Zucker ist… Andrea

Und weiter geht’s mit einer neuen Runde „Zucker. ist“.
Diesmal hat unsere liebe Kollegin Anni aus dem Nordflügel das Freunde-/Kollegenalbum ausgefüllt.
Anni ist nicht nur eine tolle Schreibtischnachbarin, Lunch-Gefährtin und Sportsfreundin, sondern aus dem Team Amazon mittlerweile nicht mehr wegzudenken.

Wir können alles, nicht nur Kommunikation: die Zucker. Skills abseits der PR

Wer PR macht, hat vermutlich schon mal den Satz gehört: „PR kann jeder!“ Das mag stimmen, aber jede Agentur hat doch ihre eigenen, herausragenden Kompetenzen und unsere sind die Zuckers. – das Grundgerüst des Ganzen. Hier ein Skills-Check:


Was ihr noch nicht wusstet, wir können auch:

  • mit den Ohren wackeln, schielen, Augenbraue hochziehen, Zunge rollen und hochkant stellen (der eine oder andere bekommt sogar einen kompletten Apfel in den Mund; Chips, Schokolade, Nüsse und Gummibären sind gar kein Problem)
  • Stimmen imitieren
  • Deko jeglicher Art
  • Gartenarbeit (eintopfen, umtopfen, Rasen mähen)
  • Bügeln
  • Kartons packen, schleppen und nochmal schleppen oder auch ohne Leiter aus dem obersten Regal holen
  • die Yoga-Übung „Krähe“, Rolle vor und Rolle zurück
  • Flachwitze
  • ohne Punkt und Komma sprechen
  • Kneipensport
  • Fernsehen, Spiele daddeln und streamen (omg GoT !!!)
  • Kannenweise Kaffee trinken
  • Zigaretten rauchen ohne abzuaschen
  • Whiskey Sour mixen und „verkosten“
  • Musik machen und singen (okay, Krach machen und grölen)
  • Schmuck aus Muscheln basteln
  • Zucker. Merchandise ist in Arbeit. Stay tuned!


    Zucker. ist… back!

    Nachdem unser „Zucker. ist“-Fragebogen sage und schreibe fünf Jahre nicht mehr ausgefüllt wurde, ist es an der Zeit, mal wieder ein paar Zucker.Schnuten vorzustellen.

    Unsere langjährigen Zucker.Kolleginnen Jennifer, Kathy und Jelka sind dem täglichen Agentur-Wahnsinn seither treu geblieben. Doch natürlich gibt es mittlerweile zahlreiche „neue“ fleißige Bienchen, die unseren Server täglich zum Brummen bringen. Den Anfang macht Christina – Weltenbummlerin und Indie-Fan.

    Aus dem Leben ganz vorn: das Zucker. Office Management

    Eine Agentur wäre nichts ohne ihr Office Management. Ich möchte den Blogeintrag daher einmal dazu nutzen, um euch einen kleinen Einblick in unsere Welt zu geben. Was hat es mit der Rechnungsablage auf sich, und wo werden eigentlich die Süßigkeiten gelagert? Dies und noch mehr möchte ich euch mit den folgenden Zeilen näher bringen.

    Die Telefonzentrale

    … ist wie eine Schachtel Pralinen, du weißt nie, wer als nächstes anruft.
    Von Prinzessinnen, Reservierungen für den Berliner Fernsehturm, bis hin zu Charterangeboten von Privatjets hält das Telefon bei jedem Klingeln neue Überraschungen bereit. Immer wieder spannend.

    Aktenschrank

    Information ist Macht. Ein Schrank, einhundert Aktenorder, unzählige Verträge, Kontoauszüge, Rechnungen und Dokumente werden hier gelagert. „Was du heute wirst buchen, wirst du morgen suchen“, lautet eine alte Buchhalter-Weisheit. Wir finden alles in diesem Schrank.

