Beiträge

Staying up to data: Audiotainment für PRler

Podcasts – bestens geeignet für den Nachhauseweg. / Foto: Plantronics

Im schnelllebigen Kommunikationsgeschäft ist es wichtig, dem Business auf den Fersen zu bleiben – sei es um die neusten Trends in Sachen Online Marketing nicht zu verpassen oder einfach, um sich selbst noch etwas besser zu machen. Doch wie bleibt man im daily Hustle & Bustle up to date?

Eine super Möglichkeit sind Podcasts und andere Formen des Audiotainments, die man entspannt auf dem Heimweg oder beim Hausputz hören kann. Die folgende Auswahl an Hörtiteln zur Kommunikationsbranche bietet kleine und große Info-Bits für jeden Geschmack.

Empfehlenswerte Podcasts zum Thema Marketing, PR & Kommunikation:

Monatsrückblick des PR Journal
Wer hat schon Zeit, regelmäßig das PR Journal zu studieren? Die neusten Updates aus der Branche in Deutschland gibt es auch via Audio-Appetizer im Podcast des Mediums. Die monatlichen Zusammenfassungen der wichtigsten Themen sind in Form von 15-minütigen Monatsrückblicken perfekt für Zwischendurch – aktuell, kurz und knackig.
 
 
 

Talking Digital: Kommunikation, PR und Marketing in Zeiten der Digitalisierung
Talking Digital hat regelmäßig spannende Interviewpartner zu Gast, die über ihre eigene Expertise, neue Trends und auch Nischen sprechen. Ganz aktuell: Folge 33, in der Sara Weber (Senior News Editor bei LinkedIn) über effektive Kommunikation auf LinkedIn spricht. Ebenfalls sehr empfehlenswert ist Folge 30 mit OTTO-Pressesprecher Nick Marten zum Thema Corporate Influencer.
 
Fortschritt kennt heute keine Grenzen mehr, schon gar keine territorialen: Nicht selten schwappen PR- und Marketing-Trends aus den USA und anderen Teilen der Welt nach Europa. Die Anglophilen unter uns informieren sich womöglich grade deshalb gern auch außerhalb des deutschen Dunstkreises – denn wer weiß schon, wann die nächste große Idee in die DACH Region importiert wird? Hier zwei Podcast aus den USA, die den richtigen Input liefern:

The PR Week
Wenn es um den globalen Markt geht, darf der Podcast von PR Week nicht fehlen. Der US-Part des globalen Netzwerks veröffentlicht jeden Freitag eine neue Folge zu aktuellen Trends und Themen aus der Kommunikationsbranche. In der Folge vom 30. August geht es z.B. um den Trend, über „schrägen“ Humor mit Konsumenten in Kontakt zu treten. Wie Marken das am besten für ihre Kommunikation nutzen, erklärt Gast Brittany Hunly (EP+Co), die sich zuletzt u.a. für Deadpool 2 an dieser Taktik bedient hatte.
 

For immediate release
Comms-Senior Shel Holtz bereitet in diesem Podcast das aktuelle Geschehen der digitalen Kommunikationswelt auf. Zusammen mit einem Panel aus Branchenexperten werden Kampagnen auseinander genommen und jüngste Entwicklungen besprochen.
In der aktuellen Folge (#154 – Let’s watch burning Nikes together on Facebook) diskutiert er mit seinen Kollegen u.a. darüber, ob die kontroverse Nike Kampagne als unternehmerischen Aktivismus oder einfach nur als zynischer Trick zur Umsatzsteigerung zu werten ist.

