Beiträge

I want your sex …

Bei Zucker. wird scheinbar jeden Tag das Unmögliche möglich gemacht, zumindest hat man manchmal das Gefühl. Ein weiteres Highlight aus unseren zahlreichen Fähigkeiten, Konzepten und Tools hat Lukas einfach mal so in der Zucker.-Werkzeugkiste aufgespürt. Der Mini Gender Changer – die Betonung liegt auf Mini:


Also, verschwendet eure Zeit nicht mit Fragen wie „Was würdest du tun, wenn du einen Tag eine Frau/ein Mann sein könntest?“, sondern probiert es aus. Wie die kleinen Schraubenähnlichen Metallstöpsel genau funktionieren, hat sich mir leider noch nicht erschlossen. Freiwillige vor, wer es schafft damit eine Geschlechtsumwandlung durchzuführen, der hat sowieso jeden erdenklichen Nobelpreis verdient …

I have magazine issues …

Frauenzeitschriften an sich sind für die meisten weiblichen Zucker.-Mitarbeiterinnen mit Sicherheit nicht erst seit der professionellen Beschäftigung mit PR ein Thema. Der natürliche Entwicklungsrythmus der weiblichen Pressekonsumentin läuft fast immer in ähnlichen Bahnen ab: durch die Grundschule mit Girlfriends, von Bravo Girl! in die Pubertät eingeführt, um dann schließlich via Glamour und Elle bei Brigitte zu landen (Medien sind natürlich austauschbar). Ab circa 6 Jahren geben Publikationen Mädchen/Frauen Hilfe in Entscheidungen, die in ihrer Gravität von der perfekten Lidschatten-Nuance bis hin zu Lebenskrisen reichen (kann natürlich auch beides parallel ein Thema sein …). Inspiriert von Lauras InStyle-Post und einem unqualifizierten Kommentar dazu könnte man ja mal drüber nachdenken, welche tatsächliche Bedeutung diese kleinen „Bibeln“ haben. Weiterlesen

„Wenn eine Frau nicht spricht, soll man sie auf keinen Fall unterbrechen.“ Clint Eastwood

Die Diskussion um den angeblichen „Neuen Feminismus“ und die Rolle von Frauen in der Gesellschaft beschäftigt immer noch die Medienlandschaft. Vom Spiegel über DRadio via Zeit Campus bis hin zum – Achtung – Spezial: Der neue Feminismus auf Sueddeutsche.de hat kein Ressort das Thema verschmäht. Da wollen wir natürlich keine Ausnahme bilden und kurz einen Blick, aus Eigenperspektive versteht sich, auf Frauen und PR werfen. Wem der Begriff der Feminisierung der PR-Branche bisher noch nichts sagte, der sollte sich schleunigst damit vertraut machen: Laut den aktuellen Mitgliederzahlen der DPRG sind bereits über die Hälfte der Mitglieder weiblich. Andere Studien oder Artikel sprechen sogar von noch höheren Werten, gerade bei den Studienanfängern. Schauen wir in unseren Mikrokosmos Zucker. kommen wir auf zwei Drittel weibliche Mitarbeiter versus ein Drittel männliche Mitarbeiter plus ein weiblicher Hund, die Feminisierung scheint also unstoppbar im Gange zu sein. Gottseidank müssen sich aber Männer keine wirklichen Gedanken um ihren Platz in der (PR-)Welt machen, wie folgender Forschungsbeitrag (und eigentlicher Grund für diese Post) beweist:

Women Know Your Limits