Influencer & Co: Das sind die Medientrends 2018

Trends kommen und gehen. Im Grunde genommen sind sie nichts anderes als eine Veränderungsbewegung, die längerfristig und nachhaltig etwas bewirkt. Trends finden sich in den unterschiedlichsten Bereichen – von der Ökonomie über die Politik bis zur Konsumwelt. Manche setzen sich fort. Andere verschwinden in der Versenkung. 

Nun ist das Jahr 2018 nicht mehr ganz jung. Dennoch haben wir uns mal angeschaut, welche Trends der Kommunikationsbranche sich in diesem Jahr fortsetzen werden und möglicherweise mehr sind als ein flüchtiges Zeitgeistphänomen.

1. Influencer Marketing

Unser täglicher Umgang mit Influencern und digitalen Meinungsführern zeigt: Influencer Marketing ist bereits ein fester Bestandteil in unserem Agenturalltag. Die Kollegen von Horizont.net bestätigen „Die Disziplin ist längst im Mainstream angekommen.“ Demnach wird der Markt in der DACH-Region jährlich um rund 20 Prozent zulegen. Der größte Umsatz wird mit der Vergütung von gesponserten Postings erzielt. Instagram und YouTube zählen dabei noch immer zu den wichtigsten sozialen Netzwerken.

Einzig der Begriff an sich scheint ein wenig auf dem absteigenden Ast zu sein. Zumindest auf der Influencer-Konferenz Inreach war man sich Ende letzten Jahres sowohl vor als auch auf der Bühne einig, dass man doch besser von Influencer Relations sprechen sollte. Sehen wir auch so.

2. Bewegtbild

Aus den sozialen Netzwerken ist Video Content nicht mehr wegzudenken. YouTube hat mehr als eine Milliarde Nutzer, Instagram Stories 250 Mio. und auf Facebook werden täglich mehr als 100 Mio. Stunden Videos konsumiert. Bewegtbild ist auch in 2018 weiter auf dem Vormarsch. Für unsere Kunden bedeutet das, dem Konsumenten zum richtigen Zeitpunkt, die richtigen Inhalte im richtigen Format auf dem richtigen Kanal anzuzeigen.

3. Internet der Dinge

Das „Internet der Dinge“, kurz IoT, steht für die zunehmende Verknüpfung vom Internet mit Gegenständen. Smarte Geräte halten Einzug in den Alltag. Vom app-gesteuerten Wasserkocher bis hin zu smarten Geräten zum Anziehen, die so genannten Wearables. Sportarmbänder, Smart Watches oder Fitnesskopfhörer sind nur einige Beispiele für die immer beliebter werdenden Wearables. Laut Marktforschung wird es 2018 weltweit bereits rund 11 Milliarden vernetzte „Dinge“ geben. 

4. Künstliche Intelligenz

Darf man diversen Quellen glauben schenken, ist 2018 das Jahr der künstlichen Intelligenz. Unternehmen sammeln immer mehr Daten mit dem Ziel, daraus Wissen und tiefere Einsichten zu gewinnen und bessere Entscheidungen zu treffen. Laut Pressesprecher wird künstliche Intelligenz „vom Newbie zum Mainstream für Marketing und Kommunikation“ – wohl nicht zuletzt wegen elektronischen Assistenten wie Alexa und Siri, die zur weiteren Verbreitung beitragen werden.

5. Virtual & Augmented Reality

Die virtuelle Wirklichkeit hat sich als fortwährender Trend etabliert. Mithilfe von virtuellen Erlebnissen lässt sich eine einzigartige User Experience entwickeln. Dazu zählt auch das virtuelle Erleben von Produkten und Erlebnissen vor dem Kauf.

Augmented Reality blendet digitale Elemente ins Sichtfeld der Smartphone-Kamera ein und verbindet sie mit der realen Welt. So haben sich auch Snapchat-Filter, Facebook & Co in den letzten Jahren heimlich in unseren Alltag geschlichen. 2018 können wir davon ausgehen, dass die Zahl der Menschen, die AR nutzen werden, weiter ansteigt.

