Beiträge

Das große Zucker.Casting

Wie alle Agenturen begrüßt auch Zucker. in regelmäßigen Abständen neue Mitarbeiter. Das ist einerseits schade, weil damit zumeist der Abgang eines Teammitglieds einhergeht, andererseits aber auch spannend, weil jeder Neuzugang eigene Talente und Charakterzüge mitbringt, die unser Team bereichern. Auf die Bewerbungen einiger spannender Kandidaten warten wir bei Zucker. aber noch vergebens. Hier eine kleine Auswahl an potenziellen Kollegen, die unsere Agentur womöglich noch besser machen würden:

Frank Underwood

Zugegeben, Mr. Underwood ist nicht der klassische Sympathieträger. Seine Unnachgiebigkeit, seine Zielstrebigkeit und Beharrlichkeit sind jedoch durchaus nützliche Eigenschaften, auf die man im Agenturalltag immer wieder zurückgreifen muss. Der Kooperationspartner macht gerade mal nicht was er soll? Ruhig bleiben und mit einem gesunden Maß an forderndem Nachdruck weiterarbeiten – bis zur Präsidentschaft oder zumindest einem fetzigen Clipping.

Donald Duck

Manchmal ist in einer Agentur vor allem eins gefragt: Improvisation. Wann immer Zeitdruck herrscht und vielleicht nicht alles exakt nach Plan läuft, muss man auch mal spontan nach Lösungen für Probleme suchen, die vorher so gar nicht zu erwarten waren. Und wer wäre hierfür besser geeignet als der wohl größte Überlebenskünstler überhaupt?

Schlaubi Schlumpf

Klar, Zucker. steht schon jetzt dafür, seinen Kunden jederzeit mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ganz selbstkritisch muss hier aber festgestellt werden: Die Besserwisser-Fähigkeiten eines Schlaubi Schlumpf haben nicht mal wir. Manchmal mag das anstrengend sein, bisweilen kann Sprücheklopferei aber auch durchaus sinnvollen Input mit sich bringen. Verschlumpft und zugenäht nochmal!

Wall-E

Bei Zucker. sind alle Mitarbeiter ordnungsliebende Menschen. Dumm nur, dass wir regelrechte Experten darin sind, das im Büro zu verheimlichen. Und so stapeln sich zu regelmäßigen Stoßzeiten volle Kartons, leere Kartons, Produktsamples aus sämtlichen Kategorien, Kaffeetassen und hin und wieder sogar Kuscheltiere in unseren Büroräumen. Irgendwann ruft dann die Geschäftsführung zum kollektiven Aufräumen – mit durchwachsenem Erfolg. Wäre es da nicht praktisch, wenn uns die Plackerei jemand abnehmen könnte, der das mit voller Leidenschaft schon im ganz großen Stil gemacht hat? Ganz nach dem Motto: Der letzte räumt die Agentur auf.

Minions

Eine wirkliche Arbeitshilfe wären die gelben Racker wohl nicht, aber als Zucker.-süßes Maskottchen allemal geeignet:

Falls sich einer der angesprochenen Kandidaten zufällig auf diesen Blog verirrt hat: Aussagekräftige Bewerbungen können jederzeit an jobs@zucker-kommunikation gesendet werden.

Zucker. ist… back!

Nachdem unser „Zucker. ist“-Fragebogen sage und schreibe fünf Jahre nicht mehr ausgefüllt wurde, ist es an der Zeit, mal wieder ein paar Zucker.Schnuten vorzustellen.

Unsere langjährigen Zucker.Kolleginnen Jennifer, Kathy und Jelka sind dem täglichen Agentur-Wahnsinn seither treu geblieben. Doch natürlich gibt es mittlerweile zahlreiche „neue“ fleißige Bienchen, die unseren Server täglich zum Brummen bringen. Den Anfang macht Christina – Weltenbummlerin und Indie-Fan.

Aus dem Leben ganz vorn: das Zucker. Office Management

Eine Agentur wäre nichts ohne ihr Office Management. Ich möchte den Blogeintrag daher einmal dazu nutzen, um euch einen kleinen Einblick in unsere Welt zu geben. Was hat es mit der Rechnungsablage auf sich, und wo werden eigentlich die Süßigkeiten gelagert? Dies und noch mehr möchte ich euch mit den folgenden Zeilen näher bringen.

