Zucker. goes ITB: Smarte Helme, karibische Köstlichkeiten und ein heiliger Sachse

Wenn Reiseblogger innerhalb von zehn Minuten von Curaçao nach Sachsen sprinten und als gesunder Snack für zwischendurch nur eine fettige Salamipizza bleibt, dann ist ITB-Zeit am Berliner Messedamm. Für Zucker. und unsere Tourismuskunden bedeutet dies Jahr für Jahr dutzende Termine mit Journalisten, Bloggern, Partnern. Immer wieder entwickelten wir in den vergangenen Jahren auch kuriose Ideen, um unsere Kunden ins rechte Reiselicht zu rücken. Ein Rückblick.

Expedia: Per Gehirnstrommessung zum Reiseglück

Wenn wir türkisblaues Wasser, funkelnde Skylines oder malerische Gebirgslandschaften sehen, schlagen nicht nur unsere Herzen höher. Per Gehirnstrommessung ist nachvollziehbar, bei welchem dieser Anblicke unsere Emotionen besonders hoch kochen. Unser Expedia Vacationizer Helmet machte sich genau das zunutze: Auf der ITB 2015 präsentierten wir Besuchern des Messestands Bilder verschiedener Destinationen. Je nachdem, ob die Gehirnwellen bei Sydney, Bayern oder New York den höchsten Ausschlag zeigten, konnten wir so das Traumreiseziel unserer Testpersonen bestimmen. Dieses Prinzip begeisterte auch unsere Kollegen von der WELT, die den Vacationizer Helmet in einem Video würdigten, siehe hier

Curaçao: Köstlichkeiten und eine Strandpartnerschaft

Dushi as always präsentiert sich unser Kunde Curaçao Jahr für Jahr in der Karibikhalle der ITB. 2013 war nicht nur der Stand an sich als Replik auf die weltberühmte Handelskade ein Hingucker: Das UNESCO-Weltkulturerbe in Willemstad konnten sich die Besucher damals auf der Zunge zergehen lassen. Eine riesige Torte in Form der Handelskade mit viel Liebe zu Detail und Extrakalorien sorgte dafür, dass sich alle Curaçao-Fans ein Stückchen ihrer Lieblingsinsel abschneiden konnten. Auch wenn das bei diesem Kunstwerk natürlich schwer fiel.

Ein weiterer Höhepunkt folgte im Jahr darauf, als wir auf der ITB unsere Strandpartnerschaft zwischen dem Cas Abao Beach auf Curaçao und dem Timmendorfer Strand in Schleswig-Holstein bekanntgaben. Die deutschlandweit erste Kooperation dieses Art erreichte nicht nur das Finale der PR Report Awards, sondern auch der European Excellence Awards. 

Schlösserland Sachsen: Starke Frauen und ein Heiliger

Natürlich können wir nicht nur ausgefallen: Für unseren langjährigen Kunden Schlösserland Sachsen veranstalteten wir auf der ITB 2013 ein Panel zur Ausstellung »eine STARKE FRAUENgeschichte – 500 Jahre Reformation« auf Schloss Rochlitz. Teil der Runde war auch die prominente Schirmherrin der Ausstellung, Margot Käßmann.

In diesem Jahr schließlich unterstützen wir das Schlösserland Sachsen bei der bundesweiten Kommunikation zur groß angelegten Ausstellung »EIN SCHATZ NICHT VON GOLD. Benno von Meißen – Sachsens erster Heiliger« auf der Albrechtsburg Meissen. Der kinowürdige Trailer zur großen Bennoschau erhielt auf der ITB auf einer großer Leinwand eine weitere Bühne. Genauso wie übrigens eine menschliche Orange auf Stelzen, die in Bezug auf die Tradition von August dem Starken von der Rückkehr der Orangenbäume in den Dresdner Zwinger kündete. 

Neben all den Aktionen rund um die Messestände unserer Kunden freuen wir uns vor allem auch, Jahr für Jahr alte und neue Freunde aus der Blogosphäre zu treffen und ins Gespräch mit Journalisten aus den Reiseredaktionen der Republik zu kommen. Viele von ihnen tummeln sich auf der ITB, wo die Welt im Kleinen zusammentrifft. Und Curaçao und das Schlösserland Sachsen plötzlich nur noch wenige hundert Meter trennen. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

Ostern mal anders: Zucker. und Curaçao machen dich dushi

© Ricarda Rausch, Reisedepeschen 2014

© Ricarda Rausch, Reisedepeschen 2014

Zucker. ist dushi – und das nun schon seit vier Jahren! Seit 2012 vertreten wir das Curaçao Tourist Board Europe als PR-Agentur auf dem deutschsprachigen Markt. In dieser Zeit hat uns die Insel ganz schön „dushi“ gemacht. Was das bedeutet und wie du das bevorstehende Osterfest ebenfalls dushi gestalten kannst, verrät dir dieser Artikel.

Curaçao – viel, viel mehr als ein blauer Likör

Was macht Zucker. eigentlich für Curaçao? Diese Frage ist simpel beantwortet, denn seit 2012 sind wir unserer ganz persönlichen Curaçao-Mission schon sehr nahe gekommen. Sie besteht darin, dass du beim Namen Curaçao nicht mehr an den blauen Likör und süffige Jugendabende auf „grüner Wiese“ denkst, sondern allen voran an die Trauminsel im Süden des Karibischen Meeres.

Auch nach vier Jahren gibt es glücklicherweise noch immer jede Menge über das blaue Herz der Karibik zu berichten, wie Curaçao auch genannt wird. Denn trotz seiner nur 444 Quadratkilometer hat das Land, das übrigens ein autonomer Teil des niederländischen Königreiches ist, allerhand zu bieten. Nach den wilden Karnevalsfeiern zu Beginn des Jahres steht nun zum Beispiel das Osterfest mit der Seú-Parade vor der Tür.

Wer auf Curaçao ein Gläschen des gleichnamigen Likörs bestellt, wird vielleicht überrascht sein, nicht den altbekannten blauen Trunk zu bekommen. Der von der Insel stammende Bitter konnte aufgrund des generischen Namens nicht patentiert werden, weshalb auch europäische Hersteller ihre Liköre „Curaçao“ taufen durften. Den auf dem Karibik-Eiland produzierten „Curaçao of Curaçao“ kann man jedoch nicht nur in Blau, sondern auch in Orange, Rot und weiteren Farben genießen.

Wer auf Curaçao ein Gläschen des gleichnamigen Likörs bestellt, wird vielleicht überrascht sein, nicht den altbekannten blauen Trunk zu bekommen. Der von der Insel stammende Bitter konnte aufgrund des generischen Namens nicht patentiert werden, weshalb auch europäische Hersteller ihre Liköre „Curaçao“ taufen durften. Den auf dem Karibik-Eiland produzierten „Curaçao of Curaçao“ kann man jedoch nicht nur in Blau, sondern auch in Orange, Rot und weiteren Farben genießen.

Ostern auf Curaçao

Da rund 80 Prozent der Bewohner Curaçaos katholisch sind, wird das Osterfest auch auf der Karibikinsel groß gefeiert. Während der freien Tage sind nicht nur die weißen Puderzuckerstrände Curaçaos von den Bewohnern gut besucht, sondern besonders zum Ostersonntag auch die Hauptstadt Willemstad. Im Rahmen der Seú-Parade ziehen Jahr für Jahr 5.000 Teilnehmer in farbenfrohen Kostümen zu ansteckenden Rhythmen durch die Stadt, um traditionell das Erntefest zu zelebrieren.