    Paketannahme

    Ja ist denn heut schon Weihnachten? Täglich erreichen uns im Schnitt sieben Pakete. Das sind 35 Pakete in der Woche und 1.960 im Jahr. Leider sind sie selten für uns bestimmt, sondern finden ihren Empfänger weiter hinten im Büro. Für uns fällt meistens nur die Rechnung aus dem Paket. #sad

    Rechnungsablage

    Und hier landen die eben erwähnten Rechnungen. Sauber gestempelt, gescannt, geprüft und freigezeichnet. Ein nicht enden wollender Fluss von Eingangsrechnungen ergießt sich tagtäglich in unsere Ablage. Eine Sisyphos-Arbeit, denn kaum ist der Stapel abgearbeitet, wartet schon die nächste Rechnung auf einen. Man merkt, wir haben eine ganz besondere wie enge Verbindung zu unseren Rechnungen.

    Kasse

    Cash-Flow-Problem? Kein Thema. Zinslos verspricht das Office Management den Traum vom leicht verdienten Geld. Doch leider kommt der Tag der Abrechnung schneller als man denkt.

    Geheimversteck

    Gibt es hier vorne etwas Wertvolleres als die Kasse? Ja, denn Geld alleine macht bekanntlich nicht glücklich. Vielmehr hilft bei Zucker. Zucker. Die Nervennahrung lagert, sicher versteckt, im hintersten Winkel des Office Managements und erblickt nur bei hohem Kundenbesuch das Licht der Welt. Bei akuten Stressnotfällen wird natürlich eine Ausnahme gemacht. Lagern vielleicht deshalb die Süßigkeiten direkt neben dem Erste-Hilfe-Koffer? Sollte ich nach diesen niedergeschriebenen Worten vielleicht ein neues Versteck suchen? Besser wäre es wohl…

    Trends, keine Hypes: Zucker. sagt euch, was diesen Sommer angesagt ist

    Hier bei Zucker. gehört es ja zum täglich Brot, sich mit Trends aller Arten zu befassen. Wäre auch seltsam, wenn nicht – wir schimpfen uns ja schließlich Lifestyle-Agentur. Wir alle wissen: Trends kommen, Trends gehen, so natürlich auch diesen Sommer. Anlass genug, den augenzwinkernden Blick mal auf unsere ganz persönlichen Hot Items zu werfen, den professionellen Approach ausnahmsweise außen vor gelassen. Spoiler Alert: Statement Sleeves sind kein Thema bei den Zuckers.!

    Für Amadeus ist die Frage an sich schon irrelevant. Nur zu gern zitieren wir hier seine Reaktion: „Trendpiece 2017? So wie letzten drölfhundert Jahre auch: Das Schuhwerk. Ohne gute Schuhe kein gutes Leben.“ Das unterschreiben wir bei Zucker. ohne mit der Wimper zu zucken. Unserem langjährigen Kunden Foot Locker gefällt das.

    Nicht minder zeitlos und klassisch fiel die Wahl unseres Geschäftsführers Matthias aus. Er setzt mit seiner Uhr von Diesel auf subtiles Understatement. Man beachte die tiefgründige Symbolik hinter dieser Aussage: Zeit ist Geld ist Zeit ist Geld undsoweiterundsofort…

    Deutlich näher am Puls der Zeit bewegt sich unsere liebe Kollegin Kathy. Orakelgleich ruft sie Lama, Alpaka, Kamel und Co. zu den It-Animals schlechthin aus. Kätzchen und süße Doggies können einpacken, jetzt wird richtig geflauscht. Passend dazu das dezente Shirt mit Einhorn-Alpaka, das den Terminus „Voll auf die 12“ in ganz neuem Licht erscheinen lässt. Gibt’s übrigens hier käuflich zu erwerben, zwinker zwinker.