Die Telefonzentrale

… ist wie eine Schachtel Pralinen, du weißt nie, wer als nächstes anruft.
Von Prinzessinnen, Reservierungen für den Berliner Fernsehturm, bis hin zu Charterangeboten von Privatjets hält das Telefon bei jedem Klingeln neue Überraschungen bereit. Immer wieder spannend.

Aktenschrank

Information ist Macht. Ein Schrank, einhundert Aktenorder, unzählige Verträge, Kontoauszüge, Rechnungen und Dokumente werden hier gelagert. „Was du heute wirst buchen, wirst du morgen suchen“, lautet eine alte Buchhalter-Weisheit. Wir finden alles in diesem Schrank.

Paketannahme

Ja ist denn heut schon Weihnachten? Täglich erreichen uns im Schnitt sieben Pakete. Das sind 35 Pakete in der Woche und 1.960 im Jahr. Leider sind sie selten für uns bestimmt, sondern finden ihren Empfänger weiter hinten im Büro. Für uns fällt meistens nur die Rechnung aus dem Paket. #sad

Rechnungsablage

Und hier landen die eben erwähnten Rechnungen. Sauber gestempelt, gescannt, geprüft und freigezeichnet. Ein nicht enden wollender Fluss von Eingangsrechnungen ergießt sich tagtäglich in unsere Ablage. Eine Sisyphos-Arbeit, denn kaum ist der Stapel abgearbeitet, wartet schon die nächste Rechnung auf einen. Man merkt, wir haben eine ganz besondere wie enge Verbindung zu unseren Rechnungen.

Kasse

Cash-Flow-Problem? Kein Thema. Zinslos verspricht das Office Management den Traum vom leicht verdienten Geld. Doch leider kommt der Tag der Abrechnung schneller als man denkt.

Geheimversteck

Gibt es hier vorne etwas Wertvolleres als die Kasse? Ja, denn Geld alleine macht bekanntlich nicht glücklich. Vielmehr hilft bei Zucker. Zucker. Die Nervennahrung lagert, sicher versteckt, im hintersten Winkel des Office Managements und erblickt nur bei hohem Kundenbesuch das Licht der Welt. Bei akuten Stressnotfällen wird natürlich eine Ausnahme gemacht. Lagern vielleicht deshalb die Süßigkeiten direkt neben dem Erste-Hilfe-Koffer? Sollte ich nach diesen niedergeschriebenen Worten vielleicht ein neues Versteck suchen? Besser wäre es wohl…

The Untold Zucker. Story: Wie alles begann

In Deutschland nimmt ein Erwachsener durchschnittlich 35 kg Zucker im Jahr zu sich. Das sind 11.667 Zuckerstücke (Oho!). Im Jahr 1874 lag der Konsum von Zucker pro Kopf noch bei 6,2 kg (hmmm interessant!).

Die Deutschen mögen also Zucker.

Aber wie kam Zucker. eigentlich auf den Zucker?

Wir schreiben das Jahr X. In der Gedächtniskirche veranstaltet Die Botschaft – Agentur für junge Kommunikation ein glorreiches Event für den Kunden Levi’s. So glorreich, dass das Event Thema in allen Zeitungen ist und die Erfolgsnachricht bis nach Hamburg durchdringt – wo die Mitarbeiter der Agentur Die Botschaft die Nachricht vermutlich leicht irritiert zur Kenntnis nehmen und sich wundern, was da unter ihrem Namen in Berlin so vonstattengeht.

The Untold Zucker. Story: Wie alles begannEinige Tage später flattert daher bei Die Botschaft – Agentur für junge Kommunikation ein Schreiben ins Haus. Man möge doch bitte noch mal scharf nachdenken, ob einem nicht ein besserer Name einfällt, denn Die Botschaft ist bereits vergeben. Das können die Damen und Herren aus Hamburg mit einem Zeitungsartikel belegen, der einige Zeit vorher in einer Lokalzeitung erschien. Dabei hatte man zuvor noch die Telekom-CD zu Rate gezogen, um sicher zu gehen, dass man die eine – die einzige Botschaft ist. Die Telekom-CD war wohl nicht auf dem neuesten Stand.

