Zucker. goes corporate: PR Report Awards 2016

Corporate Media? Analog? Keine Expertise, die Zucker. als allererstes zugeschrieben werden würde. Seit gestern sind wir aber im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnet darin: Der diesjährige PR Report Award in eben jener Kategorie ging an uns.

Am Dienstagabend wurden im Berliner KOSMOS Theater die 14. PR Report Awards verliehen, für die im Vorfeld über 300 Einreichungen eingegangen waren. Ins Rennen schickten wir gleich zwei nominierte Kampagnen für unseren Kunden Blumenbüro Holland: den Schrebergarten Deluxe in der Kategorie „Event- und Livekommunikation“ sowie das Pflanzenfreude.de Lookbook als analoges CP-Instrument. Das „Sieh-Fühl-Riech“-Lookbook setzt auf die visuelle Inszenierung von Zimmerpflanzen in einem modernen Umfeld und positioniert sie als Must-haves im Interior. Die als Coffee Table Book ausgelegte Veröffentlichung veränderte nachweislich die Wahrnehmung der sonst oft als Dekorationsobjekte abgestempelten grünen Mitbewohner bei Journalisten und Key Influencern. Wir freuen uns sehr, dass es sich nun auch als prämiertes PR-Tool in unserem Regal of Fame wiederfindet. Natürlich direkt neben dem charakteristischen rot-silbernen Award, der sich zu unseren bisherigen drei PR-Report-Auszeichnungen gesellt. Wie sagt man so schön: The more, the merrier.

Der Facebook-Livestream der Kollegen vom PR Report gibt Einblick in die gesamte Verleihung. Psst, ab 1:07:00 kommt „Corporate Media Analog“.

The Untold Zucker. Story: Wie alles begann

In Deutschland nimmt ein Erwachsener durchschnittlich 35 kg Zucker im Jahr zu sich. Das sind 11.667 Zuckerstücke (Oho!). Im Jahr 1874 lag der Konsum von Zucker pro Kopf noch bei 6,2 kg (hmmm interessant!).

Die Deutschen mögen also Zucker.

Aber wie kam Zucker. eigentlich auf den Zucker?

Wir schreiben das Jahr X. In der Gedächtniskirche veranstaltet Die Botschaft – Agentur für junge Kommunikation ein glorreiches Event für den Kunden Levi’s. So glorreich, dass das Event Thema in allen Zeitungen ist und die Erfolgsnachricht bis nach Hamburg durchdringt – wo die Mitarbeiter der Agentur Die Botschaft die Nachricht vermutlich leicht irritiert zur Kenntnis nehmen und sich wundern, was da unter ihrem Namen in Berlin so vonstattengeht.

The Untold Zucker. Story: Wie alles begannEinige Tage später flattert daher bei Die Botschaft – Agentur für junge Kommunikation ein Schreiben ins Haus. Man möge doch bitte noch mal scharf nachdenken, ob einem nicht ein besserer Name einfällt, denn Die Botschaft ist bereits vergeben. Das können die Damen und Herren aus Hamburg mit einem Zeitungsartikel belegen, der einige Zeit vorher in einer Lokalzeitung erschien. Dabei hatte man zuvor noch die Telekom-CD zu Rate gezogen, um sicher zu gehen, dass man die eine – die einzige Botschaft ist. Die Telekom-CD war wohl nicht auf dem neuesten Stand.

Also werden in Berlin wieder die Köpfe zusammengesteckt und Bücher gewälzt, um einen neuen – einen noch besseren – Namen zu finden. Man will ja nicht wie eine x-beliebige Rechtsanwaltskanzlei heißen, der Name soll schon kreativ, prägnant und am besten unschlagbar genial sein.

Nach Tagen des Denkens und Grübelns betritt schließlich eines Morgens Oliver Kottwitz die Agentur. Mit einem Lächeln auf den Lippen und einem entschlossenen Blick verkündet er die frohe Kunde: „Wir heißen Zucker!“ Spontaner Beifall aus allen Ecken, niemand hat Einwände. Zucker, das ist bekannt, das ist prägnant, das ist anders! Zucker also.

Bei der Handelsregister-Anmeldung wird der Zucker-Zukunft dann doch noch ein Kieselsteinchen in den Weg gelegt. So einfach kann man sich nicht Zucker nennen, da Zucker in Deutschland als Nachname weit verbreitet ist. Aber die Lösung ist schnell gefunden und mit einem Punkt sind dann auch die Herrschaften vom Handelsregister zufrieden und Zucker. darf endlich Zucker. sein.

Übrigens:
Wenn die durchschnittliche Körpergröße seit 1874 im Verhältnis zum Zuckerkonsum proportional gewachsen wäre, wäre ein deutscher Mann heute 9,39 m groß.