Wem sporadischer Input nicht reicht, der kann sich dank Audible an einer ganzen Reihe von Fach(hör)büchern noch umfassender informieren. Eine Investition eurer Guthaben lohnt sich vor allem bei den folgenden Titeln aus 2017 und 2018:

Fake News vs. PR: Die Herausforderungen für den Journalismus

Ein Querschnitt der State-of-the-Media-Umfrage 2018

Wir leben im Zeitalter der gefälschten Nachrichten – die Menschen zweifeln heute vieles an, was sie früher per se geglaubt hätten. Gerade Zahlen, Daten und Fakten stehen auf dem Prüfstand. Das macht es den rational politisch Handelnden in der bereits hitzigen Debatte schwer. Und auch für Unternehmen sowie die Kommunikationsbranche kann das zunehmend zum Problem werden, weil das Thema Glaubwürdigkeit komplette Kommunikationsstrategien torpedieren kann. Fake News pointieren nicht nur die aktuellen politischen Debatten, sondern vergiften obendrein das gesellschaftliche Klima. Insbesondere in den sozialen Netzwerken verbreiten sie sich oft wie ein Lauffeuer, das nicht zu bändigen ist. Was bedeutet das für die Kommunikationsbranche?

Journalismus vor zahlreichen Herausforderungen  

Es ist kein Geheimnis, dass sich der Journalismus mit tiefgreifenden Veränderungen konfrontiert sieht und sich zahlreichen Herausforderungen stellen musste und muss: Fake News, Anti-Media-Sentiments sowohl von Bürgern als auch Politikern und ein überwältigendes Angebot an konkurrierenden Inhalten haben es professionellen Journalisten und Meinungsbildenden schwer gemacht, die notwendige Aufmerksamkeit und Bühne zu bekommen.

Vor diesem Hintergrund ist ein Blick in den Cision’s Globale State of the Media Report 2018 interessant, in dem 1.355 Journalisten aus sechs Ländern zu ihrer Wahrnehmung der Medien- und Kommunikationsbranche befragt wurden. Für eine erfolgreiche und vor allem glaubwürdige Berichterstattung ist den Befragten zufolge vor allem die Zusammenarbeit mit vertrauenswürdigen Fachleuten, die genaue und aktuelle Informationen liefern können, eine essenzielle Grundlage. Dabei ist einer großen Mehrheit von drei Vierteln eine hundertprozentige Genauigkeit in der Berichterstattung wichtiger als eine schnelle Story oder das Versprechen von Exklusivität.

Fake News sind ohne Zweifel schlecht für die gesamte Kommunikationsbranche, da sie das Vertrauen in alle Medien drastisch minimieren. Je geringer das Vertrauen in die Medien wird, desto mehr schwindet es auch bei aktiver Kommunikation von Marken und Unternehmen. In Zeiten, in denen Internetnutzer häufig nicht mehr zwischen wahren und falschen Nachrichten unterscheiden können, müssen Kommunikationsbranche, Medienhäuser und Internetkonzerne wie Google, Facebook und Twitter enger zusammenarbeiten, damit wieder ein Raum geschaffen werden kann, in dem Wahrheit einen Wert hat und in der das Vertrauen in Medien steigt. Denn mehr als die Hälfte der von Cision Befragten gab an, dass Fake News ein ernst zu nehmendes Problem seien und stimmten der Einschätzung zu, dass sie Menschen wesentlich misstrauischer gegenüber allen Inhalten machten, die sie konsumieren.

Grafik: Cision’s State of the Media Report 2018

Vertrauen wichtiges Thema

Fast drei Viertel der befragten Journalisten sind zudem der Meinung, dass die Öffentlichkeit das Vertrauen in die Medien im letzten Jahr verloren habe. Das ist zwar ein Rückgang von 20 Prozent gegenüber 2017, dennoch eine alarmierende Zahl. Das Thema der mangelnden Glaubwürdigkeit macht die Kommunikation insgesamt schwieriger, weil viele Dinge, die früher per se geglaubt wurden – beispielsweise Arbeitslosenstatistiken, Umfragezahlen oder Grafiken, die bestimmte Entwicklungen belegen – jetzt häufig angezweifelt werden und zusätzlich bewiesen oder hinterlegt werden müssen.