Schluss mit dem Schlendrian: Berlin räumt auf

Berlin, du bist so wunderbar. Unsere geliebte Heimatstadt bringt man im allgemeinen nicht als erstes mit ausufernder Bürokratie in Verbindung. Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Dachten wir. Bis uns Anfang der Woche ein Dokument von nicht zu unterschätzender Tragweite untergekommen ist. Denn was man hier darf, und was nicht, das regelt in Wahrheit – detailverliebt bis an die Schmerzgrenze – der frisch aktualisierte „Erlass über die Ermächtigung von Polizeidienstkräften zur Erteilung von Verwarnungen“ des Landes Berlin. Unser Fundstück der Woche.

Von fangfertigen Fischereigeräten und Hundehorden

Gerade noch erlaubt: Gassigehen mit vier Hunden / Foto: Matt Nelson, Unsplash

Auf 26 Seiten regelt der Erlass alles Mögliche von der Verordnung zur Grundstücksnummerierung über das Friedhofsgesetz bis hin zum Fahrlehrergesetz. Da ist viel Sinnvolles dabei, einige Kuriositäten ließen sich die Verantwortlichen aber nicht nehmen.

So ist etwa „unbefugtes Mitführen fangfertiger Fischereigeräte“ verboten und wird mit 10 Euro bestraft. Ich höre das Raunen geradezu durch unsere Leserschaft gehen. Tja, vorbei mit dem Schlendrian beim Angelausflug!

Das „Befahren von Eisflächen mit Fahrzeugen wie Fahrrädern“ kostet gar 30 Euro, das gleichzeitige „Führen von mehr als 4 Hunden“ sogar 35 Euro! Das „Benutzen von Schleuder-, Wurf- oder Schießgeräten“ in Grünanlagen schlägt gar mit 40 Euro zu Buche. Adieu, ihr entspannten Frisbee-Runden im Park!

Die Hausbesitzer unter euch sollten jetzt mal eben vor die Tür treten und die Beleuchtung der Hausnummer prüfen. Ist die nämlich defekt, könnte euch eine Rechnung über 25 Euro ins Haus flattern. Vorausgesetzt, der Postbote findet es im herbstlichen Nachmittagsdunkel.

Für unsere Branche auch nicht ganz unerheblich: Das Verteilen von Flyern und Ähnlichem auf Friedhöfen ist nicht so ohne Weiteres erlaubt und kostet 20 Euro Bußgeld.

Erkennbar Betrunkene und die Sache mit dem Lippenstift am Glas

Hoffentlich bleibt da nichts kleben! / Foto: Michael Discenza, Unsplash

Gleich eine ganze Reihe von Verordnungen widmet sich einem der absoluten USPs unserer schönen Stadt: dem Feiern. Bevor ihr also das nächste Mal übermütig euren Bierbecher durch die Konzerthalle feuert, denkt lieber noch mal drüber nach. Denn die „Belästigung der Allgemeinheit durch Werfen von kleinen Gegenständen (wie Trinkbechern, Bierbüchsen) bei Veranstaltungen“ wird mit 20 Euro geahndet.

Genauso teuer kann euch die „Benutzung eines Tonwiedergabegerätes oder Musikinstrumentes mit einer Lautstärke, durch die jemand erheblich gestört wird“ zu stehen kommen. Überhaupt der Lärm: Stört ihr jemanden „in seiner Nachtruhe“, können 35 Euro fällig werden; sofern ihr jemanden „an Sonn- und Feiertagen […] in seiner Ruhe erheblich“ stört, 20 Euro. Wer bringt das nur den ganzen Ryanair-Suffies bei, die haufenweise Pub crawlend und grölend durch die Szene-Kieze Berlins ziehen?

Besonders vorsichtig sollten Gastronomen sein. Schenken die nämlich „einem erkennbar Betrunkenen“ alkoholische Getränke aus, können sie dafür mit 55 Euro zur Kasse gebeten werden. Entdeckt der Betrunkene an seinem frisch ausgehändigten Glas dann auch noch Lippenstiftreste, können noch mal 25 Euro dazukommen. Lohnen könnte sich auch ein Blick in die Küche: Wird „beim Herstellen, Inverkehrbringen und Behandeln unverpackter Lebensmittel“ geraucht, klingeln 25 Euro in der Landeskasse.

Auch im säkularen Berlin verboten sind übrigens „Musikalische Darbietungen jeder Art in Räumen mit Schankbetrieb“ und „öffentliche Tanzveranstaltungen“ am Karfreitag, Volkstrauertag oder Totensonntag von 4.00 bis 21.00 Uhr. Bei Zuwiderhandlung drohen jeweils 30 Euro Bußgeld.

