Things Zucker.-Mitarbeiter Don’t Say

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Montage sind für alle Berufstätigen besonders schwer. Am Wochenende noch auf einer Geburtstagsparty zu tief ins Glas geschaut und am nächsten Tag bis in die Puppen geschlafen, ist es am Montagmorgen kein leichtes Unterfangen, aus dem Bett zu kommen. Zum Start in die neue Woche gibt es deshalb leichte Kost aus der Schublade „Humorvolles“.

„Don’t Say“-Facebook Fanpages erfreuen sich noch immer einer großen Beliebtheit. Alles begann mit „Things German People Don’t Say“ oder „Things Uni Students Don’t Say„. Die humorigen Nicht-Aussagen von Großstädtern oder bestimmten Berufsgruppen haben sich wie ein Lauffeuer in den sozialen Netzwerken verbreitet.

Höchste Zeit für unser persönliches Best-of und eigene Statements, die unseren lustigen, verrückten, manchmal harten, aber auf alle Fälle immer unterhaltsamen Agenturalltag auf ironische Weise widerspiegeln. Fabelhafte Zucker.-Welt? Fehlanzeige. Sarkasmus und schonungslose Selbstironie? Aber hallo!

Was ist das für 1 Hund?

Ein Luxus dieser Fahrstuhl jeden Morgen.

Zwei Paar Sneaker reichen mir völlig.

Weihnachten? Beginnt bei uns erst im Dezember.

Das können wir auch morgen rausschicken.

Montag und alle so: Yeaahh!

Wer ist diese Magnolia, von dem alle sprechen?

Eine Club Mate in der Woche reicht völlig aus.

Wer hat den Kühlschrank aufgeräumt?

Heute wieder nichts auf dem Tisch.

Wer braucht schon einen Kaffee-Vollautomaten?

Morgen höre ich auf zu rauchen.

„Von meinem Windows Phone gesendet.“

Fotohorror auf Textil: Adobes Stock Apparel

Stockfotos sind eine tolle Sache, wenn Budget und/oder Zeit für eigene Fotoshootings fehlen. Kaum ein Thema, zu dem sich kein passendes Motiv finden lässt. Eigentlich prima, wenn die Fotos nur nicht so, nun ja, stockig wären: Fröhliches Familienidyll in Pastell, bedeutsam gestikulierende Young Professionals im Business Casual oder Wegweiser, die in Richtung Zukunft, Innovation oder Glück zeigen – man kennt das zur Genüge. Die Suche nach originelleren, „unstockigen“ Motiven kann leicht zur Tagesaufgabe werden.

Ein Problem, dessen sich offenbar auch Adobe bewusst ist. Mit Adobe Stock bietet das Unternehmen nun einen Service an, der Schluss machen möchte mit altbackener Stockfotografie und sich unmittelbar und reibungslos in die kreative Arbeit mit Adobe Creative Cloud integrieren lässt. Um zu betonen, wie deutlich sich dieses Angebot von „herkömmlichen“ Stockfotoanbietern unterscheidet, hat das Softwareunternehmen eine

„limited-edition clothing line giving a salute to the most infamous stock images creatives love to hate“

entworfen, die so schaurigschön ist, dass wir überlegen, sie zur offiziellen Zucker.-Arbeitskleidung zu machen. Den Service selbst haben wir zwar noch nicht getestet, am Ende der Fotostrecke findet ihr aber ein paar Empfehlungen für (gratis) Stockfotos abseits der „International business team working around laptop“-Ästhetik. Viel Spaß.

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Fotos: Adobe

Geile Sache? Hier geht’s zum kompletten Adobe Stock Apparel Lookbook.

Alternativen zu Fotolia & Co.:

  • Death to the Stock Photo: Allein schon wegen des Namens einer meiner persönlichen Favoriten. Einmal angemeldet trudeln euch regelmäßig E-Mails mit frischem Foto-Content zum Download ins Postfach. Volltextsuche auf der Webseite leider nicht möglich.
  • Unsplash: Auch hier bekommt ihr regelmäßige E-Mails mit neuem Material zum Gratis-Download. Volltextsuche auf der Webseite möglich.
  • Pexels: Umfangreiches Angebot, das vor allem durch eine gute Usability und Suchfunktion gegenüber vielen anderen Gratisportalen glänzt.
  • pixabay: Auf pixabay werden alle Bilder und Videos frei von Urheberrechten unter Creative Commons CC0 veröffentlicht. Der Dienst ist eine Art Metasuchmaschine, hier finden sich z.B. auch Arbeiten von Unsplash-Fotografen.
  • Gratisography: Hier knipst der der Fotograf Ryan McGuire täglich ein Foto und stellt es gratis zur Verfügung. Volltextsuche möglich, auch wenn das Angebot seiner Natur nach nicht gaaanz so groß ist.
  • New Old Stock: Das etwas andere Portal. Hier werden Werke aus öffentlichen Archiven angeboten, deren Urheberrechte abgelaufen sind.

Ihr habt weitere Empfehlungen für Stockfotos? Postet sie in die Kommentare!