„PR-Profis müssen Material vorlegen, das kein Marketing-Fachjargon ist, das klar erklären kann, wie etwas funktioniert und warum es für Journalisten relevant ist.“ – Globaler State of the Media Report 2018

Das heißt insgesamt für die Kommunikation, dass es notwendiger denn je ist, noch gründlicher zu recherchieren und auf saubere, solide Fakten und Argumentationslinien zu setzen. Demzufolge ist anzunehmen, dass die etablierten (Qualitäts-)Medien – Radio, TV, Print und auch Online – immer wichtiger werden. In Phasen der Verunsicherung, wie wir sie momentan erleben, steigt das Verlangen nach einer Art Leitplanke, an der man sich orientieren kann. Deswegen gibt es einen großen Bedarf an Erklärung, Recherche und wirklich nachvollziehbaren Fakten.

„Weltweit sagen 75% der Medien, dass die Sicherstellung einer 100-prozentigen Genauigkeit der Inhalte für ihre Organisation am wichtigsten ist.“ – Globaler State of the Media Report 2018

Denn welche Bedeutung ein starker, der Aufklärung und Wahrheit verpflichteter Journalismus hat, zeigten jüngst Ereignisse wie die #MeToo- und #TimesUp-Bewegungen, die losgetreten wurden, nachdem Reporter Fälle sexueller Belästigung in Hollywood und in den eigenen Reihen aufgedeckt hatten.

Anhaltender Bedarf an der PR 

Trotz  aller (oder gerade wegen der) Veränderungen der Journalismusbranche ergab die State-of-the-Media-Umfrage, dass die Abhängigkeit der Berichterstattung von PR-Fachleuten nach wie vor groß ist. Die befragten Medienleute gaben mit einer Zustimmung von knapp 70 Prozent an, dass ihre Beziehung zu den PR-Profis weiterhin sehr wertvoll ist. 20 Prozent hielten diese sogar für wertvoller als in der Vergangenheit. Und auch wenn bereits manch ein Abgesang auf die Pressemitteilung erfolgt ist, so bleibt dieses klassische Tool der Pressearbeit in puncto Vertrauen und Informationswert auch heute unverzichtbar.

Journalisten aus aller Welt beschreiben die Pressemitteilung als ihre vertrauenswürdigste Markenquelle.

Der Prozentsatz der befragten Journalisten, die angaben, dass für sie Pressemitteilungen die beste Informationsquelle seien, ist in Deutschland mit 78 Prozent, gefolgt von Frankreich mit 64 Prozent und den USA mit 63 Prozent am höchsten. Journalisten erwarten von den PR-Profis in erster Linie Pressemitteilungen, originelle und vielschichtige Forschungsberichte sowie die Präsentation von neuen Social-Media-Trends.

Markenkommunikation über Messenger-Dienste: Ist das noch PR?

Messenger-Dienste wie WhatsApp und der Facebook Messenger sind aus der persönlichen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Zunächst verdrängten sie die klassische SMS, weil sie komfortabler und vor allem günstiger waren – funktionierten sie doch über das Internet und damit bei bestehender Verbindung kostenlos. Außerdem erlaubten sie im Gegensatz zur SMS eine kinderleichte Gruppen-Kommunikation und das Versenden von Internet-Links, Bildern und sogar Videos ohne Extrakosten. Der Siegeszug der Messenger-Dienste war denn auch gewaltig. 

Inzwischen haben die beliebten Smartphone-Messenger in ihrer Verbreitung und Nutzung die sozialen Netzwerke überholt. Während die Verwendung der sozialen Netzwerke in den letzten Jahren ein lineares Wachstum auf ca. 2,5 Milliarden Nutzer weltweit verzeichnete, haben die beliebten Smartphone Messenger von 2011 an ein nahezu exponentielles Wachstum verzeichnet und verfügen seit dem Jahreswechsel 2014/2015 über deutlich mehr Nutzer als Facebook und Co.

Messaging apps have surpassed social networks
Diagramm via Business Insider / Hootsuite Blog

Aber nicht nur das, sie werden auch noch deutlich öfter genutzt als alle anderen Apps, nämlich im Durchschnitt 8,9 mal pro Tag und damit 4,7 mal häufiger als andere Apps.

Average daily session frequency
Diagramm via Yahoo Flurry / Hootsuite Blog

Im Jahr 2016 nutzten dem Branchenverband BITKOM zufolge 69 Prozent der Deutschen Messenger-Dienste. Seitdem dürften die Zahlen nochmal deutlich gestiegen sein.

