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#Deutschland25 – das Google-Projekt zu 25 Jahren Mauerfall

Vor 25 Jahren fiel die Berliner Mauer. Zum Jubiläum putzt sich die Hauptstadt heraus um im Rahmen zahlreicher Veranstaltungen zurückzublicken und zu feiern. Auch der Internetkonzern Google Inc. nimmt das Jubiläum der Wiedervereinigung zum Anlass für ein neues Projekt: #Deutschland25

Damit widmet sich Google einem etwas anderen Blickwinkel. Im Mittelpunkt stehen nicht diejenigen, die den Mauerfall aktiv miterlebt haben, sondern die jungen Erwachsenen, die in den Jahren 1989/1990 geboren wurden: die Generation Mauerfall. Eine Generation von jungen Menschen, die in einem vereinten Deutschland aufgewachsen ist. Wie hat sie sich entwickelt? Welchen Blick haben sie auf unser Land? Google hat mit 25 ambitionierten Persönlichkeiten gesprochen, die in Interviews ihre Geschichten und Projekte zu Themen wie Integration und Chancengleichheit vorstellen.

Zu den Geschichten von #Deutschland25 geht’s hier.

Ost- und West-Berlin sind also seit 25 Jahren vereint, bei uns im Büro teilen sich die Teams noch in Nord- und Südflügel. Allerdings trennt uns keine Mauer, sondern es verbindet uns der Sozitisch! Und das gerne auch mal mit gemeinsamem Agenturfrühstück.

Deutscher Meister wird nur…

…der FC Bayern München, ist doch klar. Zumindest wenn es um die Anzahl der Fans geht – der Facebook Fans. Wir haben uns, da wir in dieser Saison quasi um die Ecke für – oder vielmehr mit – Hertha BSC arbeiten (und da die Kollegen von allfacebook.de das nicht mehr machen), mal angesehen, wie die deutsche Fußball-Elite so Social-Media-mäßig aufgestellt ist. Denn gerade auf diesem Gebiet haben wir so Einiges mit unserem Kunden Direct Line und der Alten Dame vor. Aber davon an anderer Stelle mehr.

Zurück zur Facebook-Meisterschaft. Wenig überraschend ist es, dass der amtierende „echte“ Meister, Pokalsieger und Champions-League-Titelträger – kurz: der Triple-Sieger – auch hier vorne ist. Mit welchem Abstand die Bayern aber den Rest des Feldes auf die Plätze verweisen, ist beeindruckend. Da kann selbst der BVB, der seinerseits einen gehörigen Vorsprung vor allen anderen hat, nicht mithalten. Ein bisschen das Spiegelbild der vergangenen Saison. Aber seht selbst, die aktuelle

Bundesliga-Tabelle – Facebook Edition:

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Trendreport 2012: Facebook trotz sinkender Interaktion für Markenkommunikation äußerst attraktiv

Markenpages auf Facebook können enorme Fanzuwächse verbuchen, dennoch (oder deswegen) sinkt das relative Engagement der Community. Gleichzeitig besteht ein großes Informationsbedürfnis auf Seiten der Markenfans. Zudem macht Facebook Marken sympathischer, vertrauenswürdiger und moderner. Das sind einige der Ergebnisse des dritten „Trendreport Facebook“.

In Zusammenarbeit mit pilot Hamburg und unterstützt von buddybrand haben wir erneut die Fanpages der Top 150 TV-Werbetreibenden des ersten Quartals analysiert. Ergänzt wurde die Untersuchung erstmals um eine Konsumentenbefragung.

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Trendreport Facebook 2011: Mehr Fans, weniger Interaktion

Die durchschnittliche Facebook-Fanzahl deutscher Unternehmen hat sich im vergangenen Jahr versiebenfacht. Allerdings sank der Anteil derjenigen Fans, die sich aktiv mit einer Marke auseinandersetzen, deutlich. Das sind zwei der zentralen Ergebnisse der Analyse 75 ausgewählter deutschsprachiger Markenpages, die wir zusammen mit Pilot und buddybrand im „Trendreport Juli 2011: Facebook, Marken und TV in Deutschland“ veröffentlicht haben.

Gut 25.000 Facebook-User bekennen sich im Schnitt zu einer der untersuchten Marken, allerdings interagiert nur ein sehr kleiner Teil der Fans mit dieser: Nur 1,5 % der Fans setzen sich durch Likes, Kommentare oder Postings aktiv mit der Marke auseinander – gegenüber 4,3% im Vorjahr.

