! Deshalb gehört für Christina diese Abkühlung zum Sommer wie das kühle Radler zum Feierabend.

Und bis es soweit ist: Nicht verzagen, Kopf ins Gefrierfach & auf den baldigen Feierabend am See freuen!

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Zucker. wünscht allen einen schönen Sommer!

Plantastic Housewarming mit Pflanzenfreude.de

Am 19. April eröffnete der Interior- und Lifestyle-Blog Herz&Blut die Pforten seines neuen Studios. Das Maison Palmė im Berliner Wedding dient den kreativen Köpfen ab sofort als Office, Fotostudio und Event-Location. Für unseren Kunden Blumenbüro Holland haben wir uns mit der Zimmerpflanzen-Liebhaberin Jules von Herz&Blut zusammengetan und das Studio mit unseren Zimmerpflanzen des Monats von Pflanzenfreude.de ausgestattet. Beim Plantastic Housewarming wurde die Eröffnung des Maison Palmė gebührend gefeiert.


(Fotos: Herz&Blut)

Kreatives Housewarming-Programm

Eingeladen waren kreative Köpfe aus Berlin: Redakteure, Blogger, Instagrammer. Das Event begann mit einer feierlichen Eröffnung durch Herz&Blut und Pflanzenfreude.de. Eine kurze Präsentation des Blumenbüro Holland sowie der Kampagnen und Interior Trends 2017 folgte. Anschließend durften die Eventgäste in zwei Workshops selbst kreativ werden. Andrea von Studio Hammel entführte sie in die Welt der Makramee-Hängeampeln. Mit Sarah von Gretas Schwester gestalteten sie botanische Illustrationen mit Buntstiften und Aquarell-Farbe. Am Abend wurde es beim Dinner gemütlich. Das Team von Herz&Blut servierte das mit viel – richtig – Herzblut zubereitete Dinner höchstpersönlich. Natürlich durften die Partygäste ihre selbstgestalteten Goodies mit nach Hause nehmen und – wie es bei den Veranstaltungen von Pflanzenfreude.de üblich ist – keiner musste den Nachhauseweg ohne neuen grünen Zimmerbewohner antreten.

 

Wir sagen: Das Plantastic Housewarming war ein voller Erfolg. Wir haben interessante Leute kennengelernt, ganz viel Inspiration gesammelt und konnten unsere Zimmerpflanzen in einem neuen, absolut zielgruppentauglichen Umfeld präsentieren.

Das Maison Palme werden wir im Laufe des Jahres noch öfter zu Gesicht bekommen, denn Jules ist dieses Jahr unsere offizielle Zimmerpflanzenbotschafterin und viele weitere Projekte folgen. Stay tuned!

Zucker. Event-Highlights im April

Spürt ihr es auch? Die Temperaturen werden immer angenehmer und statt auf die heimische Couch locken uns die Sonnenstrahlen vor die Tür und ab ins fröhliche City-Getümmel. Wenn ihr trotz entspannten Café-Besuchen, ausgedehnten Spaziergängen und Shopping-Touren noch Luft im Terminkalender habt und euch zu aktuellen Entwicklungen in der Kommunikationsbranche auf dem Laufenden halten wollt, haben wir hier genau das Richtige für euch: Zucker. präsentiert die Event-Highlights im April.

Social Media Gipfel #smgzh | 5. April 2017 | Zürich

Los geht es mit dem 38. Social Media Gipfel in Zürich. Mit von der Partie sind Claudia Jann, Head of PR and Media der Ski WM St. Moritz 2017 und Roland Hirsbrunner, Head of Media and Communications bei Weltklasse Zürich, die euch an ihren Erfahrungen und Learnings zu Themen wie Social Media-Planung, Live-Kommunikation und Content Management teilhaben lassen. Interessenten sollten sich ran halten: Die Teilnahme ist kostenlos und die Platzzahl beschränkt. Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie das Anmeldeformular seht ihr hier.

Next Corporate Communications (nextcc17) | 5. bis 6. April 2017 | Böblingen

Next Corporate Communications ist eine der führenden Konferenzen in den Bereichen Digital Business und Social Media und wird jährlich vom Research Lab for Digital Business ausgerichtet. Im Fokus steht die Umsetzung digitaler Innovationen in der Unternehmenspraxis. Darüber hinaus gibt es Impulse aus der Forschung in Bezug auf die weitere Entwicklung der digitalen Transformation. Hier treffen sich Executives, Experten, Wissenschaftler und Kreative, um in zahlreichen Workshops über Fallstudien, Strategien und Anwendungen zu diskutieren. Details zum Konferenzprogramm der nextcc17 findet ihr hier.