    (Fotocredit: Amazon)

    „Geschmacksverirrung??“ mag der ein oder andere jetzt denken. Mitnichten. Apropos Geschmack. Martin vertraut auch diesen Sommer auf Altbewährtes: Ein schönes kühles Bierchen. Und wen das noch nicht ausreichend überzeugen sollte, gebe sich doch bitte die folgende glasklare Argumentationskette: „Zeitloses Design, überzeugender Inhalt, für den täglichen Einsatz geeignet.“ Darauf erstmal eine gediegene Ghettofaust.

    (Fotocredit: Pixabay)

    Vom erfrischenden Bölkstoff geht’s jetzt ins ebenso erfrischende Nass, denn Axel hat sich das hehre Ziel gesetzt, diesen Sommer wieder beim Windsurfen durchzustarten. Da aber die Männlichkeit auch Grenzen hat, am liebsten da, wo es schön warm ist, zum Beispiel auf Teneriffa. Da muss man sich auch nicht wurstgleich in Neopren zwängen, sondern schlüpft einfach in ein Rashguard.

    (Fotocredit: Pixabay)

    Gedanklich im Urlaub befindet sich auch schon Andrea, Ende Mai wird ebenso kräftig gesurft, aber auch geyogat. Am Fuß braucht man da ja nicht viel, da kann’s ruhig luftiger sein. Schnell fiel die Wahl auf die Adilette, aber die gibt es jetzt in noch geiler, nämlich mit einer Art Frottee-Upper. Quasi deutsch sein 4.0 – mit jeder Menge Style.

    (Fotocredit: Asphaltgold)

    Für Christina ist es im trist-trüben Berlin aktuell fast nicht mehr auszuhalten. Deswegen hilft nur eines: Farbe. Vielleicht zieht die Sonne dann ja nach – ihr bisheriges Fehlen bereuend. Türkis ist bei ihr diesen Sommer ganz vorn im Colour-Ranking, die erste Anschaffung gab es in Form dieses luftig-leichten Faltenrocks bereits auch schon. Absolut Zucker.-approved, denn der Look ist sweet as *pieeep.


    (Fotocredit: H&M)

    Zu guter Letzt auch von meiner Seite noch ein bescheidenes Fashion Statement. Und zwar nicht in Form lamer Statement-Shirts, sondern – Obacht! – auch in Farbe und bunt. Kurz und knapp auf den Punkt gebracht: Farben sind nicht gegendert. Vor allem ihr Männekens da draußen, traut euch was! Wer dabei dennoch seiner Maskulinität Ausdruck verleihen möchte, macht es wie ich: Bauchtasche umgehängt und das Game ist on. An diesem Accessoire kommt diesen Sommer in Kreuzkölln keiner vorbei. Ihr habt mein Wort.

    Mein Schreibtisch, mein Königreich: Desk Visit bei Zucker.

    Wenn du anfängst zu arbeiten, besteht ein großer Teil deines Lebens darin, Zeit hinter deinem Schreibtisch zu verbringen. Das gilt natürlich auch für uns. Aber es bedeutet natürlich nicht, dass man sich nicht auf seinen Schreibtisch freuen sollte. Würde man an einem normalen Tag durch unser Büro laufen, so würde man seltsame Kreaturen von Einhörnern über einen T-Rex hin zu Pinguinen und viele weitere Gegenstände sehen, die für den jeweiligen Besitzer eine ganz besondere Bedeutung haben und ohne die die Arbeit fast nicht vorzustellen wäre. Ein bisschen Spaß muss schließlich sein.

    Welche Gegenstände sind für die Zucker.-Kollegen also essenziell?

    Unser Job beinhaltet eine Menge Telefonate mit Menschen, die man nie getroffen hat. Das kann dabei natürlich spannend wie auch enervierend sein. Anna-Lenas persönliche Lösung für das Problem ist dieser kleine Aufkleber auf ihrem Telefon, welcher für sie als Motiviationsverstärker gilt:

    Senior Account Managerin Kathy hat eine andere Form der Motivation zur Hand. Dieser massive Minion-Schläger wurde ihr von einem Kunden gegeben und ist ein gefürchteter Anblick für jeden in Kathys Umfeld, da sie diese aufblasbare „Waffe“ benutzt, um ihr Team auf dem richtigen Weg zu halten. Da muss man aufpassen!

