Sag es mit Musik – Die Zucker. Playlist

 

„Die Musik ist die Sprache der Leidenschaft“, sagte einst Richard Wagner. „Striptease ist Anatomieunterricht mit Musik“, so Frank Sinatra. Fakt ist:

Ohne Musik geht gar nichts.

Das bestätigte die Wissenschaft bereits mehrfach. Musik kann, wenn sie richtig eingesetzt wird, die Produktivität im Büro steigern. So fördert Musik die Konzentration und unterstützt kreative Phasen. Und macht natürlich auch glücklich. Schließlich lassen sich auch eher enervierende Tätigkeiten durch die persönlichen Lieblingssongs aushalten. Allerdings sollten, so die Wissenschaft, die Songs a) nicht zu laut gehört und b) angepasst werden. So eignen sich für textlastige Aufgaben natürlich eher instrumentale Stücke, während eine Brainstorming-Phase ruhig mit textintensiven Songs untermalt werden darf. Manche Kollegen schwören auch auf eine beruhigende Geräuschkulisse aus Meeresrauschen; manch anderer auf den treibenden Klang des Slayer’schen Backkatalogs. Am Ende ist bekanntlich erlaubt, was hilft.

Musik entspannt. Musik reduziert Stress. Musik sorgt für mehr Ausdauer. Musik mach glücklich. Musik lindert Schmerzen. Kurzum: Musik ist ziemlich spitze!

Das beherzigen wir bei ZUC. natürlich über alle Maße, sind wir doch alle große Verfechter guter Musik. Da sich aber über „gute Musik“ bekanntlich wunderbar streiten lässt, lassen wir uns – Kopfhörern sei Dank – aber meist mit dem eigenen Soundtrack in Ruhe. Außer natürlich, es geht ans Feiern. Dann wird auch schon mal lauthals intoniert, was man zuletzt besonders gern gehört hat. 

Ein kleiner Einblick in den vielfältigen Musikgeschmack im Hause ZUC. bieten daher die nachfolgenden Songbeispiele. Und geübte Mitarbeiter können das jeweilige Musikstück auch anhand von Kopf- oder zum Text synchronisierten Lippenbewegungen des Kollegen/der Kollegin zuordnen. Schließlich gehen Musik und Leidenschaft Hand in Hand. Wusste ja schon Richard Wagner.

Best of Küchenmails: Wenn’s mal wieder keiner gewesen sein will

Büroküchenmails. Es ist mir ein Rätsel, warum es dazu noch keinen Tumblr, Instagram-Account oder trending Hashtag gibt. Bei uns jedenfalls sind Mails rund um Küche, Kühlschrank und Kaffeekochen sozusagen das Salz in der Suppe und Quell steter Freude – zumindest für alle Unbeteiligten. Zeit also, euch ebenfalls daran teilhaben zu lassen: Unser Best of Küchenmails der letzten Jahre.

Kapitel 1: Vom Forscherdrang und Lebensmittelexperimenten

Immer wieder stellen die Zucker.s Forscherdrang und Experimentierfreude unter Beweis. Wie lange dauert es, bis Soya-Joghurt im Vergleich zur Vollmilch-Variante schimmelt? Welche Stadien durchlaufen Obst, Käse, Fleisch und zubereitete Speisen, bis sie nicht mehr als solche zu erkennen sind? Und welche Formen des Pilzes gedeihen unter Kühlschrank-Bedingungen besonders gut? Fragen, die beantwortet werden wollen, aber nicht immer auf Gegenliebe treffen. Meist bleibt es dann auch nicht bei nüchternen Hinweisen wie oben. Gerne wird auf drastischere Visualisierungen zurückgegriffen – und deutlich gemacht, was man von der Sache hält. Mit drei Ausrufezeichen.

Pfui Teufel!!!