Ihr wollt mehr davon? Bürokratie-Nerds, Ordnungsamt-Fans und alle, die auf Nummer sicher gehen wollen, können sich den kompletten Erlass hier reinfahren, einen erheiternden Kommentar dazu vom Tagesspiegel-Chefredakteur Lorenz Maroldt hört ihr hier:

Das große Zucker.Casting

Wie alle Agenturen begrüßt auch Zucker. in regelmäßigen Abständen neue Mitarbeiter. Das ist einerseits schade, weil damit zumeist der Abgang eines Teammitglieds einhergeht, andererseits aber auch spannend, weil jeder Neuzugang eigene Talente und Charakterzüge mitbringt, die unser Team bereichern. Auf die Bewerbungen einiger spannender Kandidaten warten wir bei Zucker. aber noch vergebens. Hier eine kleine Auswahl an potenziellen Kollegen, die unsere Agentur womöglich noch besser machen würden:

Frank Underwood

Zugegeben, Mr. Underwood ist nicht der klassische Sympathieträger. Seine Unnachgiebigkeit, seine Zielstrebigkeit und Beharrlichkeit sind jedoch durchaus nützliche Eigenschaften, auf die man im Agenturalltag immer wieder zurückgreifen muss. Der Kooperationspartner macht gerade mal nicht was er soll? Ruhig bleiben und mit einem gesunden Maß an forderndem Nachdruck weiterarbeiten – bis zur Präsidentschaft oder zumindest einem fetzigen Clipping.

Donald Duck

Manchmal ist in einer Agentur vor allem eins gefragt: Improvisation. Wann immer Zeitdruck herrscht und vielleicht nicht alles exakt nach Plan läuft, muss man auch mal spontan nach Lösungen für Probleme suchen, die vorher so gar nicht zu erwarten waren. Und wer wäre hierfür besser geeignet als der wohl größte Überlebenskünstler überhaupt?

Schlaubi Schlumpf

Klar, Zucker. steht schon jetzt dafür, seinen Kunden jederzeit mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ganz selbstkritisch muss hier aber festgestellt werden: Die Besserwisser-Fähigkeiten eines Schlaubi Schlumpf haben nicht mal wir. Manchmal mag das anstrengend sein, bisweilen kann Sprücheklopferei aber auch durchaus sinnvollen Input mit sich bringen. Verschlumpft und zugenäht nochmal!

Wall-E

Bei Zucker. sind alle Mitarbeiter ordnungsliebende Menschen. Dumm nur, dass wir regelrechte Experten darin sind, das im Büro zu verheimlichen. Und so stapeln sich zu regelmäßigen Stoßzeiten volle Kartons, leere Kartons, Produktsamples aus sämtlichen Kategorien, Kaffeetassen und hin und wieder sogar Kuscheltiere in unseren Büroräumen. Irgendwann ruft dann die Geschäftsführung zum kollektiven Aufräumen – mit durchwachsenem Erfolg. Wäre es da nicht praktisch, wenn uns die Plackerei jemand abnehmen könnte, der das mit voller Leidenschaft schon im ganz großen Stil gemacht hat? Ganz nach dem Motto: Der letzte räumt die Agentur auf.

Minions

Eine wirkliche Arbeitshilfe wären die gelben Racker wohl nicht, aber als Zucker.-süßes Maskottchen allemal geeignet:

Falls sich einer der angesprochenen Kandidaten zufällig auf diesen Blog verirrt hat: Aussagekräftige Bewerbungen können jederzeit an jobs@zucker-kommunikation gesendet werden.

Wintertristesse Adé!

Endlich: Sommer, Sonne, Sonnenschein. Sehnsüchtig haben wir auf ihn gewartet, den Sommer. Doch ist er einmal richtig da, gibt es gleich eine Reihe an Begleiterscheinungen, die Kolleginnen und Kollegen im Agenturalltag vor eine Herausforderung stellen. 🙂 

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Ein Spritz in der Feierabendsonne – herrliche Abkühlung. Wer kennt es nicht? Doch: Wo bleibt bei dieser Hitze die Abkühlung im Büro? Wir haben einmal bei den Zucker-Mitarbeitern nachgefragt, womit sie sich die hochsommerlichen Tage im Office erträglicher machen.