Also werden in Berlin wieder die Köpfe zusammengesteckt und Bücher gewälzt, um einen neuen – einen noch besseren – Namen zu finden. Man will ja nicht wie eine x-beliebige Rechtsanwaltskanzlei heißen, der Name soll schon kreativ, prägnant und am besten unschlagbar genial sein.

Nach Tagen des Denkens und Grübelns betritt schließlich eines Morgens Oliver Kottwitz die Agentur. Mit einem Lächeln auf den Lippen und einem entschlossenen Blick verkündet er die frohe Kunde: „Wir heißen Zucker!“ Spontaner Beifall aus allen Ecken, niemand hat Einwände. Zucker, das ist bekannt, das ist prägnant, das ist anders! Zucker also.

Bei der Handelsregister-Anmeldung wird der Zucker-Zukunft dann doch noch ein Kieselsteinchen in den Weg gelegt. So einfach kann man sich nicht Zucker nennen, da Zucker in Deutschland als Nachname weit verbreitet ist. Aber die Lösung ist schnell gefunden und mit einem Punkt sind dann auch die Herrschaften vom Handelsregister zufrieden und Zucker. darf endlich Zucker. sein.

Übrigens:
Wenn die durchschnittliche Körpergröße seit 1874 im Verhältnis zum Zuckerkonsum proportional gewachsen wäre, wäre ein deutscher Mann heute 9,39 m groß.

Wenn ich groß bin, werde ich…

superman @httpaer-dna.tumblr.compost62704714475its-ok-bruce-you-know-what-they-say-slow-and

Prinzessin @httpwish-upon-a-blog.tumblr.compost63059106070

Früher wollten wir später einfach das Gleiche werden wie unsere Eltern, oder aber Superheld und Ballerina. Der kindlichen Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Stattdessen haben wir Zucker.s ausnahmslos eine neue Richtung eingeschlagen und machen nun „Irgendwas mit Medien“ – ein Satz, der mittlerweile Kultstatus erreicht hat. Das machen wir natürlich gerne und auch gut. Wenn wir allerdings abends einschlummern und das Kind in uns erwacht, erweitert sich das Zucker.-Portfolio außerdem um folgende Talente:

Eine Eisprinzessin und ein Profi-Fußballer sorgen für den gewissen Star-Auftritt unserer Agentur.

eisprinzessin @Carolina Kostner  Allegretto from Trio no. 2 - 2012 World Team Trophy

Eine Astronautin, Archäologin und Meeresbiologin gehen dem Wissen auf den Grund, während Feuerwehrmann, Kampfjetpilotin und Polizeireiterin zur Hilfe eilen, wenn es mal brenzlig werden sollte.

Feuerwehrmann @httpsscreen.yahoo.com

Diese Auflistung ließe sich noch lange so fortführen. Denn obwohl wir heute alle den gleichen Job ausüben, waren unsere Berufswünsche als Kinder noch durchaus verschieden.

Das wollten die Zucker.s werden, wenn sie groß sind:

  • Konditorin
  • Sportreporter
  • Tierärztin
  • Architektin
  • Meeresbiologin für Wale und Delfine
  • Floristin
  • Eisprinzessin
  • Astronautin
  • Kampfjetpilotin
  • Feuerwehrmann
  • Zahnärztin
  • Archäologin
  • Floristin
  • Profi-Fußballer
  • Polizeireiterin
  • Innenarchitektin
  • Gärtner

& tadaaaaa… arbeitslos!

Wie sieht das bei euch aus? Habt ihr euren Kindertraum wahr gemacht? Verratet uns, was ihr mal werden wolltet, wenn ihr groß seid. Und was daraus geworden ist.

Zucker. zweifach für Digital Communication Awards 2014 nominiert

dca_logo2014_shortlist-2Wie kommuniziert man 25 blühende Balkonpflanzen in einem Rutsch und garantiert trotzdem jedem Gartenblüher seinen Moment im Rampenlicht? Dieser Herausforderung stellte sich unser Team Blumenbüro und entwickelte den „Pflanzenberater“, eine interaktive Anwendung für alle Pflanzenfans und die, die es werden wollen. Auf Pflanzenfreude.de und der gleichnamigen Facebookseite können User in nur drei Schritten herausfinden, welche Pflanzen ihren Balkon oder ihre Terrasse in eine Wohlfühloase verwandeln. Abgestimmt auf Lage, Pflegeanspruch und Stilvorliebe erhalten die Teilnehmer ihre ganz persönliche Design-Idee für den Außenbereich – mit praktischer Einkaufsliste zum Ausdrucken.