Natürlich wird auch das Potenzial eines verbalen Drohszenarios genutzt:

Hi all,
ich habe gerade mal wieder einige Lebensmittel in unterschiedlichsten Verrottungszuständen aus dem Kühlschrank entsorgt. Da es scheinbar schwer fällt, seine eigenen Lebensmittel im Blick zu haben, wird jetzt wöchentlich alles entsorgt, was nicht mit einem Kürzel markiert ist oder fragwürdig aussieht. Gleiches gilt für die Tupperparty auf der Fensterbank, einmal die Woche wird jetzt hier weggeschmissen. Save your Tupper!

BAM! Heißt natürlich nicht, dass es funktioniert. Regelmäßige Reminder bleiben obligatorisch.

Und auch noch einmal der Entsorgungsreminder: Alles ohne Kürzel drauf, offene Lebensmittel ohne Tellerchen oder liegen gelassene Tupperware fliegt ohne Ankündigung in die Tonne.

To be continued…

Kapitel 2: Der Geschirrspüler

Seit der Einführung eines täglich wechselnden Küchendienstes sollte eigentlich Ordnung in der Küche herrschen. Sollte. Denn wie immer, scheint auch hier die Verantwortlichkeit Einzelner unmittelbar zum Sich-nicht-verantwortlich-fühlen Vieler zu führen.

Huhu, ich wieder
Es zeichnet sich seit geraumer Zeit ein Trend dahingehend ab, dass einige denken, wenn sie KEINEN Küchendienst haben, müssen sie ihr Geschirr auch nicht in den Geschirrspüler räumen. Doch weit gefehlt! …

Wehrhafte CvKs (Chefs vonner Küche) greifen natürlich auch mal selbst zur Tastatur. Zum Beispiel mit einem Vorher-Nachher-Vergleich, der zeigt, dass das dreckige Geschirr etwas vorschnell in die Spüle – und eben nicht in die vermeintlich volle Maschine – gestellt wurde. Ordentlich beladen, ergeben sich meist noch (für einige) überraschende Räume im Geschirrspüler:

Interessanterweise schadet es auch nicht, regelmäßig darauf hinzuweisen, dass man sauberes und dreckiges Geschirr nicht miteinander mischt. Eigentlich selbstverständlich. Eigentlich.

Liebe Zuckers., es wäre ganz toll, wenn wir immer nach folgendem Prinzip verfahren: Ist sauberes Geschirr in der Spülmaschine, wird diese ERST leer geräumt und dann mit dreckigem Geschirr bestückt. Dann ist das Fassungsvermögen auch direkt höher.

Klingt logisch. Aber Logik ist, wie wir wissen, nicht immer der Weg zum Erfolg.

Und manchmal ist eine E-Mail vielleicht einfach nicht plastisch genug. Ein guter alter Post-it kann da für bleibendere Eindrücke beim Kaffeeholen sorgen.

Kapitel 3: Kaffee. Oh mein Gott, ja, Kaffee!

Apropos Kaffeeholen. Kaum etwas ist schlimmer als sich nach einem Muntermacher sehnend auf den Weg in die Küche zu machen, nur um dann dort beim Druck auf die Pumpkanne dieses Geräusch aus der Hölle vernehmen zu müssen. Dieses Krchkrchkrch einer Kanne, die vergeblich versucht, noch ein paar Tropfen Kaffee aus sich herauszupressen. Was zum Geier ist so schwierig daran, neuen Kaffee zu brühen, wenn man den letzten Schluck verbraucht hat? Eine Frage, die wohl nie beantwortet werden wird. Allein zu diesem Thema finden sich unzählige Mails in unseren Posteingängen. Die schönste von allen sei euch nicht vorenthalten:

Betreff: Imagine there’s no coffee
An: Alle

Stellt euch eine Agentur vor, in der jede_r DANN neuen Kaffee macht, wenn er oder sie bemerkt, dass die Kaffeekanne BALD alle wird – und nicht erst, wenn sie schon leer ist.

Die leidige Wahrscheinlichkeit, neuen Kaffee machen müssen, ist in beiden Fällen gleich hoch. Und doch wäre es ein Beitrag von uns allen, die Welt ein kleines bisschen friedlicher zu machen.