PS: Die Stock-Apparel-Kollektion ist leider nur in einer sehr limitierten Auflage für eine „selected audience“ produziert worden und nicht im Handel erhältlich.

Live Escape Game: Wir sind Zucker. – holt uns hier raus!

Floßbauen, Klettergarten, Kegeln oder einfach mal wieder ein netter Spieleabend? Es gibt heutzutage ja eine große Auswahl an Aktivitäten, um den Teamgeist einer Agentur zu stärken.

Klingt für euch alles nach Kindergeburtstag? Dann lasst euch doch mal eine gute Stunde lang mit den Kollegen in einen unterirdischen Raum einsperren. Live Escape Game nennt sich das. Zucker. hat’s beim Berliner Anbieter EXIT ausprobiert.

„Mad House“, „Secret Prison“ oder „Alien Invasion“ – die Namen der Missionen erscheinen uns nicht besonders vertrauenserweckend, als wir am frühen Abend gemeinsam die EXIT Location betreten. Sehr neugierig sind wir aber schon, was da wohl auf uns zukommt. Es folgt die Aufteilung in Teams mit etwa sechs Spielern pro Mission, eine kurze Einführung und dann geht es auch direkt los.

Jede Mission hat ihre ganz eigene Geschichte, die durch die Räume, ihre Einrichtung und verschiedene Objekte erzählt wird. Um weiterzukommen, müssen die Teams versteckte Hinweise finden und diese geschickt kombinieren. Doch die Uhr tickt – maximal 66 Minuten stehen zur Verfügung.

Schnell wird klar, dass sich Teamwork beim Escape Game wirklich auszahlt. Denn die Rätsel sind zum Teil durchaus knifflig und im Alleingang kaum zu lösen. Die Räume wollen aufmerksam unter die Lupe genommen werden, damit kein wichtiges Detail entgeht.

Auf einmal ist uns jedes Mittel recht, um aus der Gefangenschaft zu entkommen. Hochkonzentriert suchen wir nach geheimnisvollen Gegenständen, überprüfen den Inhalt verstaubter Medizinschränke, studieren alte Landkarten, öffnen alle möglichen Arten von Schlössern und versuchen, offensichtliche, aber eben doch nicht sofort erkennbare Hinweise zu entdecken. Falls wir uns mal völlig auf dem Holzweg befinden, werden wir von der Spielleitung, die jeden unserer Schritte per Video überwacht, mit verklausulierten Ratschlägen unterstützt. Stück für Stück nähern wir uns so der Lösung – doch die Uhr tickt unerbittlich gegen uns…

Mehr wollen wir an dieser Stelle nicht verraten, wir sind ja keine Spielverderber. Zusammengefasst lässt sich aber festhalten: Der aus Japan stammende Freizeittrend ist ein großer Spaß und auf jeden Fall empfehlenswert. Die nachfolgenden Bilder dokumentieren eine erschöpfte, aber zufriedene Agentur nach 66 Minuten Nervenkitzel.

100 Days Without Fear


via GIPHY

Ängste haben wir alle und egal wie verrückt oder banal sie sind, die wenigsten von uns konfrontieren sich aktiv mit ihnen. Doch genau das ist das Projekt der New Yorkerin Michelle Poler, die mit ihrer 100 Tage Challenge ihren Ängsten den Kampf ansagt. Das Konzept ist simpel: Über einen Zeitraum von 100 Tage tut Michelle Poler jeden Tag eine Sache, vor der sie Angst hat.

Die Bandbreite ihrer Challenges reicht dabei von gewagt bis banal und von großmütig bis spaßig. Es geht also nicht darum, nur die tiefsten Ängste zu überwinden, sondern sich auch mal Dinge zu trauen, die einen im Alltag einschüchtern. Hinter dem Projekt steht der Gedanke, Mut aufzubringen und über sich selbst hinaus zu wachsen, um das Leben in vollen Zügen zu genießen.

Wirft man einen Blick auf die Liste ihrer Ängste, kommt man vielleicht das ein oder andere Mal ins Stutzen, aber nach einer kleinen Umfrage müssen wir feststellen: Auch bei uns Zucker.s ist von tiefsinnig bis alltäglich alles dabei.

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Festival für die Sinne in Berlin

Mit unserem Kunden Beumer & Lutum, der Bio-Bäckerei aus Berlin-Kreuzberg, durften wir in den letzten Wochen ein buntes Fest für die Sinne genießen. Gleich zwei Highlights standen auf dem Programm: Die erste Woche der Offenen Backstuben und die Next Organic. Hier gibt es einen kleinen Einblick.


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Was ihr bis zu den Oscars tun solltet

Die Golden Globes sind rum, die Grammys auch. Das heißt in nur einem Monat werden in Los Angeles wieder die Academy Awards verliehen. Damit ihr euch richtig auf die Oscar-Nacht vorbereitet, gibt’s hier unsere Zucker. To Do List:

Passende Apps herunterladen und testen. Für die Werbepausen: MoviePop, das Ratespiel in SongPop Manier. Während der Show: die IMDB App für Fragen wie „Aus welcher nach drei Folgen abgesetzten Serie kenne ich diesen Mann, der aussieht wie der Schauspieler aus dieser einen Independent-Produktion, aber irgendwie auch nicht?“

Sich mit Junkfood die Winter- und Wartezeit verkürzen – für eine fundierte Red Carpet Bewertung muss man schließlich nicht selbst ins taillenbetonte Marc Jacobs Dress passen.

Zum Mitfiebern: Alle Nominierten auschecken! Für qualifiziertes Tippen gucken sich Filmbegeisterte die Preisanwärter im Vorfeld an (wer schummeln will: Trailer sind besser als nichts, z.B. via Trailer Addict). Die persönliche Gewinnprognose wird dann in der Oscarnacht auf Herz und Nieren getestet.
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Deutscher Meister wird nur…

…der FC Bayern München, ist doch klar. Zumindest wenn es um die Anzahl der Fans geht – der Facebook Fans. Wir haben uns, da wir in dieser Saison quasi um die Ecke für – oder vielmehr mit – Hertha BSC arbeiten (und da die Kollegen von allfacebook.de das nicht mehr machen), mal angesehen, wie die deutsche Fußball-Elite so Social-Media-mäßig aufgestellt ist. Denn gerade auf diesem Gebiet haben wir so Einiges mit unserem Kunden Direct Line und der Alten Dame vor. Aber davon an anderer Stelle mehr.

Zurück zur Facebook-Meisterschaft. Wenig überraschend ist es, dass der amtierende „echte“ Meister, Pokalsieger und Champions-League-Titelträger – kurz: der Triple-Sieger – auch hier vorne ist. Mit welchem Abstand die Bayern aber den Rest des Feldes auf die Plätze verweisen, ist beeindruckend. Da kann selbst der BVB, der seinerseits einen gehörigen Vorsprung vor allen anderen hat, nicht mithalten. Ein bisschen das Spiegelbild der vergangenen Saison. Aber seht selbst, die aktuelle

Bundesliga-Tabelle – Facebook Edition:

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Siegel-Talente par excellence!

Streng geheim #prismBisher dachten wir, dass wir handwerklich recht unbegabt sind. Malen, Zeichnen, Basteln usw. hat uns bisher eher wenig Spaß bereitet. Wir sind dafür einfach zu ungedudig und vielleicht auch ein bisschen zu ungeschickt.

Heute haben wir allerdings festgestellt, dass wir ein echtes handwerkliches Talent besitzen: Wir können siegeln wie die Profis! Weiterlesen

Wohin mit dem Trash? Wichteln!

Ein Weihnachtsbaum, gutes Essen, die ein oder andere Flasche Sekt und Musik gehören, auch in abgewandelter Form, zu den Hauptbestandteilen der meisten Weihnachtsfeiern. Und bei so mancher Jahresend-Sause darf auch das Wichteln nicht fehlen. Hat es als Verschenken von kleinen, liebevoll ausgewählten Präsenten begonnen, erfreut sich die Variante des Trash-Wichtelns – auch Schrott-, Sinnlos-, Schnulli- oder Ramsch-Wichteln genannt – seit längerer Zeit großer Beliebtheit.

Die Grundidee: Es werden Sachen verschenkt, die einem selber nicht gefallen und die man schon immer loswerden wollte, sich aber dennoch nie getraut hat wegzuwerfen. Das kann etwas Kitschiges, Überflüssiges oder Hässliches sein. Für alle, die noch eine Anregung suchen oder zuhause nicht fündig werden, gibt es hier ein paar Vorschläge:

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Zucker. ist… Google-Edition

Vor kurzem hat Ex-Bundespräsidentengattin Bettina Wulff erreicht, dass Google ganze acht Suchresultate zu ihr aus dem Index gelöscht hat. Die Autovervollständigung bei der Suche nach ihrem Namen bleibt allerdings weiterhin bestehen – wahrscheinlich sehr zum Unmut von Frau Wulff.

Grund genug, uns in einer Sonderausgabe von Zucker. ist mal anzusehen, was eigentlich so angeboten wird, wenn man uns – also Zucker. und seine Mitarbeiter – googelt. Da sind durchaus ein paar sehr interessante Ergebnisse dabei, z.B. erfahren wir, was wir eh schon wussten: dass Matthias ein echter Hingucker ist. Daneben aber auch neue Erkenntnisse: etwa dass Andrea kein Schmuddelkind mehr, aber dafür Hamburgs größte Frau ist. Julia dagegen ist einerseits die Beste in Latein, aber wiederum auch kein Einzelfall, Michelle eine – ähem – Granate im Bett, Philipp für Tiere da, Svenja verliebt und Robert eigentlich Wehrpflichtiger (wurde die Wehrpflicht nicht abgeschafft?).

Auch dass Zucker. eine Droge und wichtig ist, wussten wir schon. Hier mal das, was Google sonst noch so über die Zucker.s denkt zum Durchklicken (ja wir haben das zensiert; wir finden, das ist unser gutes Recht):


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