Mitarbeiterin Lena schwört auf die kühle Brise ihres praktisch per USB-Anschluss nutzbaren Tisch-Ventilators, der dieser Tage tatkräftig in Betrieb genommen wird.

 

Eine Portion Frische-Kick gefällig? Anna vertraut hier auf die Abkühlung aus der Sprühflasche und teilt die sommerliche Erfrischung ihres Wasser-Sprays gern mit allen Kollegen, die zwischen Medienkontakt und Eventplanung ins Schwitzen geraten.

Auch hilfreich: Offenes Schuhwerk, damit unter dem Schreibtisch nicht die Füße qualmen. Ganz Lifestyle-Agentur beweisen die Zucker.-Mitarbeiter hierbei modisches Gespür und sorgen für ein abwechslungsreiches Fashion-Programm von Birkenstock bis Badelatsch.

 

„All scream for ice cream“ – Denn wenn nichts anderes hilft, hilft ein kühles Eis immer! Deshalb gehört für Christina diese Abkühlung zum Sommer wie das kühle Radler zum Feierabend.

Und bis es soweit ist: Nicht verzagen, Kopf ins Gefrierfach & auf den baldigen Feierabend am See freuen!

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Zucker. wünscht allen einen schönen Sommer!

Trends, keine Hypes: Zucker. sagt euch, was diesen Sommer angesagt ist

Hier bei Zucker. gehört es ja zum täglich Brot, sich mit Trends aller Arten zu befassen. Wäre auch seltsam, wenn nicht – wir schimpfen uns ja schließlich Lifestyle-Agentur. Wir alle wissen: Trends kommen, Trends gehen, so natürlich auch diesen Sommer. Anlass genug, den augenzwinkernden Blick mal auf unsere ganz persönlichen Hot Items zu werfen, den professionellen Approach ausnahmsweise außen vor gelassen. Spoiler Alert: Statement Sleeves sind kein Thema bei den Zuckers.!

Für Amadeus ist die Frage an sich schon irrelevant. Nur zu gern zitieren wir hier seine Reaktion: „Trendpiece 2017? So wie letzten drölfhundert Jahre auch: Das Schuhwerk. Ohne gute Schuhe kein gutes Leben.“ Das unterschreiben wir bei Zucker. ohne mit der Wimper zu zucken. Unserem langjährigen Kunden Foot Locker gefällt das.

Nicht minder zeitlos und klassisch fiel die Wahl unseres Geschäftsführers Matthias aus. Er setzt mit seiner Uhr von Diesel auf subtiles Understatement. Man beachte die tiefgründige Symbolik hinter dieser Aussage: Zeit ist Geld ist Zeit ist Geld undsoweiterundsofort…

Deutlich näher am Puls der Zeit bewegt sich unsere liebe Kollegin Kathy. Orakelgleich ruft sie Lama, Alpaka, Kamel und Co. zu den It-Animals schlechthin aus. Kätzchen und süße Doggies können einpacken, jetzt wird richtig geflauscht. Passend dazu das dezente Shirt mit Einhorn-Alpaka, das den Terminus „Voll auf die 12“ in ganz neuem Licht erscheinen lässt. Gibt’s übrigens hier käuflich zu erwerben, zwinker zwinker.

(Fotocredit: Amazon)

„Geschmacksverirrung??“ mag der ein oder andere jetzt denken. Mitnichten. Apropos Geschmack. Martin vertraut auch diesen Sommer auf Altbewährtes: Ein schönes kühles Bierchen. Und wen das noch nicht ausreichend überzeugen sollte, gebe sich doch bitte die folgende glasklare Argumentationskette: „Zeitloses Design, überzeugender Inhalt, für den täglichen Einsatz geeignet.“ Darauf erstmal eine gediegene Ghettofaust.

(Fotocredit: Pixabay)

Vom erfrischenden Bölkstoff geht’s jetzt ins ebenso erfrischende Nass, denn Axel hat sich das hehre Ziel gesetzt, diesen Sommer wieder beim Windsurfen durchzustarten. Da aber die Männlichkeit auch Grenzen hat, am liebsten da, wo es schön warm ist, zum Beispiel auf Teneriffa. Da muss man sich auch nicht wurstgleich in Neopren zwängen, sondern schlüpft einfach in ein Rashguard.

