Gewappnet für die kalte Jahreszeit: Mit Sipsmiths Hot Gin Kreationen

Stilecht auf dem Dach des Soho House Berlin feierten wir am Freitag gemeinsam mit Sipsmith und über 150 geladenen Gästen die innovativen Kreationen des klassischen London Dry Gin. Anspruchsvolle Genießer und Gin-Liebhaber kamen bei der Präsentation neu interpretierter Klassiker wie „Hot Negroni“ mit heißen roten Früchten oder dem auf Apfel und Schlehe basierenden „Hot Milled Sloe Gin“ auf ihre Kosten. Dabei ließ der eigens aus London angereiste Master Distiller und Cocktailhistoriker Jared Brown keine Gelegenheit aus, mit seinen Gästen in die lange Tradition des Hot Gin einzutauchen. Denn auf den sogenannten „Frostjahrmärkten“ auf der im Winter zugefrorenen Themse wurden Besuchern schon im 18. Jahrhundert Food Pairings, etwa in Form von Gin und passenden Lebkuchen, angeboten.

Als Verfechter des traditionellen Handwerks eröffnete Sipsmith 2009 nach fast 200 Jahren die erste Kupfer-Distillerie für Gin seit 1820 im Londoner Stadtgebiet. Noch heute gibt es bei der Produktion keine strikten Zeitpläne und jede Flasche wird in kleinen Chargen von Hand gefertigt. Für „Ginthusiasten“, die sich dieses Jahr der Tradition des Hot Gin annehmen wollen, haben wir das Rezept für einen Klassiker im neuen Gewandt:

Hot G&T
Glas: Hitzebeständiges Sour Glas oder Tasse
50 ml Sipsmith London Dry Gin
20 ml Tonic Sirup (z.B. Jack Rudy)
10 ml Zuckersirup
Heißes Wasser
Orangenscheibe als Garnitur

Kombiniert hierfür die ersten drei Zutaten in einer Tasse oder in einem hitzebeständigen Glas und verrührt diese gut. Fügt heißes Wasser hinzu und dekoriert den Drink abschließend mit einer Orangenscheibe.

Grund zu feiern: Willkommen im Stokke Summer House!

Es ist ein Herzensprojekt, das uns in den vergangenen Wochen viel Schweiß abverlangt hat, aber nun ist es endlich soweit: Das Stokke Summer House at Wunderhaus Berlin eröffnet im Prenzlauer Berg! Der Community Hub für Schwangere, frisch gebackene Eltern und ihre Freunde bietet bis zum 15. September ein wöchentlich wechselndes Programm, das sich schwerpunktmäßig den Wünschen und Bedürfnissen werdender Eltern widmet.

Stokke läutet den Berliner Sommer ein

Zwei Tage vor der großen Eröffnungsparty feierten wir gemeinsam mit über 70 Influencern, Journalisten und KOLs das Pre-Opening zum diesjährigen Stokke Summer House. Gemeinsam mit dem Wunderhaus-Team und geladenen Gästen brachten wir uns bei 25 Grad und Sonnenschein schon im April in Sommerstimmung. Auch an das richtige Wetter soll bei solch einem Event schließlich gedacht sein. Im neu gestalteten Outdoor-Bereich lud Foodie Nicole Klauß zum gemeinsamen Mocktail-Mixen, während der Maxi Tripp Trapp nebenan sich beinahe pausenlos auf  den Weg in die Instagram Stories Berlins machte und der neu designte Stokke Xplory Kinderwagen zur Testfahrt im Kiez rief. Im Café-Bereich lud ein „pregant approved“ Buffet zum ausgiebigen Schlemmen für alle und sorgte drinnen wie draußen für zufriedene Gesichter unter blauem Frühlingshimmel.

Auch zum Public Opening am 21. April kommt jeder auf seine Kosten, der die wohl spannendste Phase des Lebens, das Eltern-Werden, gemeinsam mit seinen Liebsten verbringen möchte. Das Berliner Podcast-Duo Beste Vaterfreuden spricht in seinem ersten Live-Podcast überhaupt über die Ängste und Freuden von Vätern in spe. Wer kreativ werden möchte, bastelt mit DIY-Bloggerin Laetitia von monochrome DIY eine Mini-Piñata. Im Spa-Bereich können sich Schwangere und ihre Freundinnen ihre Nägeln verschönern lassen. Wir freuen uns darauf, bei Live-Musik und Frühlingsgefühlen die folgenden fünf Monate einzuläuten, in denen das Stokke Summer House den Berliner Sommer versüßt. Über aktuelle Events informieren wir laufend auf Stokke.com. und im Facebook-Event.

