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Hier wohnt Zucker.

Jeden Morgen treten wir unsere Reise zum Zucker.Hauptquartier am Rosenthaler Platz an, egal ob mit Auto, Fahrrad, Öffis oder sogar zu Fuß. Nach etlichen innerstädtischen Umzügen in den letzten paar Monaten wird es Zeit für ein Update des Zucker.Wohnreports.

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Kein Trend. Nirgends. Oder doch?

Seit Monaten warten wir nicht nur auf den Sommer, sondern auch auf den dazugehörigen kulinarischen Trend. War 2010 der Sommer des Frozen Yogurt und trat 2011 Bubble Tea einen Siegeszug an, der die quietschbunten Schlabber-Drinks sogar ins Sortiment eines großen Burgerbraters spülte, drängt sich in diesem Jahr bislang nichts auf. Liegt’s am Ende tatsächlich am Wetter?

Wir haben uns mal in unserer geliebten (Wahl-)Heimatstadt Berlin umgesehen und einige potenzielle Kandidaten für den Food Hype des Jahres entdeckt. Wohl bekomm’s.

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Tea Time bei Zucker.

Galileo hat’s gezeigt, die Zeit und viele andere haben’s beschrieben, nun hat sich auch die Zucker.-Jury dem Bubble Tea angenommen und gleich mal den Test gemacht. Das Ergebnis der rechtschaffenen Testtrinker:

Daniel probierte die Sorte Earl Grey mit Milch und Tapioka Bubbles
Geschmack: Der „Klassiker“ unter den Bubble Teas schmeckt, wie man sich kalten Milchtee halt so vorstellt. Die gelatineartigen Tapioka Bubbles sind relativ geschmacksneutral. Die Kombination ist aber witzig. Ich werde mich auf jeden Fall durch die anderen Sorten probieren.
Preis-Leistung: OK
Fazit: Fan des Bubble Tea

Eva probierte Green Tea mit Passionsfrucht-Sirup und Tapioka Bubbles
Geschmack: …war wie ein leckerer Eistee mit halbaufgelösten Gummibärchen. Mir hätte das Ganze auch ohne die Perlen gereicht, aber dann wäre es ja kein Bubble Tea.
Fazit: wartet lieber auf den nächsten Hype

Jelka probierte die Sorte Green Tea Hibiskus mit Passionsfrucht Boba
Geschmack: …war ich sehr zufrieden, vor allem, da es in der besuchten Filiale auch Grünen Tee gab (nicht immer der Fall). Sehr erfrischend und lecker. Die platzenden Boba waren auch gut, nicht zu süß und sie haben schön gepoppt im Mund.
Preis-Leistung: Preis ist grundsätzlich relativ hoch – auf der anderen Seite sättigt so ein Bubble Tea (vor allem die Tapioka-Variante) unheimlich. Man kann also schon fast von einem Snack sprechen.
Fazit: Ich mag Bubble Tea und das auch schon länger. Die momentan zu beobachtende Bubble Tea Bar-Schwemme ist etwas übertrieben, erinnert an die Frozen Yoghurt Bewegung im letzten Jahr. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was im nächsten Jahr folgt. Usbekische Bisonburger?

Kathy probierte die Sorte Green Tea mit Milch (Geschmack Wassermelone) und Tapioka Bubbles
Geschmack: …super frisch mit dem Geschmack der Wassermelone, aber die Bubbles hätten nicht sein müssen.
Preis-Leistung: das Mittag aus dem Trinkbecher, daher völlig OK
Fazit: Eines dieser Nahrungsmittel, die keinen Eigenschmack haben, sondern nur Aufgrund ihrer Konsistenz geliebt/gehasst werden.

Damit bleibt unsere Geschmacksauswertung unentschieden. Es sollte doch aber an dieser Stelle noch erwähnt werden, das den restlichen Zuckers. beim Thema Tapioka mehrheitlich ein „Igitt!“ über die Lippen kam. Da müssen wohl weitere Bubble-Varianten her, sonst wird’s nichts mit dem Hype. Eine Reminiszenz an das Ahoi-Brausepulver.

WANTED!!!

cc ChirakUhu im Oberholz

 

Die Welt blickt auf Berlin: Nach der Luftbrücke, dem Aufbau und Fall der Berliner Mauer sowie der Wahl des ersten homosexuellen Bürgermeisters Deutschlands wird auch dieser Tage wieder Geschichte geschrieben! Denn er ist zurückgekehrt – Berlins einziger nicht klebender UHU!!!!

Wie es sich heutzutage gehört, wurde er vermehrt im Trendbezirk Mitte gesehen. Er ist 60 cm groß und trägt einen braunen Anzug aus echtem Fell – absolut retro-cool. Wie es scheint, ist er auf der Suche nach einem passendem Weibchen, denn der nachtaktive Vogel will in Berlin sesshaft werden und eine Familie gründen.

Das letzte Mal wurde er am Märkischen Museum gesichtet. Also, Mädels, aufgepasst: Wenn Euch jemand hinterpfeift und große Augen macht, dann entweder Vogelkostüm an und ran oder RENNEN!