Großveranstaltungen wie diese, genauso aber auch die kleinen, besonderen Reisemomente machen Curaçao zu einem ganzjährigen Traumreiseziel. Egal ob der Tauchgang an einem der 66 ausgewiesenen Tauchspots, eine laue Nacht im Willemstader Szenebezirk Pietermaai oder ein kulinarischer Besuch auf einem der Märkte der Hauptstadt – Curaçao bietet Aktivitäten für jeden Geschmack.

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Auf Curaçao findet man noch immer einsame Traumstrände, um unter karibischer Sonne die Seele baumeln zusammen.

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Jedes Jahr zum Ostersonntag zieht die Seú-Parade durch Curaçaos Hauptstadt Willemstad.

Dushi Curaçao!

Und weil das nicht nur ein ausgelutschter PR-Spruch ist, bezeichnen die Bewohner und wir den Inselstaat auch als „Dushi Curaçao“. Das kleine Wörtchen dushi stammt aus der Landessprache Papiamentu und meint so ziemlich alles, was positiv ist: Alle guten Dinge sind dushi! Der Begriff gehört zu den meist gesprochenen Wörtern der Insel und heißt so viel wie „nett“, „lieb“, „süß“ oder auch „Schatz“.

Auch du bist dushi und willst dein Osterfest natürlich möglichst dushi verbringen? Dann haben wir einen Last-Minute-Tipp für dich und deine dushi Ostertafel: Keshi Yena! Keshi Yena ist ein traditionelles Gericht aus Curaçao und bedeutet sinngemäß „gefüllter Käse“. Typisch für die kreolische Küche verbinden sich hier europäische Einflüsse (der holländische Käse) mit exotischen Gewürzen und Geschmäckern. Auf diese Art und Weise holst du dir ein leckeres Stück Karibik direkt nach Hause.

Mit dem nachstehenden Rezept wünschen wir dir ein wundervolles Osterfest! Und wenn du bei der Eiersuche leer ausgehen solltest, dann immer dran denken: Eigentlich ist doch alles ganz dushi… 

Keshi Yena: Die Zutaten für vier Personen

200g Edamer-Käse (in Scheiben), 1 Pfund gekochtes Hühnerfleisch, 1 große Zwiebel (gewürfelt), 2 Knoblauchzehen (gehackt), 3 Eier, 1 Esslöffel Butter, 1 Esslöffel Tomatenpüree, 2 Esslöffel Worcester-Sauce, 2 Teelöffel Kapern, 2 Teelöffel eingelegtes Gemüse nach Wahl, 1 Tasse Hühnerbrühe, ½ Tasse Stangensellerie (fein gehackt), ½ Tasse Oliven (ohne Steine), ½ Tasse Rosinen, 1 Bund Schnittlauch (fein gehackt), 1 Bund Petersilie (fein gehackt).

Alle Zutaten – bis auf den Käse – in einer Schüssel vermengen. Eier aufschlagen und zur Mischung geben. Sechs kleine, ofenfeste Formen mit Käsescheiben auskleiden, die Mischung hineingeben und mit einer Käsescheibe bedecken. Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad für 30 Minuten backen. Zum Servieren die Förmchen vorsichtig stürzen.

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Keshi Yena, eines der Nationalgerichte von Curaçao, serviert vor dem Hintergrund der berühmten Willemstader Handelskade.

#HottestMonth: Zucker. beim Foot Locker Event in London

2016-01-14-16-35-08Im Februar ist es soweit und Foot Locker feiert mit unzähligen Sneaker-Releases den heißesten Monat des Jahres. Um den Auftakt des #HottestMonth zu feiern, war Zucker. in der letzten Woche in London. Foot Locker präsentierte im hippen Szeneviertel Shoreditch die neuesten Sneaker-Trends der Saison. Am Abend ging es dann zum NBA Global Game in die O2 Arena, wo die Toronto Raptors sich mit 106:103 knapp gegen Orlando Magic behauptet haben. Gefeiert wurde auf der After-Game Party und am nächsten Morgen ging’s direkt weiter zum Foot Locker Flagship-Store auf der Oxford Street.