IMAGINE!

Kapitel 4: Mundraub

Auch Abwandlungen von „Kein Kaffee“ gibt es natürlich zu Hauf. Kein Müsli, kein Joghurt, kein Salat – oder keine Zitrone. Denn immer wieder kommen Lebensmittel, die nicht der Allgemeinheit gehören, unter mysteriösen Umständen abhanden. Auch wenn die Aufklärungsquote erfreulich hoch ist (Verwechslungen; Rückgabe geliehener Lebensmittel verschwitzt; entsorgt, weil verschimmelt…), hilft eine fragende Mail nicht immer. Manchmal bleibt das Leckerli leider für immer verschollen.

Betreff: An den Zitronendieb…
An: Alle
Ich hoffe, sie hat geschmeckt!
Hatte sie in das 2. Kühlschrankfach gelegt. Ohne war mein Tee leider nur halb so geil…

Kapitel 5: There’s hope

Bei all den Küchenreibereien muss man eines festhalten: Nicht nur sorgen sie immer wieder für Erheiterung im Agenturalltag, mittlerweile haben wir durch sie auch eine wahre Fülle an nützlichen Tipps erhalten. Ob es das Vorbeugen von Schädlingen betrifft, den optimalen Umgang mit Spülmaschinen oder schlichtweg das Gespür für das Miteinander von Menschen. Ich persönlich kann mich nur der Reaktion einer Kollegin auf eine der Mails anschließen.

Denn eines ist doch auch klar: Am Ende haben wir uns hier bei Zucker. trotz allem ganz doll lieb – auch wenn der Ton in den Küchenmails zuweilen etwas ruppig ist. Und: In welcher WG läuft in der Küche immer alles rund?

In diesem Sinne: Keep on mailing!

Zucker. goes corporate: PR Report Awards 2016

Corporate Media? Analog? Keine Expertise, die Zucker. als allererstes zugeschrieben werden würde. Seit gestern sind wir aber im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnet darin: Der diesjährige PR Report Award in eben jener Kategorie ging an uns.

Am Dienstagabend wurden im Berliner KOSMOS Theater die 14. PR Report Awards verliehen, für die im Vorfeld über 300 Einreichungen eingegangen waren. Ins Rennen schickten wir gleich zwei nominierte Kampagnen für unseren Kunden Blumenbüro Holland: den Schrebergarten Deluxe in der Kategorie „Event- und Livekommunikation“ sowie das Pflanzenfreude.de Lookbook als analoges CP-Instrument. Das „Sieh-Fühl-Riech“-Lookbook setzt auf die visuelle Inszenierung von Zimmerpflanzen in einem modernen Umfeld und positioniert sie als Must-haves im Interior. Die als Coffee Table Book ausgelegte Veröffentlichung veränderte nachweislich die Wahrnehmung der sonst oft als Dekorationsobjekte abgestempelten grünen Mitbewohner bei Journalisten und Key Influencern. Wir freuen uns sehr, dass es sich nun auch als prämiertes PR-Tool in unserem Regal of Fame wiederfindet. Natürlich direkt neben dem charakteristischen rot-silbernen Award, der sich zu unseren bisherigen drei PR-Report-Auszeichnungen gesellt. Wie sagt man so schön: The more, the merrier.

Der Facebook-Livestream der Kollegen vom PR Report gibt Einblick in die gesamte Verleihung. Psst, ab 1:07:00 kommt „Corporate Media Analog“.

The Untold Zucker. Story: Wie alles begann

In Deutschland nimmt ein Erwachsener durchschnittlich 35 kg Zucker im Jahr zu sich. Das sind 11.667 Zuckerstücke (Oho!). Im Jahr 1874 lag der Konsum von Zucker pro Kopf noch bei 6,2 kg (hmmm interessant!).

Die Deutschen mögen also Zucker.

Aber wie kam Zucker. eigentlich auf den Zucker?

