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The Untold Zucker. Story: Wie alles begann

In Deutschland nimmt ein Erwachsener durchschnittlich 35 kg Zucker im Jahr zu sich. Das sind 11.667 Zuckerstücke (Oho!). Im Jahr 1874 lag der Konsum von Zucker pro Kopf noch bei 6,2 kg (hmmm interessant!).

Die Deutschen mögen also Zucker.

Aber wie kam Zucker. eigentlich auf den Zucker?

Wir schreiben das Jahr X. In der Gedächtniskirche veranstaltet Die Botschaft – Agentur für junge Kommunikation ein glorreiches Event für den Kunden Levi’s. So glorreich, dass das Event Thema in allen Zeitungen ist und die Erfolgsnachricht bis nach Hamburg durchdringt – wo die Mitarbeiter der Agentur Die Botschaft die Nachricht vermutlich leicht irritiert zur Kenntnis nehmen und sich wundern, was da unter ihrem Namen in Berlin so vonstattengeht.

The Untold Zucker. Story: Wie alles begannEinige Tage später flattert daher bei Die Botschaft – Agentur für junge Kommunikation ein Schreiben ins Haus. Man möge doch bitte noch mal scharf nachdenken, ob einem nicht ein besserer Name einfällt, denn Die Botschaft ist bereits vergeben. Das können die Damen und Herren aus Hamburg mit einem Zeitungsartikel belegen, der einige Zeit vorher in einer Lokalzeitung erschien. Dabei hatte man zuvor noch die Telekom-CD zu Rate gezogen, um sicher zu gehen, dass man die eine – die einzige Botschaft ist. Die Telekom-CD war wohl nicht auf dem neuesten Stand.

Also werden in Berlin wieder die Köpfe zusammengesteckt und Bücher gewälzt, um einen neuen – einen noch besseren – Namen zu finden. Man will ja nicht wie eine x-beliebige Rechtsanwaltskanzlei heißen, der Name soll schon kreativ, prägnant und am besten unschlagbar genial sein.

Nach Tagen des Denkens und Grübelns betritt schließlich eines Morgens Oliver Kottwitz die Agentur. Mit einem Lächeln auf den Lippen und einem entschlossenen Blick verkündet er die frohe Kunde: „Wir heißen Zucker!“ Spontaner Beifall aus allen Ecken, niemand hat Einwände. Zucker, das ist bekannt, das ist prägnant, das ist anders! Zucker also.

Bei der Handelsregister-Anmeldung wird der Zucker-Zukunft dann doch noch ein Kieselsteinchen in den Weg gelegt. So einfach kann man sich nicht Zucker nennen, da Zucker in Deutschland als Nachname weit verbreitet ist. Aber die Lösung ist schnell gefunden und mit einem Punkt sind dann auch die Herrschaften vom Handelsregister zufrieden und Zucker. darf endlich Zucker. sein.

Übrigens:
Wenn die durchschnittliche Körpergröße seit 1874 im Verhältnis zum Zuckerkonsum proportional gewachsen wäre, wäre ein deutscher Mann heute 9,39 m groß.

Wenn ich groß bin, werde ich…

superman @httpaer-dna.tumblr.compost62704714475its-ok-bruce-you-know-what-they-say-slow-and

Prinzessin @httpwish-upon-a-blog.tumblr.compost63059106070

Früher wollten wir später einfach das Gleiche werden wie unsere Eltern, oder aber Superheld und Ballerina. Der kindlichen Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Stattdessen haben wir Zucker.s ausnahmslos eine neue Richtung eingeschlagen und machen nun „Irgendwas mit Medien“ – ein Satz, der mittlerweile Kultstatus erreicht hat. Das machen wir natürlich gerne und auch gut. Wenn wir allerdings abends einschlummern und das Kind in uns erwacht, erweitert sich das Zucker.-Portfolio außerdem um folgende Talente:

Eine Eisprinzessin und ein Profi-Fußballer sorgen für den gewissen Star-Auftritt unserer Agentur.

eisprinzessin @Carolina Kostner  Allegretto from Trio no. 2 - 2012 World Team Trophy

Eine Astronautin, Archäologin und Meeresbiologin gehen dem Wissen auf den Grund, während Feuerwehrmann, Kampfjetpilotin und Polizeireiterin zur Hilfe eilen, wenn es mal brenzlig werden sollte.