Die kurzweilige Applikation überzeugte nicht nur unsere Pflanzenfreude-Fans, sondern auch die Jury der Digital Communication Awards: der Pflanzenberater ist dieses Jahr in den Kategorien „Content Marketing“ und „Microsite“  nominiert. Am 19. September heißt es also: Daumen drücken!

 

Gib den Affen Zucker!

Heute ist offizieller Junk Food Day!!

Gut, zugegebenermaßen wird dieser „Feiertag“ wohl nur in Amerika praktiziert, aber warum vergessen wir disziplinierten Deutschen nicht auch einfach mal strenge Diäten und schlemmen, was das Zeug hält?

Dass der Berufsalltag nicht immer nur Zuckerschlecken ist, dürfte allgemein bekannt sein. Was spricht also dagegen, den inneren Schweinehund ab und an mit einer großen Portion Junk Food zu füttern? Schließlich bestehen Donut, Burger und Co. hauptsächlich aus zwei Komponenten: Zucker und Fett. Und wenn man deren gemeine „Nebenwirkungen“ wie Übergewicht und Karies einmal außer Acht lässt (wir wollen schließlich vorerst nur für einen Tag Völlerei betreiben), dann kann der Zucker sogar ein wahrer Freund und Helfer im Büro sein. Denn der Energielieferant sorgt für mentale Höchstleitungen und Glücksgefühle en masse. Weiterlesen

11 Uhr 11 im Zucker.Check

Bald ist der 3. März. Dieser ist nicht nur der Tag nach den Oscars. Er bietet mit dem Rosenmontag auch den Höhepunkt der diesjährigen Karnevalssaison. In Berlin kann das feuchtfröhliche Feiern mit Leichtigkeit umgangen werden, doch der ein oder andere Zucker. Mitarbeiter hat das närrische Treiben schon aus nächster Nähe erlebt. Eine interne Kurzumfrage über die Vor- und Nachteile von Karneval.

Pro
An Karneval kann jeder in andere Rollen schlüpfen. Schüchterne Frauen werden zu Teufeln, Männer brüllen als Löwen durch die Gegend. Bei Mottoparties kommen Kostüme gut an, auch die Mottowoche im Abitur war ein Knaller. Und an Karneval soll Verkleiden plötzlich uncool sein? Mitnichten! Ein bisschen Spaß muss sein. Wir erinnern uns schließlich mit Freude an unsere glücklichen Kindheitstage als Prinzessin und Indianer. Und wer sich selbst zu schön ist, der hat wenigstens endlich mal eine Ausrede, für die Verkleidung seines Haustiers.

Wann ist es sonst legitim, um 8 Uhr morgens mit dem Trinken anzufangen? Der Regel „Kein Bier vor vier“ wird selten weniger Beachtung geschenkt. Das muntert selbst die stärksten Morgenmuffel auf. Die Folge: Jecke Leute sind offen und fröhlich. So viele neue Menschen lernt man sonst nicht an einem Tag kennen! Und wer weiß, wen man auf den Straßen trifft: Es hat tatsächlich schon so manche Romanze beim Karneval begonnen…

Wem die Schnäpse um 8 Uhr morgens noch nicht so leicht die Kehle runterrutschen, der kann die Funktion des Beobachters einnehmen. Derart viele ausgelassene Menschen an einem Ort tummeln sich nicht mal im neuen Szeneclub. Was sind die neuesten Frisurentrends? Welches Getränk findet die meisten Abnehmer? Der geneigte Beobachter könnte mit Leichtigkeit eine Feldstudie starten.

Kontra

keinenarrenDie Krux mit dem Kostüm: Was ist draußen im Februar warm genug, lässt sich aber drinnen schnell zur sexy Katze umgestalten und funktioniert auch für den schnellen Gang zum Dixie-Klo? Heiß-kalt-heiß-kalt ist nicht nur eine Taktik im Dating-Game. Zusätzlich zur Funktionalität gesellt sich der Wunsch nach einer individuellen Verkleidung. Nähen ist eher schwierig? Dann weg mit dem Geld! Natürlich ist das erst der teure Auftakt. Oder wie finanzieren sich Getränke, Eintritt, Verpflegung und Co.?