    Alexander, einer unserer Office Manager, träumt manchmal, dass der rote Knopf an der agentureigenen Gegensprechanlage so wichtig ist, wie ein rotes Telefon aus Agentenfilmen Marke Hollywood (ein Grund übrigens, warum Menschen, die bei uns an der Tür klingeln, auch immer sehr schnell reingelassen werden!):

    Inspiration kommt in allen Formen. Marc, zum Beispiel, hat auf seinem Bildschirm diese Sammlung von kleinen Bienenzeichnungen. Warum? Das weiß wohl so genau nur Marc selbst:

    Manchmal gibt es nichts Persönlicheres, als sich um seine Gesundheit zu kümmern. Amadeus glaubt an das Sprichwort „An apple a day keeps the doctor away“ und versucht diese Weisheit so oft wie möglich anzuwenden. Andrea hingegen kann ohne ihre Kindercreme nicht leben. Sie hat eine fürs Büro, und auch immer einen Ersatz in ihrer Tasche.

    Kirsten, unsere Bücher-Spezialistin für Amazon, hat einen sehr persönlichen Gegenstand auf ihrem Schreibtisch: Eine Pop-up-Karte von Hogwarts, die diesen berüchtigten Potterhead total verrückt machte, als Kathy sie ihr zu ihrem Geburtstag schenkte (besser auf jeden Fall als mit dem Minion-Schläger beglückwünscht zu werden). Die Postkarte hat seit diesem Tag einen ganz besonderen Platz auf Kirstens Schreibtisch und in ihrem Herzen:

    Ein weiteres Haustier, das auf einem Zucker.-Schreibtisch sitzt, ist Sebastians Weihnachtspinguin. Was als fragwürdiges Mitbringsel vom weihnachtlichen Schrottwichteln begann, ist inzwischen fester Bestandteil seines Arbeitsplatzes geworden. Der Plüschpinguin sieht nicht nur cool aus, sondern trällert sogar fröhliche Weihnachtsmusik, wenn man ihn drückt. Zugegeben: Sonnige Tage und das warme Frühlingswetter lassen ihn aktuell ein wenig unpassend erscheinen. Für den Gag zwischendurch ist er aber immer gut – daher behält er ihn sicher bis zum nächsten Winter auf seinem Schreibtisch. Mindestens. Mal sehen, ob wir einen weiteren Begleiter für das kommende Jahr für ihn finden können! Ein Walross vielleicht?

    So sieht es also auf unseren Schreibtischen aus. Sie erzählen Kollegen und Kunden einen Teil unserer Geschichte. Und die meiste Zeit sind sie eine wertvolle Hilfe dabei, dass wir uns gut genug fühlen, um Inhalte und Ideen zu liefern, die den Erwartungen unserer Kunden entsprechen. Jeden Tag, wenn wir wieder hinter unseren kleinen Königreichen sitzen.

    Das Leben in einer Agentur oder: Warum ich unbedingt zu Zucker. wollte

    Wenn du eine PR-Karriere anstrebst, dann verstehst du nicht unbedingt von Anbeginn an, in welch glücklicher Position du dich befindest. Du hast gerade angefangen in einem Feld zu arbeiten, das dir verschiedene Optionen bietet: Mitarbeiter in der PR-Abteilung eines Unternehmens sein, sich als Freelancer etablieren oder in einer Agentur arbeiten, sind einige der Möglichkeiten, die sich vor dir befinden. Zucker. Kommunikation ist eine Agentur und ich bin jetzt seit Anfang Februar im Unternehmen. Hier ein paar Punkte, warum ich unbedingt zu Zucker. wollte:

