Best of Küchenmails: Wenn’s mal wieder keiner gewesen sein will

Büroküchenmails. Es ist mir ein Rätsel, warum es dazu noch keinen Tumblr, Instagram-Account oder trending Hashtag gibt. Bei uns jedenfalls sind Mails rund um Küche, Kühlschrank und Kaffeekochen sozusagen das Salz in der Suppe und Quell steter Freude – zumindest für alle Unbeteiligten. Zeit also, euch ebenfalls daran teilhaben zu lassen: Unser Best of Küchenmails der letzten Jahre.

Kapitel 1: Vom Forscherdrang und Lebensmittelexperimenten

Immer wieder stellen die Zucker.s Forscherdrang und Experimentierfreude unter Beweis. Wie lange dauert es, bis Soya-Joghurt im Vergleich zur Vollmilch-Variante schimmelt? Welche Stadien durchlaufen Obst, Käse, Fleisch und zubereitete Speisen, bis sie nicht mehr als solche zu erkennen sind? Und welche Formen des Pilzes gedeihen unter Kühlschrank-Bedingungen besonders gut? Fragen, die beantwortet werden wollen, aber nicht immer auf Gegenliebe treffen. Meist bleibt es dann auch nicht bei nüchternen Hinweisen wie oben. Gerne wird auf drastischere Visualisierungen zurückgegriffen – und deutlich gemacht, was man von der Sache hält. Mit drei Ausrufezeichen.

Pfui Teufel!!!

Natürlich wird auch das Potenzial eines verbalen Drohszenarios genutzt:

Hi all,
ich habe gerade mal wieder einige Lebensmittel in unterschiedlichsten Verrottungszuständen aus dem Kühlschrank entsorgt. Da es scheinbar schwer fällt, seine eigenen Lebensmittel im Blick zu haben, wird jetzt wöchentlich alles entsorgt, was nicht mit einem Kürzel markiert ist oder fragwürdig aussieht. Gleiches gilt für die Tupperparty auf der Fensterbank, einmal die Woche wird jetzt hier weggeschmissen. Save your Tupper!

BAM! Heißt natürlich nicht, dass es funktioniert. Regelmäßige Reminder bleiben obligatorisch.

Und auch noch einmal der Entsorgungsreminder: Alles ohne Kürzel drauf, offene Lebensmittel ohne Tellerchen oder liegen gelassene Tupperware fliegt ohne Ankündigung in die Tonne.

To be continued…

Kapitel 2: Der Geschirrspüler

Seit der Einführung eines täglich wechselnden Küchendienstes sollte eigentlich Ordnung in der Küche herrschen. Sollte. Denn wie immer, scheint auch hier die Verantwortlichkeit Einzelner unmittelbar zum Sich-nicht-verantwortlich-fühlen Vieler zu führen.

Huhu, ich wieder
Es zeichnet sich seit geraumer Zeit ein Trend dahingehend ab, dass einige denken, wenn sie KEINEN Küchendienst haben, müssen sie ihr Geschirr auch nicht in den Geschirrspüler räumen. Doch weit gefehlt! …

Wehrhafte CvKs (Chefs vonner Küche) greifen natürlich auch mal selbst zur Tastatur. Zum Beispiel mit einem Vorher-Nachher-Vergleich, der zeigt, dass das dreckige Geschirr etwas vorschnell in die Spüle – und eben nicht in die vermeintlich volle Maschine – gestellt wurde. Ordentlich beladen, ergeben sich meist noch (für einige) überraschende Räume im Geschirrspüler:

Interessanterweise schadet es auch nicht, regelmäßig darauf hinzuweisen, dass man sauberes und dreckiges Geschirr nicht miteinander mischt. Eigentlich selbstverständlich. Eigentlich.

Liebe Zuckers., es wäre ganz toll, wenn wir immer nach folgendem Prinzip verfahren: Ist sauberes Geschirr in der Spülmaschine, wird diese ERST leer geräumt und dann mit dreckigem Geschirr bestückt. Dann ist das Fassungsvermögen auch direkt höher.