Erstaunlicherweise geschieht dies vor dem Hintergrund einer zunehmenden Dialogorientierung der Marken. Nutzte im Vorjahr noch jede zweite Marke ihre Fanpage vor allem zur Distribution von vornehmlich unternehmensrelevanten News und Infos – also als Push-Kanal und zur Einwegkommunikation ohne dialogische Elemente -, so setzen 2011 drei von vier Marken auf den Austausch mit ihren Fans. Der Lohn dafür: höhere Interaktionsraten im Vergleich zu nicht-dialogorientierten Pages (die jedoch dennoch weit unter dem Vorjahresschnitt bleiben). Den höchsten Anteil aktiver Fans (2,0%) konnten Marken erzielen, die ihre Facebookpage in erster Line als Service-Kanal nutzen (z.B. Telekom hilft).

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Neben den Kommunikationsinhalten haben auch die Fanzahl sowie die Branche des Unternehmens Einfluss auf das Engagement der Fans. Die besten Interaktionsraten konnten Pages mit bis zu 10.000 Fans erzielen. Danach gilt: Je mehr Fans, desto kleiner die Interaktionsrate.

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In der Betrachtung der Branchen konnten Automobilhersteller relativ die meisten Fans aktivieren, am wenigsten Enaggement zeigten Fans von Fast Moving Conusmer Goods (FMCG).

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Immerhin vernetzen Marken in 2011 ihre Kommunikationskanäle besser als noch im Vorjahr: Drei Viertel verweisen in ihren TV-Spots auf die Website (+7%). Drei Marken verweisen bereits im TV-Spot direkt auf die Fanpage, eine solche Angabe war im Vorjahr in keinem Werbespot zu finden. Auf der Website wiederum verweisen ebenfalls drei Viertel der Marken – zumeist bereits auf der Startseite- auf die Facebook-Präsenz (+18%). Auf jeder zweiten Marken-Website finden sich zudem Funktionen zum Teilen der Inhalte auf Facebook (Like und Share Button.)

Den kompletten Trendreport könnt ihr euch hier ansehen:

Business Day 2008: Behind the scenes

Letzte Woche Donnerstag war Business Day, ein Aktionstag, der vor fünf Jahren von Zucker. und dem Fleurop-Firmenservice ins Leben gerufen wurde. Der Business Day soll Unternehmen und Geschäftsleuten Anlass bieten, sich um das berufliche Netzwerk zu kümmern und Partnern oder Kunden eine Freude zu machen.

Wir sind mit gutem Beispiel voran gegangen und haben eine Business Day Guerilla-Aktion in Berlin, Hamburg und Hannover gestartet. In jeder der drei Städte sind wir im Namen des Fleurop-Firmenservice mir riesigen mobilen Billboards herum gefahren und haben Mitarbeiter verschiedenster Unternehmen mit Blumenstäußen beschenkt, um ganz unerwartet ein bisschen Farbe und Abwechslung in den Arbeitsalltag zu bringen.

Ganz nach unserem Business Day-Motto „ Erleben Sie die Kraft von Blumen im Business – jetzt“ haben auch wir von Zucker. die Kraft der Blumen gespürt. Denn wir konnten mit Hilfe der Blumen nicht nur bürokratische Hürden überwinden, sondern haben auch die Freude der Beschenkten hautnah mitbekommen. Mein schönster Moment war, als eine Mitarbeiterin der Messe Hannover fast zu Tränen gerührt war, als sie den Strauß in die Hand gedrückt bekommen hat. Sie meinte, wir hätten ihren Tag gerettet, der ganz schlecht angefangen hatte…

Mehr Fotos gibt’s hier.

Aidsprävention durch Klingelton

Wer oft U- oder S-Bahn fährt kennt sicher die Handybesitzer, die extra lange warten, bis sie an ihr Telefon gehen, damit auch das ganze Abteil den neu runtergeladenen Klingelton in voller Länge genießen kann. Klingeltöne, die noch vor wenigen Jahren sehr beliebt waren, sind jetzt out. Keiner möchte sich die Blöße geben und sein Handy mit den Standardtönen von Nokia oder T-Mobile oder gar mit „Für Elise“ klingeln zu lassen… Denn der Klingelton sagt ja irgendwie etwas über einen aus. Individuell sollte er sein. Er wird quasi zu einer persönlichen Aussage.

Da liegt es nicht fern, Klingeltöne in Kampagnen zu integrieren. Und genau das haben der BBC World Service und die Gates Foundation gemacht. Gemeinsam starteten sie in Indien eine Anti-Aids-Kampagne, die sich rund um einen Klingelton dreht. Und zwar um den Titel „Condom a cappella“. Der Klingelton ist eingängig und witzig. Hören und downloaden kann man ihn unter www.condomcondom.org. Mit Humor sollen so Hemmungen und Tabus im Zusammenhang mit Kondomen überwunden werden.

screenshot condomcondom.org

Mir gefällt die Idee. Bleibt nur zu wünschen, dass die Kampagne Früchte trägt.

In Indien leben nach Angaben der BBC World Service Trust rund 2,5 Millionen HIV-Infizierte. Von den rund 1,1 Milliarden Indern besitzen rund ein Viertel ein Mobiltelefon.

via spiegel online