Wir schreiben das Jahr X. In der Gedächtniskirche veranstaltet Die Botschaft – Agentur für junge Kommunikation ein glorreiches Event für den Kunden Levi’s. So glorreich, dass das Event Thema in allen Zeitungen ist und die Erfolgsnachricht bis nach Hamburg durchdringt – wo die Mitarbeiter der Agentur Die Botschaft die Nachricht vermutlich leicht irritiert zur Kenntnis nehmen und sich wundern, was da unter ihrem Namen in Berlin so vonstattengeht.

The Untold Zucker. Story: Wie alles begannEinige Tage später flattert daher bei Die Botschaft – Agentur für junge Kommunikation ein Schreiben ins Haus. Man möge doch bitte noch mal scharf nachdenken, ob einem nicht ein besserer Name einfällt, denn Die Botschaft ist bereits vergeben. Das können die Damen und Herren aus Hamburg mit einem Zeitungsartikel belegen, der einige Zeit vorher in einer Lokalzeitung erschien. Dabei hatte man zuvor noch die Telekom-CD zu Rate gezogen, um sicher zu gehen, dass man die eine – die einzige Botschaft ist. Die Telekom-CD war wohl nicht auf dem neuesten Stand.

Also werden in Berlin wieder die Köpfe zusammengesteckt und Bücher gewälzt, um einen neuen – einen noch besseren – Namen zu finden. Man will ja nicht wie eine x-beliebige Rechtsanwaltskanzlei heißen, der Name soll schon kreativ, prägnant und am besten unschlagbar genial sein.

Nach Tagen des Denkens und Grübelns betritt schließlich eines Morgens Oliver Kottwitz die Agentur. Mit einem Lächeln auf den Lippen und einem entschlossenen Blick verkündet er die frohe Kunde: „Wir heißen Zucker!“ Spontaner Beifall aus allen Ecken, niemand hat Einwände. Zucker, das ist bekannt, das ist prägnant, das ist anders! Zucker also.

Bei der Handelsregister-Anmeldung wird der Zucker-Zukunft dann doch noch ein Kieselsteinchen in den Weg gelegt. So einfach kann man sich nicht Zucker nennen, da Zucker in Deutschland als Nachname weit verbreitet ist. Aber die Lösung ist schnell gefunden und mit einem Punkt sind dann auch die Herrschaften vom Handelsregister zufrieden und Zucker. darf endlich Zucker. sein.

Übrigens:
Wenn die durchschnittliche Körpergröße seit 1874 im Verhältnis zum Zuckerkonsum proportional gewachsen wäre, wäre ein deutscher Mann heute 9,39 m groß.

Zucker. Bullshit-Bingo

bullshit-bingo-header
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Nachdem wir am letzten Montag davon berichteten, welche Dinge wir im Agenturalltag niemals sagen würden, geht es heute mit Dingen weiter, die wir sehr wohl sagen – und zwar ganz schön oft…

„Ich brauch Kaffee!“

Ob gegen die Morgenmüdigkeit oder das Tief am Nachmittag, Kaffee ist das Lebenselixier. Der Satz „ich brauch Kaffee“ fällt also morgens, aber vor allem, wenn die Kanne leer ist und die nächste nicht schon vorbereitet wurde.

„Wer hat eigentlich Küchendienst?“

Küchendienst macht bei uns jeder – jedenfalls sieht es der Plan am Kühlschrank so vor. An der Umsetzung scheitert es allerdings ab und zu. Wenn sich Teller, Tassen und Gläser auf der Anrichte stapeln, weil die zuständige Person seit drei Stunden die fertige Spülmaschine nicht ausgeräumt hat, tönt es angenervt aus der Küche: „Wer hat eigentlich Küchendienst!?“

„Hat jemand den Abroller gesehen?“

Ob Samples, Clippings oder Zeitschrift – Pakete packen gehört zum Agenturalltag einfach dazu. Zum Glück haben wir unser schönes Zucker-Klebeband und den praktischen Abroller. Aber so ist der denn jetzt schon wieder?