Klingt logisch. Aber Logik ist, wie wir wissen, nicht immer der Weg zum Erfolg.

Und manchmal ist eine E-Mail vielleicht einfach nicht plastisch genug. Ein guter alter Post-it kann da für bleibendere Eindrücke beim Kaffeeholen sorgen.

Kapitel 3: Kaffee. Oh mein Gott, ja, Kaffee!

Apropos Kaffeeholen. Kaum etwas ist schlimmer als sich nach einem Muntermacher sehnend auf den Weg in die Küche zu machen, nur um dann dort beim Druck auf die Pumpkanne dieses Geräusch aus der Hölle vernehmen zu müssen. Dieses Krchkrchkrch einer Kanne, die vergeblich versucht, noch ein paar Tropfen Kaffee aus sich herauszupressen. Was zum Geier ist so schwierig daran, neuen Kaffee zu brühen, wenn man den letzten Schluck verbraucht hat? Eine Frage, die wohl nie beantwortet werden wird. Allein zu diesem Thema finden sich unzählige Mails in unseren Posteingängen. Die schönste von allen sei euch nicht vorenthalten:

Betreff: Imagine there’s no coffee
An: Alle

Stellt euch eine Agentur vor, in der jede_r DANN neuen Kaffee macht, wenn er oder sie bemerkt, dass die Kaffeekanne BALD alle wird – und nicht erst, wenn sie schon leer ist.

Die leidige Wahrscheinlichkeit, neuen Kaffee machen müssen, ist in beiden Fällen gleich hoch. Und doch wäre es ein Beitrag von uns allen, die Welt ein kleines bisschen friedlicher zu machen.

IMAGINE!

Kapitel 4: Mundraub

Auch Abwandlungen von „Kein Kaffee“ gibt es natürlich zu Hauf. Kein Müsli, kein Joghurt, kein Salat – oder keine Zitrone. Denn immer wieder kommen Lebensmittel, die nicht der Allgemeinheit gehören, unter mysteriösen Umständen abhanden. Auch wenn die Aufklärungsquote erfreulich hoch ist (Verwechslungen; Rückgabe geliehener Lebensmittel verschwitzt; entsorgt, weil verschimmelt…), hilft eine fragende Mail nicht immer. Manchmal bleibt das Leckerli leider für immer verschollen.

Betreff: An den Zitronendieb…
An: Alle
Ich hoffe, sie hat geschmeckt!
Hatte sie in das 2. Kühlschrankfach gelegt. Ohne war mein Tee leider nur halb so geil…

Kapitel 5: There’s hope

Bei all den Küchenreibereien muss man eines festhalten: Nicht nur sorgen sie immer wieder für Erheiterung im Agenturalltag, mittlerweile haben wir durch sie auch eine wahre Fülle an nützlichen Tipps erhalten. Ob es das Vorbeugen von Schädlingen betrifft, den optimalen Umgang mit Spülmaschinen oder schlichtweg das Gespür für das Miteinander von Menschen. Ich persönlich kann mich nur der Reaktion einer Kollegin auf eine der Mails anschließen.

Denn eines ist doch auch klar: Am Ende haben wir uns hier bei Zucker. trotz allem ganz doll lieb – auch wenn der Ton in den Küchenmails zuweilen etwas ruppig ist. Und: In welcher WG läuft in der Küche immer alles rund?

In diesem Sinne: Keep on mailing!

U don’t say? – Die Abgründe der Influencer Relations

Favorite_Flower_Gallery_Vernissage
Keine Frage, Blogger und Influencer sind für uns PRler eine wichtige Ergänzung zu den tradierten Medien. Oft sind ihre Kooperationsbeiträge schöner und innovativer als die Advertorials der bekannten Verlage, bei manchem Blogger werden Stylisten, Fotografen wie Trendwatcher ganz grün vor Neid und bekannte Blogs mausern sich zu Blogazines, die schnell relevanter sind als ihre alteingesessenen Konkurrenten. Doch es gibt auch die andere Medaillenseite: Influencer, die zwar content- und reichweitenmäßig ganz vorne dabei sind, mit dem „daily business“ aber nicht hinterher kommen. Oder auch Neu-Instagrammer und Blogger, die vom Leben ihrer erfolgreichen Kollegen träumen, jedoch nicht einsehen, dass ihre Preise nicht dieselben sein können. Wir könnten die Beschreibungen ewig weiterspinnen, teilen mit euch aber lieber ein paar Auszüge aus nervenaufreibenden Influencer-Konversationen. „Zitate sagen mehr als tausend Worte“… oder so.

Influencer Relations Bullshit Bingo – Agentur Edition

„Eine Steuernummer habe ich bisher noch nie gebraucht.“ (Was steht denn auf deinen anderen 300 Rechnungen?)

Annoyed GIF - Find & Share on GIPHY

„Ich mache nur Kooperationen, die ich persönlich vertreten kann.“ (Besonders gerne mit konkurrierenden Firmen direkt hintereinander.)

„Ich kennzeichne alle meine Kooperationen.“ (Und was ist mit der Schleichwerbung auf Snapchat?)

„Mein Blog ist noch im Aufbau.“ (Hat keine Reichweite.)

Mean Girls GIF - Find & Share on GIPHY

„Wann sollte der Beitrag nochmal online gehen?“ (Heute!)

„Stimmt, die Instagram-Verlinkung hab ich vergessen, aber kann ich ja jetzt noch hinzufügen.“ (7 Stunden später)

„Das Briefing habe ich nicht erhalten.“ (Doch, zweimal.)

„Vorabansichten schränken mich zu sehr ein.“ (Stellt Beitrag einfach online.)

„Schick es doch mit den Fehlern schon mal zum Kunden, dann muss ich es nicht zweimal ändern.“ (Klar, deswegen kriegt der unsere Pressemitteilungen auch immer ohne Lektorat.)

„Es würde mich freuen, wenn Sie an einer Kooperation o. Ä. interessiert wären.“ (O.Ä.? Schlüpper, Eis, Babyelefanten?)

„Mir wurde empfohlen, mich an Agenturen zu wenden, um Influencer zu werden.“ (Ja, wir machen aus dir einen Star!)

Schitt'S Creek GIF - Find & Share on GIPHY

Wer sich an das Influencer Relations Bullshit Bingo von den Blogrebellen erinnert fühlt: Ja, vielleicht ist das ein kleiner Agentur-Gegenschlag für eure miesepetrigen Kästchen. Eigentlich haben wir uns damals aber gar nicht angesprochen gefühlt: Wir arbeiten schließlich seit Jahren erfolgreich mit Bloggern bzw. „Influencern“ zusammen. Und natürlich ist es nicht immer so wie oben beschrieben. Viele von euch sind uns sehr ans Herz gewachsen ❤

Friends GIF - Find & Share on GIPHY

Live Escape Game: Wir sind Zucker. – holt uns hier raus!

Floßbauen, Klettergarten, Kegeln oder einfach mal wieder ein netter Spieleabend? Es gibt heutzutage ja eine große Auswahl an Aktivitäten, um den Teamgeist einer Agentur zu stärken.

Klingt für euch alles nach Kindergeburtstag? Dann lasst euch doch mal eine gute Stunde lang mit den Kollegen in einen unterirdischen Raum einsperren. Live Escape Game nennt sich das. Zucker. hat’s beim Berliner Anbieter EXIT ausprobiert.

„Mad House“, „Secret Prison“ oder „Alien Invasion“ – die Namen der Missionen erscheinen uns nicht besonders vertrauenserweckend, als wir am frühen Abend gemeinsam die EXIT Location betreten. Sehr neugierig sind wir aber schon, was da wohl auf uns zukommt. Es folgt die Aufteilung in Teams mit etwa sechs Spielern pro Mission, eine kurze Einführung und dann geht es auch direkt los.