Die gewaltigen Nutzerzahlen und damit Reichweiten haben natürlich auch die Anbieter der Apps selbst und die Marketingbranche erkannt. So stellt WhatsApp Unternehmen seit Januar einen speziellen Business Manager zur Verfügung, mit dem sie ihre Kunden direkt über den Messenger ansprechen und erreichen können. Die neue Lösung richtet sich zunächst an kleinere Unternehmen und Betriebe, die ihren WhatsApp-Kontakt nun direkt auf ihren Webseiten oder Social-Media-Kanälen veröffentlichen können und damit direkt in der App für ihre Kunden erreichbar werden. Nicht mehr über E-Mail und Telefon, sondern direkt im Messenger können Kunden dann Fragen an Geschäfte oder den Friseursalon ihres Vertrauens richten und ebenso schnelle Antworten erhalten. Unternehmen können im Business Manager ein Unternehmensprofil mit Öffnungszeiten anlegen, Antworten auf häufig gestellte Fragen abspeichern und Abwesenheitsnotizen einrichten. Sie können mit den Kunden Chat-Nachrichten austauschen, aber auch Sprach- und Videotelefonate führen.

Mit dem Business Manager erhalten Unternehmen und Organisationen Zugriff auf die Telefonnummer ihrer Kommunikationspartner und damit einen einmalig persönlichen Zugang direkt in die Messenger ihrer Kontakte – und damit direkt auf den Home-Screen ihrer Zielgruppe. Der Business Manager erlaubt auch die Sortierung und Klassifizierung der Kunden mit Labels. Allerdings ist die Einrichtung von Gruppen wie bei WhatsApp üblich derzeit noch auf maximal 256 Kontakte beschränkt. Damit ist zwar schon eine One-to-many-Kommunikation denkbar, aber noch keine Verbreitung von Botschaften an größere Zielgruppen.

Bislang gibt es den WhatsApp Business Manager erst für das Android-Betriebssystem. Ob eine Version für Apple iOS erscheint, wird sicherlich auch auf den Erfolg der neuen Lösung ankommen, was angesichts des starken Trends zur Messenger-Kommunikation allerdings sehr wahrscheinlich ist. Mit Tools wie dem WhatsApp Business Manager werden Messenger perspektisch zu ernstzunehmenden Tools in der Marketing-Kommunikation.

Knapp hinter Skype liegt der Facebook Messenger in Deutschland in der Nutzung der Messenger-Dienste an dritter Stelle.

Nutzung von Kurznachrichtendiensten und Messenger-Apps
Quelle: Bitkom / t3n

Die Bedeutung seines Messengers hat denn auch für Facebook deutlich zugenommen. So bietet der Social-Media-Riese inzwischen eine Handvoll Funktionen für die Betreiber von Fanpages an, um über den Facebook-Messenger zu kommunizieren. Ein Begrüßungstext kann Nutzer schon vor dem Versand einer Nachricht in Empfang nehmen und auf bestimmte Angebote und Möglichkeiten hinweisen. Administratoren können auch automatisierte Sofortnachrichten einrichten, die dem Nutzer personalisiert antworten, sobald er eine Direktnachricht an die Seite schickt. Die Antworten können auf Seiten mit Öffnungs- und Reaktionszeiten, bestimmte Angebote oder Antworten zu häufig gestellten Fragen verweisen.

Bemerkenswert ist, dass die Zielgruppen selbst eine hohe Bereitschaft zur Kommunikation mit Unternehmen über Messenger zeigen. Nach der Facebook Messaging Umfrage von Nielsen kommt diese Form der Kommunikation unter neun möglichen Wegen mit einem Unternehmen zu kommunizieren auf den zweiten Platz. Und sie fördert sogar das Vertrauen in das Unternehmen oder die Marke. 53 Prozent der Befragten würden eher bei einem Unternehmen kaufen, das sie per Direktnachricht erreichen können als bei einem, dass dies nicht anbietet.