„Du hast mir ja diese Rechnung ins Fach gelegt …“

Die Liste der Fehlerquellen bei der Rechnungsstellung ist lang – keine Rechnungsnummer, fehlende Steuernummer, Leistungszeitraum vergessen –  und die Frequenz von nicht korrekten Rechnungen dementsprechend hoch. Mit erhobenem Zeigefinger kommt die Buchhaltung dann zu uns und weist uns umgehend auf den Fehler hin.

„Safe is safe!“

Risiko eingehen ist eigentlich voll unser Ding, zumindest wenn es um spannende Kampagnen geht. In der Umsetzung setzen wir dann aber voll auf Sicherheit, getreu dem altbekannten Motto „Safe is safe“

„Have some trust!“

Es kann schon mal drunter und drüber gehen bei Zucker. Nahende Deadlines, das Event übernächste Woche, das unfertige Konzept können leicht zu Panikattacken führen. „Have some trust“ ist dann ein beliebtes Trostwort.

„Wo ist der Wein?“

„Have some trust“ hilft natürlich nur gegen aufkeimende Verzweiflung, die Workload bleibt leider dieselbe. Wenn alles nichts hilft, dann ist Wein das letzte Mittel, um unruhige Nerven zu beruhigen und gereizte Stimmung zu beheben.

„Ich brauch Urlaub.“

Aber irgendwann bringt selbst der Wein nichts mehr, dann hilft nur noch eins: Ab in den Urlaub!

Things Zucker.-Mitarbeiter Don’t Say

dont_say_header
Montage sind für alle Berufstätigen besonders schwer. Am Wochenende noch auf einer Geburtstagsparty zu tief ins Glas geschaut und am nächsten Tag bis in die Puppen geschlafen, ist es am Montagmorgen kein leichtes Unterfangen, aus dem Bett zu kommen. Zum Start in die neue Woche gibt es deshalb leichte Kost aus der Schublade „Humorvolles“.

„Don’t Say“-Facebook Fanpages erfreuen sich noch immer einer großen Beliebtheit. Alles begann mit „Things German People Don’t Say“ oder „Things Uni Students Don’t Say„. Die humorigen Nicht-Aussagen von Großstädtern oder bestimmten Berufsgruppen haben sich wie ein Lauffeuer in den sozialen Netzwerken verbreitet.

Höchste Zeit für unser persönliches Best-of und eigene Statements, die unseren lustigen, verrückten, manchmal harten, aber auf alle Fälle immer unterhaltsamen Agenturalltag auf ironische Weise widerspiegeln. Fabelhafte Zucker.-Welt? Fehlanzeige. Sarkasmus und schonungslose Selbstironie? Aber hallo!

Was ist das für 1 Hund?

Ein Luxus dieser Fahrstuhl jeden Morgen.

Zwei Paar Sneaker reichen mir völlig.

Weihnachten? Beginnt bei uns erst im Dezember.

Das können wir auch morgen rausschicken.

Montag und alle so: Yeaahh!

Wer ist diese Magnolia, von dem alle sprechen?

Eine Club Mate in der Woche reicht völlig aus.

Wer hat den Kühlschrank aufgeräumt?

Heute wieder nichts auf dem Tisch.

Wer braucht schon einen Kaffee-Vollautomaten?

Morgen höre ich auf zu rauchen.

„Von meinem Windows Phone gesendet.“

Wenn ich groß bin, werde ich…

superman @httpaer-dna.tumblr.compost62704714475its-ok-bruce-you-know-what-they-say-slow-and

Prinzessin @httpwish-upon-a-blog.tumblr.compost63059106070

Früher wollten wir später einfach das Gleiche werden wie unsere Eltern, oder aber Superheld und Ballerina. Der kindlichen Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Stattdessen haben wir Zucker.s ausnahmslos eine neue Richtung eingeschlagen und machen nun „Irgendwas mit Medien“ – ein Satz, der mittlerweile Kultstatus erreicht hat. Das machen wir natürlich gerne und auch gut. Wenn wir allerdings abends einschlummern und das Kind in uns erwacht, erweitert sich das Zucker.-Portfolio außerdem um folgende Talente:

Eine Eisprinzessin und ein Profi-Fußballer sorgen für den gewissen Star-Auftritt unserer Agentur.

eisprinzessin @Carolina Kostner  Allegretto from Trio no. 2 - 2012 World Team Trophy

Eine Astronautin, Archäologin und Meeresbiologin gehen dem Wissen auf den Grund, während Feuerwehrmann, Kampfjetpilotin und Polizeireiterin zur Hilfe eilen, wenn es mal brenzlig werden sollte.