Die Details

Stokke Summer House at Wunderhaus Berlin
Belforter Straße 8
10405 Berlin
Public Opening am 21. April, 14:00 Uhr

Stillstand war gestern: Hinter den Kulissen der KPM Berlin

Rote Backsteinbauten weisen uns den Weg. Unsere Fußabdrücke hinterlassen Spuren in der feinen, weißen Staubschicht auf dem Boden. Es ist eine erhabene Ruhe, die uns gleich im ersten Raum auffällt. Drei Blogger, ein Fotograf und ich. Wir sind angekommen: in den Schatzkammern der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin.

Bei unserer Führung hinter die Kulissen der KPM Berlin beobachten wir wie Manufakturisten konzentriert vor großen Fenstern ihrer Arbeit nachgehen. Sie füllen Mauke in dicke Formen, lösen schließlich die fragile Porzellanmasse aus ihrem Mantel, bringen zarte Porzellantassen in Form und fixieren die Henkel. Tassen, Teller, Figuren und Vasen aus „weißem Gold“, so beschrieb Friedrich der Große, König von Preußen und Brandenburg, seine geliebten Porzellanstücke. Gegründet vor über 250 Jahren wird das Wissen um das Porzellanhandwerk seit Jahren und Jahrzehnten geteilt, die Tradition um diese feine Kunst weitergegeben. Hoch zerbrechlich wirken die matten Kurland-Teller in den hölzernen Regalen, während wir mit unseren Winterstiefeln an ihnen vorbeilaufen.

| KPM KÖNIGLICHE PORZELLAN MANUFAKTUR BERLIN @kpmberlin

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Durch die Hallen der Manufaktur schlendernd und den Erzählungen um die KPM Berlin lauschend, wird ein Foto nach dem anderen geschossen. Die eingeladenen Influencer Berlins sind begeistert von der präzisen Arbeit der Modelleure, Formgießer, Manufakturisten, die ruhig ihrem Handwerk nachgehen und sich vom Blitzlichtgewitter von @herrglueck, @newniqberlin und @monochromediy so gar nicht beeindrucken lassen. Sie atmen ein, aus, streichen das Porzellan glatt und beginnen von vorne. Ruhe. Man könnte meinen, die Geschichte sei an dieser Stelle zu Ende. Die Porzellan-Klassiker schaffen es nach Brennen, Glasur, Brennen, Kontrolle 1, Kontrolle 2 in die Verkaufsgalerien. Wir könnten – Kaffee aus feinsten Kurland-Tassen schlürfend – in der Runde sitzen. Doch die Geschichte der KPM Berlin ist auch nach 250 Jahren nicht fertig geschrieben.

Sieben Könige und Kaiser hielten schon das Zepter über die Manufaktur geschwungen. Die Ära der Monarchie ist hierzulande längst vergangen, doch die königlichen Qualitätsansprüche sind geblieben: Manch einer spricht von Stillstand: verstaubte Korridoren, ruhige Werkhallen. Doch der Boden ist mit weißem Porzellanpulver bedeckt, die Manufakturisten konzentriert bei der Arbeit. 250 Jahre später schreibt die KPM weiter Designgeschichte – und verliert auch den Anschluss an die aktuelle Zeit nicht. Mit Chef-Designer Thomas Wenzel bringt die KPM Berlin jetzt Cocktail-Sets in die Galerien, entwirft Vasen mit Mops und polarisiert mit progressiven Porzellanmalereien, die in den Kommentarzeilen der Social Media schon zu manch einer Debatte geführt haben.

Der Künstler hinter solch polarisierenden Malereien kümmert sich allerdings wenig um den Wirbel. Vor rankendem Efeu sitzt der Hamburger Stefan Marx und malte Hunde auf glänzenden URBINO Tassen. Seine „Sundaayyyssss“-Zeichnungen eines trägen Hundes, der Sonntage hasst, sind auf Instagram legendär. Sie symbolisieren Marx persönliche Aversion gegen das Nichts eines Sonntages. Wenn Hunde-Skizzen auf Social Media, Designe für Plattencover und T-Shirts, Tattoo-Entwürfe und Zeichnungen für Skateboards zum Alltag geworden sind, sucht der Künstler sich neue Herausforderungen.