Jede Mission hat ihre ganz eigene Geschichte, die durch die Räume, ihre Einrichtung und verschiedene Objekte erzählt wird. Um weiterzukommen, müssen die Teams versteckte Hinweise finden und diese geschickt kombinieren. Doch die Uhr tickt – maximal 66 Minuten stehen zur Verfügung.

Schnell wird klar, dass sich Teamwork beim Escape Game wirklich auszahlt. Denn die Rätsel sind zum Teil durchaus knifflig und im Alleingang kaum zu lösen. Die Räume wollen aufmerksam unter die Lupe genommen werden, damit kein wichtiges Detail entgeht.

Auf einmal ist uns jedes Mittel recht, um aus der Gefangenschaft zu entkommen. Hochkonzentriert suchen wir nach geheimnisvollen Gegenständen, überprüfen den Inhalt verstaubter Medizinschränke, studieren alte Landkarten, öffnen alle möglichen Arten von Schlössern und versuchen, offensichtliche, aber eben doch nicht sofort erkennbare Hinweise zu entdecken. Falls wir uns mal völlig auf dem Holzweg befinden, werden wir von der Spielleitung, die jeden unserer Schritte per Video überwacht, mit verklausulierten Ratschlägen unterstützt. Stück für Stück nähern wir uns so der Lösung – doch die Uhr tickt unerbittlich gegen uns…

Mehr wollen wir an dieser Stelle nicht verraten, wir sind ja keine Spielverderber. Zusammengefasst lässt sich aber festhalten: Der aus Japan stammende Freizeittrend ist ein großer Spaß und auf jeden Fall empfehlenswert. Die nachfolgenden Bilder dokumentieren eine erschöpfte, aber zufriedene Agentur nach 66 Minuten Nervenkitzel.

Zucker.-Wunschliste powered by Amazon

Es ist kalt geworden, der Feierabend wird auf den Berliner Weihnachtsmärkten verbracht und der Glühweinkocher aus dem Keller geholt – Weihnachten naht und wir Zucker.s haben unsere Wunschlisten bereits dem Weihnachtsmann übergeben. Neben Gesundheit, Liebe, Glück, Weltfrieden – und natürlich, dass Jon Snow überlebt – haben wir dieses Jahr auch materielle Wünsche. Viele schicken den Liebsten einfach die übers Jahr gespeicherten Amazon-Links.

Diese Produkte stehen bei den Zucker.s dieses Jahr ganz oben auf der Wunschliste:
Weiterlesen

Angesteckt: Zucker. im Sneakers-Fieber

Sneakers-Fieber

In den 90ern galt der Bausparvertrag noch als sinnvollste und bodenständigste Option, in die eigene Zukunft zu investieren (zumindest für mich als Schwabe). Doch die Zeiten sind längst passé. Sneakers sind DIE Wertanlage der Stunde. Richtig gelesen: Turnschuhe. Fachgeschäfte für eben diese schießen in den hippsten Ecken deutscher Metropolen wie Unkraut aus dem Boden, Nike, Adidas, Asics und Co. kloppen neue Modelle im Minutentakt raus, und nach initialem Augenkontakt schwenkt der Blick beim ersten Kennenlernen mittlerweile zumeist nach unten aufs Schuhwerk. Sneakers – der umweltfreundliche Ferrari des kleinen Mannes. Wie schaut es aber konkret mit der Turnschuhliebe bei einer der zentralen Schaltstellen der Hipness aus? Wir haben einen Blick unter die Schreibtische von Team Zucker. geworfen. Die Ergebnisse sind radikal, atemberaubend, revolutionär…ach, lest und schaut doch selbst! Weiterlesen

From Kaff to Big City Life – Die Reise der Zuckers.