    Du wirst Langeweile aus deinem Vokabular löschen

    Wenn du nicht fit in Multitasking bist, ist das Agenturleben nichst für dich und die Arbeit könnte dich verrückt machen. In der Tat ist es manchmal schwierig von einem Telefonanruf zu einem anderen zwischen zwei sehr unterschiedlichen Projekten zu wechseln (sagen wir mal: handgefertigte Produkte und Hightech-Gaming-Geräte), und manchmal, so wie es bei mir als französischer Muttersprachler der Fall ist, ist es auch nicht immer einfach die Sprache zu wechseln. Aber das ist die Motiviation, denn du willst mehr. Du willst die Abwechslung, die Herausforderung, den Spaß und das Wissen, dass du Tolles geschaffen hast.

    Du bist der Mann/die Frau der Situation

    Viele Leute, die für Firmen arbeiten, werden sagen, dass sie oft bei Kommunikationsseminaren teilnehmen oder zur Teilnahme an Kommunikationsvorträgen gezwungen werden, um ihre Produkte besser zu kommunizieren, und dass die Kommunikation doch eigentlich gar nicht so schwer ist. Aber da liegen sie falsch. Kommunizieren ist in all seinen Formen dein Ding, deine Arbeit, deine Gestaltung, dein Leben. Kommunikation ist daher nicht einfach – Kommunikation ist das A und O.

    Du wirst viel über dich lernen

    Kunden kommen und gehen, einige bleiben, einige kommen neu hinzu. Für manche musst du vor Ort sein, für andere nur ständig erreichbar. Manchmal kannst du dich mit einem Projekt zu 100 Prozent identifizieren, manchmal musst du erst deinen Platz darin finden. Und genau das macht es so spannend. Es ist eine alltägliche Herausforderung, aber es ist erleuchtend. Das Jonglieren mit den verschiedensten Projekten wird definitiv helfen, mehr über dich selbst und deinen Geschmack herauszufinden. Es eröffnet Horizonte, die du vielleicht noch nicht einmal kanntest, bevor du die Erfahrung in einer Agentur machen konntest. Und manch einer meiner Kollegen hat durch die Projektarbeit sogar zu einem neuen Hobby gefunden…

    Du wirst einen Oscar gewinnen – ganz bestimmt

    Du gehst raus und präsentierst dich und deine Arbeit. Du schauspielerst nicht, aber du brauchst starke Nerven. Du hast dein Wort, deine Körpersprache. All das wird gefordert, aber auch gefördert. Dir kann keiner etwas vormachen. Du wirst alle Hoffnungen deines Teams tragen. Du magst Druck? Du gedeihst durch ihn? Das hier ist genau dein Ding.

    Nike hat Recht: „Just Do It“

    Schweiß und Tränen. Kein Blut bei Zucker – zum Glück. Es sei denn, du bist sehr ungeschickt wenn du Küchendienst hast. Du wirst den Preis deiner Bemühungen und deine Frustration kennen. Du wirst nicht alle Jobs bekommen. Du wirst Stunden auf Projekten verbringen, die sich niemals in etwas Konkretes verwandeln werden. Aber du wirst Inhalte und Ideen produzieren. Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, und nur dann werden sich deine Bemühungen auch auszahlen. Entfessele deine Kreativität, teile Ideen mit deinen Kollegen und halte immer deinen Geist offen, weil du nie weißt, was die nächste Gelegenheit sein wird. Es gibt keine dumme Idee, es gibt nur ein Nichtmachen. Und wir machen.

    Du kannst deine Karriere vorantreiben

    Das Arbeiten in einer Agentur ist in der Regel eine gute Gelegenheit dafür, schnell die Leiter aufzusteigen – vor allem in einer dynamischen Agentur. Du kannst als Junior anfangen, aber du kannst bereits schnell auch ein ganzes Projekt oder entscheidende Pitches für neue Kunden führen. Hier bei Zucker. wirst du niemals in einer bestimmten Position feststecken.