Feuerwehrmann @httpsscreen.yahoo.com

Diese Auflistung ließe sich noch lange so fortführen. Denn obwohl wir heute alle den gleichen Job ausüben, waren unsere Berufswünsche als Kinder noch durchaus verschieden.

Das wollten die Zucker.s werden, wenn sie groß sind:

  • Konditorin
  • Sportreporter
  • Tierärztin
  • Architektin
  • Meeresbiologin für Wale und Delfine
  • Floristin
  • Eisprinzessin
  • Astronautin
  • Kampfjetpilotin
  • Feuerwehrmann
  • Zahnärztin
  • Archäologin
  • Floristin
  • Profi-Fußballer
  • Polizeireiterin
  • Innenarchitektin
  • Gärtner

& tadaaaaa… arbeitslos!

Wie sieht das bei euch aus? Habt ihr euren Kindertraum wahr gemacht? Verratet uns, was ihr mal werden wolltet, wenn ihr groß seid. Und was daraus geworden ist.

From Kaff to Big City Life – Die Reise der Zuckers.

Mit 20.000 Tonnen Rüben pro Tag ist Uelzen in Niedersachsen die größte Zuckerproduktion in Deutschland. Wichtige Standorte der Zuckererzeugung sind auch die Braunschweiger und Hildesheimer Börde, das Rheinland zwischen Bonn und Krefeld oder die Leipziger Tieflandbucht.

Noch viel viel wichtiger sind aber natürlich all die kleinen (und mittleren… und größeren) Käffer, in denen die Zuckers. produziert und großgezogen wurden. Deswegen machen wir heute eine kleine Expedition à la Kessler zu den Herkunftsorten der lieben Kollegen und geben nebenbei ziemlich gute Tipps für alle, die dem Stadtleben mal entfliehen oder neue Ecken in der Hauptstadt erkunden wollen.

Here we go!
Die Reise der Zuckers. Weiterlesen

Ausgezeichnete Blogger

Digital Communication Awards 2013 - Best Corporate Weblog
 
Am Freitagabend wurden im Berliner Meistersaal zum dritten Mal die Digital Communication Awards verliehen. Der Preis zeichnet in insgesamt 38 Kategorien internationale Projekte und Kampagnen rund ums Thema Digitale Kommunikation aus.

Wir waren nicht nur mit drei Nominierungen mittenmang, sondern durften tatsächlich eine der begehrten Trophäen mit nach Hause nehmen. In der Kategorie Coprporate Weblog räumten wir mit Smartworkers ab. Smartworkers ist ein Blog über die Zukunft von Arbeit und Kommunikation, den wir für unseren Kunden Plantronics betreiben. Damit dürfen wir uns jetzt also ganz offiziell als ausgezeichnete Blogger bezeichnen. Das macht uns schon ein bisschen stolz.

Gesucht: Lieblingspflanze

Wir „Spezialisten vom Blumenbüro Holland“ wollten wissen, welche Lieblingspflanze die Berliner und ihre Besucher haben. Bewaffnet mit einer Kamera und einem charmanten Lächeln haben wir uns auf die Staßen Berlins begeben und einfach mal nachgefragt:

Außerdem haben wir unter allen Zucker. Mitarbeitern eine Umfrage zum Thema Lieblingspflanze gestartet, die Antworten zeugen von Kreativität, Pflanzenkenntnis und laden zum schmunzeln ein. In diesem Sinne: Grüner wird´s nicht!

Weiterlesen