Mit 20.000 Tonnen Rüben pro Tag ist Uelzen in Niedersachsen die größte Zuckerproduktion in Deutschland. Wichtige Standorte der Zuckererzeugung sind auch die Braunschweiger und Hildesheimer Börde, das Rheinland zwischen Bonn und Krefeld oder die Leipziger Tieflandbucht.

Noch viel viel wichtiger sind aber natürlich all die kleinen (und mittleren… und größeren) Käffer, in denen die Zuckers. produziert und großgezogen wurden. Deswegen machen wir heute eine kleine Expedition à la Kessler zu den Herkunftsorten der lieben Kollegen und geben nebenbei ziemlich gute Tipps für alle, die dem Stadtleben mal entfliehen oder neue Ecken in der Hauptstadt erkunden wollen.

Here we go!
Die Reise der Zuckers. Weiterlesen

Deutscher WM-Auftakt: Für mich noch einen Spritzer Optimismus

Deutschland-Jacket, Lippen-Tattoo und Fan-Bier
Zugegeben, die Vorzeichen auf einen deutschen WM-Erfolg waren schon mal besser. Schlüsselspieler wie Sami Khedira oder Manuel Neuer leiden sich von der Rekonvaleszenz direkt in die Stammelf. Der Dortmunder Turbo-Dribbler Marco Reus flippert (verletzungsbedingt) nur auf seiner PlayStation durchs letzte Angriffsdrittel. Auf eine Neuinterpretation des Märchens vom Hasen und Igel mit Cristiano Ronaldo und den Bender-Zwillingen in den Hauptrollen müssen wir im ersten Gruppenspiel der DFB-Elf gegen Portugal (verletzungsbedingt) auch verzichten. Angreifer Mario Gomez fährt (verletzungsbedingt?) lieber Rad. Und die Verletzung von Edeltechniker Ilkay Gündogan ist nun auch schon im neunten Monat.

Wer soll diese Spieler ersetzen? Wie soll das nur gutgehen? Und leistet der Bundestrainer wieder einen modischen Beitrag zum Team-Erfolg – feiert das weiße Erfolgshemd von 2008 frisch gestärkt und gebügelt sein Comeback? Oder wird der blaue Erfolgspulli von 2010 als Leihgabe aus den Sammlungsbeständen des Deutschen Fußballmuseums in Brasilien präsentiert?

Immerhin, Weltfußballer Ronaldo hat vor Deutschland noch sowas wie Angst: „Cristiano Ronaldo zollt Deutschland Respekt“ (Spox). Italiens Weltmeister-Trainer von 2006 gibt als Lippi-Bekenntnis ab, dass Deutschland sein Favorit auf den Cup-Gewinn sei (Gazetta dello Sport). Und ich bibbere vor dem frühen Aus im Achtelfinale (Zucker.Blog).

Gerne lasse ich mich eines Besseren belehren und meine Schwarzmalerei nach einem Finalerfolg durch rote und goldene Streifen aufwerten: Die Farben des Sommers. Willfährige Optimisten beflaggen ihre Autos und Balkone, Kinderwagen und Kinder. Jugendliche Diskothekenbesucher an der Warschauer Straße in Friedrichshain schmieren sich schon seit Tagen schwarz-rot-gelbe Zuversicht auf die Wangen. Den WM-Titel abschminken? No way! Wir sind am dransten, sagen sie. Und außerdem bereit wie nie.

Was brauche ich also, um den brasilianisch-deutschen Karneval zünftig mitfeiern zu können? Weiterlesen

Weihnachten fällt aus!