Feuerwehrmann @httpsscreen.yahoo.com

Diese Auflistung ließe sich noch lange so fortführen. Denn obwohl wir heute alle den gleichen Job ausüben, waren unsere Berufswünsche als Kinder noch durchaus verschieden.

Das wollten die Zucker.s werden, wenn sie groß sind:

  • Konditorin
  • Sportreporter
  • Tierärztin
  • Architektin
  • Meeresbiologin für Wale und Delfine
  • Floristin
  • Eisprinzessin
  • Astronautin
  • Kampfjetpilotin
  • Feuerwehrmann
  • Zahnärztin
  • Archäologin
  • Floristin
  • Profi-Fußballer
  • Polizeireiterin
  • Innenarchitektin
  • Gärtner

& tadaaaaa… arbeitslos!

Wie sieht das bei euch aus? Habt ihr euren Kindertraum wahr gemacht? Verratet uns, was ihr mal werden wolltet, wenn ihr groß seid. Und was daraus geworden ist.

Zucker. zweifach für Digital Communication Awards 2014 nominiert

dca_logo2014_shortlist-2Wie kommuniziert man 25 blühende Balkonpflanzen in einem Rutsch und garantiert trotzdem jedem Gartenblüher seinen Moment im Rampenlicht? Dieser Herausforderung stellte sich unser Team Blumenbüro und entwickelte den „Pflanzenberater“, eine interaktive Anwendung für alle Pflanzenfans und die, die es werden wollen. Auf Pflanzenfreude.de und der gleichnamigen Facebookseite können User in nur drei Schritten herausfinden, welche Pflanzen ihren Balkon oder ihre Terrasse in eine Wohlfühloase verwandeln. Abgestimmt auf Lage, Pflegeanspruch und Stilvorliebe erhalten die Teilnehmer ihre ganz persönliche Design-Idee für den Außenbereich – mit praktischer Einkaufsliste zum Ausdrucken.

Die kurzweilige Applikation überzeugte nicht nur unsere Pflanzenfreude-Fans, sondern auch die Jury der Digital Communication Awards: der Pflanzenberater ist dieses Jahr in den Kategorien „Content Marketing“ und „Microsite“  nominiert. Am 19. September heißt es also: Daumen drücken!

 

Gib den Affen Zucker!

Heute ist offizieller Junk Food Day!!

Gut, zugegebenermaßen wird dieser „Feiertag“ wohl nur in Amerika praktiziert, aber warum vergessen wir disziplinierten Deutschen nicht auch einfach mal strenge Diäten und schlemmen, was das Zeug hält?

Dass der Berufsalltag nicht immer nur Zuckerschlecken ist, dürfte allgemein bekannt sein. Was spricht also dagegen, den inneren Schweinehund ab und an mit einer großen Portion Junk Food zu füttern? Schließlich bestehen Donut, Burger und Co. hauptsächlich aus zwei Komponenten: Zucker und Fett. Und wenn man deren gemeine „Nebenwirkungen“ wie Übergewicht und Karies einmal außer Acht lässt (wir wollen schließlich vorerst nur für einen Tag Völlerei betreiben), dann kann der Zucker sogar ein wahrer Freund und Helfer im Büro sein. Denn der Energielieferant sorgt für mentale Höchstleitungen und Glücksgefühle en masse. Weiterlesen

11 Uhr 11 im Zucker.Check

Bald ist der 3. März. Dieser ist nicht nur der Tag nach den Oscars. Er bietet mit dem Rosenmontag auch den Höhepunkt der diesjährigen Karnevalssaison. In Berlin kann das feuchtfröhliche Feiern mit Leichtigkeit umgangen werden, doch der ein oder andere Zucker. Mitarbeiter hat das närrische Treiben schon aus nächster Nähe erlebt. Eine interne Kurzumfrage über die Vor- und Nachteile von Karneval.

Pro
An Karneval kann jeder in andere Rollen schlüpfen. Schüchterne Frauen werden zu Teufeln, Männer brüllen als Löwen durch die Gegend. Bei Mottoparties kommen Kostüme gut an, auch die Mottowoche im Abitur war ein Knaller. Und an Karneval soll Verkleiden plötzlich uncool sein? Mitnichten! Ein bisschen Spaß muss sein. Wir erinnern uns schließlich mit Freude an unsere glücklichen Kindheitstage als Prinzessin und Indianer. Und wer sich selbst zu schön ist, der hat wenigstens endlich mal eine Ausrede, für die Verkleidung seines Haustiers.