Heute ist es eine glatte, porzellanweiße Leinwand, die nur darauf wartet unter dem Label KPM+ in das 21. Jahrhundert transportiert zu werden. Trude Petry gewann 1937 schon Designpreise für die zeitlose URBINO Kollektion, Stefan Marx bemalt die cleane Oberfläche der URBINO Tasse nun mit Hunden, die im Regen stehen. Das klingt falsch? Nein. Das ist Kunst. Und wird so schnell nicht wegkommen. Designklassiker in neuem Anstrich schmücken nun den Bürotisch des urbanen Digital Natives, statt zum Talk-Gespräch von Kunsthistorikern zu verstauben. Wir dürfen gespannt bleiben, was bei der KPM Berlin als nächstes passiert. Eines wird mit Sicherheit nicht geschehen: Stillstand war gestern, KPM+ ist heute.

B[L]OOM!BLN: Blumiges Kunstspektakel mit Tollwasblumenmachen.de

Pünktlich zur goldenen Jahreszeit eröffneten wir für unseren Kunden Tollwasblumenmachen.de am 5. Oktober die spektakuläre Blumeninstallation „B(L)OOM!BLN“ in der Mall of Berlin, dem beliebten Shopping-Hotspot im Herzen Berlins. Bis zum 11. Oktober konnten Besucher, Blumenliebhaber, Kunstinteressierte, Touristen und Berliner dem Herbstwetter entfliehen und in ein farbenfrohes Blütenmeer eintauchen. Auf einer Fläche von sechs mal acht Metern und fünf Metern Höhe sorgten rund 10.000 Blumen wie Lilien, Rosen, Chrysanthemen, Strelitzien, Hortensien und viele andere Lieblingsblumen dafür, dass die Betrachter für einen Moment ihren Alltagstrubel und die grauen Wolken über der Stadt vergessen konnten.

Lieblingsblumen machen 200 Prozent glücklicher

Hintergrund des floralen Must-sees ist eine neurowissenschaftliche Studie, die im Auftrag von Tolllwasblumenmachen.de durchgeführt wurde. Ergebnis: Blumen schenken Freude und Lieblingsblumen noch viel mehr, denn diese erhöhen den Happiness-Faktor des Betrachters um ganze 200 Prozent. Auf der Piazza der Mall of Berlin konnten sich alle Besucher von dieser positiven Wirkung der Blumen überzeugen und im Kunstwerk auf die Suche nach der eigenen Lieblingsblume gehen – so wie beispielsweise auch Riccardo Simonetti, Desi und Nisi von Teetharejade, Eileen von Bilderzimmer, Dosvitos und Karstenkimble, die sich von dem Glück des floralen Kunstwerks anstecken ließen, mit den Blumen um die Wette und dem Herbstgrau entgegen strahlten.

Inspiriert von der positiven Kraft der Blumen

In Zusammenarbeit mit der Blumenkünstlerin Jil Berner, Maximilian Hansen und den Visualisierungsexperten von Xi-Design wurde aus der Idee ein Design und später eine ganze Installation. Die Blume wurde dabei genau dort gezeigt, wo ihre Glückswirkung zu beobachten ist: Inspiration und Ursprung der Idee waren die neuronalen Netze im Gehirn des Menschen, die die beim Betrachten der Lieblingsblume entstehenden Glücksgefühle übertragen und so dafür sorgen, dass wir durch und durch glücklich werden – toll, was Blumen machen, oder?

Das waren unsere Feel-Good-Hits des Sommers

Hiermit ist’s amtlich: Der (kalendarische) Sommer ist vorüber. Wie immer hat das Zucker.-Team auch in diesem Jahr wieder die halbe Woche sonniger Tage intensiv genossen und macht sich nun auf, die sexy Moonboots und fancy Regenmäntel aus dem Schrank zu kramen. Doch bevor der letzte Rest Sonnenteint verblasst und unsere Gesichtsfarbe wieder von Pfirsichfrisch zu Rettichweiß mutiert, haben wir eine kleine Umfrage gestartet, mit der es vielleicht sogar gelingen kann, den einen oder anderen Sommersonnenstrahl in den Herbst zu retten – zumindest im Herzen.

Broken record

Als erstes wollten wir wissen, ob es 2017 einen Sommerhit gab, den die KollegInnen so oft gehört haben, dass sie ihn – obwohl zunächst für toll befunden – beim besten Willen nicht mehr hören können. Wir hatten bereits beim Stellen der Frage so eine Ahnung – und wurden nicht enttäuscht.

Despacito ist der große Gewinner in dieser Kategorie. Der Hit von Luis Fonsi featuring Daddy Yankee ist in diesem Sommer geradezu explodiert und hat es mit drei Milliarden (!) Views in weniger als sieben Monaten geschafft, Gangnam Style als das YouTube-Video mit den meisten Views aller Zeiten abzulösen. Von unzähligen Künstlern gecovert (allen voran Justin Bieber und seinem Burrito), sei es als Metal-, Reggae- oder Gospel-Version, wurde der Hit immer und immer wieder in jeder Bar und in jedem Club gespielt. Den ganzen Sommer lang. Wir. Können. Ihn. Nicht. Mehr. Hören.

Eine ehrenvolle Erwwähnung in dieser Kategorie erhält übrigens Ed Sheeran – nicht für sein Game-of-Thrones-Cameo, sondern für seinen Hit Shape of You.

Shake that *ss for me

Auch wenn in diesem Jahr genau genommen lediglich Gene Kellys Singing in the Rain oder Rihannas Umbrella angemessen gewesen wären, bleibt doch traditionell diese eine Sommer-Choreografie hängen, die noch in zehn oder zwanzig Jahren auf keiner Hochzeit oder Party fehlen darf. War es in unserer Kindheit der Lambada, wurden wir später von Macarena erwischt und schafften es gerade so durch den Sommer von Las Ketchup. Leider scheint die Zucker.-Crew nicht wirklich zu den Summer Dance Fans zu gehören. Diese Kategorie hat lediglich eine Nominierung zu verzeichnen: Imagine Dragons und ihr Thunder, ein Song über Unangepasstheit – mit einem Clip der zeigt, dass jeder Beat zu ganz unterschiedlichen Moves und Styles passen kann.

But it sounds like gibberish

Sommerhits sind zumeist voller Exotik, gerne in Sprachen, die uns hierzulande nicht geläufig sind. Spanisch, Portugiesisch, Italienisch oder sogar Zulu, Zucker. ist musikalisch viel gereist in diesem Jahr! Die meistgehörte Sprache war dabei klar Spanisch. Trotz einer Nominierung gewinnt in dieser Kategorie allerdings nicht Despacito, die Trophäe geht an das kolumbianische Duett Shakira und Maluma in Chantaje.

Boomerang

Es gibt immer diesen einen Sommerhit, den du einfach nicht aus dem Kopf bekommst. Entweder, weil er besonders albern ist, weil du ihn mit einem besonderen Moment verbindest oder einfach weil du diesen Song so sehr liebst, dass er dich noch eine ganze Weile länger verfolgt. Und dir vielleicht sogar hilft, durch den harten Winter zu kommen.

Auch auf der Zucker.-Playlist gibt es davon einige. Vielleicht ist ja auch etwas für deine eigene Playlist dabei. Arcade Fire mit Everything Now scheint eine sichere Sache zu sein – und ist klarer Gewinner in dieser Kategorie.

Dein Sommerhit 2017 ist nicht dabei? Teile ihn mit uns!

Wir können alles, nicht nur Kommunikation: die Zucker. Skills abseits der PR

Wer PR macht, hat vermutlich schon mal den Satz gehört: „PR kann jeder!“ Das mag stimmen, aber jede Agentur hat doch ihre eigenen, herausragenden Kompetenzen und unsere sind die Zuckers. – das Grundgerüst des Ganzen. Hier ein Skills-Check:


Was ihr noch nicht wusstet, wir können auch:

  • mit den Ohren wackeln, schielen, Augenbraue hochziehen, Zunge rollen und hochkant stellen (der eine oder andere bekommt sogar einen kompletten Apfel in den Mund; Chips, Schokolade, Nüsse und Gummibären sind gar kein Problem)
  • Stimmen imitieren
  • Deko jeglicher Art
  • Gartenarbeit (eintopfen, umtopfen, Rasen mähen)
  • Bügeln
  • Kartons packen, schleppen und nochmal schleppen oder auch ohne Leiter aus dem obersten Regal holen
  • die Yoga-Übung „Krähe“, Rolle vor und Rolle zurück
  • Flachwitze
  • ohne Punkt und Komma sprechen
  • Kneipensport
  • Fernsehen, Spiele daddeln und streamen (omg GoT !!!)
  • Kannenweise Kaffee trinken
  • Zigaretten rauchen ohne abzuaschen
  • Whiskey Sour mixen und „verkosten“
  • Musik machen und singen (okay, Krach machen und grölen)
  • Schmuck aus Muscheln basteln
  • Zucker. Merchandise ist in Arbeit. Stay tuned!


    Bachelor 2.0: Welche Blume erobert dein Herz?

    Dass Zucker.Kommunikation sich als PR-Agentur mit grünem Daumen und ausgeprägtem Hang zum Floralen versteht, ist schon längst kein Geheimnis mehr. So gehört für uns zur Berlin Fashion Week neben den neusten Modetrends natürlich auch das farblich passende Blumenbouquet – wie dieses aussehen würde, erfahrt ihr hier.

    Fashion, Blogger, und Florales

     (Fotocredit: fotocruz.de)

    In diesem Jahr startete die Berlin Fashion Week deshalb mit einem blumigen Kick-Off-Event: Gemeinsam mit Styleranking und verschiedenen Partnern aus dem Lifestyle-Bereich präsentierte sich unser Kunde Tollwasblumenmachen.de beim FashionBloggerCafé. In der sommerlichen Traum-Location Beach Mitte in Berlin hatten 250 reichweitenstarke Influencer, YouTube- und Social-Media-Größen wie Coco Elif, carmushka und Ex-Bachelor-Kandidatin Liz Kaeber die Möglichkeit am floral-bunten Marktstand von Tollwasblumenmachen.de anstatt potenzieller Liebhaber ihre persönliche Lieblingsblume zu daten und das individuell zusammengestellte Blumenglück direkt mit nach Hause zunehmen. Denn wie eine von Goldmedia Research im Auftrag des Blumenbüro Holland durchgeführte neurowissenschaftliche Studie ergab, machen Lieblingsblumen den Beschenkten um rund 200 Prozent glücklicher.

    (Fotocredit: fotocruz.de)

    War im Speed-Dating mit Anthurie, Hortensie, Pfingstrose, Sonnenblume, Lilie und vielen weiteren Highlights der Tollwasblumenmachen.de Blumenagenda die Lieblingsblume einmal gefunden, gab es Tipps für das passende Blumenarrangement, Pflegehinweise und Stylingmöglichkeiten rund um den Flower-Favoriten. Den krönenden Abschluss und das perfekte Instagram-Motiv bot die Tollwasblumenmachen.de-Flower-Wall, vor der jeder Blumenliebhaber mit seinem neu gewonnenen Schatz posieren konnte.

     

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    Und so blüht es bei Zucker.

    Würden die Zuckers. gemeinsam einen Strauß aus Lieblingsblumen binden, bestünde dieser wohl größtenteils aus Pfingstrosen. Mit angenehmer Duftnote verkörpern diese in unterschiedlichsten Farbausführungen nämlich den Sommer, ersetzen jede Duftkerze und überflüssige Deko-Elemente (Plüsch-Einhörner ausgeschlossen). Vereinzelt wären im Bouquet allerdings auch Tulpen und Lilien zu finden – absolute Must-haves im Zucker.-Interieur.

    Die männlichen Weltenbummler unter uns, Axel und Marc, sprachen sich auf die Frage nach ihrer Lieblingsblume einstimmig für die floralen Exoten aus. Strelitzien lassen sie inmitten des Alltagstrubels von fremden Orten und sorglosem Urlaubsgefühl träumen.

    Während sich bei Anna statt der „kitschigen“, klassischen Rose lieber die verspielte Lisianthus in der Vase vorfindet, strahlt eben diese für unseren Sneakerhead Sebastian das absolute Lieblingsblumen-Glücksgefühl aus. So zeigte er die weiche Seite hinter seinen lässigen Caps und kam mit einer rührenden Geschichte aus Kindheitstagen daher.  Alljährlich wurde in seiner Grundschule der Valentinstag gefeiert, zu dessen Anlass jeder einem Mitschüler oder einer Mitschülerin seiner Wahl auf Kosten der Schule eine rote Rose schenken durfte. Da Sebastians damaliger Schwarm ihn mit einer Blume überraschte, die ihn höchstwahrscheinlich gleich 500 Prozenz glücklicher machte, weckt die rote Rose bis heute durchweg positive Assoziationen in ihm.

    Er selbst hat übrigens nicht daran gedacht, seiner Liebsten eine Valentinstagsrose zu überreichen. Männer… Wahrscheinlich hätte sie sich aber eh viel mehr über eine Pfingstrose gefreut 😉

    Hochsaison für Kommunikationspreise: Zucker. mischt wieder fleißig mit

    Es ist wieder diese Zeit des Jahres, in der die Kommunikationsbranche auf Hochtouren läuft. Die Zeit für die Bewerbungen bei den diesjährigen Kommunikationspreisen hat begonnen!

    Der Deutsche Preis für Onlinekommunikation 2017

    Auch uns bei Zucker. hat das Award-Fieber gepackt. Hatten wir gerade noch vor der finalen Deadline unsere Bewerbungen für den Deutschen Preis für Online-Kommunikation fertiggestellt, trudelte auch schon unsere Nominierung für die Kategorie Event- und Live-Experience ein. Yeah – wir sind auf der Shortlist!

    Rent a balcony! #rentabalcony #set #shooting #pagesmedia #pflanzenfreude #zucker #work

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    Für unseren langjährigen Kunden Blumenbüro Holland hatten wir im letzten Jahr eine mobile Hebebühne zu einer grünen Outdoor-Oase für ausgewählte Großstadtbewohner umfunktioniert, die keinen eigenen Balkon haben. „Rent a balcony“ nannten wir das aufsehenerregende Projekt. Bewerben konnten sich Interessenten in Berlin, Hamburg, München und Köln dafür vorab auf der zentralen Kampagnen-Website „Pflanzenfreude.de“ mit ihrer ganz persönlichen Idee. Für die Gewinner haben wir dann auf dem mobilen Balkon unvergessliche Ereignisse vom Weißwurst-Frühstück über einen After-Work-Cocktail bis hin zum privaten Ständchen eines aufstrebenden Singer-Songwriters organisiert. Die außergewöhnliche Aktion sorgte für jede Menge Aufmerksamkeit und große Presse-Resonanz. Zusätzlich streamte unser Event-Partner „Mit Vergnügen“ die Aktion live in die sozialen Medien.

    Nach der Nominierung für die Shortlist des Deutschen Preises für Online-Kommunikation mit diesem Projekt steht im nächsten Schritt am 8. Juni  unsere persönliche Präsentation vor der Award-Jury an. Das Ergebnis erfahren wir am gleichen Abend in der Award-Show in Berlin. Drückt uns den Daumen!

    PR Report Award 2017

    Letzte Woche haben wir auch unsere Bewerbungen für den PR Report Award 2017 eingereicht. Auch hier gehen wir wieder mit unseren kreativsten Projekten für das Blumenbüro Holland ins Rennen. Neben „Rent a balcony“ haben wir den „Vitamin P Men Shop“ eingereicht, den wir letztes Jahr im Herbst für den gleichen Kunden realisiert haben.

    Unsere Idee war es, männliche Großstadtbewohner in den Szenekiezen von Berlin und Hamburg mithilfe eines Popup-Stores mit Männerprodukten für pflegeleichte Zimmerpflanzen zu begeistern. Neben Bartpflegeprodukten, Gewürzen, Kochmessern, Cocktail-Inspirationen und schicken Fahrrädern konnten Männer in dem trendorientierten Sortiment des Shops die passenden Grünpflanzen zur Verschönerung ihrer Wohnung erhalten. Durch die Berichterstattung von hochkarätigen Medien wie GQ, Business Punk, RTL Fernsehen und einer Reihe von Tageszeitungen wurden die Vitamin-P-Shops zum echten Publikumsmagneten.

    Außerdem bewerben wir uns mit der aufwändigen Content-Strategie, die wir für das Blumenbüro Holland in den letzten Jahren entwickelt haben. Denn für das BBH machen wir nicht nur PR und Marken-Kommunikation, sondern realisieren auch eine sehr aufwändige Content- und Social-Media-Kampagne mit vielen aufwändigen Foto und Video-Produktionen für die beiden Webseiten Tollwasblumenmachen.de und Pflanzenfreude.de und ihre flankierenden Social-Media-Kanäle.

    Zuckers. Award Historie und weitere Einreichungen 2017

    In den letzten Jahren haben wir mit unseren Kampagnen schon eine ganze Reihe von Awards gewonnen, darunter 2012 den PR Report Award mit der Langen Nacht der Wohnungsbesichtigungen für unseren damaligen Kunden Immobilienscout24, im Jahr 2014 mit der Schlagloch-Initiative für unseren Kunden Direct Line und 2016 für ein ganz besonderes Lookbook über Zimmerpflanzen, mit dem Redakteure und Influencer die präsentierten Pflanzen mit ihren Fingern ertasten und sogar auf den Seiten riechen konnten.


    Aktuell sind wir gerade an den Bewerbungen für die Digital Communication Awards dran, für die nächsten Freitag die Einreichungsfrist endet. Auch diesen Preis haben wir schon einmal gewonnen, nämlich 2013 mit dem Corporate Blog Smartworkers, der im Auftrag unseres Kunden Plantronics über die Zukunft von Arbeit und Kommunikation berichtet. Die Einreichungen machen wir natürlich neben der laufenden, kreativen Arbeit für unsere Kunden. Denn die geht immer vor, damit wir uns auch im nächsten Jahr wieder mit spektakulären Projekten bewerben können.

    Auf nach Cannes!

    Übrigens: Auch in die Preisverleihung der begehrten Löwen von Cannes sind wir von Zucker. involviert. Denn unser Mitgründer und Geschäftsführer Matthias Bonjer ist dieses Jahr in die Jury für die Kategorie PR berufen worden. Welch eine Ehre für uns alle, Teil dieser renommierten und prestigeträchtigen Verleihung sein zu dürfen!

    Update: Mittlerweile sind auch die Kommunikationspreise an der Côte d’Azur vergeben. Lest hier den Erfahrungsbericht in drei Teilen:

    1. Ein Pilgerweg durch das Heilige Land der weltweiten PR-Champions
    2. Es wird härter: Zweite Phase der Cannes Lions PR Jury-Arbeit
    3. Reclaim the streets: Finale der Cannes Lions PR-Jury-Arbeit

    Plantastic Housewarming mit Pflanzenfreude.de

    Am 19. April eröffnete der Interior- und Lifestyle-Blog Herz&Blut die Pforten seines neuen Studios. Das Maison Palmė im Berliner Wedding dient den kreativen Köpfen ab sofort als Office, Fotostudio und Event-Location. Für unseren Kunden Blumenbüro Holland haben wir uns mit der Zimmerpflanzen-Liebhaberin Jules von Herz&Blut zusammengetan und das Studio mit unseren Zimmerpflanzen des Monats von Pflanzenfreude.de ausgestattet. Beim Plantastic Housewarming wurde die Eröffnung des Maison Palmė gebührend gefeiert.


    (Fotos: Herz&Blut)

    Kreatives Housewarming-Programm

    Eingeladen waren kreative Köpfe aus Berlin: Redakteure, Blogger, Instagrammer. Das Event begann mit einer feierlichen Eröffnung durch Herz&Blut und Pflanzenfreude.de. Eine kurze Präsentation des Blumenbüro Holland sowie der Kampagnen und Interior Trends 2017 folgte. Anschließend durften die Eventgäste in zwei Workshops selbst kreativ werden. Andrea von Studio Hammel entführte sie in die Welt der Makramee-Hängeampeln. Mit Sarah von Gretas Schwester gestalteten sie botanische Illustrationen mit Buntstiften und Aquarell-Farbe. Am Abend wurde es beim Dinner gemütlich. Das Team von Herz&Blut servierte das mit viel – richtig – Herzblut zubereitete Dinner höchstpersönlich. Natürlich durften die Partygäste ihre selbstgestalteten Goodies mit nach Hause nehmen und – wie es bei den Veranstaltungen von Pflanzenfreude.de üblich ist – keiner musste den Nachhauseweg ohne neuen grünen Zimmerbewohner antreten.

     

    Wir sagen: Das Plantastic Housewarming war ein voller Erfolg. Wir haben interessante Leute kennengelernt, ganz viel Inspiration gesammelt und konnten unsere Zimmerpflanzen in einem neuen, absolut zielgruppentauglichen Umfeld präsentieren.

    Das Maison Palme werden wir im Laufe des Jahres noch öfter zu Gesicht bekommen, denn Jules ist dieses Jahr unsere offizielle Zimmerpflanzenbotschafterin und viele weitere Projekte folgen. Stay tuned!

    Zucker. goes ITB: Smarte Helme, karibische Köstlichkeiten und ein heiliger Sachse

    Wenn Reiseblogger innerhalb von zehn Minuten von Curaçao nach Sachsen sprinten und als gesunder Snack für zwischendurch nur eine fettige Salamipizza bleibt, dann ist ITB-Zeit am Berliner Messedamm. Für Zucker. und unsere Tourismuskunden bedeutet dies Jahr für Jahr dutzende Termine mit Journalisten, Bloggern, Partnern. Immer wieder entwickelten wir in den vergangenen Jahren auch kuriose Ideen, um unsere Kunden ins rechte Reiselicht zu rücken. Ein Rückblick.

    Expedia: Per Gehirnstrommessung zum Reiseglück

    Wenn wir türkisblaues Wasser, funkelnde Skylines oder malerische Gebirgslandschaften sehen, schlagen nicht nur unsere Herzen höher. Per Gehirnstrommessung ist nachvollziehbar, bei welchem dieser Anblicke unsere Emotionen besonders hoch kochen. Unser Expedia Vacationizer Helmet machte sich genau das zunutze: Auf der ITB 2015 präsentierten wir Besuchern des Messestands Bilder verschiedener Destinationen. Je nachdem, ob die Gehirnwellen bei Sydney, Bayern oder New York den höchsten Ausschlag zeigten, konnten wir so das Traumreiseziel unserer Testpersonen bestimmen. Dieses Prinzip begeisterte auch unsere Kollegen von der WELT, die den Vacationizer Helmet in einem Video würdigten, siehe hier

    Curaçao: Köstlichkeiten und eine Strandpartnerschaft

    Dushi as always präsentiert sich unser Kunde Curaçao Jahr für Jahr in der Karibikhalle der ITB. 2013 war nicht nur der Stand an sich als Replik auf die weltberühmte Handelskade ein Hingucker: Das UNESCO-Weltkulturerbe in Willemstad konnten sich die Besucher damals auf der Zunge zergehen lassen. Eine riesige Torte in Form der Handelskade mit viel Liebe zu Detail und Extrakalorien sorgte dafür, dass sich alle Curaçao-Fans ein Stückchen ihrer Lieblingsinsel abschneiden konnten. Auch wenn das bei diesem Kunstwerk natürlich schwer fiel.

    Ein weiterer Höhepunkt folgte im Jahr darauf, als wir auf der ITB unsere Strandpartnerschaft zwischen dem Cas Abao Beach auf Curaçao und dem Timmendorfer Strand in Schleswig-Holstein bekanntgaben. Die deutschlandweit erste Kooperation dieses Art erreichte nicht nur das Finale der PR Report Awards, sondern auch der European Excellence Awards. 

    Schlösserland Sachsen: Starke Frauen und ein Heiliger

    Natürlich können wir nicht nur ausgefallen: Für unseren langjährigen Kunden Schlösserland Sachsen veranstalteten wir auf der ITB 2013 ein Panel zur Ausstellung »eine STARKE FRAUENgeschichte – 500 Jahre Reformation« auf Schloss Rochlitz. Teil der Runde war auch die prominente Schirmherrin der Ausstellung, Margot Käßmann.

    In diesem Jahr schließlich unterstützen wir das Schlösserland Sachsen bei der bundesweiten Kommunikation zur groß angelegten Ausstellung »EIN SCHATZ NICHT VON GOLD. Benno von Meißen – Sachsens erster Heiliger« auf der Albrechtsburg Meissen. Der kinowürdige Trailer zur großen Bennoschau erhielt auf der ITB auf einer großer Leinwand eine weitere Bühne. Genauso wie übrigens eine menschliche Orange auf Stelzen, die in Bezug auf die Tradition von August dem Starken von der Rückkehr der Orangenbäume in den Dresdner Zwinger kündete. 

    Neben all den Aktionen rund um die Messestände unserer Kunden freuen wir uns vor allem auch, Jahr für Jahr alte und neue Freunde aus der Blogosphäre zu treffen und ins Gespräch mit Journalisten aus den Reiseredaktionen der Republik zu kommen. Viele von ihnen tummeln sich auf der ITB, wo die Welt im Kleinen zusammentrifft. Und Curaçao und das Schlösserland Sachsen plötzlich nur noch wenige hundert Meter trennen. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!