Beiträge

Berliner ÖPNV: 7 Tipps, die du kennen solltest

Viele nutzen ihn und sind mehr oder weniger auf ihn angewiesen: den ÖPNV! Die Mehrheit der Zuckers. kommt morgens mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Büro und weiß deshalb genau, was es dabei alles zu beachten gibt. Unsere sieben Tipps für den Berliner ÖPNV:

1. Die Bahn hat frei bei schlechtem Wetter
Heute kann es regnen, stürmen oder schneien… Alles Gründe, warum deine Bahn ausfallen könnte. Bevor du dich morgens also auf den Weg zur Arbeit begibst: Schau aus dem Fenster! Schau genau hin! Gibt es auch nur das geringste Anzeichen dafür, dass etwas wie eine kleine Schneeflocke aussieht, sollten deine Alarmglocken läuten. Herzlichen Glückwunsch: Die Wahrscheinlichkeit, dass deine Bahn entweder ausfällt oder Verspätung hat ist soeben um 99,99% gestiegen. Spätestens jetzt solltest du schleunigst deine Verbindung mit der Bahn-App checken.

2. No ticket? – Don’t risk it!
Zu spät dran und keine Zeit mehr ein Ticket zu kaufen? Oder einfach kein Bock für vier U-Bahn-Stationen 2,80 Euro zu bezahlen? Mach es einfach! Kauf dir das blöde Ticket (es sei denn…)! Auch wenn du dir denkst: Ach in letzter Zeit wurde ich nie kontrolliert. Sei dir sicher: Genau dann, wenn du einmal ohne Fahrschein fährst, wirst du auf alle Fälle kontrolliert! Also gehe lieber nicht das Risiko ein, 60 Euro für Schwarzfahren zahlen zu müssen.

3. Anzeigegtafeln leben in einer anderen Zeitzone
Auch wenn die elektronischen Anzeigen der öffentlichen Verkehrsmittel oft hilfreich sind, solltest du dich nicht auf sie verlassen. Du kannst dich nämlich darauf gefasst machen, dass deine Bahn nicht wie eigentlich angezeigt in fünf Minuten da sein wird. Fünf „ÖPNV-Minuten“ entsprechen schnell zehn realen Minuten. Außerdem solltest du während du auf deine Bahn wartest nie zu laut Musik hören. Ansonsten läufst du nämlich Gefahr, Bahnansagen zu Verspätungen und Ausfällen zu überhören.

4. Traue keinem leeren Wagon
Bevor du in deine Bahn einsteigst, solltest du stets wachsam sein. Auch wenn die Verlockung eines leeren Wagons groß ist, gehe nicht da rein! Wenn Menschen an Bahnhöfen den Wagon wechseln, folge ihnen! Alles hat einen Grund und in den meisten Fällen hat es mit unangenehmen Gerüchen zu tun.

5. Gleichgewicht ist das A und O
Der Fahrstil mancher Bus- und Bahnfahrer kann fragwürdig sein und Bremsungen treffen dich oft unerwartet. Such dir also einen Platz, an dem du einen festen Stand hast oder dich bestenfalls irgendwo anlehnen kannst. Festhalten ist keine Option! Die Haltestangen und Handschlaufen haben vor dir Millionen andere Menschen angefasst – und das sicherlich nicht immer mit sauberen Händen.

6. We don’t love to be entertained by you
Eine Bahnfahrt ist langweilig, vor allem wenn es immer der gleiche Weg zur Arbeit ist. Viele Musikliebhaber stöpseln sich deshalb Musik in die Ohren. Alles kein Problem, solange du deine Lieblingshits von Helene Fischer auf normaler Lautstärke hörst und nicht das ganze Bahnabteil zum Mithören nötigst. Genau das gleiche gilt bei Telefonaten. Telefonieren ist erlaubt, solange du nicht das ganze Abteil am Gespräch teilhaben lässt. Wir möchten nun wirklich nicht wissen, welche Farbe und Konsistenz die Exkremente deines Babys hatten!

7. Hunger Games à la ÖPNV
Du hast Hunger und hast dir gerade noch schnell einen Döner gekauft? Wage es nicht, ihn in der Bahn zu essen! Tust du es doch, dann verabschiede dich schon mal von deinem Leben. Denn du kannst dich darauf gefasst machen, dass dich deine Mitmenschen mit ihren Blicken töten werden. Gerüche jeder Art, und dazu gehören nun mal auch Essensgerüche, werden in öffentlichen Verkehrsmitteln gehasst.

Mach mal Pause: unsere Top 5 Lunch-Spots am Rosi

Um auch am Nachmittag noch voll Energie zu sein, ist eine gute Mittagspause unverzichtbar. Die Lage direkt am Rosenthaler Platz verschafft Zucker. die luxuriöse Position, im vielfältigen Lunch-Angebot zu versinken. Ob polnische Pierogi, mexikanische Quesadillas oder gutbürgerliche deutsche Küche – der Rosi hat einiges zu bieten. Unsere aktuellen Lieblings-Lunch-Spots:

 

NETA – Mexican Street Food
Mit typisch mexikanischen Köstlichkeiten wartet das Neta im Weinbergsweg auf. Burritos, Quesadillas, Tacos und weitere Gaumenfreuden stehen auf der Karte. Allerhand Füllungen und Salsas stehen zur Wahl, so kommen Veggies und Schärfeliebende gleichermaßen auf ihre Kosten. Wer’s lieber einfach mag, kann auch nur eine Quesadilla bestellen. Mit hausgemachter Guacamole gibt’s die schon für 6,50 Euro.