Fotos vom Event gibt’s hier:

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Das fanden wir interessant: Der August im Rückblick

GIFs auf Facebook-Seiten, Planen und Bewerben von Instagram-Posts, WhatsApp am Desktoprechner und ein persönlicher Assistent namens M, der von künstlicher Intelligenz angetrieben wird: Im August gab es eine ganze Menge Neuigkeiten in der Welt der Social Media. Wir haben für euch die unserer Meinung nach interessantesten News des vergangenen Monats zusammengestellt.
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100 Days Without Fear


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Ängste haben wir alle und egal wie verrückt oder banal sie sind, die wenigsten von uns konfrontieren sich aktiv mit ihnen. Doch genau das ist das Projekt der New Yorkerin Michelle Poler, die mit ihrer 100 Tage Challenge ihren Ängsten den Kampf ansagt. Das Konzept ist simpel: Über einen Zeitraum von 100 Tage tut Michelle Poler jeden Tag eine Sache, vor der sie Angst hat.

Die Bandbreite ihrer Challenges reicht dabei von gewagt bis banal und von großmütig bis spaßig. Es geht also nicht darum, nur die tiefsten Ängste zu überwinden, sondern sich auch mal Dinge zu trauen, die einen im Alltag einschüchtern. Hinter dem Projekt steht der Gedanke, Mut aufzubringen und über sich selbst hinaus zu wachsen, um das Leben in vollen Zügen zu genießen.

Wirft man einen Blick auf die Liste ihrer Ängste, kommt man vielleicht das ein oder andere Mal ins Stutzen, aber nach einer kleinen Umfrage müssen wir feststellen: Auch bei uns Zucker.s ist von tiefsinnig bis alltäglich alles dabei.

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DMY Festival: Einladung zum Pflanzenfreude.de Hausboot

Hausboot featured
 
Schiff ahoi! Das Pflanzenfreude.de Hausboot rollt die Gangway aus! Im Rahmen des DMY Festivals präsentiert Pflanzenfreude.de seine „Zimmerpflanzen des Monats“ am May-Ayim-Ufer in Berlin, direkt an der Südseite der Oberbaumbrücke. Das Motto? „Unexpected Wild“! Der Interior-Trend bringt den Dschungel auch ins kleinste Heim und schafft Verbundenheit zu allem, was uns draußen umgibt. Ihr seid neugierig? Dann kommt einfach vorbei. Wir freuen uns, euch zu folgenden Zeiten auf unserem Hausboot begrüßen zu dürfen:

Freitag, 12. Juni von 9 bis 18 Uhr
Samstag, 13. Juni von 9 bis 18 Uhr
Sonntag, 14. Juni von 9 bis 13 Uhr

Zur Facebook-Veranstaltung geht’s hier.

 

Deutscher WM-Auftakt: Für mich noch einen Spritzer Optimismus

Deutschland-Jacket, Lippen-Tattoo und Fan-Bier
Zugegeben, die Vorzeichen auf einen deutschen WM-Erfolg waren schon mal besser. Schlüsselspieler wie Sami Khedira oder Manuel Neuer leiden sich von der Rekonvaleszenz direkt in die Stammelf. Der Dortmunder Turbo-Dribbler Marco Reus flippert (verletzungsbedingt) nur auf seiner PlayStation durchs letzte Angriffsdrittel. Auf eine Neuinterpretation des Märchens vom Hasen und Igel mit Cristiano Ronaldo und den Bender-Zwillingen in den Hauptrollen müssen wir im ersten Gruppenspiel der DFB-Elf gegen Portugal (verletzungsbedingt) auch verzichten. Angreifer Mario Gomez fährt (verletzungsbedingt?) lieber Rad. Und die Verletzung von Edeltechniker Ilkay Gündogan ist nun auch schon im neunten Monat.