Google Analytics Konferenz | 5. bis 7. April 2017 | Wien

Die größte Veranstaltung zum Thema Google Analytics der D-A-CH Region hat sich einen neuen Anstrich verpasst und trumpft 2017 mit interaktiven Sessions statt klassischen Konferenz-Talks auf. Laut Veranstalter erwarten die Teilnehmer drei intensive Tage mit Trainings, Workshops und Seminaren. Im Fokus stehen relevante Themen rund um die Google Analytics Suite, wie beispielsweise Kampagnentracking, Customer Journey Optimierung, Personalisierung und Testing oder Google Analytics für SEOs. Das Event richtet sich an Marketer, Online-Marketing Experten, (Digitale) Analysten und Web-Developer in Unternehmen und Agenturen. Mehr dazu erfahrt ihr hier.

Year of the Rooster |27. April 2017 | München

Beim “Innovations-Festival der anderen Art“ dreht sich alles um die neuesten Technologien sowie um die Zukunft von Arbeit und Medien. Eine spannende Mischung? Finden wir auch. Neben Talks mit Speakern wie Oliver Arafat von Microsoft, Peter Borchert von Allianz X und Sean Tindale von ECCO, bietet das Event interaktive Workshops und individuelle Coachings, zum Beispiel zur Lösung von Business-Problemen. Zudem wirbt Year of the Rooster mit einem Crashkurs in Sachen Drohnen fliegen. Programmdetails und weitere Informationen lest ihr hier.

Verleihung Deutscher Digital Award | 27. April 2017 | Berlin

Die hochkarätige Jury, bestehend aus Vertretern von Unternehmen, Agenturen und Presse, hat entschieden und aus 529 Einreichungen die Gewinner des Deutschen Digital Awards 2017 gewählt. Die Preisverleihung in den Kategorien Digital Advertising Formats, Digital Advertising Campaigns, Digital Live-Experience, Branded Content, Websites, Digital Commerce, Mobile Apps, Social/Dialog und Digital Transformation findet am 27. April im Motorwerk Berlin statt. Hier trifft sich das Who is Who der Digital-Branche, es gibt zahlreiche Möglichkeiten zum Netzwerken und eine geballte Ladung Jan Böhmermann, der gewohnt charmant durch die Verleihung führen wird. Ein Live-DJ, Drinks und Street-Food runden die Veranstaltung ab. Weitere Informationen und Tickets gibt es hier.

Sag es mit Musik: die Zucker.Playlist

 

„Die Musik ist die Sprache der Leidenschaft“, sagte einst Richard Wagner. „Striptease ist Anatomieunterricht mit Musik“, so Frank Sinatra. Fakt ist:

Ohne Musik geht gar nichts.

Das bestätigte die Wissenschaft bereits mehrfach. Musik kann, wenn sie richtig eingesetzt wird, die Produktivität im Büro steigern. So fördert Musik die Konzentration und unterstützt kreative Phasen. Und macht natürlich auch glücklich. Schließlich lassen sich auch eher enervierende Tätigkeiten durch die persönlichen Lieblingssongs aushalten. Allerdings sollten, so die Wissenschaft, die Songs a) nicht zu laut gehört und b) angepasst werden. So eignen sich für textlastige Aufgaben natürlich eher instrumentale Stücke, während eine Brainstorming-Phase ruhig mit textintensiven Songs untermalt werden darf. Manche Kollegen schwören auch auf eine beruhigende Geräuschkulisse aus Meeresrauschen; manch anderer auf den treibenden Klang des Slayer’schen Backkatalogs. Am Ende ist bekanntlich erlaubt, was hilft.

Musik entspannt. Musik reduziert Stress. Musik sorgt für mehr Ausdauer. Musik mach glücklich. Musik lindert Schmerzen. Kurzum: Musik ist ziemlich spitze!

Das beherzigen wir bei ZUC. natürlich über alle Maße, sind wir doch alle große Verfechter guter Musik. Da sich aber über „gute Musik“ bekanntlich wunderbar streiten lässt, lassen wir uns – Kopfhörern sei Dank – aber meist mit dem eigenen Soundtrack in Ruhe. Außer natürlich, es geht ans Feiern. Dann wird auch schon mal lauthals intoniert, was man zuletzt besonders gern gehört hat. 

Ein kleiner Einblick in den vielfältigen Musikgeschmack im Hause ZUC. bieten daher die nachfolgenden Songbeispiele. Und geübte Mitarbeiter können das jeweilige Musikstück auch anhand von Kopf- oder zum Text synchronisierten Lippenbewegungen des Kollegen/der Kollegin zuordnen. Schließlich gehen Musik und Leidenschaft Hand in Hand. Wusste ja schon Richard Wagner.