Wo: Weinbergsweg 5, 10119 Berlin

 

Gorki Park
Mit einem schnellen 4-Gang-Menü lässt das Gorki Park keine Wünsche offen. Die Speisekarte überrascht täglich mit einem Mittagsmenü bestehend aus Suppe, Salat, Hauptgang und Dessert mit einem deutsch-russischen Einschlag. Die einzelnen Gerichte werden zeitgleich in vier kleinen Schälchen auf einem großen Teller serviert. Die ganze Leckerei gibt es für 8 Euro, inklusive Getränk.
Wo: Weinbergsweg 25, 10119 Berlin


 

Zur Rose
In der Rose diniert es sich ganz gemütlich. Auch hier gibt es täglich wechselnde Mittagsangebote, die um die 7 Euro kosten. Ein besonderer Geheimtipp ist das Kinderschnitzel – es steht nicht auf der Karte und wird nur für die im Herzen jung Gebliebenen bereitet. Für unter 10 Euro gibt es das Schnitzel im perfekten Mittagsformat.
Wo: Weinbergsweg 26, 10119 Berlin

 

Schmeckerei/Pierogi
Die osteuropäische Spezialität erfreut sich auch hierzulande großer Beliebtheit. Ähnlich wie Maultaschen gibt es auch Pieroggen mit den verschiedensten Füllungen – von Kürbis, über Fleisch bis hin zu Linsen, da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ein besonderes Schmankerl zur Mittagszeit ist das Lunch-Angebot: Tagessuppe und Pierogi für 6,50 Euro.
Wo: Brunnenstraße 182, 10119 Berlin


 

La Cantina
Auch wenn die Cantina nicht zu den unbekannten Größen am Rosenthaler Platz zählt, darf sie in dieser Liste doch nicht fehlen. Jedes Gericht auf der Karte kostet 4 Euro, im Mittagsangebot mit Getränk 5 Euro. Bei der großen Auswahl von Pizza, Pasta und Salaten findet jeder etwas Passendes und vor allem am Ende des Monats freut sich der Geldbeutel über das gute Preis-Leistungs-Verhältnis.
Wo: Torstraße 124, 10119 Berlin


 

In diesem Sinne, viel Spaß beim Ausprobieren und lasst es euch schmecken!

Glühwein und Nebel: Berlin-Tipps für den Winter

Die Tage sind inzwischen bereits wieder so kurz, dunkel und grau, dass man das Tageslicht zumeist nur durch die Bürofenster erblickt. Das bedeutet allerdings nicht, dass man sich zu Hause einsperren muss, um alle verfügbare Zeit unter der Decke/vor dem Kamin/an der Heizung/im Bett zu verbringen, bis wieder mehr Licht und Wärme von draußen hereinströmt. Berlin bietet auch im Winter zahlreiche Attraktionen, von denen wir euch ein paar ans Herz legen wollen.

Glühwein?

Denn langsam nähert sich auch schon wieder die Zeit der Weihnachtsmärkte, die im eher konfessionslosen Osten schon deutlich vor dem ersten Advent öffnen, in diesem Jahr zumeist am 27. November.
Dabei werden diese Märkte in Berlin häufig weit weniger traditionsbewusst gepflegt, als in den christlicheren Regionen Deutschlands. Wer sich also Sauerkraut- und Pommesgeruch, Volksfestfahrgeschäfte, gröhlende Junggesellenabschiede und drängelnde Touristenmassen sparen möchte, dem sei von den zentralen Weihnachtsmärkten wie am Potsdamer Platz oder dem Alexa-Einkaufszentrum ähnlich dringend abgeraten wie vom Ballermann im Sommer. Ruhigere Alternativen sind etwa der Weihnachtsmarkt Schloss Charlottenburg vor der Kulisse des illuminierten Schlosses oder der Weihnachtsmarkt in Spandau. Tolle Alternativen, die jedoch nicht durchgängig geöffnet haben, sind etwa der Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt (nur am 2. Adventswochenende), die Späth‘schen Baumschulen (nur Wochenende, Treptow) und der Lichtenrader Lichtermarkt am dortigen Dorfteich (nur 3.12.).

Nicht ganz Weihnachtsmarkt aber trotzdem einen Ausflug wert ist außerdem das Weihnachtssingen des 1.FC Union Berlin im Stadion an der alten Försterei. Glühwein gibt’s hier am 23.12. natürlich auch – und wann hat man schon einmal die Gelegenheit, mit knapp 30.000 Menschen gemeinsam „O Tannenbaum“ zu singen?
Weitere Ausflugsziele sind natürlich der Grunewald (wo es auch einige Adventsveranstaltungen und Märkte gibt, die sich im Fall von frühem Schneefall perfekt mit einem Winterspaziergang kombinieren lassen), gleiches gilt für Potsdam, die Spandauer Altstadt oder den Weihnachtmarkt auf der Köpenicker Altstadtinsel ebenso.
Eine praktischer Übersicht aller Berliner Weihnachtsmärkte findet sich übrigens unter www.weihnachteninberlin.de.