Wer soll diese Spieler ersetzen? Wie soll das nur gutgehen? Und leistet der Bundestrainer wieder einen modischen Beitrag zum Team-Erfolg – feiert das weiße Erfolgshemd von 2008 frisch gestärkt und gebügelt sein Comeback? Oder wird der blaue Erfolgspulli von 2010 als Leihgabe aus den Sammlungsbeständen des Deutschen Fußballmuseums in Brasilien präsentiert?

Immerhin, Weltfußballer Ronaldo hat vor Deutschland noch sowas wie Angst: „Cristiano Ronaldo zollt Deutschland Respekt“ (Spox). Italiens Weltmeister-Trainer von 2006 gibt als Lippi-Bekenntnis ab, dass Deutschland sein Favorit auf den Cup-Gewinn sei (Gazetta dello Sport). Und ich bibbere vor dem frühen Aus im Achtelfinale (Zucker.Blog).

Gerne lasse ich mich eines Besseren belehren und meine Schwarzmalerei nach einem Finalerfolg durch rote und goldene Streifen aufwerten: Die Farben des Sommers. Willfährige Optimisten beflaggen ihre Autos und Balkone, Kinderwagen und Kinder. Jugendliche Diskothekenbesucher an der Warschauer Straße in Friedrichshain schmieren sich schon seit Tagen schwarz-rot-gelbe Zuversicht auf die Wangen. Den WM-Titel abschminken? No way! Wir sind am dransten, sagen sie. Und außerdem bereit wie nie.

Was brauche ich also, um den brasilianisch-deutschen Karneval zünftig mitfeiern zu können? Weiterlesen

Die glorreiche(n) Sieben: Viral Video Award gestartet

Wusstet ihr, dass die Sieben eine ganz besondere Zahl ist? Ob Schöpfungsmythos, Weltwunder oder Schneewittchens Zwerge: Der Sieben kam schon immer eine besondere Bedeutung zu. In der christlichen Zahlensymbolik etwa gilt sie als Verbindung von Geist und Seele mit dem Körper. Die Verhaltensforschung fand zudem heraus, dass „Sieben“ die häufigste Antwort auf die Frage nach der Lieblingszahl ist. In Verbindung mit der häufigsten Lieblingsfarbe Blau spricht man hier gar vom Blue-Seven-Phänomen.

Umso mehr freuen wir uns, dass wir zusammen mit interfilm Berlin bereits zum siebten Mal den internationalen Viral Video Award vergeben. Weiterlesen

Kurzfilmwettbewerb Car Shorts – Das Rennen ist eröffnet

Blogpost_Car Shorts

Für unseren Kunden Direct Line haben wir vor geraumer Zeit schon mal festgestellt, dass die Kombination Autos und Film zuweilen höchst amüsant sein kann – zumindest wenn eine kreative Werbeagentur auf einen Kunden mit Mut zum Risiko trifft. Nun sind Werbefilmchen, die für Cannes oder das Web produziert werden, das Eine. Doch wie sieht es aus, wenn sich Filmschaffende dem Thema so widmen, wie sie es für angemessen halten – mit aller künstlerischer Freiheit?

Genau das will Car Shorts – der internationale Kurzfilmwettbewerb rund ums Auto herausfinden. Weiterlesen

Zucker. beweist seinen grünen PR-Daumen!

Grüner PR-Daumen

Blumen aus der Mikrowelle? Es gibt vieles, was Zucker. möglich macht, aber diese Erfindung gehört eher in die Schublade der modernen Legenden. In Zusammenarbeit mit unserem Kunden Blumenbüro Holland aber sorgten die sogenannten Pop Tulips für einige Verwunderung in den sozialen Netzwerken – bis es schließlich hieß: April, April!

Der Aprilscherz steht exemplarisch dafür, was seit 2010 unsere PR-Arbeit für Blumen und Pflanzen ausmacht: Die grünen Geschöpfe sind ein fester Bestandteil im Leben von aller Menschen, und es macht einfach Spaß, mit unseren Projekten das Bewusstsein dafür zu stärken!
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