Zucker. Bullshit-Bingo

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Nachdem wir am letzten Montag davon berichteten, welche Dinge wir im Agenturalltag niemals sagen würden, geht es heute mit Dingen weiter, die wir sehr wohl sagen – und zwar ganz schön oft…

„Ich brauch Kaffee!“

Ob gegen die Morgenmüdigkeit oder das Tief am Nachmittag, Kaffee ist das Lebenselixier. Der Satz „ich brauch Kaffee“ fällt also morgens, aber vor allem, wenn die Kanne leer ist und die nächste nicht schon vorbereitet wurde.

„Wer hat eigentlich Küchendienst?“

Küchendienst macht bei uns jeder – jedenfalls sieht es der Plan am Kühlschrank so vor. An der Umsetzung scheitert es allerdings ab und zu. Wenn sich Teller, Tassen und Gläser auf der Anrichte stapeln, weil die zuständige Person seit drei Stunden die fertige Spülmaschine nicht ausgeräumt hat, tönt es angenervt aus der Küche: „Wer hat eigentlich Küchendienst!?“

„Hat jemand den Abroller gesehen?“

Ob Samples, Clippings oder Zeitschrift – Pakete packen gehört zum Agenturalltag einfach dazu. Zum Glück haben wir unser schönes Zucker-Klebeband und den praktischen Abroller. Aber so ist der denn jetzt schon wieder?

„Du hast mir ja diese Rechnung ins Fach gelegt …“

Die Liste der Fehlerquellen bei der Rechnungsstellung ist lang – keine Rechnungsnummer, fehlende Steuernummer, Leistungszeitraum vergessen –  und die Frequenz von nicht korrekten Rechnungen dementsprechend hoch. Mit erhobenem Zeigefinger kommt die Buchhaltung dann zu uns und weist uns umgehend auf den Fehler hin.

„Safe is safe!“

Risiko eingehen ist eigentlich voll unser Ding, zumindest wenn es um spannende Kampagnen geht. In der Umsetzung setzen wir dann aber voll auf Sicherheit, getreu dem altbekannten Motto „Safe is safe“

„Have some trust!“

Es kann schon mal drunter und drüber gehen bei Zucker. Nahende Deadlines, das Event übernächste Woche, das unfertige Konzept können leicht zu Panikattacken führen. „Have some trust“ ist dann ein beliebtes Trostwort.

„Wo ist der Wein?“

„Have some trust“ hilft natürlich nur gegen aufkeimende Verzweiflung, die Workload bleibt leider dieselbe. Wenn alles nichts hilft, dann ist Wein das letzte Mittel, um unruhige Nerven zu beruhigen und gereizte Stimmung zu beheben.

„Ich brauch Urlaub.“

Aber irgendwann bringt selbst der Wein nichts mehr, dann hilft nur noch eins: Ab in den Urlaub!

Things Zucker.-Mitarbeiter Don’t Say

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Montage sind für alle Berufstätigen besonders schwer. Am Wochenende noch auf einer Geburtstagsparty zu tief ins Glas geschaut und am nächsten Tag bis in die Puppen geschlafen, ist es am Montagmorgen kein leichtes Unterfangen, aus dem Bett zu kommen. Zum Start in die neue Woche gibt es deshalb leichte Kost aus der Schublade „Humorvolles“.

„Don’t Say“-Facebook Fanpages erfreuen sich noch immer einer großen Beliebtheit. Alles begann mit „Things German People Don’t Say“ oder „Things Uni Students Don’t Say„. Die humorigen Nicht-Aussagen von Großstädtern oder bestimmten Berufsgruppen haben sich wie ein Lauffeuer in den sozialen Netzwerken verbreitet.

Höchste Zeit für unser persönliches Best-of und eigene Statements, die unseren lustigen, verrückten, manchmal harten, aber auf alle Fälle immer unterhaltsamen Agenturalltag auf ironische Weise widerspiegeln. Fabelhafte Zucker.-Welt? Fehlanzeige. Sarkasmus und schonungslose Selbstironie? Aber hallo!

Was ist das für 1 Hund?

Ein Luxus dieser Fahrstuhl jeden Morgen.

Zwei Paar Sneaker reichen mir völlig.

Weihnachten? Beginnt bei uns erst im Dezember.

Das können wir auch morgen rausschicken.

Montag und alle so: Yeaahh!

Wer ist diese Magnolia, von dem alle sprechen?

Eine Club Mate in der Woche reicht völlig aus.

Wer hat den Kühlschrank aufgeräumt?

Heute wieder nichts auf dem Tisch.

Wer braucht schon einen Kaffee-Vollautomaten?

Morgen höre ich auf zu rauchen.