Der Zwang, um 8 Uhr morgens mit dem Trinken anzufangen, um die furchtbare Karnevalsmusik zu ertragen. Und die Menschen, die ihr Limit nicht kennen. Und den Dreck auf den Straßen. Und das Gedränge in jedem Laden, den man betritt.

Der ÖPNV in Karnevalsstädten. Gnadenlos überfüllt und an diesen Tagen gespickt mit panischen Gesichtern von Nicht-Karnevalisten. Noch schlimmer: Hauptbahnhöfe, die Sammelstellen für betrunkene Bienen in zerrissenen Strumpfhosen und lallende Super Marios mit heruntergezogener Latzhose.

Die negativen Punkte wiegen schwerer. Bei Zucker. ist man sich da relativ einig: „Karneval? Ick bin Berliner, ick kann keen Karneval.“

(Bilder: Hazelares [CC BY-SA 3.0] / 8minutesold.com)

And the winner is … Zucker. bei den Digital Communication Awards 2013

Nachdem der Siegestaumel so laaangsam nachlässt, wird es Zeit für einen kleinen (persönlichen) Rückblick auf den vergangenen Freitag: Am Finaltag der Digital Communication Awards 2013 (DCA) hieß es für uns bei Zucker. wieder einmal Nervenkitzel pur. Vor allem für mich, als absoluter Neuling auf dem Award-Parkett, sollte es ein aufregender Tag und insbesondere ein unvergesslicher Gala-Abend werden – eine Premiere, wie sie schwer zu übertreffen ist.

Digital Communication Award - Plantronics Smartworkers

Aber zunächst zurück auf Anfang, denn der Tag bei den DCA sollte schon einige Stunden zuvor sehr spannend beginnen. Gleich mit zwei tollen Projekten haben wir es im Juli auf die Shortlist der Awards geschafft: In der Kategorie „Corporate Weblog“ zählten wir mit dem Projekt Smartworkers – ein Blog über die Zukunft von Arbeit und Kommunikation – für unseren Kunden Plantronics zu den Nominierten. Und für die einzigartige Pflanzen-Kampagne Vitamin P unseres Kunden Blumenbüro Holland waren wir zudem gleich in zwei Kategorien unter den Finalisten – „Associations“ und „Product Campaign“. Es gab die ersten kleinen Freudensprünge über diese Ergbnisse, doch der Endkampf um die Awards sollte uns noch einmal vollen Einsatz abverlangen. Denn bevor die Jury ihre finalen Stimmen vergeben würde, war es für alle Nominierten Pflicht, aktiv in den Ring zu steigen und ihre Projekte in einer ca. 15-minütigen Präsentation (inklusive Fragerunde) zu vorstellen. Weiterlesen

Zucker. on tour: Reise in geheimnisvolle Gaming-Sphären UND Im Klassiker durch Berlin

Wenn sich der Sommer dem Ende neigt, beginnt für uns im Technik-Team bei Zucker. eine besondere Zeit. Wichtige Messen werfen ihre Schatten voraus und bilden die Plattform für neue Produkt-Launches. Nach Hubschrauberflügen und Bootsfahrt im vergangenen Jahr, sind wir für Plantronics auch dieses Mal wieder auf Tour gegangen:

Los geht’s auf der gamescom in Köln

Zucker. @ gamescom 2013 A

Zucker. @ gamescom 2013 B

Zucker. @ gamescom 2013 C

Zucker. @ gamescom 2013 D

Zucker. @ gamescom 2013 E

Zucker. @ gamescom 2013 F
 
Restlos ausverkauft an ein Hauptpublikum zwischen 16 und 18 Jahren, virtuelle Monster und Helden, die plötzlich als reale Figuren durch Messehallen laufen, sowie ohrenbetäubender Sound von Helikoptern und Maschinengewehren an einer Ecke, während nebenan Super Mario durch seine bunte Welt springt und auf der anderen Seite leicht bekleidete Damen fürs Foto posieren – das schafft wohl nur eine Messe: die gamescom in Köln. Weiterlesen