Wann ist es sonst legitim, um 8 Uhr morgens mit dem Trinken anzufangen? Der Regel „Kein Bier vor vier“ wird selten weniger Beachtung geschenkt. Das muntert selbst die stärksten Morgenmuffel auf. Die Folge: Jecke Leute sind offen und fröhlich. So viele neue Menschen lernt man sonst nicht an einem Tag kennen! Und wer weiß, wen man auf den Straßen trifft: Es hat tatsächlich schon so manche Romanze beim Karneval begonnen…

Wem die Schnäpse um 8 Uhr morgens noch nicht so leicht die Kehle runterrutschen, der kann die Funktion des Beobachters einnehmen. Derart viele ausgelassene Menschen an einem Ort tummeln sich nicht mal im neuen Szeneclub. Was sind die neuesten Frisurentrends? Welches Getränk findet die meisten Abnehmer? Der geneigte Beobachter könnte mit Leichtigkeit eine Feldstudie starten.

Kontra

keinenarrenDie Krux mit dem Kostüm: Was ist draußen im Februar warm genug, lässt sich aber drinnen schnell zur sexy Katze umgestalten und funktioniert auch für den schnellen Gang zum Dixie-Klo? Heiß-kalt-heiß-kalt ist nicht nur eine Taktik im Dating-Game. Zusätzlich zur Funktionalität gesellt sich der Wunsch nach einer individuellen Verkleidung. Nähen ist eher schwierig? Dann weg mit dem Geld! Natürlich ist das erst der teure Auftakt. Oder wie finanzieren sich Getränke, Eintritt, Verpflegung und Co.?

Der Zwang, um 8 Uhr morgens mit dem Trinken anzufangen, um die furchtbare Karnevalsmusik zu ertragen. Und die Menschen, die ihr Limit nicht kennen. Und den Dreck auf den Straßen. Und das Gedränge in jedem Laden, den man betritt.

Der ÖPNV in Karnevalsstädten. Gnadenlos überfüllt und an diesen Tagen gespickt mit panischen Gesichtern von Nicht-Karnevalisten. Noch schlimmer: Hauptbahnhöfe, die Sammelstellen für betrunkene Bienen in zerrissenen Strumpfhosen und lallende Super Marios mit heruntergezogener Latzhose.

Die negativen Punkte wiegen schwerer. Bei Zucker. ist man sich da relativ einig: „Karneval? Ick bin Berliner, ick kann keen Karneval.“

(Bilder: Hazelares [CC BY-SA 3.0] / 8minutesold.com)

And the winner is … Zucker. bei den Digital Communication Awards 2013

Nachdem der Siegestaumel so laaangsam nachlässt, wird es Zeit für einen kleinen (persönlichen) Rückblick auf den vergangenen Freitag: Am Finaltag der Digital Communication Awards 2013 (DCA) hieß es für uns bei Zucker. wieder einmal Nervenkitzel pur. Vor allem für mich, als absoluter Neuling auf dem Award-Parkett, sollte es ein aufregender Tag und insbesondere ein unvergesslicher Gala-Abend werden – eine Premiere, wie sie schwer zu übertreffen ist.

Digital Communication Award - Plantronics Smartworkers

Aber zunächst zurück auf Anfang, denn der Tag bei den DCA sollte schon einige Stunden zuvor sehr spannend beginnen. Gleich mit zwei tollen Projekten haben wir es im Juli auf die Shortlist der Awards geschafft: In der Kategorie „Corporate Weblog“ zählten wir mit dem Projekt Smartworkers – ein Blog über die Zukunft von Arbeit und Kommunikation – für unseren Kunden Plantronics zu den Nominierten. Und für die einzigartige Pflanzen-Kampagne Vitamin P unseres Kunden Blumenbüro Holland waren wir zudem gleich in zwei Kategorien unter den Finalisten – „Associations“ und „Product Campaign“. Es gab die ersten kleinen Freudensprünge über diese Ergbnisse, doch der Endkampf um die Awards sollte uns noch einmal vollen Einsatz abverlangen. Denn bevor die Jury ihre finalen Stimmen vergeben würde, war es für alle Nominierten Pflicht, aktiv in den Ring zu steigen und ihre Projekte in einer ca. 15-minütigen Präsentation (inklusive Fragerunde) zu vorstellen. Weiterlesen

