Beiträge

Zucker. hört

In unserer Reihe Zucker. ist gibt’s heute zur Abwechslung mal was auf die Ohren. Wir haben eine spontane Umfrage gestartet, was die Zucker.s an diesen ersten echten Frühlingstagen auf ihren iPods so rauf und runter düdeln, bei welchen Songs ihnen das Herz auf- und der Punk abgeht. Und das alles in den schnieken neuen Spotify Play Button geschmissen. Herausgekommen ist ein ziemlich wilder Genre-Ritt. Aber hört selbst, was Zucker. hört.

Louder Than Hell

Welcome Metalheads! So wurden wir und mit uns 90.000 andere Festival-Besucher über 4 Tage auf dem Wacken begrüßt. Trotz einheitlich schwarzem Metal-Outfit und dem, zumindest für unser ungeübtes Ohr, eher einheitlich klingendem Sound bot das Wacken eine lebendige Mischung an Freaks und Aktivitäten. Wet T-Shirt Contest, Oil Catchen, Wrestling oder das Wackinger Village – wo geht man da zuerst hin? Erst einmal arbeiten am Jägermeister Hochsitz. So kümmerten wir uns in den 4 Tagen um enthusiastische Fluggäste, den Bürgermeister, Bauer Uwe und jede Menge Presse. Auch wenn ein Arbeitstag auf dem Wacken zwei Arbeitstage im Büro wären – das haben wir gern in Kauf genommen. Wacken ist ein einzigartiges Erlebnis, das man so richtig erst begreift, wenn man selbst mitten drin ist. Bei dem sich die älteren Dorfbewohner mit eingefleischten Metal-Fans in den Armen liegen und selbst überzeugte Electro-Fans aus dem Schwärmen nicht mehr raus kommen. Apocalyptica, Blind Guardian, Danko Jones, Doro, Motörhead, Ozzy Osbourne oder Sepultura waren uns natürlich bekannt. Kataklysm, Morbid Angels, Severenth, Venomin James und die restlichen rund 100 anderen Bands – völliges Neuland. Egal. Es war grandios!

Bildergalerie (Slideshow)

Jetzt ist der Alltag wieder eingekehrt, der Countdown auf der Wacken-Website läuft bereits für 2012 und die ersten Tickets sind schon wieder verkauft. Bis dahin haben sich die 1.800 Wacken-Einwohner hoffentlich auch wieder erholt und freuen sich auf die 22. Ausgabe. Dann heißt es wieder: Dorfschild abschrauben, 200 Hektar Zeltplatz einzäunen und schwarze Klamotten raus legen für das größte Heavy-Metal-Festival der Welt. Wir sind bereit!

Goodbye Summer 2010 – Welcome Fleurop Sommerhit!

Was war das für ein Sommer: tropische Temperaturen, Mitfiebern bei der WM, geniale Open-Air Festivals, Grillen am See und vor allem viele musikalische Highlights. Fleurop Sommerhit-Voting 2010 Logo

Wir alle in der Agentur schwelgen noch in sonnigen Erinnerungen an den „Summer of 2010“. Der Sommer war genial – keine Frage, doch spätestens bei dem Thema Sommerhit bilden sich bei Zucker. klare Fronten. Während es die einen eher rockig mögen, schwören die anderen auf Elektro, den die R’n’B-Liebhaber unter uns schon gar nicht ausstehen können. Darum die Frage: Zu welchem Song habt ihr diesen Sommer getanzt, gechillt oder gefeiert?

100817 Sommerhit Voting 2010_1

Wählt jetzt beim großen Fleurop Sommerhit Voting euren Summer-Soundtrack 2010. Von Jason Derulo, Shakira über Lena, Plan B bis hin zu Underdog Project und Culcha Candela – das Sommerhit Line Up ist ein Who is Who aus bekannten Stars und angesagten Newcomern. Insgesamt sind 28 Künstler am Start, für die ihr bis zum 30. September unter www.sommerhit.fleurop.de abstimmen könnt. Unter allen Voting-Teilnehmern verlost Fleurop iPods, Lautsprecher sowie eine Docking Station von Altec Lansing.

Das Fleurop Summer-Feeling findet ihr auch auf Facebook. Neben Updates zum Stand des Votings und Gossip rund um die Stars verrät euch unter www.facebook.com/FleuropAG eine geniale App, welcher Sommerhit ihr seid.

Who’s the next Michael Jackson?

Dank der neuen DSDS-Staffel gibt es viele neue Kandidaten, die als Poplegende in die Musikgeschichte eingehen wollen. Ob das Ganze allerdings Potenzial hat, steht in den Sternen. Sogar Menderes, DSDS-Dauerbrenner und selbst ernannter Michael Jackson-Imitator, bekommt Konkurrenz. Aber seht selbst:

Auch Scooter bekommt Konkurrenz:

DSDS-FAKE: Andreas überzeugt die Jury von Clipfish

Neuer Musik&Style-Blog von Burda?

So schnell kanns gehen, da sucht man sonntagabends nochmal fix nach einer Onlineshop-Empfehlung auf lesmads.de und landet auf einmal durch einen anscheinend fehlgeleiteten Suchbefehl auf einer Dummy-Blog-Seite, die offensichtlich bald zum Burda-Netzwerk gehören soll: Lookslikemusic.de auf dem sich „Stephan“ testmäßig austobt


Ich weiß, ich weiß, dass das diese „Entdeckung“ aus mir noch keinen Bob Woodward oder Carl Bernstein macht, aber in der kleinen, feinen Welt einer Lifestyle PR-Agentur ist das durchaus sehr interessant …
Vor allem, weil wir vor kurzem feststellen mussten, dass es sich bei der heiß erwarteten Musikexpress Style nicht etwa um ein ganzes Heft voller Musik&Mode handelte, sondern lediglich eine handvoll Seiten ans übliche Heft angehängt waren … Also, hier gleich meine ungefragte Meinung zu Lookslikemusic.de: Kann toll werden, Name inklusive Wortspiel find ich ganz nett. Zu den ersten Themen: Bitte NICHT: Beth Ditto, Lady Gaga und/oder Kate Moss Festivalstyle … ist alles schon zig Mal da gewesen, ob Print oder Online … Ansonsten viel Glück und viel Spaß, ich behalte euch im Auge.

Wer sich selber mal von der Fehlleitung überzeugen will, einfach auf lesmads.de in der Suche „Suchbegriff*“ eingeben und dann die erscheinende Seite neu laden.