Sport?

Sobald die Temperaturen dann wirklich unter den Gefrierpunkt fallen, gibt es natürlich Alternativen. Neben den über zehn dauerhaften Eislaufbahnen in den Bezirken, auf denen man seine Schlittschuhkünste präsentieren kann, gibt es im Tiergarten ab 17.11. die Bahn des Café am Neuen See, auf der man sich im Eisstockschießen (Quasi die Wintervariante von Boule) üben kann – denn so tief, dass diese Aktivitäten auf Natureisbahnen stattfinden könnten, sinken die Temperaturen ja kaum noch. Alternative für die Unsportlicheren unter euch: Im Palmenhaus des Botanischen Garten in Dahlem kann man auch im Winter bei hoher Luftfeuchtigkeit schwitzen, täglich von 16:30 bis 22:00 Uhr lockt unter dem Motto „Christmas Garden“ bis Januar eine besondere Lichtschau mit Illuminationen der Gewächshäuser und des Parks.

Bar!

Prost! #berlindairies #reisereise

A post shared by Dilara S (@dilarasayin) on


Immer noch nichts dabei? Vielleicht ja von innen wärmen, denn das lebendige Berliner Nachtleben ist immer im Umbruch, und wenn man sich für zwei bis neun Drinks mal eine kleine Auszeit nehmen möchte, gibt es zu den etwas exklusiveren und hochpreisigeren Klassikern, wie etwa der Lebensstern Bar, dem Rum Trader in Charlottenburg oder dem Galander in Kreuzberg tollerweise auch immer frische und jüngere Alternativen, die einen Besuch lohnen, etwa das George R.  in Moabit, die Küche Bar am Tempelhofer Ufer in Kreuzberg oder die nicht mehr ganz so neue Schwarze Traube in der Wrangelstraße.

Ihr habt weitere Tipps, wie man dem Herbstblues entkommen kann? Teilt sie mit uns in den Kommentaren.

Schluss mit dem Schlendrian: Berlin räumt auf

Berlin, du bist so wunderbar. Unsere geliebte Heimatstadt bringt man im allgemeinen nicht als erstes mit ausufernder Bürokratie in Verbindung. Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Dachten wir. Bis uns Anfang der Woche ein Dokument von nicht zu unterschätzender Tragweite untergekommen ist. Denn was man hier darf, und was nicht, das regelt in Wahrheit – detailverliebt bis an die Schmerzgrenze – der frisch aktualisierte „Erlass über die Ermächtigung von Polizeidienstkräften zur Erteilung von Verwarnungen“ des Landes Berlin. Unser Fundstück der Woche.

Von fangfertigen Fischereigeräten und Hundehorden

Gerade noch erlaubt: Gassigehen mit vier Hunden / Foto: Matt Nelson, Unsplash

Auf 26 Seiten regelt der Erlass alles Mögliche von der Verordnung zur Grundstücksnummerierung über das Friedhofsgesetz bis hin zum Fahrlehrergesetz. Da ist viel Sinnvolles dabei, einige Kuriositäten ließen sich die Verantwortlichen aber nicht nehmen.

So ist etwa „unbefugtes Mitführen fangfertiger Fischereigeräte“ verboten und wird mit 10 Euro bestraft. Ich höre das Raunen geradezu durch unsere Leserschaft gehen. Tja, vorbei mit dem Schlendrian beim Angelausflug!

Das „Befahren von Eisflächen mit Fahrzeugen wie Fahrrädern“ kostet gar 30 Euro, das gleichzeitige „Führen von mehr als 4 Hunden“ sogar 35 Euro! Das „Benutzen von Schleuder-, Wurf- oder Schießgeräten“ in Grünanlagen schlägt gar mit 40 Euro zu Buche. Adieu, ihr entspannten Frisbee-Runden im Park!

Die Hausbesitzer unter euch sollten jetzt mal eben vor die Tür treten und die Beleuchtung der Hausnummer prüfen. Ist die nämlich defekt, könnte euch eine Rechnung über 25 Euro ins Haus flattern. Vorausgesetzt, der Postbote findet es im herbstlichen Nachmittagsdunkel.

Für unsere Branche auch nicht ganz unerheblich: Das Verteilen von Flyern und Ähnlichem auf Friedhöfen ist nicht so ohne Weiteres erlaubt und kostet 20 Euro Bußgeld.

Erkennbar Betrunkene und die Sache mit dem Lippenstift am Glas

Hoffentlich bleibt da nichts kleben! / Foto: Michael Discenza, Unsplash

Gleich eine ganze Reihe von Verordnungen widmet sich einem der absoluten USPs unserer schönen Stadt: dem Feiern. Bevor ihr also das nächste Mal übermütig euren Bierbecher durch die Konzerthalle feuert, denkt lieber noch mal drüber nach. Denn die „Belästigung der Allgemeinheit durch Werfen von kleinen Gegenständen (wie Trinkbechern, Bierbüchsen) bei Veranstaltungen“ wird mit 20 Euro geahndet.