Zucker. on tour: Reise in geheimnisvolle Gaming-Sphären UND Im Klassiker durch Berlin

Wenn sich der Sommer dem Ende neigt, beginnt für uns im Technik-Team bei Zucker. eine besondere Zeit. Wichtige Messen werfen ihre Schatten voraus und bilden die Plattform für neue Produkt-Launches. Nach Hubschrauberflügen und Bootsfahrt im vergangenen Jahr, sind wir für Plantronics auch dieses Mal wieder auf Tour gegangen:

Los geht’s auf der gamescom in Köln

Zucker. @ gamescom 2013 A

Zucker. @ gamescom 2013 B

Zucker. @ gamescom 2013 C

Zucker. @ gamescom 2013 D

Zucker. @ gamescom 2013 E

Zucker. @ gamescom 2013 F
 
Restlos ausverkauft an ein Hauptpublikum zwischen 16 und 18 Jahren, virtuelle Monster und Helden, die plötzlich als reale Figuren durch Messehallen laufen, sowie ohrenbetäubender Sound von Helikoptern und Maschinengewehren an einer Ecke, während nebenan Super Mario durch seine bunte Welt springt und auf der anderen Seite leicht bekleidete Damen fürs Foto posieren – das schafft wohl nur eine Messe: die gamescom in Köln. Weiterlesen

Fasching für die Finger

Verkleidung für die Finger ist ja saisonunabhängig und auch bei uns ein ganzjähriges Thema. Dos, Don’ts sowie Impressionen von den Zucker.Damen haben wir jetzt für die Nachwelt gesammelt:

Zucker.Nails_Shellac Zucker.Nails Panda Zucker. Nails designed by Susanne Paschke Zucker.Nails Nude

Tricks

Auch wir haben einige Tipps&Tricks, wie unsere Nägel noch schöner werden. Bei brüchigen Nägeln bietet es sich an, die Hände während der Lieblings-TV-Serie in Olivenöl zu tauchen. Daneben gibt es auch noch eine exklusivere Variante mit speziellen Nagelölen. Zu empfehlen sind u.a. Vitamin E aus der i+m Body Refresh Serie oder das SolarOil von CND.  Auch die Hände sollten nicht zu kurz kommen. Wir empfehlen Lotions wie Cream Skin Protectant von Elizabeth Arden, die jede Nagelhaut wieder hinbekommt, oder hand relief von AVEDA. Nach jahrelanger Schreibtischarbeit haben wir zudem herausgefunden, dass bei dunklen Tönen ein Über- bzw. Glanzlack aufgetragen werden sollte, sonst kann es auf dem Schreibtisch oder in unserem Zucker.Buch schonmal Streifen geben. Weiterlesen

Weihnachten hin oder her?!?

Weihnachten nervt! Schon ab September werden wir mit Lebkuchen, Spekulatius und Stollen überhäuft. Essen gibt’s im Übermaß, was zu kontinuierlichem Magendruck oder auch Überzuckerung führt. Zuhause muss geschmückt werden, damit auch ja die gemütliche Stimmung einsetzen kann (obwohl die Staubfänger die Hausarbeit am Ende nur noch erschweren). Das Geschenk wird zum MUSS. Sollte man die verlängerten Lieferzeiten vor den Feiertagen schon überschritten haben, dann kommt man am völlig überfüllten Shopping-Center leider gar nicht mehr vorbei. Und dann ist alles, aber auch wirklich auch alles weihnachtlich geschmückt.

Weihnachten fetzt! Jetzt gibt’s all die Köstlichkeiten, für die es im Sommer zu warm ist und die man ohne Kalorienzählen vor allem zu den Feiertagen genießen darf: Ente, Gans, Klöße, Rotkohl, fette Bratensoße, Karpfen und so weiter und so weiter. Strahlende Augen und Momente der Nächstenliebe, wenn Weihnachtsgrüße, -briefe oder -päckchen abgegeben werden. Die freudigen Gesichter beim Aufmachen der Geschenke. Die Stille, wenn der erste Schnee fällt. Das Außerpustesein nach gewonnener Schneeballschlacht. Die Dekoration auf Balkons, Gärten und in den Fenstern. Und ach ja, schön, wenn dann alles, aber auch wirklich alles weihnachtlich geschmückt ist: Weiterlesen