(Fotocredit: Pixabay)

Gedanklich im Urlaub befindet sich auch schon Andrea, Ende Mai wird ebenso kräftig gesurft, aber auch geyogat. Am Fuß braucht man da ja nicht viel, da kann’s ruhig luftiger sein. Schnell fiel die Wahl auf die Adilette, aber die gibt es jetzt in noch geiler, nämlich mit einer Art Frottee-Upper. Quasi deutsch sein 4.0 – mit jeder Menge Style.

(Fotocredit: Asphaltgold)

Für Christina ist es im trist-trüben Berlin aktuell fast nicht mehr auszuhalten. Deswegen hilft nur eines: Farbe. Vielleicht zieht die Sonne dann ja nach – ihr bisheriges Fehlen bereuend. Türkis ist bei ihr diesen Sommer ganz vorn im Colour-Ranking, die erste Anschaffung gab es in Form dieses luftig-leichten Faltenrocks bereits auch schon. Absolut Zucker.-approved, denn der Look ist sweet as *pieeep.


(Fotocredit: H&M)

Zu guter Letzt auch von meiner Seite noch ein bescheidenes Fashion Statement. Und zwar nicht in Form lamer Statement-Shirts, sondern – Obacht! – auch in Farbe und bunt. Kurz und knapp auf den Punkt gebracht: Farben sind nicht gegendert. Vor allem ihr Männekens da draußen, traut euch was! Wer dabei dennoch seiner Maskulinität Ausdruck verleihen möchte, macht es wie ich: Bauchtasche umgehängt und das Game ist on. An diesem Accessoire kommt diesen Sommer in Kreuzkölln keiner vorbei. Ihr habt mein Wort.

Weihnachten fällt aus!

Dieses Jahr gibt’s keine Geschenke, keine Rentiere, keinen Schlitten: Ein privates Urlaubsvideo beweist es, der Weihnachtsmann macht blau. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn in diesem Moment lässt er sich in Curaçao, auch bekannt als die blaue Perle der Karibik, die Sonne auf den nordpolweißen Bauch scheinen:

Das Blöde an der Sache ist: Wir sind schuld! In unserer Funktion als PR-Agentur des Curaçao Tourist Board Europe haben wir den Weihnachtsmann auf die Insel eingeladen. Einfach weil wir dachten, dass er DER perfekte Influencer ist. Der Weihnachtsmann kennt einfach jeden, dachten wir uns. Wenn der überall erzählt, dass man auf Curaçao einen sonnigen, erholsamen und gleichermaßen erlebnisreichen Urlaub verbringen kann, wäre das doch Word of mouth PR at its best! Und nun? Sitzen wir hier im Winter, und dass auch noch ohne einen PR-Stunt gelandet zu haben. Da hilft jetzt nur eins: Wir sollten es dem Weihnachtsmann gleich tun und einfach auch nach Curaçao fliegen! Den Anfang dazu haben wir auch schon gemacht: Hier gibt’s eine Reise für zwei Personen auf unsere Lieblingsinsel zu gewinnen!

Weihnachten hin oder her?!?

Weihnachten nervt! Schon ab September werden wir mit Lebkuchen, Spekulatius und Stollen überhäuft. Essen gibt’s im Übermaß, was zu kontinuierlichem Magendruck oder auch Überzuckerung führt. Zuhause muss geschmückt werden, damit auch ja die gemütliche Stimmung einsetzen kann (obwohl die Staubfänger die Hausarbeit am Ende nur noch erschweren). Das Geschenk wird zum MUSS. Sollte man die verlängerten Lieferzeiten vor den Feiertagen schon überschritten haben, dann kommt man am völlig überfüllten Shopping-Center leider gar nicht mehr vorbei. Und dann ist alles, aber auch wirklich auch alles weihnachtlich geschmückt.