    Offensichtlich ist die Arbeit in einer Agentur nichts für schwache Nerven, aber es ist definitiv wert, es zu versuchen. Wirst du in der gleichen Agentur in deiner gesamten Karriere bleiben? Höchst wahrscheinlich nicht. Aber eines ist sicher: Einmal Zucker., immer Zucker.

    Sag es mit Musik: die Zucker.Playlist

     

    „Die Musik ist die Sprache der Leidenschaft“, sagte einst Richard Wagner. „Striptease ist Anatomieunterricht mit Musik“, so Frank Sinatra. Fakt ist:

    Ohne Musik geht gar nichts.

    Das bestätigte die Wissenschaft bereits mehrfach. Musik kann, wenn sie richtig eingesetzt wird, die Produktivität im Büro steigern. So fördert Musik die Konzentration und unterstützt kreative Phasen. Und macht natürlich auch glücklich. Schließlich lassen sich auch eher enervierende Tätigkeiten durch die persönlichen Lieblingssongs aushalten. Allerdings sollten, so die Wissenschaft, die Songs a) nicht zu laut gehört und b) angepasst werden. So eignen sich für textlastige Aufgaben natürlich eher instrumentale Stücke, während eine Brainstorming-Phase ruhig mit textintensiven Songs untermalt werden darf. Manche Kollegen schwören auch auf eine beruhigende Geräuschkulisse aus Meeresrauschen; manch anderer auf den treibenden Klang des Slayer’schen Backkatalogs. Am Ende ist bekanntlich erlaubt, was hilft.

    Musik entspannt. Musik reduziert Stress. Musik sorgt für mehr Ausdauer. Musik mach glücklich. Musik lindert Schmerzen. Kurzum: Musik ist ziemlich spitze!

    Das beherzigen wir bei ZUC. natürlich über alle Maße, sind wir doch alle große Verfechter guter Musik. Da sich aber über „gute Musik“ bekanntlich wunderbar streiten lässt, lassen wir uns – Kopfhörern sei Dank – aber meist mit dem eigenen Soundtrack in Ruhe. Außer natürlich, es geht ans Feiern. Dann wird auch schon mal lauthals intoniert, was man zuletzt besonders gern gehört hat. 

    Ein kleiner Einblick in den vielfältigen Musikgeschmack im Hause ZUC. bieten daher die nachfolgenden Songbeispiele. Und geübte Mitarbeiter können das jeweilige Musikstück auch anhand von Kopf- oder zum Text synchronisierten Lippenbewegungen des Kollegen/der Kollegin zuordnen. Schließlich gehen Musik und Leidenschaft Hand in Hand. Wusste ja schon Richard Wagner.

    Best of Küchenmails: Wenn’s mal wieder keiner gewesen sein will

    Büroküchenmails. Es ist mir ein Rätsel, warum es dazu noch keinen Tumblr, Instagram-Account oder trending Hashtag gibt. Bei uns jedenfalls sind Mails rund um Küche, Kühlschrank und Kaffeekochen sozusagen das Salz in der Suppe und Quell steter Freude – zumindest für alle Unbeteiligten. Zeit also, euch ebenfalls daran teilhaben zu lassen: Unser Best of Küchenmails der letzten Jahre.

    Kapitel 1: Vom Forscherdrang und Lebensmittelexperimenten

    Immer wieder stellen die Zucker.s Forscherdrang und Experimentierfreude unter Beweis. Wie lange dauert es, bis Soya-Joghurt im Vergleich zur Vollmilch-Variante schimmelt? Welche Stadien durchlaufen Obst, Käse, Fleisch und zubereitete Speisen, bis sie nicht mehr als solche zu erkennen sind? Und welche Formen des Pilzes gedeihen unter Kühlschrank-Bedingungen besonders gut? Fragen, die beantwortet werden wollen, aber nicht immer auf Gegenliebe treffen. Meist bleibt es dann auch nicht bei nüchternen Hinweisen wie oben. Gerne wird auf drastischere Visualisierungen zurückgegriffen – und deutlich gemacht, was man von der Sache hält. Mit drei Ausrufezeichen.