„Von meinem Windows Phone gesendet.“

Wenn ich groß bin, werde ich…

superman @httpaer-dna.tumblr.compost62704714475its-ok-bruce-you-know-what-they-say-slow-and

Prinzessin @httpwish-upon-a-blog.tumblr.compost63059106070

Früher wollten wir später einfach das Gleiche werden wie unsere Eltern, oder aber Superheld und Ballerina. Der kindlichen Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Stattdessen haben wir Zucker.s ausnahmslos eine neue Richtung eingeschlagen und machen nun „Irgendwas mit Medien“ – ein Satz, der mittlerweile Kultstatus erreicht hat. Das machen wir natürlich gerne und auch gut. Wenn wir allerdings abends einschlummern und das Kind in uns erwacht, erweitert sich das Zucker.-Portfolio außerdem um folgende Talente:

Eine Eisprinzessin und ein Profi-Fußballer sorgen für den gewissen Star-Auftritt unserer Agentur.

eisprinzessin @Carolina Kostner  Allegretto from Trio no. 2 - 2012 World Team Trophy

Eine Astronautin, Archäologin und Meeresbiologin gehen dem Wissen auf den Grund, während Feuerwehrmann, Kampfjetpilotin und Polizeireiterin zur Hilfe eilen, wenn es mal brenzlig werden sollte.

Feuerwehrmann @httpsscreen.yahoo.com

Diese Auflistung ließe sich noch lange so fortführen. Denn obwohl wir heute alle den gleichen Job ausüben, waren unsere Berufswünsche als Kinder noch durchaus verschieden.

Das wollten die Zucker.s werden, wenn sie groß sind:

  • Konditorin
  • Sportreporter
  • Tierärztin
  • Architektin
  • Meeresbiologin für Wale und Delfine
  • Floristin
  • Eisprinzessin
  • Astronautin
  • Kampfjetpilotin
  • Feuerwehrmann
  • Zahnärztin
  • Archäologin
  • Floristin
  • Profi-Fußballer
  • Polizeireiterin
  • Innenarchitektin
  • Gärtner

& tadaaaaa… arbeitslos!

Wie sieht das bei euch aus? Habt ihr euren Kindertraum wahr gemacht? Verratet uns, was ihr mal werden wolltet, wenn ihr groß seid. Und was daraus geworden ist.

From Kaff to Big City Life – Die Reise der Zuckers.

Mit 20.000 Tonnen Rüben pro Tag ist Uelzen in Niedersachsen die größte Zuckerproduktion in Deutschland. Wichtige Standorte der Zuckererzeugung sind auch die Braunschweiger und Hildesheimer Börde, das Rheinland zwischen Bonn und Krefeld oder die Leipziger Tieflandbucht.

Noch viel viel wichtiger sind aber natürlich all die kleinen (und mittleren… und größeren) Käffer, in denen die Zuckers. produziert und großgezogen wurden. Deswegen machen wir heute eine kleine Expedition à la Kessler zu den Herkunftsorten der lieben Kollegen und geben nebenbei ziemlich gute Tipps für alle, die dem Stadtleben mal entfliehen oder neue Ecken in der Hauptstadt erkunden wollen.

Here we go!
Die Reise der Zuckers. Weiterlesen

Ausgezeichnete Blogger

Digital Communication Awards 2013 - Best Corporate Weblog
 
Am Freitagabend wurden im Berliner Meistersaal zum dritten Mal die Digital Communication Awards verliehen. Der Preis zeichnet in insgesamt 38 Kategorien internationale Projekte und Kampagnen rund ums Thema Digitale Kommunikation aus.

Wir waren nicht nur mit drei Nominierungen mittenmang, sondern durften tatsächlich eine der begehrten Trophäen mit nach Hause nehmen. In der Kategorie Coprporate Weblog räumten wir mit Smartworkers ab. Smartworkers ist ein Blog über die Zukunft von Arbeit und Kommunikation, den wir für unseren Kunden Plantronics betreiben. Damit dürfen wir uns jetzt also ganz offiziell als ausgezeichnete Blogger bezeichnen. Das macht uns schon ein bisschen stolz.

Gesucht: Lieblingspflanze

Wir „Spezialisten vom Blumenbüro Holland“ wollten wissen, welche Lieblingspflanze die Berliner und ihre Besucher haben. Bewaffnet mit einer Kamera und einem charmanten Lächeln haben wir uns auf die Staßen Berlins begeben und einfach mal nachgefragt:

Außerdem haben wir unter allen Zucker. Mitarbeitern eine Umfrage zum Thema Lieblingspflanze gestartet, die Antworten zeugen von Kreativität, Pflanzenkenntnis und laden zum schmunzeln ein. In diesem Sinne: Grüner wird´s nicht!

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