Weihnachten fetzt! Jetzt gibt’s all die Köstlichkeiten, für die es im Sommer zu warm ist und die man ohne Kalorienzählen vor allem zu den Feiertagen genießen darf: Ente, Gans, Klöße, Rotkohl, fette Bratensoße, Karpfen und so weiter und so weiter. Strahlende Augen und Momente der Nächstenliebe, wenn Weihnachtsgrüße, -briefe oder -päckchen abgegeben werden. Die freudigen Gesichter beim Aufmachen der Geschenke. Die Stille, wenn der erste Schnee fällt. Das Außerpustesein nach gewonnener Schneeballschlacht. Die Dekoration auf Balkons, Gärten und in den Fenstern. Und ach ja, schön, wenn dann alles, aber auch wirklich alles weihnachtlich geschmückt ist: Weiterlesen

Mehr Skills am Kicker-Tisch als die junge Dame links? PUMA will sie sehen …

PUMA Club für Feierabendathleten Berlin
Natürlich sind wir alle mittlerweile brave Feierabendathleten und frönen Tischtennis und Kicker, dass es fast in Sport ausartet … Wer denkt, besonders gut, begabt oder einfach nur leidenschaftlich, wenn auch etwas ungeschickt, in einer der offiziellen Feierabendathleten-Sportarten unterwegs zu sein, kann das jetzt in der National Teams Facebook App von PUMA beweisen. Dafür einfach ein kurzes Video beim Schmettern, Scoren oder Versuchen-den-Ball-zu-erwischen-und-dabei-fast-hinfallen (meine Spezialität) aufnehmen und hier hochladen.

Das Ganze ist natürlich nicht nur um des schönen Spiels willen, sondern unter allen deutschen Teilnehmern wird eine Reise zu einem Club für Feierabendathleten in ein europäisches Land (das sich der Sieger aussuchen darf!) verlost. Das nächste Mal lass ich einfach meine Hände an den Griffen, hab gehört es soll helfen …

Max Raabe, sei heut Abend mein Turnschuh-Bräutigam …

Lieber Max Raabe,

mein Herz began für dich zu schlagen, als du (nur für mich natürlich!) das Lied „Eva“ zum ersten Mal anstimmtest und jetzt das …

Raabe zu BILD.de: „Bei Turnschuhen muss ich immer an Sportunterricht denken. Ich verstehe nicht, wie man sie auf der Straße tragen kann.“

Schweren Herzens hoffe ich, dass ich auf einen deiner Scherze hereingefallen bin. Du kannst mir auch gerne einen Besuch bei der Arbeit abstatten, da gibt es ganz viele Turnschuhe, die dich vielleicht umstimmen …
Sonst wird das nämlich nichts mit mir als deine Tango-Braut.

Gaming goes Fashion! Zucker. auf der gamescom 2010

Der Countdown läuft: In 9 Tagen öffnet Europas größte Gaming-Messe ihre Pforten für die Öffentlichkeit. 300.000 spielebegeisterte und zumeist junge Besucher werden auf der diesjährigen gamescom in Köln erwartet. Zucker. ist mit von der Partie und erweitert das bunte Spektakel im Auftrag unseres Kunden Frogster um einen aufsehenerregenden Programmpunkt. Unter dem Motto „Gaming goes Fashion“ inszenieren wir in einer Catwalk-Show auf der Hauptbühne in Halle 8 eine weltweit einzigartige Fashion-Kollektion zum Fantasy-Onlinerollenspiel „Runes of Magic“. „Gaming goes Fashion“? Ja, tatsächlich! Inspiriert durch die Spielwelt und die eindrucksvollen Outfits der Avatare von „Runes of Magic“ entwarf das Berliner Design-Studio „Textilzelle“ für Frogster eine phantasievolle Fashion-Kollektion, die sieben Charakterklassen des Games neu interpretiert. „Gaming goes Fashion“? Ja, wirklich! Wir setzen sogar noch einen drauf! Parallel zur realen Catwalk-Show zeigen wir die Fashion als digitale Umsetzung virtuellen Modenschau in der Spielwelt von „Runes of Magic“. „Gaming goes Fashion“? Ja, logo! Wer’s immer noch nicht glauben kann, wirft einen Blick nach unten und kommt am Freitag, den 20. August 2010, von 16:00 bis 17:30 Uhr, oder am Samstag, den 21. August 2010, von 15:00 bis 16:00, zur Hauptbühne in Halle 8 der gamescom in Köln. Kult-Blondine Gina-Lisa Lohfink, die gerade das Cover des Playboys zierte, empfängt alle Besucher mit offenen Armen und führt durch das spektakuläre Fashion-Event.

Frogster "Runes of Magic" Fashion-Kollektion