    Pfui Teufel!!!

    Natürlich wird auch das Potenzial eines verbalen Drohszenarios genutzt:

    Hi all,
    ich habe gerade mal wieder einige Lebensmittel in unterschiedlichsten Verrottungszuständen aus dem Kühlschrank entsorgt. Da es scheinbar schwer fällt, seine eigenen Lebensmittel im Blick zu haben, wird jetzt wöchentlich alles entsorgt, was nicht mit einem Kürzel markiert ist oder fragwürdig aussieht. Gleiches gilt für die Tupperparty auf der Fensterbank, einmal die Woche wird jetzt hier weggeschmissen. Save your Tupper!

    BAM! Heißt natürlich nicht, dass es funktioniert. Regelmäßige Reminder bleiben obligatorisch.

    Und auch noch einmal der Entsorgungsreminder: Alles ohne Kürzel drauf, offene Lebensmittel ohne Tellerchen oder liegen gelassene Tupperware fliegt ohne Ankündigung in die Tonne.

    To be continued…

    Kapitel 2: Der Geschirrspüler

    Seit der Einführung eines täglich wechselnden Küchendienstes sollte eigentlich Ordnung in der Küche herrschen. Sollte. Denn wie immer, scheint auch hier die Verantwortlichkeit Einzelner unmittelbar zum Sich-nicht-verantwortlich-fühlen Vieler zu führen.

    Huhu, ich wieder
    Es zeichnet sich seit geraumer Zeit ein Trend dahingehend ab, dass einige denken, wenn sie KEINEN Küchendienst haben, müssen sie ihr Geschirr auch nicht in den Geschirrspüler räumen. Doch weit gefehlt! …

    Wehrhafte CvKs (Chefs vonner Küche) greifen natürlich auch mal selbst zur Tastatur. Zum Beispiel mit einem Vorher-Nachher-Vergleich, der zeigt, dass das dreckige Geschirr etwas vorschnell in die Spüle – und eben nicht in die vermeintlich volle Maschine – gestellt wurde. Ordentlich beladen, ergeben sich meist noch (für einige) überraschende Räume im Geschirrspüler:

    Interessanterweise schadet es auch nicht, regelmäßig darauf hinzuweisen, dass man sauberes und dreckiges Geschirr nicht miteinander mischt. Eigentlich selbstverständlich. Eigentlich.

    Liebe Zuckers., es wäre ganz toll, wenn wir immer nach folgendem Prinzip verfahren: Ist sauberes Geschirr in der Spülmaschine, wird diese ERST leer geräumt und dann mit dreckigem Geschirr bestückt. Dann ist das Fassungsvermögen auch direkt höher.

    Klingt logisch. Aber Logik ist, wie wir wissen, nicht immer der Weg zum Erfolg.

    Und manchmal ist eine E-Mail vielleicht einfach nicht plastisch genug. Ein guter alter Post-it kann da für bleibendere Eindrücke beim Kaffeeholen sorgen.

    Kapitel 3: Kaffee. Oh mein Gott, ja, Kaffee!

    Apropos Kaffeeholen. Kaum etwas ist schlimmer als sich nach einem Muntermacher sehnend auf den Weg in die Küche zu machen, nur um dann dort beim Druck auf die Pumpkanne dieses Geräusch aus der Hölle vernehmen zu müssen. Dieses Krchkrchkrch einer Kanne, die vergeblich versucht, noch ein paar Tropfen Kaffee aus sich herauszupressen. Was zum Geier ist so schwierig daran, neuen Kaffee zu brühen, wenn man den letzten Schluck verbraucht hat? Eine Frage, die wohl nie beantwortet werden wird. Allein zu diesem Thema finden sich unzählige Mails in unseren Posteingängen. Die schönste von allen sei euch nicht vorenthalten:

    Betreff: Imagine there’s no coffee
    An: Alle

    Stellt euch eine Agentur vor, in der jede_r DANN neuen Kaffee macht, wenn er oder sie bemerkt, dass die Kaffeekanne BALD alle wird – und nicht erst, wenn sie schon leer ist.