Genauso teuer kann euch die „Benutzung eines Tonwiedergabegerätes oder Musikinstrumentes mit einer Lautstärke, durch die jemand erheblich gestört wird“ zu stehen kommen. Überhaupt der Lärm: Stört ihr jemanden „in seiner Nachtruhe“, können 35 Euro fällig werden; sofern ihr jemanden „an Sonn- und Feiertagen […] in seiner Ruhe erheblich“ stört, 20 Euro. Wer bringt das nur den ganzen Ryanair-Suffies bei, die haufenweise Pub crawlend und grölend durch die Szene-Kieze Berlins ziehen?

Besonders vorsichtig sollten Gastronomen sein. Schenken die nämlich „einem erkennbar Betrunkenen“ alkoholische Getränke aus, können sie dafür mit 55 Euro zur Kasse gebeten werden. Entdeckt der Betrunkene an seinem frisch ausgehändigten Glas dann auch noch Lippenstiftreste, können noch mal 25 Euro dazukommen. Lohnen könnte sich auch ein Blick in die Küche: Wird „beim Herstellen, Inverkehrbringen und Behandeln unverpackter Lebensmittel“ geraucht, klingeln 25 Euro in der Landeskasse.

Auch im säkularen Berlin verboten sind übrigens „Musikalische Darbietungen jeder Art in Räumen mit Schankbetrieb“ und „öffentliche Tanzveranstaltungen“ am Karfreitag, Volkstrauertag oder Totensonntag von 4.00 bis 21.00 Uhr. Bei Zuwiderhandlung drohen jeweils 30 Euro Bußgeld.

Ihr wollt mehr davon? Bürokratie-Nerds, Ordnungsamt-Fans und alle, die auf Nummer sicher gehen wollen, können sich den kompletten Erlass hier reinfahren, einen erheiternden Kommentar dazu vom Tagesspiegel-Chefredakteur Lorenz Maroldt hört ihr hier:

Zucker. Life Hacks aka. Survival Training für den Büroalltag

Für die Vorbereitung eines ausgewogenen Frühstücks war heute wieder keine Zeit, die Kabel haben sich schon wieder zu einem großen Salat verknotet, die Tastatur bröselt – wir kennen es alle: Oft sind es die kleinen Dinge des Alltags, die unsere Nerven strapazieren. Nicht selten führen sie aber auch dazu, dass kreative Lösungen für allerlei Problemchen gefunden werden, die sich so schnell in Luft auflösen: Die Ergebnisse solcher Situationen nennen sich „Life Hacks“. Hier ein paar Zucker.-Favoriten:

 tv happy fun excited celebration GIF

Mal wieder dicke Luft im Büro? Dann werden am besten frische Kräuter wie Minze, Rosmarin, Basilikum und Lavendel gekauft und großzügig im Office verteilt. Sieht nicht nur gut aus und duftet auch noch frisch, die grüne Umgebung erhöht sogar die Kreativität und sorgt gleich noch für das gewisse Etwas in der Mittagspause.

 community point pointing gesture troy and abed GIF

Wenn schon nicht die Seele, dann wenigstens die Füße baumeln lassen? Mit entspannten Fußhängematten für den Schreibtisch werden wir gleich etwas relaxter und alles andere gleich halb so wild. (Beispielsweise via Amazon)

Culture Editor (MX) 90s beach musica playa GIF

Für einen entspannten und gesunden Start in den Tag hat Kollegin Jennifer ihren ganz speziellen Schlachtplant entworfen: „Ich bestelle Obst und Gemüse bei AmazonFresh, schnibble das ganze Zeug auf einen Schlag klein und friere es ein, so dass ich morgens nur noch ein Tütchen rausnehmen muss, um mir meinen Green Smoothie zu machen. Doppelter Vorteil: der Drink ist dann auch gleich gut gekühlt.“

 kale GIF

Noch schnell Kamera oder Smartphone laden und dann zur Locationbesichtigung – nur wo ist das Ladekabel wieder hin? Gegen dieses Problem wappnet Martin sich mit einer einfachen Lösung: „Einfach große Foldback-Klammern am Schreibtisch befestigen und so die Kabelenden im Blick behalten.“

CTPBoston aha epiphany aha moment slow on the uptake GIF

Agentur-Chef Matthias hat aus jahrelanger Berufserfahrung einen Hack für ein souveräneres Auftreten am Telefon mitnehmen können: Wichtige Telefonate führt er gerne im Stehen. So bekommt die Stimme mehr Ausdruck, man selbst kann sich bewegen und bleibt konzentriert, weil man nebenbei nicht noch E-Mails liest oder beantwortet.
 seinfeld office bored pencil julia louis dreyfus GIF

Der Kundentermin ist schon morgen und man hat es wieder nicht geschafft, den Lieblingsrock aus der Reinigung zu holen? Um vor oder nach der Arbeit nicht noch in Hektik zu geraten, lässt Christina sich die gereinigten Klamotten direkt in die Agentur bringen und spart so zusätzlich Zeit. Clever!