Dieses Jahr gibt’s keine Geschenke, keine Rentiere, keinen Schlitten: Ein privates Urlaubsvideo beweist es, der Weihnachtsmann macht blau. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn in diesem Moment lässt er sich in Curaçao, auch bekannt als die blaue Perle der Karibik, die Sonne auf den nordpolweißen Bauch scheinen:

Das Blöde an der Sache ist: Wir sind schuld! In unserer Funktion als PR-Agentur des Curaçao Tourist Board Europe haben wir den Weihnachtsmann auf die Insel eingeladen. Einfach weil wir dachten, dass er DER perfekte Influencer ist. Der Weihnachtsmann kennt einfach jeden, dachten wir uns. Wenn der überall erzählt, dass man auf Curaçao einen sonnigen, erholsamen und gleichermaßen erlebnisreichen Urlaub verbringen kann, wäre das doch Word of mouth PR at its best! Und nun? Sitzen wir hier im Winter, und dass auch noch ohne einen PR-Stunt gelandet zu haben. Da hilft jetzt nur eins: Wir sollten es dem Weihnachtsmann gleich tun und einfach auch nach Curaçao fliegen! Den Anfang dazu haben wir auch schon gemacht: Hier gibt’s eine Reise für zwei Personen auf unsere Lieblingsinsel zu gewinnen!

And the winner is … Zucker. bei den Digital Communication Awards 2013

Nachdem der Siegestaumel so laaangsam nachlässt, wird es Zeit für einen kleinen (persönlichen) Rückblick auf den vergangenen Freitag: Am Finaltag der Digital Communication Awards 2013 (DCA) hieß es für uns bei Zucker. wieder einmal Nervenkitzel pur. Vor allem für mich, als absoluter Neuling auf dem Award-Parkett, sollte es ein aufregender Tag und insbesondere ein unvergesslicher Gala-Abend werden – eine Premiere, wie sie schwer zu übertreffen ist.

Digital Communication Award - Plantronics Smartworkers

Aber zunächst zurück auf Anfang, denn der Tag bei den DCA sollte schon einige Stunden zuvor sehr spannend beginnen. Gleich mit zwei tollen Projekten haben wir es im Juli auf die Shortlist der Awards geschafft: In der Kategorie „Corporate Weblog“ zählten wir mit dem Projekt Smartworkers – ein Blog über die Zukunft von Arbeit und Kommunikation – für unseren Kunden Plantronics zu den Nominierten. Und für die einzigartige Pflanzen-Kampagne Vitamin P unseres Kunden Blumenbüro Holland waren wir zudem gleich in zwei Kategorien unter den Finalisten – „Associations“ und „Product Campaign“. Es gab die ersten kleinen Freudensprünge über diese Ergbnisse, doch der Endkampf um die Awards sollte uns noch einmal vollen Einsatz abverlangen. Denn bevor die Jury ihre finalen Stimmen vergeben würde, war es für alle Nominierten Pflicht, aktiv in den Ring zu steigen und ihre Projekte in einer ca. 15-minütigen Präsentation (inklusive Fragerunde) zu vorstellen. Weiterlesen

Zucker. on tour: Reise in geheimnisvolle Gaming-Sphären UND Im Klassiker durch Berlin

Wenn sich der Sommer dem Ende neigt, beginnt für uns im Technik-Team bei Zucker. eine besondere Zeit. Wichtige Messen werfen ihre Schatten voraus und bilden die Plattform für neue Produkt-Launches. Nach Hubschrauberflügen und Bootsfahrt im vergangenen Jahr, sind wir für Plantronics auch dieses Mal wieder auf Tour gegangen:

Los geht’s auf der gamescom in Köln

Zucker. @ gamescom 2013 A

Zucker. @ gamescom 2013 B

Zucker. @ gamescom 2013 C

Zucker. @ gamescom 2013 D

Zucker. @ gamescom 2013 E

Zucker. @ gamescom 2013 F
 
Restlos ausverkauft an ein Hauptpublikum zwischen 16 und 18 Jahren, virtuelle Monster und Helden, die plötzlich als reale Figuren durch Messehallen laufen, sowie ohrenbetäubender Sound von Helikoptern und Maschinengewehren an einer Ecke, während nebenan Super Mario durch seine bunte Welt springt und auf der anderen Seite leicht bekleidete Damen fürs Foto posieren – das schafft wohl nur eine Messe: die gamescom in Köln. Weiterlesen