    Die leidige Wahrscheinlichkeit, neuen Kaffee machen müssen, ist in beiden Fällen gleich hoch. Und doch wäre es ein Beitrag von uns allen, die Welt ein kleines bisschen friedlicher zu machen.

    IMAGINE!

    Kapitel 4: Mundraub

    Auch Abwandlungen von „Kein Kaffee“ gibt es natürlich zu Hauf. Kein Müsli, kein Joghurt, kein Salat – oder keine Zitrone. Denn immer wieder kommen Lebensmittel, die nicht der Allgemeinheit gehören, unter mysteriösen Umständen abhanden. Auch wenn die Aufklärungsquote erfreulich hoch ist (Verwechslungen; Rückgabe geliehener Lebensmittel verschwitzt; entsorgt, weil verschimmelt…), hilft eine fragende Mail nicht immer. Manchmal bleibt das Leckerli leider für immer verschollen.

    Betreff: An den Zitronendieb…
    An: Alle
    Ich hoffe, sie hat geschmeckt!
    Hatte sie in das 2. Kühlschrankfach gelegt. Ohne war mein Tee leider nur halb so geil…

    Kapitel 5: There’s hope

    Bei all den Küchenreibereien muss man eines festhalten: Nicht nur sorgen sie immer wieder für Erheiterung im Agenturalltag, mittlerweile haben wir durch sie auch eine wahre Fülle an nützlichen Tipps erhalten. Ob es das Vorbeugen von Schädlingen betrifft, den optimalen Umgang mit Spülmaschinen oder schlichtweg das Gespür für das Miteinander von Menschen. Ich persönlich kann mich nur der Reaktion einer Kollegin auf eine der Mails anschließen.

    Denn eines ist doch auch klar: Am Ende haben wir uns hier bei Zucker. trotz allem ganz doll lieb – auch wenn der Ton in den Küchenmails zuweilen etwas ruppig ist. Und: In welcher WG läuft in der Küche immer alles rund?

    In diesem Sinne: Keep on mailing!

    Zucker. goes corporate: PR Report Awards 2016

    Corporate Media? Analog? Keine Expertise, die Zucker. als allererstes zugeschrieben werden würde. Seit gestern sind wir aber im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnet darin: Der diesjährige PR Report Award in eben jener Kategorie ging an uns.

    Am Dienstagabend wurden im Berliner KOSMOS Theater die 14. PR Report Awards verliehen, für die im Vorfeld über 300 Einreichungen eingegangen waren. Ins Rennen schickten wir gleich zwei nominierte Kampagnen für unseren Kunden Blumenbüro Holland: den Schrebergarten Deluxe in der Kategorie „Event- und Livekommunikation“ sowie das Pflanzenfreude.de Lookbook als analoges CP-Instrument. Das „Sieh-Fühl-Riech“-Lookbook setzt auf die visuelle Inszenierung von Zimmerpflanzen in einem modernen Umfeld und positioniert sie als Must-haves im Interior. Die als Coffee Table Book ausgelegte Veröffentlichung veränderte nachweislich die Wahrnehmung der sonst oft als Dekorationsobjekte abgestempelten grünen Mitbewohner bei Journalisten und Key Influencern. Wir freuen uns sehr, dass es sich nun auch als prämiertes PR-Tool in unserem Regal of Fame wiederfindet. Natürlich direkt neben dem charakteristischen rot-silbernen Award, der sich zu unseren bisherigen drei PR-Report-Auszeichnungen gesellt. Wie sagt man so schön: The more, the merrier.

    Der Facebook-Livestream der Kollegen vom PR Report gibt Einblick in die gesamte Verleihung. Psst, ab 1:07:00 kommt „Corporate Media Analog“.