 wow omg shocked surprised full house GIF

Chronische Aufschieberitis? Dagegen hilft folgender Hack: Den Tag nicht planlos mit vielen kleinen Aufgaben beginnen, sondern direkt am Morgen die große Aufgabe bestimmen, die am Ende des Tages abgehakt werden wollen. So sind nicht nur die Prioritäten klar, man ist gleichzeitig auch produktiver und startet umso entspannter in den Feierabend. In diesem Sinne: Frohes Schaffen!

 cat vintage typing working from home paper weight GIF

Von Fröschen, Tomaten und einem Monster namens Zeit

Wenn wir ehrlich sind, lernen es die meisten von uns lange vor ihrem Einstieg ins Berufsleben kennen: das Zeitmonster. Es kündigt sich nicht wirklich an, man wacht vielmehr eines Morgens auf und sieht ihm plötzlich tief in seine vereinnahmenden Augen, die nur ein einziges Gefühl in uns hervorrufen: Stress! Das Zeitmonster ist hartnäckig und nicht einfach zu vertreiben, ausweglos ist die Angelegenheit jedoch nicht. Mit diesen zwei einfachen aber smarten Tipps lässt es sich sogar ziemlich gut zähmen.

Die Zweiklassen-To-Dos

Die Aufgaben auf unseren täglichen To-Do-Listen (das gilt sowohl für die beruflichen als auch für die privaten) gliedern sich für gewöhnlich ganz von selbst in zwei Kategorien: die Neutralen, die von Zeit zu Zeit sogar aus Aufgaben bestehen, auf die wir uns richtig freuen, und die Verzichtbaren, auf die wir absolut keine Lust haben und sie deshalb zu gerne vor uns her schieben. Doch genau das ist der große Fehler, auch bekannt als die liebste Nahrung unseres Zeitmonsters.

Mit jedem Hinauszögern, Verschieben und Abschweifen bis der letzte Drücker so fest drückt, dass es keinen anderen Ausweg mehr gibt als die unliebsame Aufgabe endlich anzugehen, binden wir das Zeitmonster immer mehr an uns. Die stressigen, unangenehmen Situationen, in denen wir unter Zeit- und Leistungsdruck geraten und vor Überforderung nicht mehr wissen, womit wir eigentlich anfangen sollen, sind also nicht selten selbsterzeugt.

 

Weg mit dem Frosch!

Die Lösung? Weg mit den verhassten Aufgaben-Fröschen und zwar gleich zu Beginn eines jeden Arbeitstages. Man könnte auch sagen: „Eat that Frog“ – und zwar am besten sofort! Wie? Ganz einfach: Schreibt euch jeden Morgen oder sogar schon am Vorabend auf, was für den nächsten Tag auf dem Programm steht und priorisiert die Aufgaben. Definiert das unliebsamste To Do auf dieser Liste, vor dem es euch am meisten graut. Genau dieses Grauen geht ihr dann am nächsten Tag ohne Umschweife an und ihr werdet sehen: Habt ihr es einmal hinter euch gebracht, erwartet euch ein Tag, an dem die schwerste Hürde längst hinter euch liegt. Somit könnt ihr motiviert und gut gelaunt den Rest eurer gar nicht mehr furchterregenden To Do Liste angehen, die sich dann fast wie von selbst erledigt – versprochen.

 

Tomaten gegen Zeitdruck

Wenn das (Arbeits-) Leben euch mit nicht enden wollenden Aufgabenlisten und daraus resultierendem Zeitdruck drangsaliert, könnten Tomaten eine Lösung sein. Ja, ganz richtig gelesen und zwar in Form der Pomodoro-Technik. Die Methode ist eine spezielle Zeittechnik, die bei ihrem Aufbau ein Element berücksichtigt, das für produktives und effizientes Arbeiten einfach unverzichtbar ist: Pausen. Unser Gehirn ist ein wahnsinnig schneller Hochleistungscomputer, doch auch er benötigt ausreichend Zeit, um neue Energie zu tanken – und zwar am besten bevor es uns das selbst durch Erschöpfungserscheinungen mitteilt.

 

 

Mit der Pomodoro-Technik arbeitet man im 25-minütigen Takt, der durch fünfminütige Pausen gesplittet wird. Nach vier abgearbeiteten Pomodori folgt eine längere Pause von 20-30 Minuten. Die Theorie dieser Methode ist, dass man die 25 minütigen Arbeitsphasen aufgrund ihrer Kürze besonders intensiv nutzt und zugleich motivierter ist, möglichst viel in der verfügbaren Zeitspanne zu schaffen. Man lässt sich nicht so leicht vom Handy ablenken, jagt nicht Gedanken und Tagträumereien hinterher und ist weniger gefährdet in die sozialen Medien abzuschweifen. Schließlich müssen die vorhandenen 25 Minuten effektiv genutzt werden.

 

 

Schafft man es nicht, eine Aufgabe in 25 Minuten abzuarbeiten, weil sie zum Beispiel zu umfangreich ist, arbeitet man einfach so viele Pomodori-Viertel ab, bis sie erledigt ist. Ebenso können mehrere kleinere Aufgaben zu einem Pomodori-Viertel zusammen gefügt werden, wie Mails checken, telefonieren oder den Kalender aktualisieren.

Einer der großen Vorteile der Pomodori-Technik ist wie auch schon wie bei der „Eat that Frog“-Methode, das positive Gefühl, dass man am Ende eines Tages etwas geschafft hat und vorangekommen ist. Durch die Pomodoro-Technik trickst man sein Gehirn im Grunde einfach aus und zwar durch puren Ansporn. Der positive Nebeneffekt: Man arbeitet mit der Zeit und nicht gegen sie.

 

 

Natürlich sind die beiden oben beschriebenen Zeitmanagement-Methoden nur zwei Beispiele aus einem riesigen Pool an Möglichkeiten, die selbstverständlich dem Einen mehr liegen als dem Anderen. Das Allheilmittel, das bei allen gleich gut wirkt, gibt es leider nicht. Probiert also am besten wild drauf los. Mit der Zeit stoßt ihr bestimmt auf die eine Technik oder Methode, die zu eurem persönlichen Nonplusultra gegen das gemeine Zeitmonster wird.

Das große Zucker.Casting

Wie alle Agenturen begrüßt auch Zucker. in regelmäßigen Abständen neue Mitarbeiter. Das ist einerseits schade, weil damit zumeist der Abgang eines Teammitglieds einhergeht, andererseits aber auch spannend, weil jeder Neuzugang eigene Talente und Charakterzüge mitbringt, die unser Team bereichern. Auf die Bewerbungen einiger spannender Kandidaten warten wir bei Zucker. aber noch vergebens. Hier eine kleine Auswahl an potenziellen Kollegen, die unsere Agentur womöglich noch besser machen würden:

Frank Underwood

Zugegeben, Mr. Underwood ist nicht der klassische Sympathieträger. Seine Unnachgiebigkeit, seine Zielstrebigkeit und Beharrlichkeit sind jedoch durchaus nützliche Eigenschaften, auf die man im Agenturalltag immer wieder zurückgreifen muss. Der Kooperationspartner macht gerade mal nicht was er soll? Ruhig bleiben und mit einem gesunden Maß an forderndem Nachdruck weiterarbeiten – bis zur Präsidentschaft oder zumindest einem fetzigen Clipping.

Donald Duck

Manchmal ist in einer Agentur vor allem eins gefragt: Improvisation. Wann immer Zeitdruck herrscht und vielleicht nicht alles exakt nach Plan läuft, muss man auch mal spontan nach Lösungen für Probleme suchen, die vorher so gar nicht zu erwarten waren. Und wer wäre hierfür besser geeignet als der wohl größte Überlebenskünstler überhaupt?

Schlaubi Schlumpf

Klar, Zucker. steht schon jetzt dafür, seinen Kunden jederzeit mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ganz selbstkritisch muss hier aber festgestellt werden: Die Besserwisser-Fähigkeiten eines Schlaubi Schlumpf haben nicht mal wir. Manchmal mag das anstrengend sein, bisweilen kann Sprücheklopferei aber auch durchaus sinnvollen Input mit sich bringen. Verschlumpft und zugenäht nochmal!

Wall-E

Bei Zucker. sind alle Mitarbeiter ordnungsliebende Menschen. Dumm nur, dass wir regelrechte Experten darin sind, das im Büro zu verheimlichen. Und so stapeln sich zu regelmäßigen Stoßzeiten volle Kartons, leere Kartons, Produktsamples aus sämtlichen Kategorien, Kaffeetassen und hin und wieder sogar Kuscheltiere in unseren Büroräumen. Irgendwann ruft dann die Geschäftsführung zum kollektiven Aufräumen – mit durchwachsenem Erfolg. Wäre es da nicht praktisch, wenn uns die Plackerei jemand abnehmen könnte, der das mit voller Leidenschaft schon im ganz großen Stil gemacht hat? Ganz nach dem Motto: Der letzte räumt die Agentur auf.

Minions

Eine wirkliche Arbeitshilfe wären die gelben Racker wohl nicht, aber als Zucker.-süßes Maskottchen allemal geeignet:

Falls sich einer der angesprochenen Kandidaten zufällig auf diesen Blog verirrt hat: Aussagekräftige Bewerbungen können jederzeit an jobs@zucker-kommunikation gesendet werden.

Zucker. goes ITB: Smarte Helme, karibische Köstlichkeiten und ein heiliger Sachse

Wenn Reiseblogger innerhalb von zehn Minuten von Curaçao nach Sachsen sprinten und als gesunder Snack für zwischendurch nur eine fettige Salamipizza bleibt, dann ist ITB-Zeit am Berliner Messedamm. Für Zucker. und unsere Tourismuskunden bedeutet dies Jahr für Jahr dutzende Termine mit Journalisten, Bloggern, Partnern. Immer wieder entwickelten wir in den vergangenen Jahren auch kuriose Ideen, um unsere Kunden ins rechte Reiselicht zu rücken. Ein Rückblick.

Expedia: Per Gehirnstrommessung zum Reiseglück

Wenn wir türkisblaues Wasser, funkelnde Skylines oder malerische Gebirgslandschaften sehen, schlagen nicht nur unsere Herzen höher. Per Gehirnstrommessung ist nachvollziehbar, bei welchem dieser Anblicke unsere Emotionen besonders hoch kochen. Unser Expedia Vacationizer Helmet machte sich genau das zunutze: Auf der ITB 2015 präsentierten wir Besuchern des Messestands Bilder verschiedener Destinationen. Je nachdem, ob die Gehirnwellen bei Sydney, Bayern oder New York den höchsten Ausschlag zeigten, konnten wir so das Traumreiseziel unserer Testpersonen bestimmen. Dieses Prinzip begeisterte auch unsere Kollegen von der WELT, die den Vacationizer Helmet in einem Video würdigten, siehe hier

Curaçao: Köstlichkeiten und eine Strandpartnerschaft

Dushi as always präsentiert sich unser Kunde Curaçao Jahr für Jahr in der Karibikhalle der ITB. 2013 war nicht nur der Stand an sich als Replik auf die weltberühmte Handelskade ein Hingucker: Das UNESCO-Weltkulturerbe in Willemstad konnten sich die Besucher damals auf der Zunge zergehen lassen. Eine riesige Torte in Form der Handelskade mit viel Liebe zu Detail und Extrakalorien sorgte dafür, dass sich alle Curaçao-Fans ein Stückchen ihrer Lieblingsinsel abschneiden konnten. Auch wenn das bei diesem Kunstwerk natürlich schwer fiel.

Ein weiterer Höhepunkt folgte im Jahr darauf, als wir auf der ITB unsere Strandpartnerschaft zwischen dem Cas Abao Beach auf Curaçao und dem Timmendorfer Strand in Schleswig-Holstein bekanntgaben. Die deutschlandweit erste Kooperation dieses Art erreichte nicht nur das Finale der PR Report Awards, sondern auch der European Excellence Awards. 

Schlösserland Sachsen: Starke Frauen und ein Heiliger

Natürlich können wir nicht nur ausgefallen: Für unseren langjährigen Kunden Schlösserland Sachsen veranstalteten wir auf der ITB 2013 ein Panel zur Ausstellung »eine STARKE FRAUENgeschichte – 500 Jahre Reformation« auf Schloss Rochlitz. Teil der Runde war auch die prominente Schirmherrin der Ausstellung, Margot Käßmann.

In diesem Jahr schließlich unterstützen wir das Schlösserland Sachsen bei der bundesweiten Kommunikation zur groß angelegten Ausstellung »EIN SCHATZ NICHT VON GOLD. Benno von Meißen – Sachsens erster Heiliger« auf der Albrechtsburg Meissen. Der kinowürdige Trailer zur großen Bennoschau erhielt auf der ITB auf einer großer Leinwand eine weitere Bühne. Genauso wie übrigens eine menschliche Orange auf Stelzen, die in Bezug auf die Tradition von August dem Starken von der Rückkehr der Orangenbäume in den Dresdner Zwinger kündete. 

Neben all den Aktionen rund um die Messestände unserer Kunden freuen wir uns vor allem auch, Jahr für Jahr alte und neue Freunde aus der Blogosphäre zu treffen und ins Gespräch mit Journalisten aus den Reiseredaktionen der Republik zu kommen. Viele von ihnen tummeln sich auf der ITB, wo die Welt im Kleinen zusammentrifft. Und Curaçao und das Schlösserland Sachsen plötzlich nur noch wenige hundert Meter trennen. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

But first: Coffee.

Der durchschnittliche Deutsche trinkt 150 Liter im Jahr, also rund einen halben Liter pro Tag und kann ohne kaum aus dem Bett steigen: Kaffee ist zweifellos das liebste Heißgetränk der Deutschen. Auch für uns bei Zucker. gehören die Situationen, in denen der Kaffeekanne nur noch ein letzter Tropfen zu entlocken ist, zu den stressigsten Momenten des Tages. Denn auch ohne die letztlich nahezu einstimmig erhobenen Umfrageergebnisse hier war klar: Ohne Kaffee geht es nicht! Grund genug, ein paar Fakten, Tipps und Zucker.-Zitate rund um das schwarze Glück zu sammeln.

„Ein Leben ohne Kaffee ist möglich, aber sinnlos.“

Wie Pawlow seine Hunde einst mit einer Glocke konditionierte, so weckt in unserer Agentur das Piepen der durchgelaufenen Kaffeemaschine die Lebensgeister. Wir schätzen Kaffee für seine wachmachenden Eigenschaften, gegen die alle noch so hoch gelobten Alternativen wie Matcha, herkömmlicher Grüntee oder Schwarztee im Test bisher kläglich versagt haben.

„Ohne Kaffee keine Party!“

Kein Wunder also, dass bei diesem exzessiven Kaffeekonsum die erste Ladung des schwarzen Muntermachers  meist bereits vor 10 Uhr morgens das Zeitliche segnet. Doch nicht nur am Morgen geht bei den meisten ohne Kaffee nichts, auch für das komatöse Tief nach einem ausgiebigen Lunchdate oder die Schreibblockade am Nachmittag ist Kaffee ein unersetzliches Lebenselixier. Neben seinem einmaligen Geschmack trinken die meisten ihn vor allem wegen seiner wachmachenden Eigenschaften: Das Getränk lässt die Herzfrequenz ansteigen und sorgt so für Energie. Da Koffein in seiner Struktur dem körpereigenen Botenstoff Adenosin ähnelt, der eine ermüdende Wirkung hat, kommt es außerdem zu einem zweiten Effekt: Das Koffein im Kaffee besetzt die Adenosin-Rezeptoren der Nervenzellen im Gehirn, sodass das Tief zunächst ausbleibt.

„Ohne Kaffee krieg‘ ich schlechte Laune.“

Tatsächlich galt der Konsum von Kaffee im 18. Jahrhundert noch als soziales Problem und Cafés als gefährliche Lasterhöhlen. Grund dafür war die Erkenntnis, dass Kaffeeliebhaber bei Ausbleiben der regelmäßigen Koffeinzufuhr sogar unter Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen leiden können. Tatsächlich kann in gewissem Maße von „Kaffeesucht“ gesprochen werden, da das im Kaffee enthaltene Koffein im Gehirn ähnliche Regionen anspricht, wie harte Drogen – natürlich aber mit viel geringerer Wirkung. Hin und wieder werden dennoch vereinzelte Stimmen der sich in der Unterzahl befindenden Kaffeegegner zum gesundheitsschädlichen Konsum laut. Erhöhung des Herzinfarktrisikos, zu hoher Blutdruck, Schlaganfallgefahr – nicht wirklich, oder?

„Ohne Kaffee keine Competition!“

Die Erleichterung kommt schnell: Mehr und mehr Studien vermuten mittlerweile, dass Kaffee sogar einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben könnte. In Kaffee sind beispielsweise mehr Antioxidantien enthalten als in vielen anderen Lebensmitteln und in der Schönheitsindustrie kommt sein Koffein zur Abschwellung der Augenpartie, Straffung des Bindegewebes und Steigerung des Haarwachstums zum Einsatz. Neal Freedman und seine Kollegen vom National Cancer Institute der amerikanischen Gesundheitsbehörde NIH gehen sogar so weit zu sagen, dass Kaffee möglicherweise sogar eine lebensverlängernde Wirkung hat: Bei männlichen Versuchsteilnehmern, die vier bis fünf Tassen Kaffee täglich tranken und sonst einen ausgewogenen Lebensstil verfolgten, sank das Sterberisiko um 12, bei weiblichen Coffee addicts sogar um 16 Prozent.

 „Ohne Kaffee, ohne mich!“

Kaffee ist also eine rundum gute und oft auch gesellige Sache, weshalb die meisten Zucker.Mitarbeiter im Durchschnitt übrigens vier bis fünf Tassen des schwarzen Glücks genießen. Als bewiesene Kaffeeliebhaber haben wir zum Schluss deshalb noch unsere 5 Top-Tipps für die besten Koffein-Lasterhöhlen Berlins zusammengetragen. Viel Freude beim Schlürfen!

Zucker.s Top 5 Coffee Loacations:

  1. Platz: Die Röststätte in der Ackerstraße, weil es dort die besten Maschinen und Bohnen gibt, die man sogar mit nach Hause nehmen kann.
  2. Platz: Die Milchhalle in der Auguststraße, in der man super frühstücken kann.
  3. Platz: Die „Single Origins“ vom Silo am Boxhagener Platz und dem Kaffeewagen am Boxhagener Wochenmarkt, weil man den gleich mit einem gemütlichen Spaziergang verbinden kann.
  4. Platz: Café Galao auf dem Weinbergsweg, wo man den Galão nach portugiesischem Rezept am besten mit typisch portugisischen Pastel de Nata genießt.
  5. Platz: Anna Blume in Prenzlauer Berg, denn dort haben sie neben extra mildem Kaffee auch tolle Kekse und Torten.

Zucker. goes corporate: PR Report Awards 2016

Corporate Media? Analog? Keine Expertise, die Zucker. als allererstes zugeschrieben werden würde. Seit gestern sind wir aber im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnet darin: Der diesjährige PR Report Award in eben jener Kategorie ging an uns.

Am Dienstagabend wurden im Berliner KOSMOS Theater die 14. PR Report Awards verliehen, für die im Vorfeld über 300 Einreichungen eingegangen waren. Ins Rennen schickten wir gleich zwei nominierte Kampagnen für unseren Kunden Blumenbüro Holland: den Schrebergarten Deluxe in der Kategorie „Event- und Livekommunikation“ sowie das Pflanzenfreude.de Lookbook als analoges CP-Instrument. Das „Sieh-Fühl-Riech“-Lookbook setzt auf die visuelle Inszenierung von Zimmerpflanzen in einem modernen Umfeld und positioniert sie als Must-haves im Interior. Die als Coffee Table Book ausgelegte Veröffentlichung veränderte nachweislich die Wahrnehmung der sonst oft als Dekorationsobjekte abgestempelten grünen Mitbewohner bei Journalisten und Key Influencern. Wir freuen uns sehr, dass es sich nun auch als prämiertes PR-Tool in unserem Regal of Fame wiederfindet. Natürlich direkt neben dem charakteristischen rot-silbernen Award, der sich zu unseren bisherigen drei PR-Report-Auszeichnungen gesellt. Wie sagt man so schön: The more, the merrier.

Der Facebook-Livestream der Kollegen vom PR Report gibt Einblick in die gesamte Verleihung. Psst, ab 1:07:00 kommt „Corporate Media Analog“.