Über einen Messenger-Link lässt sich auf Websites, in einem Newsletter, auf anderen Netzwerken oder sogar in Drucksachen darauf hinweisen, dass das Unternehmen über den Facebook-Messenger erreichbar ist. Schließlich können Kommunikationsverantwortliche mithilfe einer Vielzahl von Tools inzwischen Chatbots einrichten, die der Zielgruppe auch bei komplexeren Fragen automatisiert über den Messenger antworten, so z.B. bei einer Buchungsanfrage für ein Hotel.

Buchungsanfrage via ChatbotQuelle: PC Mag

In Zukunft werden Anbieter direkt im Messenger auch ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten und Zahlungen abwickeln können. Ein entsprechendes Programm befindet sich bei Facebook im Betatest und soll in Kürze im Vereinigten Königreich starten.

Kunden-Support und Marketing-Kommunikation, Einkaufen, Zahlungen und weitere Services wie Spiele direkt in den Messenger einzubinden, ist eindeutig die Zukunft. Die in Asien allgegenwärtigen Messenger-Dienste WeChat, KakaoTalk und LINE machen dies schon sehr erfolgreich vor. Demnach ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Messenger-Dienste auch im deutschsprachigen Raum und in Europe immer mächtiger werden und damit zum unverzichtbaren Kommunikationskanal – nicht mehr nur privat, sondern auch für die Markenkommunikation.

Siegel-Talente par excellence!

Streng geheim #prismBisher dachten wir, dass wir handwerklich recht unbegabt sind. Malen, Zeichnen, Basteln usw. hat uns bisher eher wenig Spaß bereitet. Wir sind dafür einfach zu ungedudig und vielleicht auch ein bisschen zu ungeschickt.

Heute haben wir allerdings festgestellt, dass wir ein echtes handwerkliches Talent besitzen: Wir können siegeln wie die Profis! Weiterlesen

30 unter 30 – der PR-Nachwuchs unter sich

30 unter 30 – der PR-Nachwuchs unter sichEs ist Freitag, der 18. Januar 2013, mein Wecker klingelt um 5.45 Uhr. Etwas verschlafen stehe ich auf und mache mich bereit für einen spannenden Tag. Seit Januar 2013 bin ich Volontärin bei Zucker.Kommunikation und heute findet mit dem 30u30 Camp ein Highlight meiner noch jungen Agenturzeit statt. Das Camp ist eine Initiative des PR Reports und ich gehöre zu den 30 jungen PR-Talenten, die sich heute in Hamburg treffen werden. Wir alle sind nominiert für den Nachwuchspreis der PR Report Awards, der am 16. Mai 2013 in Berlin verliehen wird. Bereits im Vorfeld konnte ich mich online über die anderen Teilnehmer informieren und war beeindruckt von so viel Vielfältigkeit innerhalb der PR-Branche. Pünktlich 9.45 Uhr befinde ich mich in der ABC-Straße in Hamburg, genauer gesagt in der farbenfrohen Hauptzentrale von Google Deutschland, die für diesen Tag unser Gastgeber sind.

Weiterlesen

Zweimal Silber beim PR-Bild Award

Zum Sieg hat’s leider nicht ganz gereicht, aber wir freuen uns trotzdem über zwei zweite Plätze beim PR-Bild Award 2011. Das von Fotograf Thomas Rusch und Florist Björn Kroner für Fleurop Deluxe in Szene gesetzte Motiv „Love & Hate“ wurde von der sechsköpfigen Fach-Jury ebenso mit Silber belohnt wie das von Heiko Richard inszenierte Key Visual der Social-Media-Kampagne „Deutschlands härtester Griller„, die wir für unseren Kunden Genuss hoch 10 durchgeführt haben. Dem Jury-Entscheid ging ein öffentliches Online-Voting voraus, nach dem es jeweils zehn Fotos pro Kategorie auf die Shortlist schafften. Insgesamt wurden über 1.500 Bilder für den Award eingereicht. Hier die beiden ausgezeichneten Motive aus dem Hause Zucker.:

2. Platz in der Kategorie „Unternehmenskommunikation“:
Fleurop Deluxe – Love & Hate

Fleurop: Love & Hate
In Zusammenarbeit mit dem Starfotografen Thomas Rusch und dem internationalen Top-Floristen Björn Kroner wurde die exklusive Designer-Floristik der Fleurop Deluxe Kollektion bei einem Fotoshooting eindrucksvoll in Szene gesetzt. Die Vision der Verbindung von Kunst und Floristik, für die Fleurop Deluxe steht, spiegelte sich auch in der einzigartigen kreativen Zusammenarbeit der beiden Künstler wieder. Mit den Motiven der Kampagne wurde bewusst eine für hochwertige Floristik ungewohnte Bildsprache gewählt, die zugleich irritiert, fasziniert und emotionalisiert. Voll von Assoziationen und Brüchen stellen die Bilder Floristik in einen völlig neuen Kontext.

2. Platz in der Kategorie „Events & Kampagnen“:
Genuss hoch 10 – Deutschlands härtester Griller

GH10_Deutschlands härtester Griller
Das Bild ist das Key Visual der Social-Media-Kampagne „Deutschlands härtester Griller“, die Zucker.Kommunikation für den Kunden „Genuss hoch 10“ umgesetzt hat. Teilnehmer waren aufgerufen, sich beim Grillen unter möglichst widrigen und originellen Bedingungen abzulichten und mit dem Foto um den Titel des härtesten Grillers zu bewerben. Die Aktion fand im Februar 2011, also im kältesten Monat des Jahres, statt. Das Foto wurde auf einem Dach in Berlin Mitte aufgenommen, das zuvor mit Kunstschnee präpariert worden war.

Seminar „Online-PR: Die virtuelle Pressestelle im Internet“

Die klassische Pressearbeit, mit der Unternehmen an Journalisten herangetreten sind, unterliegt seit einiger Zeit einem starken Wandel: von der Push- zur Pull-Strategie. Journalisten werden in ihrer Alltagsarbeit vielfach mit Pressemitteilungen per Fax oder E-Mail regelrecht überflutet und recherchieren lieber selbst. Dabei erwarten sie eine klar strukturierte und vollständige Online-Pressestelle auf der unternehmerischen Website, Text- und Bildmaterial inklusive.

Wie Unternehmen ihre Chancen erhöhen, in der On- und Offline-Medienberichterstattung zu erscheinen, wie Online-Pressemitteilungen aufgebaut sein sollten und wann ein Social Media Newsroom Sinn macht, erklärt Jürgen Christ, Fachjournalist und Dozent für Webmedien, in dem Seminar „Online-PR: So kommen Sie in die Medien“. Dabei zeigt der Profirma-Fachautor u.a. anhand der SMNR-Lösungen von Zucker.Kommunikation, wie eine professionelle Online-Pressestelle aufgebaut sein sollte.

Das Online-Audio-Seminar findet am 21.10. statt und richtet sich an Presseverantwortliche in mittelständischen Unternehmen, an kleinere Firmen, Einzelunternehmer und kleinere PR-Agenturen. Anmelden kann man sich hier.

Der Referent:
Jürgen Christ recherchiert seit mehr als 15 Jahren im Internet, hat in rund 100 Publikationen zahlreiche Artikel veröffentlicht und gibt Seminare u.a. für die IHK und die Handwerkskammer Leipzig. Als Online-Autor veröffentlicht er regelmäßig Beiträge zu ähnlichen B2B-Themen im Blog „Meine Firma und Ich„.

Trend Report Facebook – english version

Wow! Mit so viel Interesse und positivem Feedback haben wir ehrlich gesagt nicht gerechnet: Über 10.000 Views in nur zwei Monaten verzeichnet unser Trendreport Facebook aktuell allein auf Slideshare. Das freut uns sehr und wir haben das große Interesse zum Anlass genommen, nun auch eine englische Version zu veröffentlichen, auf die wir hier hinweisen möchten.

Darüber hinaus wollen wir uns an dieser Stelle bei allen bedanken, die sich mit unserer kleinen Studie auseinandergesetzt haben – sei es im persönlichen Gespräch mit uns, in Kommentaren oder interessanten Artikeln. Eine kleine (Online-)Presseschau in eigener Sache haben wir hier mal zusammengestellt: